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Drohne ohne Starterlaubnis

Fast 700 Millionen Euro hat die Bundesregierung seit dem Jahr 2000 in das Euro-Hawk-Projekt investiert. Eine Aufklärungsdrohne, die 20 Kilometer hoch und 6000 Kilometer weit fliegen kann, ohne einen Zwischenstopp einlegen zu müssen. Das Problem ist nur, dass sie fast nirgendwo auf der Welt Flugrechte für den zivilen Luftraum bekommt, auch nicht in Deutschland. Wegen eines fehlenden zertifizierten, automatischen Antikollisionssystems könnte die Drohne etwa mit Passagierflugzeugen zusammenstoßen. Obwohl er es vorher hätte wissen müssen, hat der amtierende Verteidigungsminister Thomas de Maizière das Projekt im Mai 2013 gestoppt, weil die Nachrüstung zusätzlich bis zu 600 Millionen Euro gekostet hätte.

Politik
Politik
Kein Schadenersatz für "Euro-Hawk"-Desaster

Die Bundesregierung wird keinen Schadenersatz für den vorzeitigen Abbruch des Drohnen-Projekts "Euro Hawk" erhalten. Einem Rechtsgutachten zufolge hätte das Verteidigungsministerium entsprechende Ansprüche beim US-Hersteller Northrop Grumman bis Ende 2013 geltend machen müssen.

Die Drohnen der Bundeswehr
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Euro Hawk und andere fliegende Sorgen

Jeder hat schon mal von Euro Hawk gehört, dem vorerst gescheiterten Drohnen-Projekt der Bundesregierung. Aber die Bundeswehr besitzt noch viel mehr Drohnen. Eine Übersicht.

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin
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Von der Leyen - in den Fängen der Lobbyisten

Verteidigungsministerin von der Leyen gibt sich als schonungslose Aufklärerin. In Wahrheit macht auch sie unnötige Konzessionen an die Rüstungsindustrie.

Nachrichten-Ticker
Neue Vorwürfe gegen Leyen - Ministerium widerspricht

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) muss sich mit neuen Vorwürfen auseinandersetzen: Der "Spiegel" berichtet, dass während ihrer Amtszeit Unterlagen zum Nachfolgeprojekt der Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" vernichtet worden seien, weil dieses als geheim eingestuft worden sei.

Irak und Ukraine
Irak und Ukraine
Wehrbeauftragter hält neue Auslandseinsätze für riskant

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen lässt einen Ausbildungseinsatz im Irak und die Entsendung von Drohnen in die Ukraine prüfen. Doch der Wehrbeauftragte sieht dort erhebliche Risiken.

Nachrichten-Ticker
Von der Leyen bekommt Gutachten zu Rüstungsprojekten

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nimmt heute das Gutachten eines externen Beraterkonsortiums zu zentralen Rüstungsprojekten entgegen.

Bundeswehr
Bundeswehr
Von der Leyen beklagt handwerkliche Mängel

Verteidigungsministerin von der Leyen will bei der Bundeswehr aufräumen und lässt von Experten einen Rüstungsbericht anfertigen. Bei den größten Projekten soll es 140 Problem- und Risikofälle geben.

Nachrichten-Ticker
Von der Leyen will Drohne "Euro Hawk" reaktivieren

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Wiederbelebung des unter Schwarz-Gelb gescheiterten Drohnenprojekts "Euro Hawk" verteidigt.

Skandal-Drohne
Skandal-Drohne
Von der Leyen will Euro Hawk wiederbeleben

Die Skandal-Drohne "Euro Hawk" steht möglicherweise vor einem Comeback. Medienberichten zufolge will das Verteidigungsministerium das unbemannte Flugzeug zu Testzwecken wieder fliegen lassen.

Drohender Jobabbau
Drohender Jobabbau
IG-Metall sieht in Drohnen-Plänen "Lichtblick" für Airbus

Die IG Metall steht den Drohen-Plänen von Verteidigungsministerin von der Leyen positiv gegenüber. Sie könnten den Jobabbau in der Rüstungssparte von Airbus abfedern.

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