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Mehr als 40 Mitarbeiter ausländischer Organisationen müssen sich in Ägypten vor Gericht verantworten. Auch zwei Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung sind darunter. Das Auswärtige Amt protestiert. Die jahrelange gute Zusammenarbeit steht auf dem Spiel.
Die Regierung in Kairo hat die Durchsuchung von Büros unter anderem der Konrad-Adenauer-Stiftung verteidigt. Die durchsuchten Organisationen hätten gegen ägyptisches Recht verstoßen. Ein Büroleiter der Stiftung soll jetzt bei der Staatsanwaltschaft zum Rapport antreten.
Norbert Röttgen galt lange als "Muttis Bester", weil er Kanzlerin Merkel nahestand. Doch die Wahlen in NRW änderten alles. Sein Rücktritt war die Folge.
Eine Razzia bei der Adenauer-Stiftung und anderen ausländischen Organisationen in Ägypten löst Empörung aus. Menschenrechtler sehen den Versuch der Einschüchterung. Es gibt Gerüchte über fremde Einflüsse.
Die ägyptische Polizei hat die Büros von 17 Menschenrechts- und Nichtregierungsorganisationen in Kairo durchsucht. Darunter befanden sich die Konrad-Adenauer-Stiftung sowie mehrere US-Institutionen.
Ihre Minister kamen noch durch, sie wurde gestoppt: Mit der Entscheidung, der Bundeskanzlerin den Überflug zu verweigern, sorgte der Iran für einen Eklat. Das Drama an Bord.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) muss ihre Vertretung in den Vereinigten Arabischen Emiraten auf Anweisung der Behörden schließen.
Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) hat die Durchsuchung ihres Büros in Kairo durch die ägyptischen Behörden verurteilt.
Sie kamen ohne Ankündigung und beschlagnahmten Computer: Nach der Razzia der Kairoer Polizei in Büros von Menschenrechtsorganisationen sind Deutschland und die USA tief besorgt und erbost.
Die ägyptischen Behörden haben nach Angaben der Bundesregierung am Donnerstag in Kairo auch die Niederlassung der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung durchsucht.
Eine goldene Rolex des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer ist für 142.
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Konrad Hermann Joseph Adenauer war von 1949 bis 1963 erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland sowie von 1951 bis 1955 zugleich Bundesminister des Auswärtigen. Der rheinische Katholik prägte als Bundeskanzler und CDU-Chef maßgeblich die politische Ausrichtung der Bundesrepublik in der Nachkriegszeit. Er setzte dabei auf eine Westbindung, verbunden mit der Europäischen Einigung und mit der Eingliederung in das westliche Verteidigungsbündnis, der NATO. Gegen Widerstand auch innerhalb ...