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Donald Trump am Donnerstag im Oval Office

Iran-Krieg: Trump-Forderung an Kongress könnte Ukraine-Kosten übersteigen

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump könnte seine Regierung den Kongress um deutlich mehr Geld bitten als der Iran-Krieg kostet. Der Finanzbedarf gehe "über das hinaus, worüber wir im Zusammenhang mit dem Iran sprechen, denn wir leben in einer äußerst instabilen Welt", sagte Trump am Donnerstag in Washington. Die "Washington Post" hatte berichtet, seine Regierung wolle vom Kongress 200 Milliarden Dollar (rund 174 Milliarden Euro) fordern. Das wäre mehr als die gesamten bisherigen  Ukraine-Hilfen der USA.
Trump mit Außenminister Rubio (re.) im Weißen Haus

Trump drängt US-Rüstungsindustrie zu deutlich höherer Produktion

Im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg hat US-Präsident Donald Trump die Rüstungsindustrie zu einer deutlich höheren Produktion gedrängt. Er schrieb am Freitag nach einem Treffen mit Branchenvertretern im Weißen Haus, die Konzerne hätten "zugesagt, die Produktion von Waffen der 'exquisiten Klasse' zu vervierfachen". Welche Art von Waffen Trump damit meinte, ist unklar. Angaben der Rüstungsindustrie dazu lagen zunächst nicht vor.
Merz und Trump im Juni 2025

Vor Treffen mit Trump: Merz berät in Washington mit Wirtschaftsvertretern

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist nach Angaben aus Regierungskreisen zum Auftakt seines Besuch in Washington mit Wirtschaftsvertretern zusammengekommen. An dem Arbeitsfrühstück nahmen am Dienstag Manager aus den USA und Deutschland teil. Danach wollte Merz US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus treffen (11.00 Uhr Ortszeit, 17.00 Uhr MEZ).
Polizisten verbrennen die Geldscheine aus dem verunglückten Flugzeug

Mindestens 22 Tote nach Unglück mit Militärflugzeug in Bolivien

Bei einem Unglück mit einem mit Geldscheinen beladenen Militärfahrzeug in Bolivien sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Darunter seien vier Kinder, sagte der Polizeichef des Landes, Mirko Sokol am Samstag vor Journalisten. Weil viele der Leichen schwer entstellt seien, seien bisher nur neun Opfer identifiziert worden. Nach Angaben von Verteidigungsminister Raúl Salinas kam auch eines der acht Besatzungsmitglieder ums Leben. Laut Gesundheitsministerium wurden 37 Menschen verletzt.