Fukushima

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Artikel zu: Fukushima

Abriss eines Kühlturms von Biblis 2023

Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Teilabriss von Atomkraftwerk Biblis

Um das inzwischen abgeschaltete Atomkraftwerk Biblis in Hessen geht es am Donnerstag (10.30 Uhr) am Bundesverwaltungsgericht. In Leipzig wird über eine Klage der Umweltorganisation BUND verhandelt, die sich gegen die Genehmigung zum teilweisen Abriss von Block A richtet. Die Umweltschützer fürchten, dass radioaktiv belastetes Material in die Umgebung gelangen könnte. Viele Menschen könnten so Strahlung ausgesetzt werden, argumentieren sie. (Az. 10 C 2.25)
Samurai-Festival

Samurai-Festival

Beim Soma-Nomaoi-Festival in der japanischen Präfektur Fukushima knien Männer in Samurai-Rüstung vor dem langjährigen Teilnehmer Mitsukiyo Monma nieder. In verschiedenen Reiterwettbewerben erinnert das Festival an die eintausend Jahre alte Trainingsform für berittene Samurai.
Bären-Warnschild an Wanderweg

Streunender Bär verletzt vier Menschen in Japan

Ein streunender Bär hat in Japan vier Menschen verletzt. Zeitungsberichten vom Dienstag zufolge drang das Tier zunächst in eine Autoteile-Fabrik in der Stadt Fukushima im Norden des Landes ein und biss zwei Mitarbeiter. Auf dem Gelände einer benachbarten Fabrik und in einem Wohngebiet wurden demnach zwei weitere Menschen verletzt. 
Gegen Atomkraft

Gegen Atomkraft

In Südkoreas Hauptstadt Seoul demonstrieren Menschen am 15. Jahrestag der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima gegen Atomkraft.
Das Akw Kashiwazaki-Kariwa in Japan im Jahr 2007

Japan: Regionalversammlung unterstützt Wiederinbetriebnahme von größtem Akw der Welt

Fast 15 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima wird in Japan eine Wiederinbetriebnahme des größten Atomkraftwerks der Welt vorbereitet. Die Regionalversammlung der Präfektur Niigata stimmte am Montag dafür, das in der Region gelegene Akw Kashiwazaki-Kariwa wieder anfahren zu lassen. Die Versammlung billigte damit die von Gouverneur Hideyo Hanazumi im November erteilte Genehmigung für den Neustart der Anlage. Für die Inbetriebnahme bedarf es nun noch der Zustimmung der japanischen Nuklearaufsichtsbehörde.