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RAF im Zeitraffer - so müssten Burkhard Garweg, Daniela Klette und Ernst-Volker Wilhelm Staub jetzt aussehen

Neue RAF-Spuren

Früher RAF-Terroristen, jetzt profane Räuber

Von Dieter Hoß
RAF-Terroristen überfallen Geldtransporter

DNA-Spuren belegen

Geldtransporter-Überfall: Es waren diese RAF-Terroristen

Schmidts Ehefrau Loki starb am 21. Oktober 2010. Hier verlässt er am 1. November 2010 die Trauerfeier in der Hamburger Hauptkirche Sankt Michaelis.

Helmut Schmidt (1918-2015)

Erst die Pflicht, dann die SPD, dann er selbst

Christa und Julia Albrecht (r.) im Gespräch

TV-Doku "Die Folgen der Tat"

Ein RAF-Mord und seine Familiengeschichte

25 Jahre nach RAF-Anschlag

Mord an Alfred Herrhausen bleibt ungeklärt

Folter, Terror und Pornographie im Internet

Schaut weg!

TV-Tipp 25.8.: "Der Baader Meinhof Komplex"

Als der Terror in Deutschland wütete

Von Carsten Heidböhmer

Helmut Schmidt wird 95

Unterwegs in die politische Unsterblichkeit

Kampagne für Weltkriegs-Veteran

Hunderte Fremde geben 99-Jährigem letztes Geleit

36 Jahre nach dem RAF-Mord

Schleyers Sohn und Ex-Kanzler Schmidt sprechen sich aus

Flüchtlinge in München

Hungerstreikende Asylbewerber drohten mit Selbstmord

Ermittlungen wegen versuchten Mordes

Ex-RAF-Terrorist Rolf Heisler vor Gericht

65. Geburtstag der Grünen-Ikone

Joschka Fischer und das große Schweigen

"Das Wochenende" mit Riemann und Koch

Konfrontation mit der eigenen RAF-Vergangenheit

Kinotrailer

"Das Wochenende"

Verena Becker

Ex-RAF-Terroristin kooperierte offenbar mit Verfassungsschutz

Debakel um Fotos von Prinz William

Prinz Williams ungewollter Geheimnisverrat

Von Julia Kepenek

Rechtsterrorismus

"Operation Konfetti"

Buback-Mord

Vier Jahre Haft für Ex-Terroristin Becker

Mord an Generalbundesanwalt Buback

Gericht verurteilt Verena Becker zu vier Jahren Haft

Prozess gegen Ex-RAF-Terroristin

Anwalt fordert Freispruch für Verena Becker

Plädoyer im RAF-Prozess

Bundesanwalt hält Becker für mitschuldig an Buback-Mord

"Ein deutscher Boxer"

ARD will die Geschichte des Boxens umschreiben

40 Jahre Mercedes W116

Der kann Kanzler

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?