Aufmarsch

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Gedenken in Dresden

Dresden gedenkt Bombardierung im Zweiten Weltkrieg - Rechtsextremer Aufmarsch am Samstag

In Dresden ist am Freitag der Bombardierung der Stadt kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs vor 81 Jahren gedacht worden. Am Abend schloss sich wieder die traditionelle Menschenkette um die historische Altstadt, zuvor hatte es Gedenkveranstaltungen etwa auf Friedhöfen gegeben. Am Samstag mobilisieren wie in den Vorjahren Rechtsextreme zu einem sogenannten Gedenkmarsch. Es gibt Gegenproteste, die Polizei plant einen Einsatz.
US-Präsident Donald Trump (Mitte) mit Soldaten

Trump plant zu seinem Geburtstag große Militärparade

US-Präsident Donald Trump plant zu seinem Geburtstag eine große Militärparade mit tausenden Soldaten: Der Aufmarsch solle am 14. Juni in Washington stattfinden, erklärte das Weiße Haus am Freitag (Ortszeit). Als offizieller Grund wurde angegeben, dass Trump aktive Soldaten und Veteranen zum 250. Jahrestag der Gründung der US-Armee ehren wolle. Die Parade fällt aber zugleich mit Trumps 79. Geburtstag zusammen.
Ukraine-Krieg: Panzer, Truppen- und Materialtransporter: Russland zeigt erste Bilder vom Aufmarsch vor Kiew

Ukraine-Krieg Panzer, Truppen- und Materialtransporter: Russland zeigt erste Bilder vom Aufmarsch vor Kiew

Sehen Sie im Video: Russische Behörden veröffentlichen Bilder von Truppenaufmarsch vor Kiew.




Das russische Verteidigungsministerium hat Bildmaterial veröffentlicht, das den Vormarsch russischer Truppen in der Region Kiew belegen soll. Gezeigt werden sich schnell vorwärts bewegende Einheiten: Panzer und Schützenpanzer, Truppen- und Materialtransporter. Wo genau und wann die Aufnahmen entstanden, steht nicht fest, eine Überprüfung war zunächst nicht möglich. Viel Aufmerksamkeit wird in dem Material zerstörten Kontrollposten und Verteidigungsmaßnahmen entlang des Weges geschenkt. Auch leere Transportverpackungen von Panzerabwehrwaffen werden demonstrativ in Bild gesetzt. Zerstörtes Militärgerät spielt kaum eine Rolle. Das Unterhaus des russischen Parlaments hat unterdessen ein Gesetz verabschiedet, das die Verbreitung "falscher Informationen" über die Streitkräfte unter Strafe stellt. Das von der Duma in dritter und letzter Lesung verabschiedete Gesetz sieht Geld- und Haftstrafen für diejenigen vor, die vorsätzlich falsche Informationen über die Streitkräfte verbreiten, heißt es in einer Erklärung des Unterhauses. Anders als in den Bildern dargestellt, hatten westliche Geheimdienste den russischen Vormarsch in den vergangenen Tagen als deutlich langsamer als zunächst erwartet eingeschätzt. Hintergrund seien wahrscheinlich logistische Probleme.