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1,2 Milliarden Euro im laufenden Jahr, 2,2 Milliarden Euro 2014: Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung steht die Bundesagentur für Arbeit vor neuen Milliardenüberschüssen.
Wohlhabende sollen das Haushaltsloch stopfen, schlägt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung vor. Die Bundesregierung kann dem Modell für Deutschland wenig abgewinnen - für gewisse Krisenländer käme eine Zwangsanleihe allerdings infrage.
Seit der Jahrtausendwende ist die Wirtschaft ordentlich gewachsen. Die Arbeitnehmer spüren davon allerdings nichts. Vor allem Geringverdiener haben real sogar weniger in der Tasche. Wirtschaftsweise kritisieren die Untätigkeit der Bundesregierung.
Die von Politikern viel beschworene Mittelschicht macht in Deutschland harte Zeiten durch: Laut einer Studie gehören ihr immer weniger Menschen an, viele rutschen in einkommensschwache Bereiche ab.
In Deutschland verdienen Frauen rund 20 Prozent weniger als Männer. Einen Grund dafür liefert nun eine groß angelegte Studie des DIW: Danach sind Frauen nicht nur mit weniger Gehalt zufrieden als Männer - sie empfinden die geringere Entlohnung auch noch als gerecht.
Frauen verlangen nicht nur weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen, sie geben sich damit auch zufrieden. Das fand nun das DIW heraus.
Alarmierendes Ergebnis einer DIW-Studie: Die Zahl der Armen in Deutschland wächst rasant. Demnach lebten 2008 mehr als elf Millionen Menschen in Armut oder waren davon bedroht. Betroffen sind meist Familien und junge Erwachsene.
Schlechte Nachrichten für zukünftige Pensionäre im Osten Deutschlands: Einer Untersuchung zufolge werden die Renten in den neuen Bundesländern ab Ende der 2020er Jahre drastisch fallen. Schuld sind die hohe Arbeitslosigkeit und die schlechtere Bezahlung.
Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner, hat sich für stärkere Lohnsteigerungen in Deutschland ausgesprochen.
Mainova AG: Zwischenmitteilung des Mainova-Konzerns zum 31. März 2013
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