Die Gruppe der Zwanzig (G20) ist das zentrale Forum für die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit der bedeutendsten Industrie- und Schwellenländer. 19 Staaten und die europäische Union stimmen sich dort über wirtschafts- und finanzpolitische Maßnahmen ab. Die G20-Staaten repräsentieren knapp über 80 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts, drei Viertel des Welthandels und rund zwei Drittel der Weltbevölkerung. 1999 wurde die Gruppe als Reaktion auf die Finanzkrisen in Asien, Brasilien und Russland gebildet. Der Zusammenschluss ist ein informelles Gremium mit dem Ziel, die Kooperation in Fragen des internationalen Finanzsystems zu verbessern.
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Die neue griechische Volte in der Eurokrise überschattet den G20-Gipfel. Eigentlich haben sich die großen Staaten andere Themen vorgenommmen. Worum es in Cannes geht.
Euro-Schuldenkrise, Syrien, Hunger und Armut - Themen gibt es genug für den G20-Gipfel im mexikanischen Los Cablos. Vorrangiges Ziel der Regierungs- und Staatschefs ist es, einen weltweiten Konjunktureinbruch zu verhindern.
Im Jahr eins nach der Finanzkrise treffen sich die Mächtigen in Seoul, um die Weltwirtschaft weiter zu stabilisieren und Banken zu regulieren. Ein Überblick, was im Zirkus der Alphatiere alles ansteht.
Diese Einschätzung war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt: In einem vertraulichen Gespräch mit Barack Obama hat Frankreichs Präsident Sarkozy über Israels Premier Netanjahu hergezogen. Blöd nur, dass wartende Journalisten wegen einer Tonpanne die ungeschminkte Wahrheit mit anhören konnten.
Venezuela löst mit einer deftigen Währungsabwertung Besorgnis aus. Lateinamerikas Schwergewicht Brasilien sitzt mit am G20-Tisch und hat so seine eigenen Vorstellungen.
Steuerschlupflöcher ade: Mit einer gemeinsamen Initiative für die faire Besteuerung international tätiger Konzerne wollen Wolfgang Schäuble und seine Kollegen internationale Standards einführen.
Mit einer unerwartet klaren Absage an Wechselkursziele versucht die Gruppe der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer die Debatte über einen Währungskrieg zu beenden.
In Mexiko sind die Finanzminister der G20-Staaten zusammengekommen, um über die Finanzkrise zu beraten. Neben der europäischen Schuldenkrise sorgen US-Haushaltsprobleme die Wirtschaftsnationen.
Sie haben sich kräftig beharkt auf dem G20-Gipfel, auch wenn das Abschlusspapier eine andere Sprache spricht. Auch Kanzlerin Merkel musste wegen der Schuldenkrise Schelte von Obama und Co einstecken. Weggeduckt haben sich die Europäer aber nicht.
Kein Gesprächsbedarf: US-Präsident Barack Obama hat ein Treffen mit Vertretern der Eurozone beim G20-Gipfel kurzfristig abgesagt. Auch sonst mussten sich die krisengeplagten Europäer einiges anhören.
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