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KW 06/2006: Was würde geschehen, wenn ein superreicher Milliardär die Schulden der Bundesrepublik ablösen würde? Gehörte ihm dann Deutschland? (Rolf Matschinsky, Drölitz)

Thomas Luge aus Rudolstadt meint Nein: "Tilgt jemand die Schulden, kann er nur Anspruch erheben, wenn das vorher vereinbart wäre. Sonst könnte ich mir auch das schönste Anwesen auf dem Hypothekenhügel vor der Stadt aussuchen, die Finanzierung übernehmen und den stolzen Bauherren vor die Tür setzen."

Die Frage implitziert, dass jeder Gläubiger der Bundesrepublik gleichzeitig Anteilseigner sei, und diese Anteile zu veräussern seien wie zB Aktien. Das ist nicht der Fall, also kann eine "superreicher Milliardärin" gerne zig Fantastillionen Schulden für die Bundesrepublik tilgen, und kann sie trotzdem nicht erwerben. Was sollte sie auch damit wollen? Oder einfacher ausgedrückt: Wenn meine Schwester meine Schulden für mein Auto bezahlt, ist das zwar sehr nett von ihr, aber automatisch gehört ihr doch nicht mein Auto…

Andrea S. Braunschweig

primavera1(at)gmx.de

Wenn er Anteile kauft, dann wahrscheinlich fast.

Rüdiger, Berlin

Nö, nur die Schulden

Melzer, Salzgitter

Das würde nichts nutzen. Es kommt noch die Mehrwertsteuer drauf, und die Beamten im Bund und die Politiker hätten allen Grund ihm noch das doppelte abzunehmen und den Bürgern eine Reichensteuer zu verordnen

Odrozek Bottrop

Nein.

A

1(at)1.de

Er würde von seinen Verwanten (Erben) entmündigt werden.

Claus W. Osnabrück

Mephistos_(at)web.de

Da es sich wohl um eine gemeinnützige Spende handeln würde, könnte er die von seiner Steuer abziehen. Fraglich ist nur wie dann die Erstattung erfolgen soll.

A.Korell, Oerlinghausen

korell(at)craemer.de

Die Diäten,Bezüge, Pensionen,Weihnachtsgeld,Urlaubsgeld,Sitzungsgelder und alle öffentlichen und nicht öffentlichen Vorteile der Politiker,Abgeordneten und Beamten würden rückwirkend zum 01.01.2005 (!!!) verdreifacht werden. Der Milliardär würde den Verdienstorden am Bande bekommen und es würde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden ob er nicht vielleicht noch Steuerschulden hat.Bis zur Klärung würde wahrscheinlich der Rest seines Vermögens noch beschlagnahmt werden.

Hans-Jürgen Möschke, Heidelberg

JMoeschke(at)t-online.de

Nein, dann hätte er nur die unfähigen Politiker auf der Gehaltsliste.

Keyser Söze

hkcm(at)compuserve.de

Das wäre wohl kein gutes Investment. Die Eigenkapitalverzinsung liegt deutlich in negativen Bereich.

Johannes

Kempmann(at)sw-magdeburg.de

Bei der hohen Verschuldung Deutschlands (2178 Milliarden) könnten auch die 50! reichsten Familien der Welt nur etwa ein Drittel (737 Milliarden) der Schulden abtragen!!! Die Deutschen hätten also immer noch 66% Anteil am Staat.

Born, Berlin

Diesem Menschen gehörte sicherlich nicht Deutschland, aber er hätte natürlich eine indirekte Macht auf die Märkte. Begonnen muss mit der Frage: WEM schuldet Deutschland das ganze Geld überhaupt? Die Antwort lautet: dem Markt! Hier werden die von der Bundesbank plazierten Schuldverschreibungen wie Aktien gehandelt (Rentenmarkt). Ist die Nachfrage groß, sinken die Zinsen; ist sie klein steigen sie. Das Problem dabei ist, dass der Staat nicht bestimmen kann, wer sein Gläubiger ist. Das führt zu gewissen Abhängigkeitsverhältnissen. Als Ronald Reagan in den Achtzigern zum wirtschaftlichen Angriff auf Japan blies, wurde er sehr schnell kleinlaut, als Japan damit drohte alle amerikanischen Staatsanleihen, die es besaß und besitzt auf den Markt zu schmeißen. Hätte Tokyo seine Drohung wahr gemacht, wäre sicherlich eine Weltwirtschaftskrise ausgebrochen. Genau diese Macht hätte eine einzelne Person als Gläubiger auch.

David Hinkelstein, Singapur

un_resolution(at)yahoo.de

Nein, würde ihm nicht, weil das deutsche Volk Deutschland ist... Wie will er mich kaufen???

Christoph Gerber, Sydney

Eigendlich nicht. Er würde ja nur die Schulden bezahlen, aber noch nichts vom Kaufpreis. Wobei der Kaufpreis ja nicht zu bezahlen wäre. Der "Wert" des Staates beruht auf den Leistungen der Wirtschaft und sonstigen messbaren Leistungen der Bevölkerung. Damit würden diese ja verkauft werden. Das wäre dann aber Sklavenhandel, der wiederum verboten ist. Wenn im Vertrag diese Leistungen explizit ausgenommen wären könnte man den Preis nicht rational festsetzen, was dazu führt das Deutschland unbezahlbar ist.

Markus Graf, Wahlstedt

ihm würden sicher 20 denkmäler gesetzt werden, sicher auch mehr aber deutschland gehört dem volk und das wiegt mehr als tonnen von lustig bedrucktem papier!!!

pottclub75,heilbronn

lobster1975(at)hotmail.com

Art. 20 Abs. 2 Grundgesetz: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Ich weiß, ist nicht die Antwort, die du hören wolltest, aber es ist eine Antwort auf die Frage ;)

Braunbier•und•Spucke

daisygoestohollywood(at)yahoo.com

so ein quatsch! selbst, wenn der reichste mensch der erde (bill gates) seine run 45 mrd. dollar dafür bereitstellen würde, wäre dies nur ein tropfen auf den heissen stein! die schulden der brd spielen sich in einer anderen grössenordnung ab. wenn man sie denn überhaupt genau benennen kann!( ebenso das vermögen von bill gates!) grüsse tobi.

tobi

Ich würde Deutschland nicht mal für "Geschenkt" nehmen.

Paul Paulhausen

Paul.Paulsen(at)t-online.de

Nein!Tilgt jemand die Schulden kann er nur Anspruch erheben, wenn das vorher vereinbart wäre. Sonst könnte ich mir auch das schönste Anwesen auf dem Hypothekenhügel vor der Stadt aussuchen, die Finanzierung übernehmen und den stolzen Bauherren vor die Tür setzen.

Thomas Luge, Rudolstadt

http://www.stern.de/wissenschaft/natur/index.html?eid=501586&id=501591&nv=ex_rt&nv=el_ex_rt Was würde geschehen, wenn ein superreicher Milliardär die Schulden der Bundesrepublik ablösen würde? Gehörte ihm dann Deutschland? Nein. Der Deutschland ist ein Staat. Ein Staat besteht aus seiner Bevölkerung bzw. ein Volk bildet einen Staat. Wäre der Milliardär aus einem anderen Staat als aus Deutschland, so wäre die Frage auch zu verneinen. Der Staat nimmt durch Steuern Gelder ein, um seine Verpflichtungen nach zu kommen u.a. auch Zinsen für die Schulden zu zahlen. Würde nun ein Milliardär dem Staat (Begriff Gemeinschaft aller Bürger) Geld zahlen, so wären weniger Steuern nötig, was der Allgemeinheit zu gute kommen würde. Wenn Deutschland eine juristische Person, so wäre eine "Übernahme" wohl möglich, in der Realität ist dies nicht der Fall. mfg. M.Nachtwey

nachtwey, Hamburg

n68(at)freenet.de

Ihr seid schlimmer, als die Bild-Zeitung....

xyz

ich(at)web.de

Würde nie einer machen. Wenn doch könnte er vielleicht einen besonderen Ehrenanspruch entgegennehmen aber mehr nicht. Sein eigentum würde es nicht denn die Schulden sind nur ein kleiner Teil vom Wert des Landes.

Benedikt Vorwerk Hamm

vorben(at)web.de

Klar !!! Aber wie würde sich wohl Gates-Land anhören ???

Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, da man hier nicht 100 %ig ja oder nein sagen kann. Man kann sich die Frage so ähnlich selber stellen: Was würde geschehen, wenn man die Schulden des Bruders / der Tochter und des Schwiegersohns / des Nachbarn / oder von sonst wem übernehmen würde? Da ist dann also der Bruder, dessen Sparkassen-Schulden man bezahlt, und der einem dadurch ab sofort 10.000 Euro schuldet. Gehört der einem dann? Nein, das nicht. Aber man hat ein Druckmittel in der Hand. Es besteht ein Schuldverhältnis. Die Person ist verpflichtet, den Betrag plus Zinsen zurückzuzahlen. Sie muss also dafür sorgen, dass das jetzt möglich ist und zukünftig auch so bleibt, bis zur vollständigen Tilgung der Schuld. In einem gewissen Rahmen wird das Leben dieser Person dadurch eingeschränkt, nämlich in Punkten, welche die Fähigkeit zur Rückzahlung der Schuld und der Zinsen beeinflussen könnten. Z. B. könnte man dem Bruder dann verbieten, viel Alkohol zu trinken, damit er seine Arbeit nicht verliert und damit seine Einkünfte. Oder Motorrad zu fahren. Oder den Job-Wechsel mit den ungewissen Aussichten ausreden. Und Selbständig machen geht schon mal gar nicht, da ist das Risiko zu groß. Diese Schuld bedeutet also eine Einschränkung im Leben. Man muss mehr auf "Sicherheit" achten, geht Risiken aus dem Weg und vertritt teilweise nicht mehr offen seine Meinung, damit man ja nicht entlassen wird, was ja die Rück! zahlung der Schulden gefährden könnte. Das ist natürlich kein schöner Zustand, der die Leute oft krank werden lässt. Aber die Schulden zurückzahlen müssen sie – sonst gibt es Einträge in der SCHUFA und in den Wirtschaftsauskunfteien, und man ist für den Rest seines Lebens gebrandmarkt als jemand, der nimmt, aber nicht bezahlt. Nach wem richtet sich hier das Leben des Schuldners? In gewisser Weise kann man dann doch von "seinem persönlichen Zinssklaven" sprechen, der einem in einigen Punkten nach der Pfeife tanzen muss. Einige Eltern nutzen das gerne aus. Die Tochter lässt sich nicht in die Erziehung der Kinder reinreden? Da kommt sofort der beliebte Vorwurf "Und dabei habe ich dir damals ermöglicht, das Haus zu kaufen, und jetzt bist du so undankbar." Das heißt auf Deutsch nichts anderes als: "Du bist in der Schuld, also gehorche und lebe dein Leben nach meinen Wünschen." Auch das kennt man ja zur Genüge. Das ist übrigens auch nicht viel anders als z. B. beim Profifußballer, der laut Vertrag nur dann 10 Mio. Euro jährlich erhält, wenn er gewisse Auflagen im sportlichen Training (verständlich), im Privatleben und im Auftreten in der Öffentlichkeit erfüllt (das ist schon weniger verständlich). Wenn er die 10 Mio. haben will, passt er sein Verhalten an. Ein gutes Beispiel dazu ist Prince, der den Druck der Plattenfirmen für die vorab gezahlten Millionen nicht mehr aushielt und daher aus dem Vertrag ausstieg und die Konsequenzen zog. (Druck be- und verhindert Kreativität, und durch den Verzicht auf den Namen "Prince" konnte er weiter Lieder schreiben.) Vor 80 Jahren hätte man fragen können: Wenn ein Ehemann Alleinverdiener ist, und seine Frau mit von seinem Geld lebt: Gehört dann die Ehefrau dem Mann, weil er die Kohle nach Hause bringt? Dieses Thema wurde ja zwischenzeitlich geklärt. Das zum Thema "Schuld" und "gehören" (was ja zwischen Personen "gehorchen" bedeutet). Auf Länder kann man das Verhältnis in etwa übertragen. Im STERN steht übrigens gerade ein Artikel: "In der Schuldenfalle", der ganz gut zum Thema passt.

Holger Gerlach, Hannover

hgerlach2(at)compuserve.de

Nein, würde ihm nicht, weil das deutsche Volk Deutschland ist... Wie will er mich kaufen???

Christoph Gerber, Sydney

Eigendlich nicht. Er würde ja nur die Schulden bezahlen, aber noch nichts vom Kaufpreis. Wobei der Kaufpreis ja nicht zu bezahlen wäre. Der "Wert" des Staates beruht auf den Leistungen der Wirtschaft und sonstigen messbaren Leistungen der Bevölkerung. Damit würden diese ja verkauft werden. Das wäre dann aber Sklavenhandel, der wiederum verboten ist. Wenn im Vertrag diese Leistungen explizit ausgenommen wären könnte man den Preis nicht rational festsetzen, was dazu führt das Deutschland unbezahlbar ist.

Markus Graf, Wahlstedt

ihm würden sicher 20 denkmäler gesetzt werden, sicher auch mehr aber deutschland gehört dem volk und das wiegt mehr als tonnen von lustig bedrucktem papier!!!

pottclub75,heilbronn

lobster1975(at)hotmail.com

Art. 20 Abs. 2 Grundgesetz: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Ich weiß, ist nicht die Antwort, die du hören wolltest, aber es ist eine Antwort auf die Frage ;)

Braunbier•und•Spucke

daisygoestohollywood(at)yahoo.com

so ein quatsch! selbst, wenn der reichste mensch der erde (bill gates) seine run 45 mrd. dollar dafür bereitstellen würde, wäre dies nur ein tropfen auf den heissen stein! die schulden der brd spielen sich in einer anderen grössenordnung ab. wenn man sie denn überhaupt genau benennen kann!( ebenso das vermögen von bill gates!) grüsse tobi.

tobi

Ich würde Deutschland nicht mal für "Geschenkt" nehmen.

Paul Paulhausen

Paul.Paulsen(at)t-online.de

Nein!Tilgt jemand die Schulden kann er nur Anspruch erheben, wenn das vorher vereinbart wäre. Sonst könnte ich mir auch das schönste Anwesen auf dem Hypothekenhügel vor der Stadt aussuchen, die Finanzierung übernehmen und den stolzen Bauherren vor die Tür setzen.

Thomas Luge, Rudolstadt

Nein. Der Deutschland ist ein Staat. Ein Staat besteht aus seiner Bevölkerung bzw. ein Volk bildet einen Staat. Wäre der Milliardär aus einem anderen Staat als aus Deutschland, so wäre die Frage auch zu verneinen. Der Staat nimmt durch Steuern Gelder ein, um seine Verpflichtungen nach zu kommen u.a. auch Zinsen für die Schulden zu zahlen. Würde nun ein Milliardär dem Staat (Begriff Gemeinschaft aller Bürger) Geld zahlen, so wären weniger Steuern nötig, was der Allgemeinheit zu gute kommen würde. Wenn Deutschland eine juristische Person, so wäre eine "Übernahme" wohl möglich, in der Realität ist dies nicht der Fall. mfg. M.Nachtwey

nachtwey, Hamburg

n68(at)freenet.de

Ihr seid schlimmer, als die Bild-Zeitung....

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ich(at)web.de

Würde nie einer machen. Wenn doch könnte er vielleicht einen besonderen Ehrenanspruch entgegennehmen aber mehr nicht. Sein eigentum würde es nicht denn die Schulden sind nur ein kleiner Teil vom Wert des Landes.

Benedikt Vorwerk Hamm

vorben(at)web.de

Klar !!! Aber wie würde sich wohl Gates-Land anhören ???

Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, da man hier nicht 100 %ig ja oder nein sagen kann. Man kann sich die Frage so ähnlich selber stellen: Was würde geschehen, wenn man die Schulden des Bruders / der Tochter und des Schwiegersohns / des Nachbarn / oder von sonst wem übernehmen würde? Da ist dann also der Bruder, dessen Sparkassen-Schulden man bezahlt, und der einem dadurch ab sofort 10.000 Euro schuldet. Gehört der einem dann? Nein, das nicht. Aber man hat ein Druckmittel in der Hand. Es besteht ein Schuldverhältnis. Die Person ist verpflichtet, den Betrag plus Zinsen zurückzuzahlen. Sie muss also dafür sorgen, dass das jetzt möglich ist und zukünftig auch so bleibt, bis zur vollständigen Tilgung der Schuld. In einem gewissen Rahmen wird das Leben dieser Person dadurch eingeschränkt, nämlich in Punkten, welche die Fähigkeit zur Rückzahlung der Schuld und der Zinsen beeinflussen könnten. Z. B. könnte man dem Bruder dann verbieten, viel Alkohol zu trinken, damit er seine Arbeit nicht verliert und damit seine Einkünfte. Oder Motorrad zu fahren. Oder den Job-Wechsel mit den ungewissen Aussichten ausreden. Und Selbständig machen geht schon mal gar nicht, da ist das Risiko zu groß. Diese Schuld bedeutet also eine Einschränkung im Leben. Man muss mehr auf "Sicherheit" achten, geht Risiken aus dem Weg und vertritt teilweise nicht mehr offen seine Meinung, damit man ja nicht entlassen wird, was ja die Rück! zahlung der Schulden gefährden könnte. Das ist natürlich kein schöner Zustand, der die Leute oft krank werden lässt. Aber die Schulden zurückzahlen müssen sie – sonst gibt es Einträge in der SCHUFA und in den Wirtschaftsauskunfteien, und man ist für den Rest seines Lebens gebrandmarkt als jemand, der nimmt, aber nicht bezahlt. Nach wem richtet sich hier das Leben des Schuldners? In gewisser Weise kann man dann doch von "seinem persönlichen Zinssklaven" sprechen, der einem in einigen Punkten nach der Pfeife tanzen muss. Einige Eltern nutzen das gerne aus. Die Tochter lässt sich nicht in die Erziehung der Kinder reinreden? Da kommt sofort der beliebte Vorwurf "Und dabei habe ich dir damals ermöglicht, das Haus zu kaufen, und jetzt bist du so undankbar." Das heißt auf Deutsch nichts anderes als: "Du bist in der Schuld, also gehorche und lebe dein Leben nach meinen Wünschen." Auch das kennt man ja zur Genüge. Das ist übrigens auch nicht viel anders als z. B. beim Profifußballer, der laut Vertrag nur dann 10 Mio. Euro jährlich erhält, wenn er gewisse Auflagen im sportlichen Training (verständlich), im Privatleben und im Auftreten in der Öffentlichkeit erfüllt (das ist schon weniger verständlich). Wenn er die 10 Mio. haben will, passt er sein Verhalten an. Ein gutes Beispiel dazu ist Prince, der den Druck der Plattenfirmen für die vorab gezahlten Millionen nicht mehr aushielt und daher aus dem Vertrag ausstieg und die Konsequenzen zog. (Druck be- und verhindert Kreativität, und durch den Verzicht auf den Namen "Prince" konnte er weiter Lieder schreiben.) Vor 80 Jahren hätte man fragen können: Wenn ein Ehemann Alleinverdiener ist, und seine Frau mit von seinem Geld lebt: Gehört dann die Ehefrau dem Mann, weil er die Kohle nach Hause bringt? Dieses Thema wurde ja zwischenzeitlich geklärt. Das zum Thema "Schuld" und "gehören" (was ja zwischen Personen "gehorchen" bedeutet). Auf Länder kann man das Verhältnis in etwa übertragen. Im STERN steht übrigens gerade ein Artikel: "In der Schuldenfalle", der ganz gut zum Thema passt.

Holger Gerlach, Hannover

hgerlach2(at)compuserve.de

Nein, es wäre zu einfach. Die Bundesschulden sind mit einer Autoreparatur vergleichbar. Wer sie zahlt, wird nicht automatisch Besitzer des Vehikels. Hier ebenfalls nicht. Besitzverhaeltnis. Wem gehoerte Deutschland vorher? Niemand. Also danken wir dem Maezaene mit einem kraeftigen Haendedruck.

Harry Cover, aus Bayern

Ist das nicht schon längst passiert?

Albert Heinrich, Leverkusen

snidi(at)snidi.de

Nein, da es sich um Anleihen handelt, die kein Eigentumsrecht verbriefen, sondern nur ein Recht auf Rückzahlung und Zinsen (im Gegensatz zu Aktien).

Dieter Massanetz, Hersbruck

dmassanetz(at)aol.com

Schon jetzt haben einige global agierende Unternehmen mehr realen Einfluss als so manche Regierung. Die Frage ist also überflüssig.

Markus Herkomer

glumpks(at)yahoo.de

Abloesung der Schulden waere moeglich, dass Ihm aber die BRD gehoert ist auf Grund unserer Verfassung nicht moeglich.Da das Staatgefuege als ein wir angesehen werden muss.Also koennte jeder seine Schulden auch selbst bezahlen.Schlecht ist nur das Management in dieser Firma.

Reinhold Schaefer, Hagenbuchring 29, 91802 Meinheim

r_schaefer(at)hotmail.com

Mal ganz ehrlich, wer will schon deutschland haben. selbst wenn man unsere schulden tilgen würde, hätten wir innerhalb eines jahres wieder mehr als genug. mach einigen jahren würden wir dann wieder da stehen wo wir jetzt sind. :o)

**

**(at)**

Sicher nicht, denn dann hätten sicher einige Milliadäre schon Brasilien, Togo oder wo sie sonst auch immer hinwollen gekauft. Es würde nur Deutschland kurzzeitig schuldenfrei machen, denn die derzeitige Ausgabe- und Einnahmepolitik lässt nur eine Verschuldung zu.

Filip. Nürnberg

herbert.filip(at)infopeople.de

Nö! Man mag es ja kaum glauben, aber der Wert von Deutschland liegt noch viel höher wie seine Schulden! Ich habe mein Konto neulich auch um 2,50€ überzogen, aber mein Gesamtvermögen liegt deutlich höher. Aber vielleicht könnte man sich mit dem Milliardär darauf einigen, dass er alle Politiker dafür bekommt, so als Leibeigene! Damit wäre uns dann wirklich geholfen!

Crossi, Rheinstetten

vbgr(at)gmx.de

Das hängt davon ab, was Du mit ablösen meinst. Wenn damit gemeint ist, dass er sein Geld dafür verschwendet Deutschland schuldenfrei zu machen, dann gibt es einen ungeahnten Boom, weil ja mehr Geld für alles Mögliche und Unmögliche, Sinvolles und Unsinniges ausgegeben wird. Und in 40 oder 50 Jahren haben die Politiker wieder so viel Schulden gemacht, dass wir genau da stehen, wo wir heute schon sind. Wenn Du meinst, dass es die Sculden einfach nur abkauft und von Tilgung und Zinsen lebt, passiert nichts, weil die Rückzahlung vertraglich vereinbart ist und ser Staat ja auch wiede woanders SChulden machen Kann.

Stefan Lengfeld, Koblenz

slengfe(at)web.de

Das hängt ganz davon ab, wie groß der "Wert" der Bundesrepublik insgesamt ist. Übersteigt der Wert der Bundesrepublik die Schulden - was ich einmal schwer annehmen möchte - so würde ihm das Land noch lange nicht gehören. Höchstens ein Teil dessen. Der Anteil wäre wiederum abhängig vom Gesamtwert der Republik.

Aleks, Bonn

aleksander.petrovic(at)bigfoot.com

Die Frage ist nicht gut gestellt. Erstens: Was heisst ablösen? Und zweitens: Welche Schulden sind gemeint? Die Schulden der privaten Haushalte? Die der öffentlichen Hand (Regierung)? Die Auslandsschulden? Vermutlich meint der Fragesteller die Schulden der öffentlichen Hand. So oder so ist die Antwort einfach: dem Milliardär würde Deutschland nicht gehören. Sein (oder ihr) Kapital wäre ein Geschenk an die deutschen Steuerzahler, dem keinen weiteren Anspruch gegenübersteht. Man könnte sich allenfalls einen sogenannten "debt-for-equity swap" vorstellen. In diesem Fall würde der Milliardär im Gegenzug für sein Kapital, mit dem die Schulden getilgt werden, Anspruch auf zukünftiges Einkommen der Regierung (Steuereinnahmen) erhalten, ähnlich wie eine Aktie. Allerdings sind die Haushaltsschulden noch nicht so groß, daß der Milliardär "Hauptaktionär" wäre. Und ein Stimmrecht als Aktionär hätte er natürlich auch nicht.

Timo Henckel, Canberra, Australien

timo.henckel(at)anu.edu.au

Bei 'Ablösen' im Sinne von wie bei Fussballspielern müßte man ja erst mal den Verein fragen. Und auch wenn man man bei unseren Politikern schon mal über 'diesen Verein' aufzustöhnen pflegt, ist das doch nicht das Gleiche und man kann keine Besitzansprüche daraus ableiten. Insofern wäre es eher eine Art Schuldenerlass. Und uns gehören ja auch keine 3.Welt Länder.

hendrik, siegen

nein, es sind ja nur die schulen ,wenn er ganz deutschland haben will musser schon alles zahlen

das wäre nicht schlecht, wenn ich dann nämlich die schulden von einer freundin bezahlen würde, hätte ich den Grundstock meines Harems schon gegründet.

Jens Köln

don_jens(at)gmx.de

Nein, denn schon selbst im Mittelalter, als die meisten europäischen Königshäuser hoch verschuldet waren und nur durch ständigen "Ausgleich" der Schulden durch einige wenige Reiche weiterexistieren konnten, besaßen diese nicht die herrschaftliche Macht, also die Regierungsgewalt. Und genauso wird es auch im modernen Staatsformen sein. Und wenn wir Glück haben ist es eine freiwillige Leistung eines Dritten oder ein Geschenk.

Ulli

Ich glaube Deutschland könnte sogar selber mit seinen Währungsreserven die Schulden mit einem Schlag tilgen. Aber ist das gewollt und finanztechnisch betrachtet sinnvoll ? Nein,denn dann fällt ein wesentlicher Bestandteil des ausgeklügelten und relativen stabilen weltweiten Finanzgeflecht zusammen. Eine Wirtschaftskrise wäre die Folge.

Nancy

Wenn Sie jemanden 10€ schulden und ich bezahle diese, sind Sie dann mein Eigentum?

Toni, Düsseldorf

1965ant(at)gmx.de

Wenn ein superreicher Milliardär nicht weiß wohin mit seinem Vermögen sollte er dieses Geld besser für die notleidende Bevölkerung in den unterentwickelten Ländern einsetzen! Bei solch einem Reichtum kann man davon ausgehen, dass dieses Vermögen auf Kosten der Allgemeinheit erstanden ist. Mit diesem Geld wäre es vielleicht möglich den Menschen in den Entwicklungsländern eine Alternative (sauberes Trinkwasser, Gesundheitsvorsorge, Bildung, etc.) zu bieten. Der Neidfaktor würde in diesem Fall in Deutschland keine Grundlage haben und die Welt wird sich trotzdem weiterdrehen, und dies mit einem besserem Gefühl!

M. Flintz

Flintz.M(at)t-online.de

Na das wollen wir doch mal nicht hoffen.

Katrin, Berlin

zombi(at)die-optimisten.net

1,2 miliarden

kevin puhl/ moers asberg

ts_crow(at)yahoo.de

sicher gehört ihm D dann nicht! Aber natürlich käme D in eine (zumindest moralische) Abhängigkeit. wer dieses Gedankenspiel weiterverfolgen will, dem sei "Billion- Dollar" voN Andreas Eschbach ans Herz gelegt...

Mayer, Tuttlingen

ulmay2002(at)yahoo.de

Das würde ja bedeuten, das Deutschland nur den Wert der Schulden wert ist. Der Dank des Volkes würde ihm gewiss gehören. Leider haben alle Deutschen Milliardäre zusammen nicht mal 10% unserer Schulden auf der hohen Kante.

Jörg Birke, Langenselbold

joerg.birke(at)gmx.de

Früher haben es die Fugger schon versucht. Hat aber nicht wirklich geklappt. Die Antwort ist also: Eher nicht! Aber die Albrecht-Brüder denken gerade darüber nach.

H. Busboom, Kissenbrück

hebubo(at)aol.com

Dann gibt es einige einfache Folgen ... 1) Der Mann wird mißtrauisch hinterfragt, warum er das tut und wird dann dafür verurteilt. 2) Hunderttausende Idioten wollen die neu erworbene Freiheit feiern und nehmen für die Feier Kredit auf 3) Weil das Kreditnehmen jetzt so leicht ist (logisch, alte Schulden gibt es nicht mehr), wird wieder auf Kredit gelebt, bis dann 4) der Laden wieder Pleite ist

Uwe Has, Oberschroffen

uwe.has(at)bshg.com

Fakt ist, dass alle Steuerzahler für die Schulden der Bundesrepublik Deutschland aufkommen. Wenn es also so wäre, dass mit der Tilgung der Schulden Eigentum entstehen würde, dann hätte jeder Steuerzahler monatlich einen neuen Auszug vom Katasteramt zu erwarten, der einem dann Auskunft über die persönlichen Besitzstände geben würde. Und diese Nachricht habe ich noch nicht erhalten. Also: Nein, es gibt keinen Eigentumserwerb an Deutschland durch Tilgung der Schulden.

Oliver Winkelmann

owinkelmann(at)gmx.de

Er könnte vielleicht Anspruch auf Liegenschaften der Bundesregierung erheben, aber Firmen und Privatgrundstücke und Personen würden ihm dann trotzdem nicht gehören. Ausserdem: auch der materielle "Wert" Deutschlands geht über seinen Schuldenberg hinaus.

Vincent

Köln

Ja, solange eine Milliarde, eine Milliarde wert ist.

Jean Kühl aus Lust (39446)

Jean.Kuehl(at)tention.de

Auf der einen Seite ja, aber auf der anderen würde er sofort enteignet und ob seines erwiesenen Schwachsinns sofort in eine geschlossene Anstalt eingewiesen. Und das mit Recht!

Stephan Engels, Düsseldorf

Nein, denke Ich nicht. Denn nur die Schulden zu übernehmen reicht nicht, man muss auch die Einwohner, Grundbesitzer etc. hinzurechnen, was niemand so leicht Zahlen kann. Wenn schon alles (übersehen) dann müsste man auch die Regierung zu einem Königsreich umaendern, was auch nicht möglich ist.

Johann Held

johann07(at)gmx.net

Wenn man diese Frage wirklich stellen koennte ( kann man aber nicht ), ja, er waere dann der Inhaber der Firma "Deutschland" oder Kapitaen des Sellenverkaeufers "Deutschland" und muesste als solcher sofort Politiker, Parlament, Parteien, Mitspracherechte, Gewerkschaften, Wahlen, Mitbestimmung und all den anderen demoraktischen Schnickschnack abschaffen. Denn ein Chef ist fuer sein Unternehmen und seine Angestellten verantwortlich und kann es nicht zulassen, dass ihm seine Sekretaerin oder der Lagerarbeiter dauernd in den Kram redet. Wenn sich die Angestellten in dieser Firma nicht wohlfuehlen, koennen sie jederzeit wechseln und sich z. B. in der Polen A.G. bewerben.

Eckhard Heinrich, Mexico- Stadt

e.heinrich(at)tierramaraire.com.mx

Schön wäre es. Privat verwaltet würde die BRD wirtschaftlicher gelenkt werden als mit dem jetzigen Staatsapparat. Aber leider wird es nicht so weit kommen.

Der Milliardaer waere kein Milliardaer mehr.

Juliane Berlakovich, Weppersdorf

Juliane-(at)gmx.at

Ja, unbedingt.Wenn auch Gesundheit zur Ware werden kann und jede Leistung, die ein Bürger beansprucht, ihren Preis hat, muß auch ein jeder Bürger bei Genuß von Leistungen auf Pump anerkennen, daß er sich im archaischen Sinne in eine Schuldknechtschaft begibt. Wer diesen Schritt als maßlos empfindet, hat seine eigene Maßlosigkeit nicht wahrgenommen und die Mahnungen von Ludwig Ehrhardt ignoriert.

Quasdorf, Treital

guenther.quasdorf(at)gmx.de

Diese fiktive Situation ist Thema meines Spielfilmdrehbuchs "Die Mauer", an dem ich gerade schreibe. Die Story: Der deutsche Staat ist pleite. Um den maroden Haushalt zu sanieren, verkauft die Bundesregierung den Berliner Bezirk Zehlendorf mit der Millionärsenklave Dahlem und allen dort lebenden Menschen für eine horrende Summe an den globalen Multi GPI, der sofort eine Mauer um seinen neuen Besitz ziehen läßt und ein hartes, an Produktivität und "shareholder value" ausgerichtetes Regime errichtet. Keiner darf rein und keiner raus. Familien werden getrennt, vergebliche tollkühne Fluchtversuche, Straßenschlachten, herzzerreißende Szenen an den scharf bewachten Checkpoints. Das tägliche Leben in Zehlendorf ändert sich grundlegend: Luxusautos werden konfisziert, Millionäre zum Arbeitsdienst verpflichtet, kinderreiche Familien in Villen eingewiesen. Doch es regt sich Widerstand... Der Film wird 2007 ins Kino kommen. Er ist als unabhängige Produktion geplant, mit bekannten deutschen Schauspielern. Wir suchen Investoren...

Gunar Hochheiden, Berlin

hochheiden(at)yahoo.de

nein,er hätte dann nur die teure föderalistische administration am hals

H.J.Austermann/Essen

hjaustermann(at)t-online.de

BRD ist sowieso schon Kolonie der USA. Nur dort sitzen auch zahlungskräftige potenzielle Käufer. Was würde sich da also ändern?

Pfau, Breitenbach

pfau-breitenbach(at)t-online.de

nix...die regierung würde sich kräftige diäten genehmigen und weiter machen wie eh und je

Kai, Braunschweig

Eine Entschuldung durch einen spendablen Unbekannten wäre wie eine Leistung zu Gunsten Dritter zu betrachten und hätte m. E. nicht zur Folge das der Leistende eine eigene Rechtstellung gegenüber der BRD erwerben würde.

Sascha Bachmann

Oliver.Regehr(at)gmx.de

Zunächst müsste man die Frage klären, auf wen/was sich die Schulden beziehen? Wenn die Schulden bspw. ausschliesslich aus dem Bau von Strassen stammten, könnte man sagen, dass er die Rechte an diesen Strassen besäße. Aber da die Schulden aus einer Vielzahl anderer Bereiche stammen (Sozialausgaben, Rüstung, Subventionen...) ist bei Begleichung dieser Schulden ein Eigentum nicht möglich - ihm würden möglicherweise sogar die Einwohner gehören. Da wär zwar viel Potential hinter, für diese Aufgabe jedoch ist sehr viel pädagogisches Geschick nötig.

Guido, Münster

udolohmeyer(at)gmx.de

Deutschland ist kein "Ding", dass man besitzen kann. Die Menschen in Deutschland gehören keinem. Die meisten Waren und Firmen gehören diesen Menschen und bleiben ihnen, auch wenn Dagobert Duck die Staatsschulden bezahlt. Also was soll ihm dann gehören? Außerdem würde das bedeuten, dass Deutschland schon jemandem (oder mehreren) gehört, von dem es abgekauft werden kann. Wer wäre das?

Marvin aus Bonn

marvinsh(at)freenet.de

Wenn nicht Deutschland, dann gehoerte ihm doch zumindest ein Denkmal.

Werner Arthur, Den haag

also ich denke das es einen solch reicehn mann/frau nicht gibt. Immerhin belaufen sich unsere schulden auf ca. 1,6 Billionen Euro das sind 1.600.000.000.000 Euro Bill Gates der laut Forbes reichste Mann der welt hat "nur" knapp 50Milliarden Dollar Privatvermögen. daher ist es wohl unmöglich.

Michael Himmes, Brauneberg

michael(at)himmes.net

... das faend ich Klasse. Das koennte nur ein Unternehmer sein, der auch so handelt. Dann wuerde Deutschland vielleicht sinnvoll, mit Sicherheit aber frei von der Verschwendung, hervorgerufen durch Prestige- und Machtinteressen der Parteien(oder gar einzelner Politiker), gefuehrt. Ein Unternhemer muss sich Unfeahigkeit bescheinigen lassen und Konkurs anmelden, wenn er so handeln wuerde wie es unsere "Volksvertreter" tun. Der wuerde auch fuer sein Handeln voll (auch persoenlich) Verantwortung tragen muessen. Ein System vieleicht frei von Lobbyismus und Vorteilsnahme. Eine Struktur, schlank und effizient. Ein Staatswesen, was fuer seine Buerger da ist und nicht zum Selbstzweck der Parteien. Nicht auszudenken, was das bringen wuerde... Genug getraeumt! Einen Staat kann man nicht kaufen, auch nicht wenn man das Geld haette. Man koennte vielleicht die Schulden abloesen und damit eine Umschuldung in eine andere Richtung durchfuehren. Aber wer will schon in etwas investieren, was er dann weder kontrollieren noch beeinflussen kann. Und dann ist der Verlust obendrein noch vorhersehbar.

I.K., Deutschland

iksha20022002(at)yahoo.de

Sehr geehrte Damen und Herren,dann stell ich mir vor , wird das Politikerpack sich die Taschen mit Diäten usw. füllen und die Verschuldung des Staates fing von vorne an . Wenn mann diesem Pack 100 Euro über Steuern ( Steuern müßen alle zahlen , darum geht es nicht) zahlt , geben sie mindestens 105 Euro aus. Von Regieren ( Planen in die Zukunft ) haben diese Menschen keine Ahnung . Möchte nur die finanziellen Verhältnisse dieser Menschen kennen . Konto wird wohl nie im minus sein . Dies trift auf alle Parteien zu .Unfähigkeit in Vollendung , das ist die Zukunft Deutschlands. Die Made ist in Germany .

Lothar Golland , Elsenroth

l.golland(at)freenet.de

Nein. Staaten sind souverän und kein Privatbesitz, sieht man mal von Monaco und den USA ab. Allerdings kann bei sehr hohen Schulden die praktische Souveränität gegen Null gehen und die Eigentumsfrage ist dann nicht mehr relevant. Solche Staaten müssen dann vor den Gläubigern kuschen, auch wenn sie Exportweltmeister sind.

Anton Reismüller, Koblenz

arkobl(at)gmx.de

Juristisch nicht, aber praktisch spielt das keine Rolle, da der Investor nicht am Eigentum der Bundesrepublik Deutschland interessiert wäre, sondern an dem Profit, der sich aus dem Land holen läßt. Und das läuft doch auch so schon bestens.

Matthias Keller, Berlin

matke007(at)gmx.de

Leider nein, obwohl es Deutschland gut tun würde. Denn superreiche Milliadäre besitzen in der Regel ein ausgeprägten wirtschaftlichen Sachverstand, Engagement, klare Zielevorstellungen und Pragmatismus, und viele auch noch ein ausgeprägtes soziales Engagement.

Peter von der Linden, Fischbachtal

petervonderlinden(at)web.de

Das ist wie in der privaten Wirtschaft. Wer Schulden macht, ist in der Hand der Gläubiger. Ob das einer ist oder mehrere - wie zur Zeit - spielt keine Rolle. Der Staat ist in Höhe seiner Schulden bereits jetzt im Besitz der Gläubiger.

Marita Wimmer, Heilbronn

maritarosewhite(at)aol.com

Diese Frage ist obsolet, da es auf dieser Welt keinen "so Superreichen" gibt, der Deutschland´s Schulden bezahlen könnte.

Willy Mues, Kirchhellen

willy.mues(at)cityweb.de

Nur der Eigentümer würde wechseln. Bereits jetzt gehört der Staat den Gläubigern von 1,5 Billionen €.

Vinzenz Bollinger, Memmingen

vibol20(at)hotmail.com

Die sind längst abgelöst. Eigentümer der Schuldtitel sind US-Pensionsfonds, Leasingfirmen und andere Kapitalanleger aus den USA. Man muß nur das Fernsehen einschalten, dann sieht man wem Deutschland gehört.

Walter Munz, Stuttgart

teletill(at)gmx.net

nein, da der Staat sich das Geld bei der Bundesbank leiht. Und somit seine Bürger als Gläubiger hat. Denn diese verleihen ihm (dem Staat) durch Staatsanleihen etc. Geld. Somit würde der Superreiche Millarder - eigendlich müsste es ein Billionär sein bei ca. 1,2 Billionen Euro Staatsschulden - Den Personen, die eben diese Staatsanleihen gekauft haben (inkl. der Verzinsung) die Papiere abkaufen. Er würde somit zunächst zum Schulder bei diesen Personen (Institutionen).

claas freese, nürnberg

claas_freese(at)t-online.de

Nein, die Bundesrepublik Deutschland ist ein Staat und kann somit niemandem gehören. Der Unterschied zu heute ist nur, dass die Bundesrepublik dann nur noch den Billionär als Gläubiger hat und an diesen Zinsen und (irgendwann in ferner Zukunft) Tilgungsraten zu entrichten hat.

Stecher, Weinstadt

am-stecher(at)web.de

Er (oder sie) könnte zumindest die Wirtschaft und Politik Deutschlands manipulieren: Zöge er (oder sie) das Geld wieder ab, wären EZB/Bundesbank gezwungen die Zinsen zu erhöhen, was die Wirtschaft dämpfen und die Aktienkurse fallen lassen würde.Die Politik wäre durch dann steigende Zinszahlungen zu Sparmassnahmen und Steuererhöhungen gezwungen.

Hartmut Kaiser, München

hrtmtk(at)aol.com

Ja, dem gehört dann Deutschland. Er muss es umgehend mitnehmen, andernfalls werden Standgebühren fällig.

J. Starcken, Hamburg

starcken(at)freenet.de

With 1.5 trillion Euro debts, even the superrichest millardaer couldn`t help Germania!! Best Regards Thomas Geisler Simrockstr. 79 D-40237 Duesseldorf / Germania ph: 0049.211.9948515 mob: 0049.177.7816979

Thomas Geisler Duesseldorf

geislerusa(at)netscape.net

ohne mich

W.Krimmel

w.krimmel(at)debitel.net

Nein, Deutschland würde ihm nicht gehören, aber auf der Flagge vorm Reichstag stünde: Sponsored by... und er dürfte sich eine neue Strophe der Nationalhymne ausdenken.

Liefeith, Frankenthal

M_Liefeith(at)web.de

Nein, das Finanzamt würde ihn fragen woher das Geld kommt, eine Steuerprüfung durchführen und Steuern nachfordern.

Beobachter

willibuchmann(at)aol.com

Alles was passieren würde ist, daß Eichel und Clement diesen Erfolg als Ergebnis von Hartz 4 für sich in Anspruch nehmen würden. Für die Zukunft würde man dann allerdings die Arbeitslosen als Goldesel wieder abschröpfen. Nach dem Motte "und es geht doch". Aber Vorsicht, wahrscheinlich würde die Hälfte des Geldes eh wieder in den neuen Bundesländern versickern, die andere Hälfte könnte man dann benutzen um die Abgeordnetendiäten zu erhöhen.

Niedlich, Wardenburg

dnrider(at)aol.com

Natürlich wäre er nicht der Eigentümer Deutschlands. Wenn ich die Schulden meines Freundes tilge, ist der ja auch nicht deswegen mein Leibeigener. Allerdings könnte er sich mit dem Wahlversprechen, alle Schulden Deutschlands abzulösen ganz locker so weit an die Macht wählen lassen, um dann so viel Macht zu haben, dass dies einem Eigentumsverhältnis nahe kommen würde.

Volker Scheck, Trebur

mail(at)v-scheck.de

Nein ihm gehört dann nicht Deutschland, aber ihm gehört der größte Teil des gesamten jährlichen Steueraufkommens in Deutschland. Daraus werden nämlich die Zinszahlungen für die Schulden Deutschlands geleistet. Die Schulden Deutschlands sind eigentlich die Schulden aller deutschen Steuerzahler. Die deutschen Steuerzahler würden dann also alle in der Schuld eines einzigen Menschen stehen, aber sie oder ihr Besitz würden ihm natürlich nicht gehören. Bislang stehen sie in der Schuld vieler Menschen und vieler Banken, die dem deutschen Staat z. B. in Form von Bundesschatzbriefen Geld geliehen haben.

Carmen Stäbler, Issing

carmen.staebler(at)web.de

Nein, das Land gehörte ihm dann nicht. Ein netter sympathischer Milliardär (es müsste von der Summe der Schulden her schon ein Billionär sein) sähe das auch so. Anders ist dies beim degenerierten, machthungrigen, superreichen Milliardär, bei dem man lieber nicht nachfragt, wie er denn seine Milliarden zusammenbekommen hat. Dieser denkt nämlich genau das. Deshalb würde er Geld und Verschuldung skrupellos als Machtmittel nutzen, um das Land so umzugestalten, dass er es beherrschen kann, so wie es ihm und seinen Handlangern passt. Was würde dann geschehen, wenn er das Land "umgestaltet"? Der superreiche skrupellose Milliardär würde wahrscheinlich wie folgt vorgehen (evtl. wäre er gezwungen, mit anderen superreichen schwerstkriminellen Milliardären zusammenzuarbeiten, damit das große Ziel erreicht werden kann): Zur Sicherung seiner Machtbasis muss sichergestellt sein, dass die Verschuldung nie aufhört (getilgt wird), sondern -besser noch- von Jahr zu Jahr ansteigt. Dazu ist es nötig, eine öffentliche Hand zu haben, die als wichtigsten Grundsatz die Verschwendung hat und genügend Leute, die für ein bisschen Macht und Geld zu allem bereit sind. Besonders dazu, der Allgemeinheit zu schaden (Die so genannten "nützlichen Idioten"). Das Resultat für die Allgemeinheit wäre Politikverdrossenheit, hohe Steuern für fast alle (durch ein kompliziertes Steuersystem, um zu kaschieren, dass einige gar keine Steuern zahlen) und das Wissen, dass "die da oben" einem anderen Herrn dienen als dem Staat. Selbstverständlich sollten ihm auch die größten Zeitungen im Land gehören, um den guten Ruf nicht durch schmutzige Taten zu ruinieren. Diese Medienmacht hat den Vorteil, dass man nicht nur die Verantwortung für die eigenen Taten auf Sündenböcke lenken kann, und sie dient ebenso zur Ausschaltung von Kritikern und Konkurrenten, welche die "Geschäfte" gefährden könnten. Das Resultat für die Allgemeinheit wäre Unterdrückung der Wahrheit, Falschinformation und Steuerung des Bewußtsein, was ja unentbehrlich ist, wenn einem ein Land wirklich "gehören" soll. Damit’s nicht so auffällt, wäre es dann noch ganz praktisch, zu versuchen, die Leute zu verdummen und das Bildungssystem so lange zu verändern, bis man dort nichts Vernünftiges mehr lernt. Dazu bräuchte man natürlich das gesetzliche Recht zu lügen und zu verleumden, welches man sich unter dem Thema "Pressefreiheit" sichert. Ohne Lügen ginge es ja nun wirklich nicht. Dann könnte es auch schon losgehen: Der nächste Schritt wäre die Eliminierung jeder anständigen Regierung und die Installation von gefügigen Personen, sowie eine Stärkung der Macht von Parteien, da diese ja besser zu kontrollieren sind, worauf dann komische Gesetze folgen, die dann leider leider immer wieder nur zu Arbeitslosigkeit und Verhinderung von Wohlstand und zum Auspressen der Allgemeinheit führen. Nicht zu vergessen, das Ausschalten einer anständigen Justiz: Das Resultat für die Allgemeinheit wäre, dass sie merkten, das "Legalität" nicht mehr viel mit dem normalen Rechtsbewusstsein zu tun hat. "Recht" haben dann die Mächtigen. Zur Sicherstellung der Macht muss man sich ja auch mindestens die folgenden Grundrechte sichern: Das Recht auf Diebstahl oder dem billigen Aufkauf, das Recht auf Mord und Ausschaltung unbeliebter Personen, das Recht auf Körperverletzung, wenn einem gerade danach zu Mute ist, das Recht auf Sondergesetze zur Sicherung der Einnahmen (nach Art des "Codex Alimentarius"). Wenn dies auf Landesebene nicht funktioniert, dann sollte man noch eine übergeordnete Einheit haben, die man kontrolliert, und es dort durchsetzen. Das sollte dann schon reichen, um einem Land zu zeigen, wem es gehört. Wenn das Land dann partout nicht in Richtung Abgrund, Verarmung und kulturellen Verfall wandern will, dann könnte er noch einen Krieg planen und durchführen. (Manche Länder wollen eben einfach nicht ihre Rohstoffe für umsonst hergeben, ts ts ts…) Das hat bisher immer geklappt. Mann, wäre das schrecklich, wenn das passieren würde!

Gerlach, Hannover

hgerlach2(at)compuserve.de

Nein, weil der Wert Deutschlands nicht den Schulden Deutschlands entspricht.

hpm, stuttgart

hpm-design(at)lycos.de

Deutschland will doch keiner haben! Es gibt Leute,die könnten es kaufen,aber es will doch geschenkt noch nicht mal einer haben!

Marion Baldeweg Dresden

bgorgas(at)t-online.de

Dann wuerden auf allen staatlichen Rechnern Microsoft Produkte installiert!

Roman, Viersen

Den Osten koennte der geschenkt bekommen

Milan, Peru

Nein, denn die Allianz AG verkauft nicht ihre Anteile!

Konrad Sanddorn, Möckern

konrad.sanddorn(at)gmx.de

Er ginge als größter Trottel der Welt in die Geschichte ein.

M.Müller, Frankfurt

biistar(at)yahoo.de

Den Reichen gehört schon fast alles warum also nicht auch deutschland wenn sie es kaufen könnten.Aber dann könnte ich nur sagen armes Deutschland

i.klauka 21723 hollern

Natürlich ist dies nichts anderes als die Übernahme eines Schuldscheins.. Zwar würde kein rechtlicher Standart die jeweilige Regierung zwingen, über ehemalige Kreditverpflichtungen hinaus Leistungen zu erbringen, andererseits hätte der Besitz eine enorme mögliche epresserische - man stelle sich vor der einzige Schuldner Deutschlands würde drohen zu erklären, Deutschland könne seine Schulden nicht mehr zahlen... Tatsächlich bringt eine derartige Summe einige Schwierigkeiten mit sich, sehr nettes Buch dazu von Eschenbach "Eine Billion Dollar" - bestimmt das richtige für den Fragesteller..

A., Köln

Nein, denn Deutschland besteht ja momentan nicht nur aus Schulden! Er müsste ja auch noch Kleingeld haben, um alle öffentlichen Einrichtugen zu kaufen. Und das alles ist vermutlich mehr Wert, als ein einzelner Mensch haben kann. In der Praxis sieht doch eher so aus, dass sich die superreichen Milliardäre lieber aus dem Staub machen um Ihr Geld sicher in anderen Ländern anzulegen, um den Staat nicht zu sehr zu unterstützen. :-(

Christian, Barcelona (nein, keine Steuerflucht ;-) )

christian at bruemmer dot net

Deutschland könnte den Staatsbankrott erklären, eine neue Landeswährung ( Rubel, Schekel, Yen o.ä.)einführen und ihr Milliardär wäre Hartz 4 verdächtig !!!!

nasenbär, büdingen, us-zone

Wahrscheinlich ja. Jedenfalls wäre es zu begrüßen, wenn er dann zumindest unsere korrupte und schmarotzende Politjunta als Sklaven in den Sudan verkaufen würde!

Daniel Nowicki, Dortmund

super.songoku(at)gmx.de

Die Politiker würden ihre Einkünfte min- destestens verdoppeln, die einfachen Leute steuerlich noch mehr belasten, und den armen alleinerziehenden Müttern noch mehr geben. Ach ja und Israel bekäme noch ein paar U Boote, unsonst natürlich. Eingepackt in lauter Barchecks.

Wiegand Foos 55444 Schöneberg

Wiegandfoos(at)web.de

Das nicht - aber wir hätten auf einmal viele Schulen, Plätze, Straßen, Stadien und sogar Städte mit seinem Namen! Aber Bill-Gates-Hausen oder Prince-Al-Saud-Stadt klingt komisch - oder? Vielleicht wären wir dann ein Scheichtum Al-Emania?!

Markus Barbegazi

waldbauernbub(at)nord-com.net

Deutschlands Staatsschulden belaufen sich mittlerweile auf 1,5 Billionen Euro oder 1500 Milliarden Euro. Diesen Staatshaushalt auszugleichen, können nicht mal Bill Gates, die Queen und die Aldi Brüder zusammen. Der gute Bill hat gerade mal lächerliche 45 Milliarden Dollar zusammen. Und warum sollte jemand ausgerechnet Deutschland kaufen wollen? Die schlechte Lage, das miese Wetter, die mürrischen Leute....,da ist ein kleiner Karibikstaat wohl interessanter

Robert, Freiburg

rob69(at)web.de

...es müssten schon einige supermilliadäre zusammen kommen, die das bewerkstelligen könnten... .. selbst dann gehörte ihnen deutschland nicht... aber ihnen gehörten sicher viele sympathien...

roth, rottenburg

rotheSonne(at)gmx.de

SO bloed ist keiner der es gaschaft hat Milliarder zu werden das er die Schulden Deutcschlands begleichen wurde ! Er waere dann stolzer Besitzer und Arbeitgeber der Bundesregierung ..... Ween es ihm dann gefaellt!

Istanbul

kerimost(at)yahoo.de

Dem superreichen Milliardär würde Deutschland in diesem unwahrscheinlichen Fall selbstverständlich nicht gehören. das Land ist viel mehr wert als alle Schulden zusammen genommen: angefangen vom Grund und Boden selbst bis hin zu allen Gebäuden, Industrieanlagen, Infrastruktur, Bodenschätzen etc. Eine Ablösung der Staatsschulden könnte dem Milliardär allenfalls den Staat selbst bescheren. doch da dieser eine Demokratie ist, kann die Herrschaft nicht erkauft sondern nur erwählt werden. Das einzige was ein total verrückter Milliardär mit dem Ablösen der deutschen Staatsschulden erreichen könnte wäre also der kollektive Dank des deutschen Volkes oder die jahrhundertelange Rückzahlungen aus deutschen Steuergeldern...

Gabriel Petzold, Tostedt

cg_petzold(at)yahoo.com

Deutschland, einschließlich, aber nicht beschränkt auf: Infrastruktur (Schienen- und Straßennetz), Einkommen aus der Öko-, Alkopop-, und Tabaksteuer, Berliner Luft, Aktienanteilen an ehemaligen Staatsbetrieben (Bahn, Telekom), Eigentumsrechte an der "Du-bist-Deutschland"-Kampagne, sämtliche (inkl.Aromastoffe) Hundehaufen, die üppige Bürokratie, Jagdrechte in allen Wäldern und Zoos, sämtliche noch zu zahlende Lösegeldsummen minus Zwangsarbeiter- und Homosexuellenentschädigungen, die Rechtschreibereform, 5% Rabatt bei Kauf eines Nationallmannschaftstrikots, sowie uneingeschränkte Benutzungsrechte an allen sich in Deutschland aufhaltenden deutschen Staatsbürger (z.B. Wild, Gina).

Antiphon (at) Andernach

lakis.sauerborn(at)gmx.de

Wie könnte einem Menschen ein Land gehören? Die Schulen wurden schließlich von dem Staat verursacht! Man könnte natürlich somit zu dem Entschluß kommen, dass er an dem Eigentum eines jeden beteildigt wäre, da die Schulden auf jeden einzelnen Bürger umgelegt werden könnten. Dies wäre aber auch nicht rechtens... Man müsste sowieso die Frage in Betracht ziehen - WARUM KANN EIN EINZELNER MENSCH SO REICH SEIN UND DABEI AUF SEINEM GANZEN KAPITAL SITZTEN, TROTZDEM ER JEDEN TAG IN DEN NACHRICHTEN DAS ELEND UNENDLICH VIELER MENSCHEN IN DER GANZEN WELT SIEHT? - Erst wenn diese Frage beantwortet ist, bzw. das Leiden in der gesamten Welt (das auf die Geldgier der alten Kolonialmächte zurückzuführen ist) ein Ende gefunden hat, kann man diese Frage berechtigter Weise stellen und zum Erstaunen aller wird einem klar, dass die Frage überflüssig geworden ist! Denn wenn es allen Menschen gut geht, wäre das Geld gerecht verteilt, und diejenigen mit Reichtum wären mit Sicherhe! it keine Millionäre geschweige dessen Milliardäre!!! --> Also kämpf alle gegen Ausbeutung, "westliche Friedenpolizisten" und ungerechte Wirtschaftsabkommen, die die Unterdrückung in dem Großteil der Welt nur voran treiben und schraubt alle ein wenig eure Ansprüche runter...niemand braucht einen Plasma-Fernseher oder ein spritschluckenden Geländewagen oder einen Swimmungpool. All dieser Luxus ist erst dann legitim, wenn allen Menschen auf der Welt ein menschenwürdiges Leben ohne Verfolgung, Unterdrückung und Ausbeutung genießen können.

Moe - Hohwacht

momipomohe(at)aol.com

Würde ein Milliardär Deutschlands Schulden übernehmen wäre das im Prinzip so wie, wenn ein Aktionär einem Unternehmen Geld gibt. In anderen Worten, er erwirbt Anteile an dem Unternehmen und hat dementsprechend Mitbestimmungsrecht. Das heisst zu der Exekutive, der Legislative, der Judikative, der Informative käme eine fünfte Macht: Das Kapital. Dann tagt also der Bundestag schön demokratisch, jeder hat seine eine Stimme, ausser der gute Milliardär... der hat 10 Stimmen. Natürlich kann er sich mit anderen zusammnenschliessen zu einem Polit-Fond und eine eigene 3/4 Mehrheit kriegen. Das wär doch mal was. Dann hätten wir auch ned mehr das Problem, dass zum Bleistift Gewerkschaften und Arbeitgeber sich monatlich wegen den Löhnen in die Wolle kriegen. Gewerkschaften gibts dann ja nicht mehr. Und privatisiert wird dann auch alles. Auch die Luftversorgung... die muss schliesslich privatisiert werden, da es keine Umweltkontrollen mehr gibt. Die Industrie darf alles an Abgasen raus*cheißen was sie will. Dann werden Fabriken errichtet, die die Luft reinigen und wir werden dafür blechen. Arbeitslosigkeit wird es auf der anderen Seite aber dann nicht mehr geben. Schliesslich haben die Firmen genug Platz für uns Arbeiter, so lange wir eh nur 1.5€ pro Std. kosten. Nebenkosten wie saublöde Sozialbeiträge wirds nicht geben. So, jetzt aber genug geschrieben. Muss wieder an die Arbeit. Ich spare ja schliesslich um mir in ein paar Jahren 2 zusätzliche Stimmen zu kaufen.

Mucho, Hamburg

muchobe(at)gmx.de

Nein, aber die Beamten und die Pensionisten, Richter, Staatssekretäre, Zuchthäusler, alte 131, und was sonst noch zum Negativ-Sldo gehört, daß Alles ist dann SEIN

Hans Mustermann 24673 Glückstadt

vollywood(at)web.de

Er kann den den ganzen deutschen Saftladen geschenkt bekommen !!

Bruno Rossi, Zürich

Je nach Verhandlungsgeschick wahrscheinlich nur ein klitzekleiner prozentualer Anteil Deutschlands. Da ich seit Ende 2005 Deutschland bin, würde ich ihm die Autobahn- und Eisenbahnbrücken dafür geben. Wäre er damit nicht zufrieden würde ich auch noch sämtliche ca. 32000 kommunale Sporthallen eigentumsübertragen. Somit wäre auch dieses Haftungsproblem gelöst. Und spickt man das Szenario jetzt auch noch mit einem US amerikanischen Milliardär, könnten manche zukünftig Geschädigte statt Lotto zu spielen auch einfach nur ein wenig Brreitensport treiben. Wenn wir jedoch die realsatirischen Aspekte außer Acht lassen, kann man wahrscheinlich gar keine zugegebenermaßen noch sehr junge, demokratisch gewachsene Struktur einfach so - auch nicht teilweise - kaufen bzw. verkaufen. Bestimmt sagt unser aller Grundgesetz etwas schlaues dazu. Sie sehen obwohl ich nicht mit dem BW Fragebogen für Einbürgerungswillige Muslime konfrontiert wurde, habe ich doch ein immenses Vert! rauen in unseren Rechtsstaat. Vielen Dank!

Caner Ortanca, Tübingen

caner.ortanca(at)svd-wurster.com

Wenn es so weiter geht, wird wohl ein Saudischer Prinz oder ein Iranischer Mulla unser Land von den Schulden erlösen und den Islam zur Staatsreligion erheben! Islamisierung Deutschlands tolle Idee oder!?

tiberius Augustus, Capri

Kann ich mir nicht vorstellen!Da es privates und öffentliches Vermögen gibt,Letzteres vom Steuerzahler finanziert, würden ihm/ihr vielleicht der Logik nach Liegenschaften und Rechte der öffentlichen Hand gehören. Da diese jedoch, um ihre Aufgaben erfüllen zu können, Hoheitsrechte anwenden, kann das schon mal nicht möglich sein. Denn Behörden üben nur die Rechte aus, die ihnen vom Souverän (Volk) übertragen wurden. Das ist unveräusserlich!! Alles andere wäre ein undemokratischer Akt. Zum Thema privates Vermögen: Das käme einer Zwangsenteignung gleich, da ja, nach dieser Logik, das private und öffentliche Vermögen vermischt würden. Wieder undemokratisch!Fazit: Der Bund würde vielleicht die Schuldentilgung durch Dritte zulassen, jedoch niemals irgendwelche Rechte oder Dinglichkeiten an den Mäzen veräußern. Er/sie könnte das als Einzelperson auch juristisch, also nach dem Völkerrecht kaum einfordern. Zumal die Verbindlichkeiten der BRD lange nicht den Gesamtwe! rt des ganzen Landes erreichen. Aus Kulanz könnte der Bund hier Schuldverschreibungen oder Ähnliches anbieten, die ein paar Jahrhunderte Gültigkeit haben.

Alex-Reiner, 64572 Büttelborn

booby_99_99(at)yahoo.de

nein

masberg , wilfried , 31246 lahstedt

wilfried.masberg(at)gmx.de

Wenn ein superreicher Milliardär die Schulden Deutschlands ablösen würde, dann gehörte ihm nicht Deutschland, sondern der Milliardär in die Klapsmühle.

Dr. Rainer Strzolka, Alfeld

Rainer Strzolka(at)gmx.de

Wenn ich 20€ für Tsunamiopfern spende, gehört mir dann ein Stück strand?

Peter, Dortmund

peterderstreiter(at)gmx.de

Was sollte schon geschehen? Es würden kräftig neue Schulden gemacht werden. Gehören würde dem "Retter in der Not" Deutschland natürlich nicht, denn Deutschland gehört bereits den sogenannten "etablierten" Parteien. Und solange diese Parteien bestehen, wird sich daran nichts ändern.

Förster, Heidelberg

info(at)vitraco.de

Deutschland ist doch wohl mehr wert als die Schulden die wir haben. Wir würden aber in die "Leibeigenschaft" unserer "Gönner" übergehen und würden dann wohl zügig versuchen unsere Schulden zu tilgen um wieder "Frei" zu sein.

Chris Schenkel Potsdam

Gibt es jemanden, der 1,5 Billionen! flüssig hat? Ich glaube, nicht einmal Bill Gates. Und würde er sich damit einen Gefallen tun? hah = herzlichst aus hellas Hans-Niklas Rolin

Hans-Niklas Rolin, GR - Thessaloniki

rolingri(at)spark.net.gr

Er wäre zwar sein Geld los, aber selbst so ein Depp kann nicht bescheuert genug sein, sich dieses unverbesserliche Deutschland an den Hals zu hängen.

Bernd Hübler, Wissen

owie(at)huebler-wissen.de

Duetschland gehört ihm nicht genauso wenig wie es den Politikern und öffentlichen Einrichtungen gehört, die für diese Schulden verantwortlich sind [mal abgesehen davon ob die Verschuldung Sinn machte oder nicht]. Aber er kauft mit den Schulden nur einem bereits anderen Gläubiger den Anspruch auf Begleichung der Schuld ab. Dieser Gegenwert könnte z.B. Einnahmen aus öffentlichen Einrichtungen sein [Vermietung, Zinseinnahmen]. Der Aufkäufer Deutschlands Schulden würde letztlich Schuldscheine kaufen mit denen dann Verpflichtungen der öffentlichen Haushalte verbunden wäre. Für uns würde sich auch nichts ändern es sei denn der Multimilliardärsverband würde letztlich auf die Rückzahlung der Schulden verzichten. Letztlich ist es nichts anderes als wenn Hans dem Markus 1 € schulden würde und nun Silvia kommt und dem Markus den 1€ gibt. Nun hat Hans keine Schulden mehr bei Markus sondern bei Silvia.

Oliver Ben Sliman, Wuppertal

olli(at)oliver-ben-sliman.de

Die Bundesrepublik ist ein demokratischer souveräner Staat. Das bedeutet vielmehr, daß er aus sich selbst heraus existiert. Seine Existenz ist eine Tatsache. Damit kann auch niemand Besitzer der Bundesrepublik sein. Vielleicht bekommt derjenige eine Ehrenbürgerschaft oder eine Straße in Berlin. Aber wer will Geld aufwenden um damit einfach nur Schulden auszulösen, daß wäre fast so als würde man Geld verbrennen. sinnvoller wäre es dieses Geld anzulegen und mit den zinsen die Schulden abzubezahlen.

Christian Zuse,Bonn

freak-buster(at)gmx.de

Nein, ihm gehörten bloß die Schulden...

Frank S., Senden

frank.w(at)safe-mail.net

also ich würden den saftladen nicht kaufen. grube graben, rein damit und zuscheissen lassen !

Peter, London

pjspjs(at)hotmail.com

Der superreiche Milliardär sind die Leute, die Geld auf dem Konto haben. Am Tag X - wahrscheinlich 2007, wenn der Staatsbankrott kommt - werden sie alle enteignet werden. Es wird eine Währungsreform kommen!!! Der Euro wird wieder abgeschafft werden. Und der Dollar ist sowieso eine lahme Kuh! Darum kaufen Investoren derzeit so viele Firmen, weil der Dollar bald wertlos ist. Ich bin gespannt, ob mein Beitrag zensiert wird.

Suppenreicher Militär

Dann wär er kalt

Mahrt

H.Mahrt(at)gmx.de

Ihm gehörte eine geknallt weil er ein Vermögen verschwendet

Mahrt

H.Mahrt(at)gmx.de

1) Der reichste Mensch (Bill Gates, 46,6 Mrd Euro) kann grade mal 3,2% der Schulden der deutschen öffentlichen Haushalte (1450 Mrd Euro in 2005) zahlen. 2) Würde jemand diese Schulden ablösen, würden ihm die Schuldverscheibungen (Bundesschatzbriefe u.ä.) von Bund und Ländern gehören und hätte damit das Recht auf bestimmte (in Zeitpunkt und Höhe) festgeschriebene Zins- und Tilgungszahlungen erworben. 3) In der Frage klingt auch an "Wieviel ist Deutschland wert?" Hier einige Werte für Dinge/Rechte in "den Grenzen Deutschlands" (Über welche der Staat jedoch nicht unbedingt Verfühgungsgewalt hat): 3a) Das Recht auf bestimmten Frequenzen zu senden: UMTS-Lizenzen 50,9 Mrd Euro 3b) Grundeigentum gesamte BRD zum Preis von 1,7 Euro/m^2: 607 Mrd Euro (1,7Euro/m^2 wurde 2002 im BRD-Mittel für landwirtschaftliche Nutzflächen gezahlt) 3c) Grundeigentum der 12,3% Siedlungsfläche zum Preis von 250 Euro/m^2: 89300 Mrd Euro (250 ist nur eine grobe Schätzung) 3d) 32 Mill KFZ mit Restwert von 5000 Euro: 160 Mrd Euro (nur geraten) 3e) "Wertvollste" Deutsche Firmen: Marktwert Eon: ca. 64 Mrd Euro Marktwert Allianz: ca. 50 Mrd Euro Allianz, angelegtes Kapital: ca. 1300 Mrd Euro

Knut Virow, FFM

Nein, denn nur durch Schuldentilgung erwirbt er die BRD nicht. Die BRD ist mehr wert als ihre Schulden.

Jan Doering, Muenchen

jan.doering(at)gmx.de

Die CDU/CSU würde dafür sorgen das er Deutschland bekommt. Die verschachern es doch bereits seit mehreren Jahrzehnten untereinander.

Freyer, Berlin

phillz79(at)gmx.de

Nein, souveraine Staaten bleiben souverain. ich könnte mir nur vorstellen, dass dieser Milliardär sich mittels seines Geldes in ein politisches Amt "einkaufen" kann, nicht aber die Bundesrepublik.

ursula Mohl, 71720 Oberstenfed

uschi.mohl(at)gmx.de

Gar nichts passiert. Kein Mensch, auch nicht Bill Gates, hat Billionen von EURO. Klaus Hartmann, Berlin

klaus.hartmann(at)berolina.de

Nein, man kann ein Land bzw. eine Nation nicht besitzen. Auch wenn das manche Politiker vielleicht gern so hätten. Wenn es diesen Milliardär gebe, würde ich ihn einen "Nationalhelden" nennen. Und ihn sogar ein Denkmal setzen lassen. Und so wie ich einen Helden definiere, geht es ihm nicht um schnöden Mammon. Das ist die Denke von dummen Quartalsdenkern ohne Rückrad die eine Profilneurose ausleben müssen. Ein solches Tun setzt aber Selbstlosigkeit voraus.....kennt jemand einen Milliardär der Selbstlos ist??? Also träumt mal schön weiter.....;O) Ich lebe in Hamburg und habe die nichtvorhandene Selbstlosigkeit unser über 100 Millionäre ständig vor Augen. :o(

H. Jepson, Hamburg

markone(at)t-online.de

Heute gehört ihm Deutschland und morgen ...

Hugo Benz, Ahrweeiler

Undinebernd(at)aol.com

Wer meine Schulden bezahlt, dem gehöre ich noch lange nicht. Also kann auch keiner Deutschland kaufen. Wohl aber - siehe Nobel mit Streichholzmonopol - wirtschaftlichen Nutzen in einer Form verhandeln, die sein Invest rentabel macht. Vielleicht findet sich auch einer, dem dafür ein Bundesverdienstkreuz reicht.

G.S. Karlsruhe

grbann(at)web.de

Selbstverständlich gehört ihm dann Deutschland. Und das würde passieren: 1. Diverse Großstädte würden sofort aufgelöst werden. 2. 20% der Bevölkerung würden entlassen werden und des Landes verwiesen. 3. Alles was noch einigermaßen Wertvoll ist (z.B. ICE-Patente, Maut-System und das Rezept für Butterkuchen)wird meistbietend verkauft. 4. Der Tag wird von 24 auf 28 Stunden verlängert (ohne Freizeit ausgleich). 5. Die Gesamtfläche des Staates wird um 50 % verkleinert (die anderen 50%) werden Niemandsland. 6. Der Bundeskanzler würde zum Vorstandsvorsitzenden umbenannt und sein Kabinett wäre der Vorstand. 7. Anstelle der Rente wird eine Rendite ausgezahlt (aber nur wenn man Aktien hat) usw. Gottseidank ist der Schuldenberg so groß das es keine Einzelperson gibt die Ihn alleine abträgt. Also Prophylaxe betreiben : Schulden vergrößern (nur so zur Sicherheit)

Oliver Hoffmann, Stuhr

hoffmann(at)bauconsult-bremen.de

Nöö, dann besäße er nur den Teil, der der normalen Bevölkerung gehört. Die Superreichen unserer Gesellschafft besitzen die anderen 66 Prozent! .....

Milli Ardär

Millidilli(at)gmx.de

...ihm gehörte lediglich mein Mitleid für soviel Dummheit.

Bettina, Köln

Was für eine Frage? Ist ja bereits geschehen. Die Reichen werden immer gewinnen.

Hans aus Reichenbach

www.dollar(at)euro.de

nein, glaub ich nicht, da D als Staat eine Juristische Person darstellt, keinen Gegenstand. D.H. sollte ich jetzt die Schulden von irgendjemanden übernehmen gehört er mir ja auch nicht oder?

Hägar

sushager(at)web.de

mit sicherheit nicht, aber die reichen und superreichen dieser nation sollten sich mal ihrer besonderen verantwortung bewusst werden und ihr geld in sinnvolle projekte einsetzen. bildung, jugend, forschung. so hätten viele junge menschen was davon. wer weiß vielleicht spendet ja irgendeiner mal dem finanzminister anonym 1400 milliarden euro, wobei ich mir nicht vorstellen kann das ein mensch soviel geld besitzt. wenn, dann würden unsere politiker, ohne zu pauschalisieren, eh den gleichen fehler wieder machen und in jahrzenten bräuchten wir erneut einen "spender".... da kann mal sehen wie extrem bedrohlich die haushaltslage wirklich ist. sie raubt uns jeden mut und bringt nur pessimismus ins volk. einfach unglaublich wieviel geld jedes jahr einfach ohne sinn verschwendet wird..... p.s. bei dem schuldenberg müssten alle bürger doeses landes wohl ihr gesamtes vermögen spenden. oder wir verkaufen deutschland einfach an einen investor und zahlen dann die schulden......????

gio, solingen

gio(at)gmx.info

So wie ich Deutschland kenne, wuerde die bezahlte Abloesungssumme sofort wieder verschwinden> Der Zahler waehre der Dumme denn die Schuld wuerde weiterbestehen die Steuereinahmen weiter der Statt kassieren und wieder verplempern. Fazit - man kann einen Staat nicht kaufen

Albert Flad

flad(at)nbnet.nb.ca

nein, aber einen Orden. Die Frage ist nur: von wem und wofür? Zum einen wäre eine solche Transaktion steuerrechtlich garnicht so einfach. Darüberhinaus würde dieses Geld dann zwangsläufig anderswo abgezogen werden müssen und dort dann fehlen und zu katastophalen Konsequenzen führen. Zum dritten würde die unerwartete Liquidität im Staatssäckel den Staat zu unsinnigen Ausgaben nötigen (Skiflugschanze in der Lüneburger Heide, Beamtenpension ab 45, Europazuschüsse für die nächtliche Beleuchtung von Solardächern zwecks Steigerung des Solarstromanteils u.ä.). Facit #1: Der Staat würde destabilisiert. Facit #2: Den Orden würde dann Bin Laden verleihen, für die Destabilisierung.

Rippler, Rudolf

rrippler(at)gmx.de

Nein - das private Vermögen ist wesentlich höher als die Schulden und nicht Eigentum des Staates. Diesem Superreichen wird aber die Regierung gehören und über die Gesetzgebung sein Geld gewinnbringend anlegen. Das wäre keine Lösung. Ganz im Gegenteil.

Joisten, Eygelshoven

jjoisten(at)home.nl

Da hat der Milliardär die Nachrichten nicht verfolgt. Sonst wüsste er, dass nicht Deutschland die Schulden gemacht hat, sondern Helmut Kohl oder Rot/Grün (je nach Sichtweise des politischen Gegners). Und die kann er gerne behalten (natürlich nur nach Sichtweise des politischen Gegners).

Ralf, München

Ralf089(at)gmx.de

Nein. Da niemand ein Verkaufsangebot abgegeben hat, kommt auch kein Kaufvertrag zustande. Das Geld des Milliardärs könnte allenfalls als großzügige Spende verbucht werden.

Alexander Scholz, Ulm

scholz_alex(at)gmx.de

Dazu müsste man vor dem Kauf die " Deutschland-Aktie" auf den Markt bringen. Die einzelnen Anteile könnte man verkaufen und so den Staatshaushalt sanieren. Dem Mehrheitseigner würde Deutschland gehören. Jeder Aktionär müsste sich vor Kauf zur Demokratie verpflichten ..

Carsten H., Garbsen

chellmann(at)gmx.de

Zum Verkauf steht das Land ja nicht, also kann es wohl nur durch eine Spende gerettet werden. Also ein Platz in den Geschichtsbüchern und ein paar Statuen. Sollte der "Käufer" ein anderes Land sein wäre es wohl eine friedliche "feindliche Übernahme" und wir wären dann z.B. französisch...

Thomas Braun, Steinbach

Naja mehr als ein Bundesverdienstkreuz wird es ihm wohl nicht einbringen;)

judywudy

Wenn ein superreicher Milliardär, also jemand der € 999.999.999.999 besäße, die Schulden der Bundesrepublik Deutschland übernähme, gäbe es immernoch einen Schuldenberg von über € 514.000.000.000. Ansonsten würde der Milliardär nur die Schulden der Regierung übernehmen und nicht des Landes.

Tim-A. Moll, Bonn

t(at)moll.eu.com

Ja, wenn jeder Bürger der Bundesrepublik Deutschland einverstanden wäre, denn: DU ! bist Deutschland ! Ergo heißt die Frage umgeformt: (...)die Schulden der Deutschen(...)gehörte ihm dann die Deutschen ? Es ist also jedem selbst ueberlassen, ob er sich für eine sehr hohe Summe kaufen läßt, letzendlich muß jedoch jeder einverstanden sein, damit ein Kauf möglich ist, denn Deutschland = Summe aller Deutschen die Deutschland sind.

Julian, Hamburg

m0stwanted(at)web.de

es würde nicht lange dauern und wir hätten genau soviel Schulden wie vorher und....... geändert hätte sich nichts....doch- ein paar Politiker wären eben noch ein bisschen unabhängiger

reineking Tarmstedt

reineking(at)pollmann-karosserie.de

Der vorher superreiche Milliardär wäre dann pleite und müßte in "seinem" Deutschland Hartz IV beantragen, was er aber wegen seines (schuldenfreien) Eigentums, nämlich der Bundesrepublik Deutschland, nicht bekommen würde. Also müßte er wieder mit Deutschland Schulden machen und würde dann von deutschen Behörden wieder Geld bekommen. Ein Teufelskreis, der die Milliardäre böse abschreckt, also bleibt Deutschland leider verschuldet. Schade...

R.Bittmann,Jena

rin177(at)compuserve.de

Klar, jetzt gehörts den Banken, dann ihm!

Michael Tümmers, Krokusweg 14 41539 Dormagen

michael.tuemmers(at)web.de

Ich möchte nur mal wissen, wer eine derart abgrundtief korrupte, bis in den letzten Winkel zerfilzte,verkommene,skandalzersetzte Bananen-Republik haben will! Volksvermögen, das nicht schon veruntreut, gestohlen, oder verramscht wurde, wird auch heute noch (gerade jetzt) ganz gezielt vernichtet. Da bleibt nichts mehr übrig. Da wird ganze Arbeit geleitstet. Was soll der "arme" Milliardär denn damit anfangen - häh ? Was soll er außerdem mit all den hochdotierten Sesselfurzern, Bürokraten, Politikern, Funktionären, Verbänden, Behörden, Vorständen, Ämtern,... tun, die uns doch all die Scheisse durch kriminelle Energie eingebrockt haben? Was macht er mit unserem Regime? und: Was soll er mit der Bundeswehr: Die wird er nicht mehr brauchen. Wer will Deutschland schon noch haben? Da gibts nichts mehr zu verteidigen! Geschenkt ist noch zu teuer! Keine Verwendung finden wird der Milliardär für die völlig verarmte, mittellose, perspektivlose, demoralisierte arbeitende Bevölkerung - den Pöbel halt. Wozu hat man denn Kontakte nach China und Russland? Nein, unser Milliardär ist doch nicht blöd, - schlecht und skrupellos ja, aber immer ganz legal und im Rahmen seiner gesetzlich gewährten "Gestaltungsmöglichkeiten". Er wird daher folgendes tun: Er greift sich im Rahmen seiner Gestaltungsmöglichkeiten alle Gelder ab, die er noch kriegen kann (Subventionen, Förderungen, Zuschüsse), gründet eine Tochterfirma im Ausland (Irland, Schweiz, Österreich) wendet erfolgreich das "Organschaftsmodell" an, verlegt anschließend doch seinen Wohnsitz in die Schweiz und seinen Betrieb komplett ins europ. Ausland, streicht abermals Steuergelder (Subventionen) der "geschundenen Kreatur" ein, verkauft seinen ganzen Fabrik-Scheiss in Deutschland, - nicht ohne allen Angestellten noch eine Luftveränderung zu verordnen (Rausschmiss) , lacht sich einen, wie bescheuert doch all die Deutschen sind, bedankt sich bei allen kooperativen Politikern und grüßt zum Abschied nochmals schön mit einem schmalzigen Bild in der Lokalzeitung, wo er denn als der große hiesige Arbeitgeber gefeiert wird. Er hat zig Millionen gestohlen - ganz legal- und hat nur das getan, was alle anderen, die es tun konnten, auch gemacht haben. Also: Nehmt euch alle was, solange Ihr noch was kriegen könnt. Nicht vergessen: Der letzte macht das Licht aus ! Ende der Vorstellung!

Meier, Rosenheim

nowa(at)softhome.net

Sie meinen wohl Billiardär...

Hans von Sabelberg

Was ne dusselige Frage. Die Schulden Deutschlands, also Staat, Länder, Kommunen sind nichts anderes als Kredite bei Privaten und Institutionellen. Wenn jemand alle diese Kredite aufkaufen würde, hätte er das exklusive Recht, dass der Staat nur noch an ihn zahlt. Da die Frage aber wohl so gemeint ist, dass er die Schulden bezahlt würde das einem Verzicht auf Zinsen und Tilgung und damit einer Schenkung gleichkommen. Dann hätte dieser superreiche Mensch ca. 1,5 Billionen Euro weniger, kriegt dafür aber gar nix. Er kann auch einfach nur nach D ziehen. Bei der Steuerbelastung ist er dann eh bald pleite D aber noch immer verschuldet.

Strassner, Herrliberg

strassner(at)bluewin.ch

Wäre diese Frage in der Mehrzahl gestellt,dann hätte sich die Antwort schon erübrigt.Was glaubt denn der Fragesteller wem Deutschland gehört? Zur Beruhigung des Fußvolkes erzählen die Politiker wir sind Deutschland wir sind eine Demokratie,dabei haben die Supereichen die Banken und die Großen Versicherungsunternehhmen bereits alles im Sack.Wer das noch nicht mitbekommen hat, sollte sich soweit es noch seriöse Medien gibt bei diesen informieren, und nich die Bildzeitung als Informationsquelle nutzen.

G.Schmidt Brensbach

Die jetzt auf eine Anzahl von Banken verteilten "Schuldscheine" (z.B. Bundes- anleihen) lägen dann in seiner Hand, sie wären monopolisiert, er könnte Zins-/Lohn- politik u.a. steuern,die "Schuldscheine" beliebig weiter verkaufen und damit neue nicht übersehbare Gläubiger schaffen. Er wäre zwar nicht rechtlich aber praktisch Eigentümer der BRD, und hätte wirtschaft- lich einen überwältigenden Einfluß, eine Art Riesenheuschrecke. Es ist schon jetzt unverantwortlich öffentliche Vermögen (z.B. Bahn) an der Börse zu anonymisieren. Und beobachten Sie doch jetzt schon die Hilflosigkeit unserer Politiker!

Peter Rulla, 12305 Berlin

profprulla(at)ginko.de

Nein, natürlich nicht! Deutschland ist immer noch das zigfache wert, von dem was es an Schulden hat!

Philipp Irmscher, Bayreuth

philipp_irmscher(at)yahoo.de

Dieser superreiche Milliardär müsste dann mal eben 1.500.000.000.000 € lockermachen. Wer soviel Geld zur freien Verfügung hätte, bräuchte sich über den Besitz der Bundesrepublik keine Sorgen zu machen. Will der nämlich dann gar nicht haben :)

Bob der Baumeister, Troisdorf

Da Deutschland zum Glück noch mehr Wert ist, als seine Schulden, denke ich nicht, dass ihm Deutschland dann gehören würde :) Vielleicht eine Beteiligung an den Steuereinnahmen, wie bei Aktiengesellschaften ? Die BRD AG läßt grüßen.

Daniel H. , Leipzig

priv(at)t.de

Ich verstehe die Frage nicht. Deutschland gehört doch längst den Superreichen.... was würde da eine Umschichtung schon ausmachen?

Rolf, Igel

rgbigel(at)hotmail.com

Offiziell gehört ihm/ihr Deutschland nicht, de facto wird der Einfluß dieser Person so groß sein, daß der inoffizelle Einfluß einem "Besitz" gleichkommt.Parallelbeispiele sind Kolumbien mit Macht der Drogenmafia.Natürlich wird Deutschland nicht von Mafiosi gekauft,dies wird schon durch das föderale System verhindert. Wenn es aber ein anderes Land betrifft(3.Welt,Ex-kommunistische Länder),so ist die Chance der Korruption eher gegegeben). In West-Deutschland ist es glücklicherweise nicht üblich,daß staatliche finanzielle Probleme durch Privatleute mit viel Geld gelöst werden können,denn sonst könnte so eine extremistische Partei Einfluß gewinnen und die negative Seite der deutschen Geschichte würde sich wiederholen.

Ziadecki, Buenos Aires

ziadecki_a(at)hotmail.com

Warum nicht, die Privatisierung der öffentlichen Mittel schreitet sowieso weiter voran!

Moritz Kunzen, Wiebelskirchen

mkunzen(at)mac.com

Gehört denn Deutschland nicht jetzt schon einigen superreichen Milliardären, die sich ihre Misswirtschaft vom Volk bezahlen lassen?

Nigg Paul, Luzern

pnb(at)gmx.ch

Nein, es sei denn, die Regierung würde mit der Firma "Deutschland Gmbh" an die Börse gehen und die Firmenanteile dann zu dem Preis von über 1000000000000€ bezahlen. (Es sollte ungefähr über 1 Billion Euro sein.) Hat jemand Verbindung zu Bill Gates?

Peer Henze, Lüneburg

peerhenze(at)hotmail.com

Ich schätze, diese finanzielle Zuwendung wäre als Spende anzusehen und nicht mal steuerlich absetzbar, da Deutschland kein karitativer Verein (mehr) ist. Dem reichen Milliardär gehörte dann zwar nicht Deutschland, auf jeden Fall aber mein ausdrückliches Mitleid.

Hannelore Brueschke, Frankfurt am Main

h.brueschke(at)icbc-ffm.de

Nein - kleiner Analogieschluss: Hab keine Schulden, wenn einer meine Schulden (= nix) bezahle gehör ich dem immer noch nicht.

fxr, Offenbach

franz(at)rockermeier.org

Wer dem Staat Geld gibt, erwirbt keinen Besitz am Staat. Es ist einfach nur futsch. Allerdings würde diese menschenfreundliche Aktion unsere Politiker nur dazu ermuntern, in kürzester Frist erneut Schulden in mindestens der alten Höhe aufzuhäufen. Anschließend wären allerdings weder die Renten- oder Gesundheitskassen saniert, noch wären die Steuern einen Cent niedriger. Stattdessen würden massenhaft neue Behörden entstehen, Großfirmen könnten ihre Auslandsengagements noch günstiger finanzieren, die Politikerdiäten könnten nicht nur ein bißchen, sondern kräftig erhöht werden und die Parteien wären plötzlich alle reich, irgendwie? Wetten ...

Frank Beyer, Köln

beyer.public(at)web.de

ich habe mehr als eine milliade euro, dein arsch gehört mir. Ich bin ein macho mit zurückgeggelten haaren, alter! ich bin so reich, ich kann alles kaufen, so ich muß jetzt plakete kleben gehen. haunse rein

Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip schon! Aber, wer würde so dumm sein und dafür sein Geld verpulvern?

Zimmer, D., Mannheim

d.zimmer(at)mvv.de

Was kostet die Welt - ich kauf´mir ´nen Acker...

Arnd, Berlin

avtausb(at)web.de

Ein Staat ist ein politisches Gebilde, das aus den Elementen des Staatsvolkes, dem Staatsgebiet auf dem Festlandsockel und der Staatsgewalt besteht ("Drei-Elementen-Lehre"). Ein Eigentumsrecht eines einzelnen am gesamten Staat ist nicht vorgesehen. Jemand, der unsere Schulden zahlt, wäre ein Wohltäter, würde aber nie Eignetümer.

M. Plur, Goch

dak0ta(at)freenet.de

Er wäre dann der alleinige Gläubiger des Staates und Empfänger aller Zins- und Tilgungszahlungen, aber kein Eigentümer. Auch die Gläubiger von Unternehmen sind (im Gegensatz zu Aktionären) keine Miteigentümer.

K. Zimmermann, Münster

klaus.hiltrup(at)gmx.de

Besitzübergabe? Wohl kaum. Da es ja die sogenannte Neuverschuldung gibt, wäre das Ablösen der momentanen Schulden nur ein Kurzzeit-Effekt und der Super-Milliardär hätte eh nix davon. Ich weiß zwar nicht, wie hoch die Neuverschuldung pro Sekunde in Deutschland ist, aber das würd´ dann doch wieder ziemlich schnell gehen. Der Super-Milliardär hätte dann seine 15 Minuten Ruhm, aber das war´s dann auch schon. Besser wäre, wenn der Ablösung der Schulden einige Vorlagen vorauszusetzen wären, wie z.B. Unterlassung von dämlichen Investitionen, Unterlassung von dämlchen Reformen, usw. Nein, nein. Ich als Super-Milliardär würde mir genug Stimmen kaufen und mit meiner Partei eine absolute Mehrheit im Bundestag erkaufen (durch demokratischen Wahlkampf selbstverständlich). Denn ich als Super-Milliardär bin ja nich von ungefähr als ein solcher geworden, d. h. daß ich wirtschaftlich gesehen voll die Peilung hätte und das "Unternehmen Deutschland" wirtschaftlich lenken wür! de. Denn im Moment lenkt die Wirtschaft die Regierung und leider nicht umgekehrt.

Pedro, Hamburg

p.des(at)gmx.net

Wieso erst dann?

Köppchen, La Orotava

koppchen(at)gmx.de