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Annahme verweigert: Der Hersteller der Capri-Sonne will den Negativ-Preis "Goldener Windbeutel" nicht. Foodwatch wirft dem Unternehmen aggressives Marketing bei Kindern vor.
Das EU-Recht schreibt Maßnahmen zur Verhinderung von Lebensmittelskandalen klar vor. Laut Foodwatch werden diese seitens der Politik jedoch alles andere als konsequent umgesetzt.
Ein Müsli zum Frühstück - ist das gesund? Nicht immer, wie die Verbraucherorganisation Foodwatch kritisiert. Gerade Kinderprodukte enthalten viel zu viel Zucker.
Im Kampf gegen Übergewicht fordert die Verbraucherschutz-Organisation Foodwatch gesetzliche Regeln zur Einschränkung der Werbung für Kinder-Lebensmittel.
Von außen locken Comic-Bilder, innen stecken sie voller Zucker. Kindersnacks sind Teufelszeug, findet die Organisation Foodwatch ? und will endlich Gesetze gegen die Werbung dafür.
Von außen sehen sie aus wie harmloses, buntes Spielzeug, innen sind sie voller Zucker: Die Verbraucherorganisation "Foodwatch" lässt über die perfideste Werbung für Kinderlebensmittel abstimmen.
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat Frühstücksflocken für Kinder mit denen für Erwachsene verglichen. Statt gesund sind die Müslis für die Jüngsten vor allem eines: teuer und überzuckert.
Das Bundesverbraucherministerium plant neue Vorschriften, damit Mineralöl-Rückstände aus Verpackungen nicht in Lebensmittel gelangen. Die Organisation Foodwatch fordert strengere Maßnahmen.
Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) vorgeworfen, zu zögerlich gegen Mineralölrückstände in Lebensmitteln vorzugehen.
Auf öffentliche Kritik an seinen Produkten reagiert nach Angaben der Verbraucherorganisation Foodwatch jeder dritte Lebensmittelhersteller nur mit Alibi-Veränderungen.
Viel Zucker, nichts für Kinder: Foodwatch verleiht Capri-Sonne den "Goldenen Windbeutel" - für aggressives Marketing und dreiste Werbelügen. Die Abstimmung nahm durch ein satirisches Video Fahrt auf.
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Foodwatch e. V. (engl. food „Nahrung“ und watch „Wacht“) ist eine Nichtregierungsorganisation, die sich mit den Rechten von Verbrauchern und der Qualität von Lebensmitteln auseinandersetzt. Foodwatch wurde im Oktober 2002 in Berlin vom ehemaligen Greenpeace-Geschäftsführer Thilo Bode gegründet, der seither als Vorstand im Sinne des Gesetzes und als Geschäftsführer fungiert.