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US-Präsident Barack Obama hat den Ausgang des UN-Klimagipfels im mexikanischen Cancún begrüßt.
Der Klimagipfel in Kopenhagen war gescheitert. In Cancún ruft UN-Generalsekretär Ban Ki Moon mit einem dramatischen Appell dazu auf, sich auf konkrete Schritte gegen die Erderwärmung zu einigen.
Dasselbe Bild, Gipfel für Gipfel: Die Welt braucht dringend Rezepte gegen den Klimawandel, doch die Unterhändler streiten sich vor allem. Krach erwartet Umweltminister Norbert Röttgen nun auch in Cancún. Er redete den Teilnehmerstaaten ins Gewissen.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat die Beschlüsse der UN-Klimaschutzkonferenz im mexikanischen Cancún als "großen Erfolg" gewertet.
Bolivien zeigt sich bei den Verhandlungen in Cancún unnachgiebig. Die deutsche Delegation hofft auf ein baldiges Einlenken Boliviens, um einen Kompromiss verabschieden zu können.
Die Verhandlungen auf dem Klimagipfel in Cancún gehen in die zweite Runde. Doch die Erwartungen sind gering. Ein Folgeabkommen für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll wird es rechtzeitig wohl nicht mehr geben, befürchtet der Klimaökonom Reimund Schwarze im stern.de-Interview.
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Cancún ist eine Stadt an der Küste der Halbinsel Yucatán und liegt im Regierungsbezirk Benito Juárez im äußersten Nordosten des Bundesstaats Quintana Roo im südöstlichsten Teil Mexikos. Cancún ist das Zentrum des Urlaubsgebiets Riviera Maya und hat etwa 880.000 Einwohner (Stand 1. Januar 2007). Die Stadt ist besonders als Touristenziel weltbekannt. Der Name can cún bedeutet in der Sprache der Maya „Schlangennest“ (der Name wird aber auch oft von „Goldtopf“ hergeleitet).