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Bei schwerem Sturm sind im westafrikanischen Togo mindestens 36 Bootsinsassen ums Leben gekommen.
Kein halbes Jahr vor Beginn der Fußball-WM hat der Terroranschlag auf Togos Nationalmannschaft Afrikas Fußball bis ins Mark getroffen. Während in Togo Staatstrauer herrscht, ist die Diskussion um die Sicherheit neu entflammt. Die Südafrikaner halten die Aufregung für übertrieben.
Beim Africa Cup of Nations spielen gerade die besten 16 afrikanischen Fußballmannschaften ihren Meister aus. Die Emotionen kochen wie immer hoch. Die besten Bilder aus Gabun und Äquatorialguinea.
Der am längsten amtierende Staatschef Afrikas, Gnassingbe Eyadema, ist am Samstag gestorben. Die Militärführung hat seinen Sohn verfassungswidrig zum Nachfolger bestimmt.
Wut und Fassungslosigkeit in Togo: Die Fußball-Nationalmannschaft des westafrikanischen Landes wurde für die nächsten beiden Afrika-Meisterschaften gesperrt, weil das Team nach dem tödlichen Anschlag in Angola auf Anordnung der togolesischen Regierung vom Turnier abgereist war.
DFB und DFL haben sich schockiert über den Terroranschlag auf die Nationalmannschaft von Togo beim Afrika-Cup gezeigt. Mit Blick auf die WM in Südafrika forderten die Fußball-Chefs Zwanziger und Rauball Konsequenzen, um die Sicherheit zu garantieren.
Ist die WM in Südafrika wirklich sicher? Nach dem tödlichen Anschlag auf die Busse der Fußball-Nationalmannschaft von Togo kommen auch einigen Spielern des deutschen Teams Zweifel. Nicht nur Nationaltorwart René Adler bangt um die Sicherheit seiner Angehörigen.
Die Fußballwelt steht unter Schock: Kurz vor dem Start der Afrikameisterschaft haben Rebellen die Busse der Fußball-Nationalmannschaft von Togo angegriffen. Dabei kamen offenbar bis zu drei Menschen ums Leben. Der Trainer Togos stellt nun die Zukunft des Turniers infrage.
Eine Szene wie im Krieg: Zwei Tage vor Beginn der Afrikameisterschaft haben Rebellen den Bus der Fußball-Nationalmannschaft von Togo mit automatischen Waffen angegriffen. Ein Mensch starb, neun wurden verletzt - auch ein Bundesligaspieler war in dem Bus.
Der Terroranschlag beim Afrika Cup in Angola hat weltweit eine Sicherheitsdebatte für die WM in Südafrika entfacht. Zum Leidwesen der Gastgeber. Deren Zorn entlädt sich vor allem auf den deutschen Ligapräsidenten Reinhard Rauball.
Angola und Südafrika trennen mehr als 2500 Kilometer. Nach dem Anschlag auf die togoische Nationalmannschaft nun die Sicherheitsfrage im WM-Land zu stellen, macht die Südafrikaner zu Recht wütend.
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Togo (frz. ) ist ein Staat in Westafrika, am Golf von Guinea gelegen, und grenzt an Ghana im Westen, Benin im Osten und Burkina Faso im Norden. Bis zum Ersten Weltkrieg war das Gebiet Togos deutsche, danach französische Kolonie. Geprägt wurde das Land fast 40 Jahre lang vom autokratisch regierenden Präsidenten Gnassingbé Eyadéma. Nach dessen Tod 2005 wurde sein Sohn Faure Gnassingbé unter Missachtung der Verfassung zum neuen Präsidenten ernannt. Internationaler Druck und Unruhen im Lande führ...