Daniel Bahr, geboren 1976, gehört zur "Boygroup" der Liberalen, einer Gruppe junger Nachwuchstalente, die von Guido Westerwelle die Macht in der Partei übernahmen. Im Zuge dessen wurde Philipp Rösler Parteichef und Wirtschaftsminister, Christian Lindner Generalsekretär und Bahr Bundesgesundheitsminister. Zuvor hatte er im Gesundheitsministerium als Parlamentarischer Staatssekretär gearbeitet und auch mal eine polemische Spitze abgegeben: Der CSU, die im Streit um die Einführung der Kopfpauschale die FDP als "Gurkentruppe" verunglimpft hatte, warf er vor, wie eine "Wildsau" aufzutreten. Inzwischen ist Bahr ganz Staatsmann, als Minister hat er sich mit seinem Kampf gegen die "Volkskrankheit Krebs" Respekt erworben. Hoch angerechnet von den Wählern wird ihm auch die Abschaffung der Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro pro Quartal.
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Die Nachfrage nach Pflege steigt, doch es fehlt an Personal. Deswegen fordert Gesundheitsminister Daniel Bahr Krankenhäuser auf, zusätzliche Pflegestellen zu schaffen.
Daniel Bahr hat vor kurzem ein Gesetz zur Früherkennung von Krebs verabschiedet - und dafür eine Auszeichnung der Felix Burda Stiftung erhalten. Die Stiftung setzt sich für Darmkrebsvorsorge ein.
Annette Schavans Rücktritt als Bildungsministerin ist in der Vergangenheit nicht der einzige Wechsel im Kabinett Merkel gewesen. Das Stühlerücken in den Ämtern scheint langsam Tradition zu werden.
Laut Urteil des Bundesgerichtshof ist Korruption niedergelassener Ärzte nicht strafbar. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr will dennoch juristische Schritte ermöglichen.
Die Ärzteschaft und die rot-grün regierten Bundesländer sind für schärfere Regeln gegen Korruption im Gesundheitswesen als von Bundesminister Daniel Bahr (FDP) geplant.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat Aufklärung über Medikamententests westdeutscher Pharmakonzerne an DDR-Bürgern gefordert.
Bei der Gesundheitsvorsorge sieht Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr auch Unternehmenschefs in der Pflicht. "Chefs sind für ihre Mitarbeiter verantwortlich.
Daniel Bahr sorgt für Wirbel: Der Gesundheitsminister will unnötige Knie- und Hüftoperationen für Senioren reduzieren. Doch was genau ist unnötig?
Fast nirgendwo gibt es so viele OPs wie in Deutschland. Der Verdacht steht nahe, dass häufig medizinisch unnötig operiert wird, weil Krankenhäuser daran verdienen. Die weisen den Vorwurf zurück.
Vor dem FDP-Bundesparteitag in Nürnberg haben die FDP-Minister Guido Westerwelle und Daniel Bahr die umstrittenen Mindestlohnpläne der Führung um Parteichef Philipp Rösler und Spitzenkandidat Rainer Brüderle verteidigt.
Vor dem FDP-Bundesparteitag in Nürnberg haben die FDP-Minister Guido Westerwelle und Daniel Bahr die umstrittenen Mindestlohnpläne der Führung um Parteichef Philipp Rösler und Spitzenkandidat Rainer Brüderle verteidigt.
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