Atomkraftwerk

Artikel zu: Atomkraftwerk

Satellitenaufnahme des Flughafens von Buschehr

Iran meldet US-israelischen Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr - kein Schaden

Bei US-israelischen Angriffen auf den Iran ist nach Angaben der iranischen Atomenergiebehörde erneut das Gelände des Atomkraftwerks in Buschehr getroffen worden. Bei einem Angriff des "amerikanisch-zionistischen Feindes" sei ein Geschoss "innerhalb des Geländes des Atomkraftwerks Buschehr" eingeschlagen, erklärte die Behörde am Dienstag. Bei dem Vorfall sei niemand verletzt worden und kein Schaden entstanden, "die Bereiche des Kraftwerks sind unversehrt".
CSU-Generalsekretär Huber

CSU-Generalsekretär für Bau kleiner Atomkraftwerke

CSU-Generalsekretär Martin Huber hat sich für den Bau kleiner Atomkraftwerke ausgesprochen und sich damit gegen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gestellt. Mit Blick auf energieintensive Zukunftstechnologien sprach sich Huber in den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Freitagsausgaben) für kleine, modular gebaute Kernreaktoren aus. Merz hatte am Montag den Atomausstieg als "irreversibel" bezeichnet.
Inzwischen vom Netz gegangen: das Atomkraftwerk Emsland

Beschwerde gegen Stopp von Atomenergie-Nutzung scheitert vor Verfassungsgericht

Eine Beschwerde gegen den Betriebsstopp der letzten deutschen Atomkraftwerke ist vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Sie wurde vor allem aus formalen Gründen nicht zur Entscheidung angenommen, wie aus einem am Montag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss hervorgeht. Die Beschwerdeführenden, drei Männer und eine Frau, argumentierten vor allem mit dem Klima. (Az. 1 BvR 2282/23)
IAEA-Chef Rafael Grossi

IAEA: Begrenzte russisch-ukrainische Waffenruhe für Reparatur an Akw Saporischschja

Russland und die Ukraine haben eine örtlich begrenzte Waffenruhe für Reparaturen an der letzten verbliebenen Reservestromleitung des Atomkraftwerks Saporischschja vereinbart. Nach der Vereinbarung der dortigen Waffenruhe sollten die Reparaturarbeiten "in den kommenden Tagen" beginnen, teilte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) am Freitag in Wien mit. Die letzte Reservestromleitung des Akw war am 2. Januar durch militärische Aktivitäten in der Region beschädigt und deshalb abgeschaltet worden.