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Drohne ohne Starterlaubnis

Fast 700 Millionen Euro hat die Bundesregierung seit dem Jahr 2000 in das Euro-Hawk-Projekt investiert. Eine Aufklärungsdrohne, die 20 Kilometer hoch und 6000 Kilometer weit fliegen kann, ohne einen Zwischenstopp einlegen zu müssen. Das Problem ist nur, dass sie fast nirgendwo auf der Welt Flugrechte für den zivilen Luftraum bekommt, auch nicht in Deutschland. Wegen eines fehlenden zertifizierten, automatischen Antikollisionssystems könnte die Drohne etwa mit Passagierflugzeugen zusammenstoßen. Obwohl er es vorher hätte wissen müssen, hat der amtierende Verteidigungsminister Thomas de Maizière das Projekt im Mai 2013 gestoppt, weil die Nachrüstung zusätzlich bis zu 600 Millionen Euro gekostet hätte.

Politik
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Verteidigungsministerium treibt Drohnen-Projekt voran

Das Verteidigungsministerium treibt das Drohnen-Projekt "Triton" als Ersatz für den gescheiterten "Euro Hawk" voran.

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Linke fordert Untersuchungsausschuss zu Sturmgewehr G36

Die Linke will sich bei der Aufklärung der Affäre um das mangelhafte Sturmgewehr G36 nicht auf Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verlassen. Parteichef Bernd Riexinger fordert einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

Bundeswehr
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Von der Leyen plant europäische Drohne

Verteidigungsministerin von der Leyen möchte, laut Medienbericht, noch in diesem Jahr die Entwicklung einer Kampfdrohne auf den Weg bringen. Die Drohne soll spätestens 2025 einsatzbereit sein.

Die Drohnen der Bundeswehr
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Euro Hawk und andere fliegende Sorgen

Jeder hat schon mal von Euro Hawk gehört, dem vorerst gescheiterten Drohnen-Projekt der Bundesregierung. Aber die Bundeswehr besitzt noch viel mehr Drohnen. Eine Übersicht.

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin
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Von der Leyen - in den Fängen der Lobbyisten

Verteidigungsministerin von der Leyen gibt sich als schonungslose Aufklärerin. In Wahrheit macht auch sie unnötige Konzessionen an die Rüstungsindustrie.

Nachrichten-Ticker
Neue Vorwürfe gegen Leyen - Ministerium widerspricht

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) muss sich mit neuen Vorwürfen auseinandersetzen: Der "Spiegel" berichtet, dass während ihrer Amtszeit Unterlagen zum Nachfolgeprojekt der Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" vernichtet worden seien, weil dieses als geheim eingestuft worden sei.

Irak und Ukraine
Irak und Ukraine
Wehrbeauftragter hält neue Auslandseinsätze für riskant

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen lässt einen Ausbildungseinsatz im Irak und die Entsendung von Drohnen in die Ukraine prüfen. Doch der Wehrbeauftragte sieht dort erhebliche Risiken.

Nachrichten-Ticker
Von der Leyen bekommt Gutachten zu Rüstungsprojekten

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nimmt heute das Gutachten eines externen Beraterkonsortiums zu zentralen Rüstungsprojekten entgegen.

Bundeswehr
Bundeswehr
Von der Leyen beklagt handwerkliche Mängel

Verteidigungsministerin von der Leyen will bei der Bundeswehr aufräumen und lässt von Experten einen Rüstungsbericht anfertigen. Bei den größten Projekten soll es 140 Problem- und Risikofälle geben.

Nachrichten-Ticker
Von der Leyen will Drohne "Euro Hawk" reaktivieren

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Wiederbelebung des unter Schwarz-Gelb gescheiterten Drohnenprojekts "Euro Hawk" verteidigt.

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