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KW 30/2004: Gibt es einen Lichtwiderstand? Fährt ein Fahrradfahrer langsamer oder schneller, wenn er mit oder gegen die Sonne fährt? (Oliver Thewes, Sankt Augustin)

Oliver Tauth aus Ludwigshafen sagt: "Ja, aber er ist sehr sehr gering. Licht hat eine "Zwitter-Natur" zwischen Teilchen und Welle - lässt sich durch unterschiedliche Versuche nachweisen (z.B. die Tatsache, dass sich eine "Lichtmühle" dreht wenn sie bestrahlt wird). Die Teilchen haben also einen Impuls - bewirken also beim Auftreffen auf einen Gegenstand eine Kraft - beim Fahren gegen die Sonne also eine Kraft entgegen der Fahrtrichtung. Bei gleicher Antriebskraft ist der Radfahrer also langsamer. Die Größenordnung ist marginal, daher merkt man es nicht.

Jürgen, Aalen

Gegen die Sonne fährt man langsamer, besonders, wenn sie blendet - und - wenn der Lichtwiederstand zu groß ist, sollte man den Dynamo abstellen. Ideal fährt man also von der Sonne weg, wird dann nicht geblendet und die Sonne leuchtet gleichzeitig von hinten, so dass man keinen Dynamo braucht.

Axel, Breslau

Selbstverstaendlich gibt es einen Lichtwiderstand. Schalte doch mal an deinem alten Hollandrad den Dynamo ein. Dann weisst du es... Im Ernst ich denke der Windwiderstand entsteht durch die Masse der Luft die bewegt bzw. verdraengt werden muss. Da Licht keine bzw. unendlich kleine Masse hat ist auch der Widerstand unendlich klein.

Michael hessberger, kreisstraße 33, 64331 Weiterstadt

Teorethisch ja, denn eine "Lichtmühle" (ein schwarz eingefärbtes Drehkreuz in einem evakuierten Glasbehäter dreht sich bei Sonnen- oder Lichteinwirkung)wird auch bewegt. Praktisch ist die Wirkung vermutlich nicht nachzuweisen, weil die bremsenden Einflüsse von Luft, Reibung extrem viel wirksamer sind.

Andreas Göring, Obertshausen

Ein Radfahrer, der gegen die Sonne fährt, profitiert von den Sonnenstrahlen, die auf seine Oberschenkel fallen. Sonnenlicht ist Energie. Diese Energie erreicht den beim Radfahren stark beanspruchen Oberschenkel und dient dem Muskel als zusätzliche Energiequelle. Dadurch erhöht sich die Leistungsfähigkeit der Oberschenkelmuskulatur, das Treten fällt leichter, folglich wird der Radfahrer schneller. Außerdem erwärmt die Sonne die Luft, durch die sich der Radler seinen Weg bahnt. Durch die Erwärmung sinkt die Dichte der Luft, sie wird leichter und dies ermöglicht nochmals bei gleichem Kraftaufwand leichteres Fahren.

Paris, Malaysia

Es ist physikalisch nicht moeglich einen Lichtwiderstand zu erfahren; zu mindest nicht beim Radfahren. Es waere etwas anderes, wenn man dabei noch mit einer Laserkanone beschossen wuerde, was zu erheblicher Geschwindigkeitsreduzierung beitragen kann.

Tom, Heidelberg

ja, aber die Berechnung will ich mir wirklich ersparen.

Manfred Kober, Pfullingen

Ein Radfahrer kann die Erde gar nicht verlassen und deshalb auch nicht gegen die Sonne fahren ...

kae´unger, 21769 lamstedt

diesmal nicht prosaisch: Lichtquanten&Photonen;(Photonentriebwerk). es gibt den wissenschaftlichen begriff "Strahlungsdruck",das ist die mechanische kraftwirkung des lichts auf feste materie. So z.B funtioniert das sonnenrad in einer g.laskugel. rei thoretisch fährt man also gegen Licht langsamer als mit dem licht, doch sind die auswirkungen(kräfte)in diesem fall physikalisch zu vernachlässigen.

Bettina, Südkalifornien

Ganz im Gegenteil, wenn die Sonne scheint ist ein Radfahrer viel schneller. Sonne beflügelt!!!! Wenn die Sonne nicht scheint ist jeder Radfahrer langsamer, da schlechtes Wetter einen größeren inneren Widerstand auslöst ;).

Alexander Pruß, Zürich

Ja. Allerdings ist der Effekt minimal. Beim Beispiel des Fahrradfahrers dürfte er auch nach stundenlangem Fahren noch im Nanometerbereich liegen. Grundsätzlich hat Licht sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter. Die Photonen (Lichtteilchen) bewegen sich von der Lichtquelle weg. Sie haben eine winzige Masse, aber eben doch eine Masse. Man kann den Efekt ja auch in jenen Vakuum-Glaskugeln sehen, in denen sich eine Art "Windmühle" mit auf beiden Seiten unterschiedlich gefärbten Flügeln bei Lichteinstahlung zu drehen beginnt.

Hans / Polarkreis

Ich schalte immer das Licht ein, wenn ich gegen die Sonne fahre. Das hat bisher immer geholfen.

Michael Mrowka

Licht überträgt Impuls auf einen anderen Körper, wenn es reflektiert oder absorbiert wird. Für den Radfahrer ist es daher besser, wenn Licht ihn von hinten trifft. Aber wenn er das spüren will, muss er sich schon im luftleeren Raum und ohne weitere Reibungskräfte bewegen.

Bissinger Werner, Kötz-Ebersbach

ja, es gibt neben dem direkten wiederstand der durch den aufprall der photonen verursacht wird, einen indirekten wiederstand der allerdings nur in einer atmosphere besteht, dadurch das auch wärme beim aufprall entsteht, dehnt sich die luft in der umgebung aus und "drückt" das angestrahlte objekt von sich..

Michael, München

Rein physikalisch gibt es so etwas wie einen Lichtwiderstand. Durch den Teilchen-Welle Dualismus der Photonen gibt aufgrund der Teilcheneigenschaft der Photonen einen Strahlungsdruck, den man als mechanischen Widerstand ansehen kann. Rein praktisch ist dieser Widerstand aber vernachlässigbar klein und dürfte einem Radfahrer nicht wirklich merklich zu schaffen machen.

Milan

Hab da mehrere Vermutungen: 1.) Wenns dabei den Berg hochgeht: Ja 2.) Wenn der Fahrer Jan Ullrich heißt: Ja 3.) Ansonsten Nein, da Licht ja keinen Widerstand hat. (Würd ich jetzt mal sagen)

Uwe, USA

Ich denke dass es einen Lichtwiderstand gibt - immerhin ist Licht eine Form von Energie. Ich meine auch mich erinnern zu koennen, dass ich vor Jahren mal einen Science Fiction gelesen habe, in dem Raumschiffe von Licht angetrieben werden. Die Geschwindigkeit des Fahradfahrers wird von der Zeit bestimmt, die er fuer eine Strecke zwischen zwei Punkten benoetigt. Setzt man Start und Ziel stationaer in den Weltraum ueber Deutschland, so bewegt sich der Fahradfahrer mit der Erdrotation (auf die Sonne zu). Deutschland ist (grob) in der Mitte zwischen Nordpol und Aequator. Also bewegt sich der Fahrer dann mit einer Geschwindigkeit von etwa der Haelfte der Erdrotationsgeschwindigkeit, also etwa 800 km/h plus seiner Eigengeschwindigkeit. Setzt man die Relationspunkte auf die Erde, so bleibt die Geschwindigkeit identisch, egal in welche Richtung der Fahrer sich bewegt. Setzt man Start und Ziel irgendwo in unserem Sonnensystem, so bewegt sich der Fahradfahrer mit etwa 107,000 km/h (Geschwindigkeit der Erde um die Sonne). Und natuerlich bewegt sich unser Sonensystem in der Michstrasse, welche sich wiederum mit anderen Galaxien durch das Weltall bewegt...

Christian, Mannheim

Natürlich gibt es diesen Widerstand! Schon Star Trek lehrt uns, dass Energie in Materie (Holo-Deck, Replikator), und Materie in Energie (Beamen) umgewandelt werden kann. Da Materie einen (ziemlich deutlichen) Widerstand besitzt (renn mal gegen eine Mauer!), und Energie ebenso (fass mal in die Steckdose!), hat selbstverständlich auch das Sonnenlicht, welches ebenfalls aus Energie besteht, diesen Widerstand. Allerdings ist dieses Widerstand nicht so spürbar, wie der, der Steckdose (- sonst würde Jan Ullrich auf dem Fahrrad nicht strampeln, sondern zucken!).

Tino Borchardt, Leipzig

Ja und Nein: Ja, es gibt einen Lichtwiderstand. Dieser wird u.a. bei der Entwicklung von sog. Lichtsegeln zum Antrieb von Raumschiffen genutzt. Nein, die Wirkung auf einen Radfahrer ist so verschwindend gering, dass dies vernachlässigt werden kann _________________________________________ Oder Ernst beiseite: im All kann man doch gar nicht Rad fahren und bevor man die Sonne erreicht hat und gegenfährt, ist man verglüht ;-)

Sven Kluge, Köln

Wenn er gegen die Sonne fährt, müsste er ja schon fliegen, genau genommen, oder?

Friedrich Stark, München

ja, besonders bei Allergikern, wenn sie dadurch niesen müssen.

Alexander Hofmann, Köln

Ja, es gibt den Lichtwiderstand! Das Licht hat gleichzeitig Teilchen und Welleneigenschaften. Durch die Lichtteilchen die dem Radfahrer entgegenkommen entsteht ein Widerstand wie bei Gegenwind, nur dass dieser Widerstand nicht signifikant auffällt, im Gegensatz zum Gegenwind.

Sirius, Dresden

Naja, immerhin entspricht ja Licht auch einer Masse. Vielleicht bremst die ja. Damit könnte man endlich mal die Züge im Bahnhof LEISE bremsen lassen. Man muss nur ein Flutlicht einschalten und schon steht der Zug :-)

gattinger, bad camberg

ja klar, wenn er gegen die sonne fährt ist anzunehmen, dass es heiß ist und er ins schwitzen gerät. Der schweis führt zu mehr gewicht, das zu bewegen ist und daher wird er langsamer.

Horst Meierling, Remscheid

Im Prinzip ja, der Sonnenwind bedingt ja auch die Ausrichtung eines Meteorschweifs (immer weg von der Sonne). Nur ist der Druck der Photonen so gering, dass man ihn nicht spürt.

Christian Krüger, Marburg

Wir erinnern uns, das Licht masselos ist. Ein Objekt kann daher nicht von Licht in seiner Richtung und Geschwindigkeit beeinflusst werden. Es gibt zwar die Erfindung der Sonnensegel, diese können aber nur angetrieben werden, von den Teilchen die von der Sonne ausgehen.

Marc Niederhausen, Karlsruhe

Ja, er fährt langsamer, auch wenn dieser Gschwindigkeistverlust nicht spürbar ist. Licht hat Wellen- und Teilcheneigenschaften. Die Lichtteilchen (Photonen) besitzen einen Impuls der gegen den Radfahrer wirkt und ihn verlangsamt.

Einstein, Schweizer Exil

Licht ist im Widerstand wie Elektromagnetische Frequenzen. Deshalb bekommt die EADS und Airbus auch immer nur dann einen Auftrag wenn nach einer starken Sonnen-Schleuder-Aktivität die EMF (elector magnetic frequency) die wirtschaftlichen Spionagesatelliten der USA für kurze Zeit ausser Gefecht setzen. Für den Fahrradfahrer bedeutet dies aber, dass er seine körpereigene Elektrizität so einsetzen kann, dass EMF des Sonnenlichts wie ein Konduktor wirkt und er somit schneller vorankommt, wenn er sich selbst in den "closed-circuit" Stromkreis einspeisen kann. In anderen Worten, Licht zieht an und stösst nicht ab.

iSD, Aachen

Es ist experimentell bewiesen das Licht Druck ausübt. Also auch Teilcheneigenschaft besitzt, wie auch Welleneigenschaft. Die bestehenden Theorien und Forschungen für "Sonnensegel"-Antriebe für Raumschiffe zeigen ja auch das Strahlendruck besteht. Aber dieser Druck ist so verschwindend gering (da die Masse der Teilchen sehr gering ist. Zum Glück!! :) ) braucht man sich als Fahrradfahrer keine Sorgen machen, das man nicht vorran kommt, wenn man zum Sonnenuntergang radelt. Diese Frage beantworte ich mit einem eindeutigem "ja". PS: Ein Radfahrer mit weisse Klamotten, der sich von der Sonne "treiben" lässt, würde schneller voran kommen, als einer der schwarz gekleidet ist. ;)

Ingrid Borgmann, Münster

Es ist möglich, Photonen (Lichtteilchen) via Sonnensegel als Antrieb für ein Raumschiff zu benutzen - im Vakuum des Weltalls. Dass Photonen in der Erdatmosphäre einen messbaren Widerstand auf den menschlichen Körper ausüben können, kann ich mir nicht vorstellen, lasse mich aber von einem gelernten Physiker auch gern eines besseren belehren.

Sepp

Also, wenn er gegen die Sonne fährt verbrennt er oder ?

Sonnenwind

hallo Einstein junior, setzen - 6 Das Plancke Entsetzen trifft Max - und Heisenberg ereilt die Regel... beide wären sich jedoch darüber einig daß einem hier die Schrödinger- Schleife aufdröseln kann... Vor lauter Begeisterung hat unser junger Physiker sich in den Quanten-Cluster-Cores verirrt. Um die Frage interessant zu machen, müßte man sie, auch wenn richtig verstanden nur noch richtig stellen... Doch sie läßt sich auch so beantworten: Von oben drückt die Sonne, von hinten schiebt sie und von vorne bremst sie... ist das so richtig? Armstrong jedenfalls war das egal oder er wollte einfach nicht Nass werden und hat die Tour de France gewonnen. Was bedeuten würde alle die hinter ihm herfuhren waren von der Sonne beschienen... Also einige Stunden physik habe ich verpasst, liege ich falsch nehme ich alles zurück und bedanke mich für die Lösung die sicher kommt... midas Q=@ und E=meistens masse

Verena Zorn, Herrnstr. 10, 90763 Fürth

Ich denke nicht, dass es einen Lichtwiderstand gibt aber ich nehme an, dass ein Radfahrer schneller fährt wenn er gegen die Sonne fährt und die Anziehung vom Mond nutzt.

Peter Pattes, dortmund

nein

Kalkbrenner Heinrich J., Pulheim

Der Radfahrer fährt gegen die Sonne langsamer, da die Fotonen des Lichtstroms einen Impuls ausüben bzw. der Lichtdruck der Gesamtheit der Fotonen der Geschwindigkeit des Radfahrers entgegenwirkt. Der Effekt ist wegen Geringfügigkeit nicht messbar.

Dietmar Buchholz. Lüneburg

Man wird langsamer, aber angesichts von solchen Faktoren wie Luftwiderstand, Rollwiderstand der Reifen etc. bekommt man davon nichts mit - okay bei manchen ist es auch nur die schlechte Kondition. Das Phänomen des Lichtdrucks sieht man stattdessen immer wieder mal bei Design-Spielzeugen für den Bürotisch, die kleine "Windräder" in einem Vakuum bewegen. Möglich wird dieses durch die sogenannte Doppelnatur des Lichts. Licht besitzt Eigenschaften von Wellen (Lichtbrechung beim Regenbogen) und Teilchen, diese Korpuskeln treiben die Windräder an oder "bremsen" uns aus.

Droeger, Falkensee

Da man plant, Satelliten per Sonnensegel auf die Reise zu schicken, wird diese Kraft (=Lichtdruck), die neben dem Sonnenwind (=Teilchen) auftritt, durch die Athmosphäre hindurch eine -wenngleich extrem geringe - Kraft auf den Radfahrer ausüben.

Leubert, Ratingen

Wenn man Lichtteilchen(Photonen) als Korpuskel betrachtet, haben diese natürlich eine (zugegebenermassen winzigkleine) Masse m und eine nicht zu verachtende Geschwindigkeit c. Nach E=m*c besitzen diese Teilchen also eine Energie, die einem Radfahrer, der gegen das Licht fährt, natürlich entgegenwirkt. Diese (ich mach mir jetzt nicht die Mühe, das auszurechnen) ist aber gegenüber der Energie, die das fahrende Rad hat, verschwindend gering und kann somit vernachlässigt werden. (Interessant wäre, ob die Lichtteilchen nach dem Satz der Massenanziehung den Radfahrer nach vorne beschleunigen.*grins*)

Hans Trauner, Nürnberg

Ja, ganz klar. Wenn er gegen die Sonne blinzelnd fährt, kann der Radfahrer sogar abrupt gebremst werden. Vom Baum, den er übersieht...

Leo-Todtmoos

Praktisch mein Theoretisch Ja, weil, das Sonnenlicht ist ja ein Teilchenstrom, wenn ein Sonnensegel funzt dann müßte der Radfahrer gegen diesen Strom auch einen Wiederstand haben, wenn auch auf der Erde dieser wohl nicht spürbar sein dürfte. Das ist eher subjektiv wenn die Sonne ins Gesicht brennt bzw. den Hinterkopf.

Martin, Berlin

Sicher gibt es einen Lichtwiederstand - sonst wären Sonnensegel absolut sinnlos. Ein normaler Mensch besitzt jedoch viel zu wenig Fläche, als dass sich da etwas bemerkbar machen würde. So ein Fußballfeld großes Sonnensegel is da schon die bessere Wahl.

Falko, Kaiserslautern

ja, weil licht zieht an; nein, weil es blendet. ( das gilt auf der Erde ) Im Weltraum würde man gegen den Sonnenwind anstrampeln müssen.

Bret, Frankfurt am Main

Nein. Obwohl licht hat zwei komponenten (Photons und Wellen), als "wiederstand" gibt licht selbst keine.

Elmar, Bingen

Ich habe einen ganz heftigen Widerstand gegen Licht wenn ich morgens länger schlafen möchte.

Stefan, Dortmund

Nein, da die Lichtstrahlen nicht aus Materie bestehen, gibt es auch keinen Reibungswiderstand, der den Radfahrer langsamer werden lassen würde.

kempmann, magdeburg

na klar, er muss entweder eine sonnenbrille tragen (mehr gewicht) oder ständig blinzeln. beides kostet kraft

Kristian , Kiel

Das Beispiel mit einem Radfahrer ist wohl schlecht gewählt, da die eigene Antriebskraft zu stark variert. Es gibt einen Lichtwiederstand. Die Lichtteilchen haben einen Impuls, welchen diese auch zum Teil übertragen. Dieser ist jedoch sehr gering, daß dies nur in extremen Massen meßbar ist.

Sonnenanbeter, Aachen

Warscheinlich, weil er dadurch geblendet wird.....

Andreas, Altbach

Ja, aber die Anziehungskraft der Sonne(Lichtquelle) ist viel stärker. Also wird man eher schneller.

Uwe Köhler, Bargteheide

Natürlich gibt es einen Lichtwiderstand. Photonen üben einen Druck aus, der mit Hilfe von Sonnensegeln im Vakuum auch als Antriebsenergie genutzt werden kann.

Ralf Bender, 6/1 Moo 8, Ban Thi, Lamphun 51180, Thailand

Nach der peziellen- JA, nach der allgemeinen relativitaets-theorie NEIN. Diese lustige frage wird wohl erst geklaert werden, wenn die priester der wissenschaft endlich mehr als 4% der formen der materie/enrgie begriffen haben. Ich rate trotzdem motoradfahrern auch bei tage das licht ein zu schalten, weil es macht schneller als im krankenhaus rumzuliegen (obwohl im gegensatz dazu ohne licht die beschleunigung ins nirvan geradezu immenz ist - aleet relativ oder was?) und den radfahren diese landes ein licht aufgehen zu lassen.,-

dr.inge schmidt,köln

licht besteht aus elektromagnetischen wellen und ist kein widerstand

Michael Kouklakis, Athen

Ernsthaft: JAIN! Denn: Einerseits ist Licht Energie (also Wellen) und damit kann es keine Materie sein, die Widerstand bieten könnte; andererseits aber besteht Licht auch aus Photonen, als Lichtquanten, die eine Masse besitzen und damit als Materie gelten.

Michael Kouklakis, Athen

Ja, deswegen hat die Olympiavorbereitung hierzulande auch etwas länger gedauert, als beispielsweise in Barcelona, immerhin ist das griechische Licht unvergleichlich.

Ziegler, Valmir; 69245 Bammental

Ja, gegen die Sonne fährt der Fahrradfahrer langsamer!

peter, berlin

mehr oder weniger, je nach farbe des bewegten objekts. im falle des radfahrers der farbe des trikots. schwarz (kein lichtwiderstand (LW), weil absorbiert), weiss (hoher LW, weil komplett reflektiert),z.B.rot (teilreflextion des spektrums, teilweise LW). wie hoch ist der LW? keine ahnung, welche masse hat ein photon, wieviel davon treffen auf usw. ich glaube man kann es nicht spüren, oder doch?

Markus, Würzburg

Licht besteht aus reiner Energie, doch Energie bedeutet gleichzeitig auch Masse. So kann man sich einen Lichtstrahl auch als Strom vieler kleiner Lichtteilchen vorstellen (sog. Photonen). Wenn diese nun auf ein Hindernis treffen, so versetzen sie ihm einen kleinen Stoß, genau wie das bei den Teilchen der Luft auch ist. Photonen haben aber eine viel, viel kleinere Masse, deswegen ist der "Lichtwiderstand" so klein, dass ihn der Fahrradfahrer in der Sonne nicht bemerkt. Die bei der Hochdruckforschung verwendeten Hochleistungslaser können aber so hohe Lichtintensitäten erreichen, dass der entstehende Lichtdruck im Strahl durchaus etwas zerquetschen kann.

Marcel, Berlin

Wenn mir jemand erklärt was damit gemeint sein soll antworte ich gerne. Da Licht dem elektischen Strom nicht ähnlich ist, bzw. R=U/I nicht darauf zutrifft gibt es dazu doch keine Antwort. Wenn damit gemeint sein sollte, ob man Licht mit bestimmten Stoffen "abbremsen" kann stimmt das. Licht hat in verschiedenen Stoffen unterschiedliche Ausbreitungsgeschwindigkeit. die Lichtgeschwindigkeit beschreibt die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts im Vakuum und ist die schnellste bekannte Geschwindigkeit.

Bonnie Borgstedt, Bielefeld

Natürlich fährt ein Radfahrer gegen die Sonne schneller. Wenn es dunkel ist, geht es ja bekanntlich langsamer . . .

Heidi, München

Der Lichtwiderstand bei Radfahrern bewirkt, dass sie fürchterlich schwitzen und immer kurz vorm Herzinfarkt stehen. Insofern werden sie dann zur Lebenserhaltung langsamer. Die Frage muss also mit ja beantwortet werden.

Ernst Stein, Fraunfurt

Ich habe neulich gelesen, dass die Sonne durch ihren inneren Strahlungsdruck eine geringfügig höhere Schwerkraft erzeugt, als sie eigentlich sollte. Ausserdem sagt man, dass niederfrequente Gravitonen in der Lage sind, die Membrane, die das Universum darstellt, zu durchtunneln, in höhere Dimensionen auszuweichen, und somit im Massstab von Galaxien nicht mehr so funktionieren, wie die Newtons uns sagen wollen. Die Photonen, um die es in dieser Frage eigentlich ging, erzeugen selbstverständlich einen Strahlungsdruck, der auch im Vakuum spürbar sein sollte. Ich weiss es, denn ich bin ein mehrere Kilometer grosses Raumschiff.

RADTKE JÜRGEN LEINFELDEN ECHTERDINGEN

DER FAHRRAD FAHRER FÄHRT:LANGSAMER

Der Hellste, Phos

Licht besteht aus Wellen sowie aus Photonen, wobei die Lichtwellen alles durchdringen. Höchstens die Photonen könnten "Widerstand leisten", der aber so gering ausfällt, daß er so gut wie nicht existiert.

Bastian, Witten

Ja! Allerdings sehr sehr gering. Aber soweit ich weiß ist es beim Ionen-Antrieb doch so angedacht, oder?

Matthias Will, Ginsheim

Nein, es gibt keinen Lichtwiderstand. Der Radfahrer fährt immer gleich schnell.

zorianer, Bonn

Klar!! Aber man kann dem begegnen, indem man das Licht einschaltet und so dem Lichtwiderstand Widerstand leistet:-))

Septercore, Black Hole Mountain

Ja den Gibt es. Immer dann, wenn man versucht eine Taschenlampe rektal einzuführen gibt es einen enormen Widerstand bis ein erlösendes Geräusch den Weg frei macht für den Rest. Das machen aber nur Probanten, die solch geistigen Dünnpfiff mit Mondamin versuchen zu binden. Frage: Gibt es elementare Defizite bei diversen Mitgliedern der Menschlichen Rasse? Antwort: Leider, den früher wurden die Schwachen gefressen oder sind an diversen Inkontinenzen gestorben. Dank der Technik (Medizin) vermehren sich nicht nur die Starken Geister, sondern auch die, die beim Stern solchen Mist an Fragen stellen, daß man sich einen Asteoriden wünscht, der die menschliche Rasse auslöscht. Man muss sich wirklich schämen, allein für die Frage: Kann man sich selbst erwürgen. Und dann noch 9 Dumme Seiten von Antworten mit dem selben Kontent. Lemminge lassen grüssen. Kauft Euch nen Strick und erschiesst Euch.

K.-D. Heinze^, Seeweg 12, 21769 Lamstedt

Ja, er ist langsamer

Melcher, Kreuztal

Ja, aber unmessbar klein. Licht tritt in Quanten auf, die "Photonen" (Lichtteilchen) heißen, und jedes Photon hat einen Impuls, der umgekehrt proportional zur Wellenlänge ist. Wenn so ein Photon von vorn auf einen Radfahrer trifft, überträgt es seinen Impuls und bremst den Radfahrer. Der Effekt ist aber so klein dass man ihn auch mit genauen Methoden praktisch nicht nachweisen kann. Der Impuls eines Photons ist 10^21 (eine eins mit 21 Nullen) mal kleiner als der eines Radfahrers, der 80kg schwer ist und 20km/h schnell fährt. Davon zu unterscheiden sind: 1) Der Sonnenwind, ein von der Sonne ausgehender Strom von Materieteilchen. Er wird von der Erdatmosphäre fast vollständig absorbiert, macht sich aber im Weltraum deutlich bemerkbar (z.B. ist er für den Schweif von Kometen verantwortlich) 2) Die "Lichtmühle". Ein kleines Flügelrad in einem Glaskolben beginnt sich zu drehen, wenn man Licht darauf wirft. Allerdings spielt hier nicht der Impuls der Lichtteilchen eine Rolle, sondern die einseitige Erwärmung der Flügel.

Thomas

Ja, gibt es. Die Kraft von Photonen die auf eine Oberfläche treffen ist meßbar. Wie groß, bzw. klein diese ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich glaube nicht das deswegen Radrennen in Zukunft die Zielgerade in Ost-West-Richtung verlegen werden nur um Neue Sprintrekorde aufzustellen.

Christrian Ehingen am Hesselberg

Ja! und deswegen fahre ich auch nachts ohne Licht! Mein oller Diesel-Benz wirkt sonst noch schlapper

Markus, Wuppertal

Sonne? Was war das nochmal?

Schwarz Dieter, München

Bei dieser Frage sollten wir die Breiten- und Längengrade, sowie die aktuelle Uhrzeit berücksichtigen. Je nach Sonnenstand müsste es einen unterschiedlichen Wiederstand geben. Bremst sich ein Radfahrer selber aus, wenn er nachts mit eingeschaltetem Licht fährt? Hat man hier die Erdrotation beachtet?

Oliver Tauth. Ludwigshafen

Ja, aber er ist sehr sehr gering. Licht hat eine "zwitter-Natur" zwischen Teilchen und Welle - lässt sich durch unterschiedliche Versueche nachweisen (z.B. die Tatsache dass sich eine "Lichtmühle" dreht wenn sie bestrahlt wird. Die Teilchen haben also einen impuls - bewirken also beim Auftreffen auf einen Gegenstand eine Kraft - beim fahren gegen die Sonne also eine Kraft entgegen der Fahrtrichtung. Bei gleicher Antriebskraft ist der Radfahrer also langsamer. Die Grössenordnung ist marginal, daher merkt man es nicht.

Thomas Wohl, Coburg

Na klar! Gegen Sonne schneller! Warum, weiss ich net!

K.-Michael Aye, Durham, GB

Lichtteilchen, Photonen, haben einen Impuls. Das wissen wir aus dem Photo-Effekt, bei dem sie Elektronen durch Kollision herausschlagen. Daher werden sie auch einen "Druck" auf mich ausueben, wenn viele Photonen auf mich einprasseln. Auf der Erdoberflaeche ist der Effekt allerdings reduziert (und sowieso kaum messbar) durch die viel groessere Luftreibung und der Tatsache, dass das Sonnenlicht durch die Streuung der Luft (blauer Himmel!) aus allen Richtungen kommt. Aber im luftleeren Weltraum werden derzeit tatsaechlich die Moeglichkeiten fuer "Sonnensegel"-getriebene Satelliten erforscht.

Christoph Loehr, München

Theoretisch ja, auch wenn er so gering ist, daß man ihn nicht bemerkt. Dies ergibt sich aus dem Dualismus, nach dem Licht sowohl als Welle, wie auch als Teilchen dargestellt werden kann. Wählt man die Betrachtung als Teichen, haben diese Lichtteilchen auf Grund ihr Bewegung und ihrer Masse eine gewissen Impuls. Trifft ein Teilchen mit entgegengesetzter Bewegungsrichtung auf den Radfahrer, wird dieser bei der Kollision ebenso abgebbremst, wie wenn zwei andere Körper mit genau entgegengesetzer Bewegungsrichtung aufeinander prallen. Da die Masse des Radfahrers aber um ein Viefaches höher ist, als die des Lichtteilchens, besitzt der Radffahrer - trotz seiner um ein Vielfaches geringeren Geschwindigkeit - einen so viel höheren Impuls, daß sich eine Verringerung seiner Geschwindigkeit zwar physikalisch errechnen läßt, praktisch aber nicht spübar ist. Christoph Löhr

Sven, Jena

Da Licht als Strom von Photonen (sehr kleinen Teilchen) angesehen werden kann, die einen Impuls besitzen, gibt es einen "Lichtdruck", auch als Strahlungsdruck bezeichnet. Dieser ist bereits bewiesen und die Physik macht ihn sich auch schon zunutze, z.B. um mit Hilfe von Laserstrahlen Teilchen schweben zu lassen oder Atome durch Entgegensenden eines Laserstrahles einzufangen und abzubremsen. Theoretisch muesste der Strahlungsdruck dazu führen, dass man entgegen der Sonne langsamer faehrt als wenn man die Sonne im Ruecken hat. Der Effekt ist aber unmessbar klein.

Peter Grohmüller

Es gibt diesen Widerstand tatsächlich. Es dürfte nur äusserst schwierig bis unmöglich sein, diesen bei einem Radfahrer aus der Summe aller Wiederständen wie Rollwiderstand der Reifen und der Lager, des Gegenwindes etc. zu messen.

Jost Eberbach

Ja, denn Photonen haben einen Impuls, den sie auf andere Teilchen übertragen. Z.B. wird ein an einem langen Faden hängender Spiegel in Pendelbewegung versetzt, wenn man ihn mit einem intensiven Lichtblitz bestrahlt.

Pascal, Berlin

Da es wohl einen Luftwiderstand und wohl auch einen Schallwiderstand gibt, nimmt hier wohl jemand an, dass es auch einen Lichtwiderstand gibt. Aus eigener Erfahrung kann ich da aber nur beitragen, dass mich als Radfahrer nachts die hellen Lichter entgegenkommender Fahrzeuge sehr blenden und behindern, was ja dann auch als eine Art von Widerstand angesehen werden kann. Hoffe, damit zur Lösung des Problems etwas beigetragen zu haben.......

Chris, Bonn

Ich würde sagen ja, zwar unmerklich, aber ja. Licht besteht ja auch nur aus Teilchen und wenn die dann auf den Körper treffen, wird der betreffende Körper langsamer. Wobei, was passiert eiogentlich mit dedn Lichtteilchen... wenn die doch ständig abgelenkt werden, dann müssen die doch irgendwann auch langsamer werden, und dann? Aber ich bin ja nicht hier um Fragen zu stellen :) Chris

Thomas Reinberger, München

Nein, denn Photonen haben nach aktuellem Wissensstand keine Ruhemasse, die beim "Aufprall" auf den Radfahrer kinetische Energie (=Fahrtgeschwindigkeit) des Radfahrers absorbieren könnte. Allerdings wäre in einem abstrakten Modell, in dem Licht auf eine schwarze (Energie absorbierende) Fläche trifft und die umgebende Atmosphäre aufheizt, denkbar, daß aufgrund der der Erwärmung der Atmosphäre Luftwirbel entstehen, die wiederrum auf die Fläche eine kinetische Energie übertragen.

Großkopf,Max, Gauting

Im Prinzip gibt es einen Lichtwiderstand, die Teilcheneigenschaft des Lichts bedingt eine Wirkung beim Auftreffen auf andere Körper. Kann demonstriert werden mit einer Lichtmühle im Vakuum, Besucher des Dt.Museums könne das z,B.anschauen.

Friedhelm Neuendorf Rehlingen-Siersburg

Das würde mich auch interessieren.

Frederik Ziebell, Jena

Mit dem Begriff Wiederstand ist im physikalischen sinn meistens der ohm'sche, also Spannungswiederstand gemeint. Da Licht eine elektromagnetische Welle ist, wönnte ich mir vorstellen, dass es dafür auch einen Wiederstand geben _kann_.

Joe aus Hp

Ja es gibt so etwas wie ein "Lichtwiderstand", d.h. ein Radfahrer würde langsamer fahren, wenn er gegen die Sonne fährt. Die Photonen besitzen einen Impuls, den sie auf den Radfahrer übertragen, wenn sie ihn treffen. Dieser Impuls wirkt der Bewegungsrichtung entgegen und bremst den Radfahrer (wie 2 Billiardkugeln, die aufeinander treffen). Sehen kann man das auch an Kometen, bei dem der Schweif in der Nähe der Sonne durch den Sonnenwind (Photonen und geladene Teilchen) von der Sonne weg gedrückt wird. Der Radfahrer wird aber nichts merken, weil dessen Impuls wegen der großen Körpermasse wesentlich größer ist, als der Impuls der Photonen.

Slobodan , Marinkovic , Neuwied am Rhein

Eigentlich ja, wobei der Widerstand aber so gering wäre,das er (denke Ich ) schwer bis garnicht meßbar ist, wenn wir "gegen" die Sonne fahren

Frank, Moers

Natürlich gibt es einen derartigen Widerstand, aber das Gefühl "der Sonne entgegen" lässt diese Form des Widerstandes in unseren Breiten bei diesem Sommer 2004 deutlich in den Hintergrund rücken. Noch stärker bei Rückenwind mit Regen.

Einen "Lichtwiderstand" gibt es insofern, als dass der Strahlungsdruck der Sonne durchaus Kräfte ausüben kann. Ein Beispiel dafür ist der Schweif eines Kometen, der immer von der Sonne wegzeigt. Insofern ist es durchaus vorstellbar, dass ein Radfahrer (minimal, wirklich minimal) langsamer fährt.

Peter Hammer, München

Ja,weil es blendet.

Arne Meißner Hamburg

Ja ! Die sonne sendet Photonen aus das Licht hat sozusagen einen leichten Druck!

Umlandt Gerhard, Altötting

Ja, es gibt einen "Lichtwiderstand" (in dem Sinn, wie das hier gemeint ist), wie sich durch eine so genannte "Lichtmühle" beweisen läßt, deren Rotorblätter sich im Vakuum durch die Lichtstrahlung in Bewegung setzen. Auch der Schweif eines Kometen wird durch den `Lichtdruck´ in der Regel immer von der Sonne weggedrückt (es gibt Ausnahmen!). Demzufolge fährt auch ein Radfahrer `langsamer´ wenn er gegen das Sonnenlicht fährt. Allerdings ist der Effekt von der Größenordnung her sehr gering und spielt daher bekanntermaßen in der Praxis keine Rolle.

Matthias

Nein, und wenn dann wäre der Widerstand so gering das er keinen ernsthaften Einfluss hätte. Größer Wäre der Einfluss des schlechteren Sehens bei Gegenlicht.

Thomas Hiltebrand, Schaffhausen

Nun der Radfahrer ohne Bodenhaftung würde langsamer, da er sich gegen die von der Sonne ausgesandten Partikel bewegen würde. Diese Partikel, auch Sonnenwind genannt, haben eine kleine Masse und nach dem Satz der Impulserhaltung würde der Radfahrer mit jedem Partikel das in von der Sonne her triff, (egal ob vollkommen "unelastischer Stoss" oder "elastischer Stoss") ein klein wenig langsamer. Andererseits käme er auf seinem Weg irgenwann aus dem Gavitationsfeld der Erde und in jenes der Sonne, was ihn dann mächtig beschleunigen wird. Dieser zweite Effekt dürfte wesentlich grösser sein als jener des Sonnenwindes.

Ralf Becker, Bottrop

Nein! Licht "besteht" aus Photonen, welche keine Masse haben und daher einen bewegten Körper (Fahrradfahrer) nicht abbremsen können.

Rudolf Rippler, Wilhelmsfeld

1. ja, 2. nein Den "Lichtwiderstand" gibts, Licht hat einen Impuls, und der überträgt sich bei der Absorption oder Reflektion von Licht. Die manchmal gezeigten "Lichtmühlen" funktionieren aber anders: Auf der dem Licht zugewandten Seite erwärmt sich die Luft an der Oberfläche der beschienenen Fläche, dehnt sich aus, und .... Ein Radfahrer fährt aber deswegen nicht unbedingt langsamer, weil andere Effekte beim Fahren gegen das Licht hier sicherlich weit dominieren. Bereits ein leichtes Blinzeln oder Nießen, ja nur ein Hauch davon, macht den theoretischen Effekt praktisch zunichte.

Peggy, Finsterwalde

Wenn die Sonne von vorne scheint, fahr ich viel schneller mit dem Fahrrad.

Meyerer, Speyer

Ja, aber er ist euserts gereing,häng vom Einstrahlungswinkel ab und spielt im Vergleich zum Rollwiederstand ein vernachläsigbare Rolle. Im Vakum des Weltraum gibt es Überlegungen den Strahlungsdruck der Sonne oder ein starken "Scheinwerfern am Heck" als Antrieb einzusetzen.

Boris Koslowski, Erfurt

Da die Lichtteilchen keine Masse besitzen, sollten Sie unseren Radfahrer eigentlich nicht verlangsamen. Die Sonne strahlt aber nicht nur Licht sondern auch "richtige" Materie ab - den Sonnenwind. Wenn dieser Teilchenstrom die Erdoberfläche errreichen könnte, dann würde er dem Radfahrer wohl ziemlich unangenehm um die Ohren blasen. Gruß, BK

Patrick, Remscheid

Davon ausgehend, dass Quanten verdammt klein sind, einige sogar gerade durch uns durch schiessen, würde ich sagen sein. Aber eine Gegenfrage: Die Sonne hat eine starke Anziehungskraft! Fährt ein Fahrradfahrer deshalb schneller? Nö, aber vielleicht gleicht ja dein "Lichtwiederstand" das wieder aus!

Roland Benz, Frankfurt

Gibt es einen Lichtwiderstand? JA Fährt ein Radfahrer langsamer, wenn er gegen die Sonne fährt? JA

Jose, Bonn

Kommt auf die Betrachtung an (oh, alle Physiker schreien auf ;-). In unserer Welt ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts (einer elektromagnetischen Welle) begrenzt und konstant: Die Lichtgeschwindigkeit. Ein Lichtstrahl entfernt sich von einem Beobachter IMMER mit der konstanten Lichtgeschwindigkeit. Andererseits ist das bisher nur eine Beobachtung und Messung. Wir können das Phänomen sehr gut beschreiben, WARUM das so ist ist jedoch völlig unklar. Es ist erstmal so und nicht anders. Einen direkten Widerstand gibt es so erstmal nicht, denn dann müssten die Lichtteilchen (wenn man sie so betrachtet) eine Masse haben, um einen Impuls übertragen zu können. Tatsächlich strahlt die Sonne zwar noch andere Teilchen aus, die einem gefährlich werden können. Das Licht jedoch, würde einen Radfahrer nicht verlangsamen...

Hans, Tübingen

Selbstverständlich ja! Die Photonen haben einen Impuls, der sich auf den Radfahrer überträgt. In jedem besseren Physikunterricht wird ja der Versuch mit einem kleinen "Lichtrad" gemacht. Die einen Seiten der Flügel sind schwarz, absorbieren also das Licht und nehmen den Impuls des Lichts auf. Die gegenüberliegenden Seiten sind glänzend und reflektieren die Photonen. Stellt man dieses Rädchen in die Sonne, dreht es sichin Richtung der glänzenden Seiten, alle in durch die "Lichtkraft".

Bernd Hollaender, Kampmoortwiete 3, 22117 Hamburg

Theoretisch ja, da auch Licht einen Widerstand bietet. In der Praxis wird der Fahrradfahrer nicht langsamer, da der Widerstand des Lichtes zu gering ist.

Markus Bornfleth, Magdeburg

Nein. Denn Photonen (daraus besteht Licht) sind, meines Wissens nach, masselose Teilchen und haben somit keinerlei Einfluss auf massehaltige Körper. Wäre dem so, dann würden ja auch Fahnen flattern wenn es windstill ist. Denn der Aufprall der Photonen auf die Fahne kann als Stoß betrachtet werden und dann würden die Impuls- und Stoßgesetze aus der Physik auch für masselose "Körper" gelten.

Alex, Augsburg

Einstein könnte das sicher besser erklären: Photonen sind ja sowohl als auch - Welle und Materie. Als Materie haben sie eine Masse, die von einem kollidierenden Körper negativ beschleunigt (gebremst) wird. Und Masse x Beschleunigung = Kraft (ja, ja, Newton). Als Radfahrer bremst mich diese Kraft theoretisch (Impulserhaltung). Die Masse der Photonen ist allerding soooo gering, dass ich das gar nicht spüre. Andererseits sind in der Weltraumforschung "Lichtsegel" als Antrieb relativ konkret. Damit könnten Objekte extrem schnell werden, bräuchten nur seeeehr viel Zeit zum beschleunigen.

ben

rein theoretisch ja, da selbst photonen eine gewisse masse besitzen koennen. durch den aufprall auf den in entgegengesetzter bewegungsrichtung zu den photonen fahrenden fahradfahrer, wird somit eine gewisse kraft ausgeuebt, die jedoch so verschwindend gering ist, dass sie im endeffekt absolut keinen merkbaren unterschied macht.

Peter, Porta Westfalica

Licht als elektromagnetische Welle wird sicherlich die Geschwindigkeit eines Radfahrers nicht beeinflusen, wenn man jedoch davon ausgeht, dass sich die Induktion im metallischen Rahmen ein Magnetfeld erzeugt, das in gegenrichtung zum Erdmagnetfeld ausgerichtet ist, könnte mann eine Behinderung sicherlich errechnen, die sich in der 250. Stelle nach dem Komma auswirkt.

J. ,Rostock

es gibt einen - jedoch kaum messbar. Selbst Photonen können auf andere Massen einwirken und somit ihren Bewegungsimpuls übertragen. Der Widerstand durch das Licht ist jedoch kaum bar auf der Erde, da andere kräfte, wie reibung oder luftwiderstand weitaus höher sind. Im All jedoch sieht das schon wieder ganz anders aus. Es gibt bereits einige Planungen Sonden mit Sonnensegeln im All auszusetzen. Die Sonde gewinnt langsam aber stetig an Geschwindigkeit, da Photonen auf das Sonnensegel treffen und einen Teil ihrer bewegungsenergie abgeben.

hrgh

sicher gibt es einen "sonnenwiderstand" - je heisser die sonne scheint desto höher wird dieser.

heyo, Maasen

Ja. Die beim Auftreffen eines Photons auf einen Absorbierenden Körper wirkende Energie ist gerichtet. (Bremst bzw. beschleunigt den Körper in Richtung des Lichtstrahls.) Die dabei zu gewinnende kinetische Energie ist jedoch so klein, dass sie - zu mindest im Beispiel des Radfahrers gegen die Sonne - nicht messbar ist.

Roland Richter, Friedberg (Hessen)

Meiner Meinung nach müßte es theoretisch einen solchen Lichtwiderstand geben, da Licht aus kleinen Partikeln besteht. Diese haben eine Masse und machen z.B. den im All meßbaren Sonnenwind aus.

Andreas, Frickenhausen

Da ein Lichtstrahl eine Lichtmühle antreiben kann, bremst Licht auch einen Fahrradfahrer, wenn auch so gering, dass das vermutlich nicht mal messbar ist.

Martin, Flörsheim

Ja klar gibt es den. Muß man sich nur mal auf dem nächsten Jahrmarkt die Glaskugeln anschaun, in denen sich kleine paddel mit einer dunklen und einer hellen Seite drehen wenn licht drauf fällt... Wenn das Licht die anschubsen kann, wird es auch unsere Radfahrer bremsen können. Aber ich glaube kaum das der Effekt ins gewicht fällt ;)

Jochen Quandt, Wangen im Allgäu

Ja und Nein. Es gibt einen "Lichtwiderstand", der sich als Photonendruck bemerkbar macht. Das Licht übt dabei auf eine angestrahlte Oberfläche Druck aus. Der russische Raketenpionier Konstantin E. Ziolkovsky referierte bereits 1921 diesbezüglich. Dieses Prinzip soll in zukünftigen Raumfahrten vermehrt zur Geltung kommen. Ich denke jedoch nicht, dass sich dieser "Widerstand" beim Fahrradfahren bemerkbar macht.

Hermann Taleske , Braunschweig

Ja, diesen "Lichtwiderstand" gibt es tatsächlich. Man will ihn sich sogar in der modernen Raumfahrt zu nutze machen,indem man die vom Licht ausgesendeten Photonen,durch riesige Sonnensegel auffängt und sich durch diesen "Wind" voran treiben läßt. Auf der Erde kann man diesen Effekt jedoch nicht beobachten,da wir durch unser Magnetfeld von den energiereichen Photonen geschützt werden,also würde der Radfahrer keinerlei Einfluß spüren.

Michael Serby , Wiesbaden

Wenn man annimmt, dass dem Radfahren mit "Rückenlicht" identische Parameter wie einer Fahrt in kompletter Dunkelheit zugrundeliegen, so ist der Schattenfahrer (nach aufwendiger, aber weitesgehend korrekter Berechnung) nach nur 19.000 km Fahrt dem Gegenlichtler um ca. 1 cm enteilt. Klingt wenig? Dann fliegen wir mal 1.900.000.000 mit einem Raumschiff mit dem Licht oder gegen das Licht, dann gewinnt diese Winzigkeit langsam an theoretischer Bedeutung... Größen: Photonenmasse: 1,2 x 10 hoch -51 g Lichtgeschwindigkeit: 299792458 m/s Aufprallfläche: 1,8 m² Photonen pro cm²:2,6 x 10 hoch 23 (pralles Sonnenlicht) Muskelenergiequant: 1,6 x 10 hoch -7 W -frohes Rechnen!

Hubert, Schirmitz

Ja, weil ich ständig niesen muss, wenn ich in die Sonne schau.

Strassner, Zürich

Natürlich gibt es einen Lichtwiderstand. Photonen sind massehaltig und erzeugen somit einen Impuls beim Auftreffen auf einen Körper. Ob allerdings ein Fahrradfahrer einen erhöhten Widerstand hat, wenn er gegen die Sonne fährt kann ich nicht beurteilen. Ich denke, dadurch, dass er von hinten auch von Photonen getroffen wird, gleicht sich das wieder aus.

Marco Stollberg, Berlin

Wenn ich mit meinem Fahrrad gegen die Sonne fahre, fang ich an zu schwitzen, die Hitze stresst und ich verringere mein Tempo. Das Licht selber bremst mich aber nicht aus. Wenn es nen Lichtwiderstand gäbe, hätte schon längst irgend so ein hach so toll Studierter ein Triebwerk gebaut, was auf dem Rückstoß von Licht auf Luft beruht.

Timo Jakobi, Eldagsen

Licht ist doch immateriell? Nichts kann keinen Widerstand für eine Kraft bilden. ...Oder ...? =)

j. der nachtfahrer / oberursel

ja klar weil er so geblendet wird das er kaum die straße sieht

Günter Pörtner, Iserlohn

Sicher gibt es einen - wenn auch kaum messbaren - Widerstand durch Lichtteilchen (Photonen), denn Licht ist nichts anderes als eine Art von Energie. Also müsste ein Radfahrer, der der Sonne entgegen fährt, nicht unbedingt langsamer sein als mit der Sonne im Rücken. Er muss bloss etwas mehr Energie einsetzen, um die Geschwindigleit zu halten (vielleicht 0,00000001 Joule pro Stunde oder Kilometer).

Heinisch Biessenhofen

Licht ist keine Materie, folglich gibt es auch keinen Widerstand, wenn man mit dem Fahrrad gegen die Sonne fährt

Garrit, RS

wenn gegen etwas fährt tut das in erster linie weh:-) sicher wird man langsamer, wenn man gegen das licht fährt, aber es wird wird wohl kaum messbar sein, da der lichtwiderstand viel viel kleiner ist als andere grössen (reibungs-, luftwiderstand etc.). im vakuum des weltalls können aber die photonen der sonne mit hilfe grosser sonnensegel in vortrieb umgesetzt werden...

Manuel, St. Goar

Klar gibt es den Lichtwiederstand. Licht besteht aus Quanten und die haben Teilchencharakter, d.h. man kann ihnen eine Masse zuordnen. Der Radfahrer, der gegen die Sonne fährt, fährt also gegen einen Strom von Quanten. Allerdings sind die Massen so gering, dass man den Effekt getrost vernachlässigen kann.

vali

Licht besteht aus Photonen oder Wellen. Schall, Röntgenstrahlen, Mikrowellen sind auch Wellen. Und Wellen haben sehr wahrscheinlich keine Masse, Dichte, Volumen oder so, also können sie schlecht einen Widerstand haben wie Luft. Also kurz: Nein. Der Radfahrer wird jedoch so oder so langsamer werden...

Mario, Kastorf

Natürlich gibt es einen Lichtwiderstand. Da Photonen eine Masse haben, und diese Photonen beim Auftreffen ihre Impulsenergie auf den Körper übertragen, existiert natürlich ein gewisser Widerstand. Dieser ist aber so minimal, daß er sich nur im Vakuum praktisch demonstrieren lässt.

Ankh, Aachen

Wenn es einen Lichtwiederstand gäbe, so ließe er sich gewiß wieder etwas ausgleichen, indem man einen nach Innen gewölbten Rundspiegel (1.5 Meter Durchmesser) in einem gewissen Abstand hinter sich plazieren würde, zb. auf einem Gestell mittels einer Rucksackkonstruktion. Allerdings bliebe dann wieder das Problem des zusätzlichen zu transportierenden Gewichtes zu lösen...

Toni, Stuttgart

Ja es gibt einen Lichtwiderstand. Es gibt beim Optiker so kleine Propeller in einer evakuiertenGlasglocke. Wenn Licht drauf scheint, besser: der Wärmestrahlungsnateil, dann dreht sich das Ding. Da die Kraft sehr gering ist, dreht sich der Propeller nur im Vakuum. Bei Ihrem Szenario mit dem Fahrrad überdecken andere Widerstände (Gegenwind, Steigung, Reifenreibung) diesen Effekt aber um ein vielfaches.

Kai Filderstadt

Es begab sich so um das Jahr 1900, als ein mehr oder wenig bekannter Max vor seinem Kaminfeuer sahs und sich Gedanken machte, wie es denn dieser brennende Buchenscheit schaffte nicht unendlich viel Energie in Form von Wärmestahlung abzugeben. Der Buchenscheit hatte sich bis dahin auch noch keine Gedanken über diese prikelnde Thema gemacht (war aber auch verständlich bei diesen Temperaturen) ....Naja auf jeden Fall kam dieser Max auf die Idee:" he der Buchenscheit der darf seine Hitze nur in mehr oder weniger kleinen Packeten wegwerfen!", dann wäre dieses Rätsel um das Spektrum der Wärmestahlung gelöst.. Weiterhin dachte Max: " die Packete haben eine Energie von irgendeiner blödsinnigen Naturkonstante (nennen wir sie mal ) h * ihrer Frequenz f. Da das Buchenscheit auch keine bessere Erklärung für dieses verwirrende Zeug hatte und ausserdem schon immer auf die schicken Packetpostuniformen stand, war klar so machen wirs. Die Idee von diesem M. Plack funktionierte auch in anderen Bereichen recht gut, somit führte Mutter ! Natur die Geschichte mit den Packeten in der gesamten Umgebung ein. Somit gibt es seit ca. 1900 auch einen Widerstand wenn man gegen die Sonne mit dem Rad unterwegs ist da man ja gegen diese Packete ankämpfen muss... Nächstes mal erzähl ich euch dann, wie das war als es noch keine Farben gab, die wurden nämlich erst so gegen 1950 erfunden (braucht ja nur nen alten Film anzuschaun) Solong -- Kai

Thomas Riedrich, Köln

Ja, Licht übt einen Druck aus, wenn es auf ein Objekt trifft. Es gibt sogar Überlegungen, Raumschiffe anzutreiben, indem man riesige Segel aufspannt, die vom Lichtdruck beschleunigt werden. Folglich fährt man mit dem Fahrrad auch langsamer, wenn man gegen die Sonne fährt, dieser Effekt dürfte aber bei einer so kleinen Widerstandsfläche nicht messbar sein - man kann ihn aber berechnen.

Franky aus de Schwabenlande

Warum sollte es ihn nicht geben? Licht, also Photonen sind natürlich unglaublich lericht, aber auch unglaublich schnell. Es gibt auch Theorien über einen "Lichtantrieb" für Satelliten, die mithilfe sehr großer "Segel" ins All gedrückt werden sollten. Ist aber bis jetzt noch nicht in die Praxis umgesetzt worden, weil man EXTREM riesige Segel braucht, der Lichtwiderstand bzw. Lichtdruck ist daher ganz ganz klein und nur im Weltraum zu gebrauchen.

Alexander Jung, Überlingen

Der Radfahrer täte gut daran, führe er gegen die Sonne langsamer. Wer weiß, was er sonst übersieht.

Sebastian Bongs, Aachen

Da Licht nichts anderes ist als eine Wellenlänge ist die "Energiepackete" (Quanten) transportiert müsste es Theoretisch einen Wiederstand geben wenn diese auf die Atome unserer Haut treffen. Denn erst durch den Aufprall solcher Quanten steigt die Energie in den Atomen, was zur folge hat das die Entfernung zwischen Kern und elektron steigt. Baut sich diese Energie ab werden diese Quanten portionsweise abgegeben, in einer anderen Wellenlänge wodurch die Farben enstehen. Dieser Widerstand müsste allerding sehr gering sein da diese Quanten aus reinder energie bestehen, also nicht materiell sind.

Funk, München

Nach meiner Kenntnis müßte es einen solchen "Lichtwiderstand" geben. Hintergund meiner Antwort ist das "Teilchenmodell" des Lichtes (genauer gesagt der Impuls der Lichtteilchen, der Photonen, der beim Auftreffen auf den Fahradfahrer (einen entsprechenden "Gegenimpuls" (Impulserhaltungssatz) "auslöst". Der Effekt auf einen Fahradfahrer dürfte aber wohl kaum messbar sein...

Daniel Noltemeyer, Hameln

Ja es gibt eine art "Lichtwiderstand" nach dem selben Prinzip funktionieren ja auch Sonnensegel in Laborversuchen. Allerdings ist dieser so gering, das er für uns Menschen im Täglichen Leben keine Rolle spielt!

Olaf, Köln

Der Strahlungsdruck der Sonne ist zwar vorhanden, ist aber extrem gering. Außerdem wird die der Sonne zugewandte Seite erwärmt, was zu einem (ebenfalls nur sehr geringen) "Rückstoßeffekt" führt.

Kay, Landsberg

Selbstverständlich. Nur ist dieser Lichtdruck so gering, dass er in der Praxis nicht meßbar ist und nicht ins Gewicht fällt.

Michael, Freiburg

Lichtwiderstand muss es wohl geben - oder warum sonst fahren Radler so gerne nachts mit schwarzen Klamotten ohne Licht?!