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Krankheitsfolgen psychischen Terrors, etwa durch Stalking, können nicht durch das Opferentschädigungsgesetz entschädigt werden.
Als ihn seine Freundin verließ, wollte Thomas W. das nicht glauben. Er fand, dass sie zusammengehörten, begann sie zu verfolgen und zu bedrängen. Seit einem Jahr versucht die Beratungsstelle "Stop Stalking", Menschen wie ihm zu helfen. Das soll die Opfer schützen. Eine erste Bilanz.
Facebook lässt seine Nutzer über die neue Datenschutz-Richtlinie abstimmen. Doch mehr Transparenz bringt die Neuerung nicht - eher das Gegenteil sei der Fall, kritisiert Jurastudent Max Schrems bei stern TV. Weitere Themen der Sendung: Wie die gefährlichste Droge der Welt Deutschland überschwemmt und Paddy Kelly spricht bei stern TV über seine Rückkehr in die Öffentlichkeit.
Es ist ein Eklat mit Folgen: Ariane Friedrich hatte auf ihrer Facebook-Seite Namen und Wohnort eines mutmaßlichen Stalkers veröffentlicht. Die Resonanz darauf war durchaus kritisch, der Eintrag ist nicht mehr zugänglich. Seitdem meidet die Hochspringerin die Medien, wo sie nur kann.
In Jürgen Drews' Heim wurde eingebrochen, dafür soll Stefan Mross aushäusig jodeln. Indira Weis und Thomas Anders haben auf ihre Weise eine Enttäuschung verarbeitet.
Vor einem Jahr wurde die Lehrerin Heike Block in Bremen von einem Ex-Schüler getötet. Gero S. hatte sie vor der Tat gestalkt. Jetzt kommt heraus: Die Schulbehörde wusste von dem Fall.
Ein Mann und eine Frau waren einander harmlose Nachbarn, über zehn Jahre lang wohnten sie Wand an Wand. Dann erkrankte sie an einer Psychose und machte ihrem Nachbarn und dessen Frau das Leben zur Hölle.
Nutzerorientierte Werbung bekommt bei Google eine ganz neue Bedeutung. Mit dem als "Re-Targeting" bezeichneten Werbe-Mechanismus, können Anzeigenkunden die User quer durchs Web verfolgen.
Ein türkischer Rechtsanwalt verguckt sich in eine deutsche Tchibo-Verkäuferin. Die möchte jedoch nichts mit ihm zu tun haben, was der Mann seit Jahren ignoriert. Vor Gericht erklärt er sein Verhalten als deutsch-türkisches Missverständnis.
Stalking oder Nachstellen ist kein Kavaliersdelikt. Seit 2007 existiert das Nachstellungsgesetz - demnach kann ein Stalker mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden. Seit einem Jahr gibt es in Berlin eine Beratungsstelle für Stalking-Täter. Hier soll Stalkern geholfen werden in ein normales Leben zurück zu finden.
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