Schweigeminute

Artikel zu: Schweigeminute

Trauermarsch für getöteten Ultrarechten

Frankreichs Parlamentspräsidentin bereut Schweigeminute für getöteten Ultrarechten

Gut fünf Wochen nach dem gewaltsamen Tod eines Ultrarechten in Frankreich infolge einer Schlägerei mit Linksextremen hat die Parlamentspräsidentin eine Schweigeminute für den Getöteten bereut. "Wenn wir damals gewusst hätten, was für ein Profil er hatte, dann hätten wir das nicht getan", sagte Yaël Braun-Pivet am Mittwoch in Paris. "Aus heutiger Sicht kann man die Schweigeminute bereuen", fügte sie hinzu. 
Gedenken an die Opfer des antisemitischen Angriffs in Sydney

Kerzen und Schweigeminute: Australien gedenkt der Opfer des Anschlags vom Bondi Beach

Schweigeminute, Kerzen und Flaggen auf Halbmast: Genau eine Woche nach dem antisemitischen Schusswaffenangriff auf eine Chanukka-Feier am weltberühmten Bondi Beach in Sydney hat Australien der Opfer gedacht. Rund 20.000 Menschen versammelten sich am Sonntag am Ort des Angriffs zu einer Gedenkveranstaltung, wie die Organisatoren mitteilten. 
Bataclan

Namen und Blumen: Frankreich gedenkt der Opfer der islamistischen Anschläge 2015

Mit dem Verlesen der Namen der Toten, mit Blumen und Schweigeminuten hat Frankreich der Opfer der islamistischen Anschläge von Paris vor zehn Jahren gedacht. Präsident Emmanuel Macron, sein Vorgänger François Hollande und zahlreiche Regierungsmitglieder nahmen am Donnerstag an der Seite von Hinterbliebenen und Opfern an Gedenkzeremonien an den Anschlagsorten vom 13. November 2015 teil, zunächst am Stade de France, anschließend vor den damals betroffenen Bars und Restaurants und am Konzertsaal Bataclan.