Flutwelle

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Menschen werden zum Verlassen von Strand in Japan aufgefordert

Wetterbehörde: 1,3 Meter hohe Tsunamiwelle in Japan verzeichnet

Nach einem schweren Erdbeben vor Russland sind an Japans Küste mehr als einen Meter hohe Flutwellen verzeichnet worden. Wie die japanische Wetterbehörde am Mittwoch mitteilte, erreichte ein Tsunami mit einer Höhe von 1,3 Metern um 13.52 Uhr (Ortszeit, 06.52 MESZ) einen Hafen in Japans nördlicher Präfektur Miyagi. Die zuvor ausgegebene Tsunamiwarnung, wonach Wellen von bis zu drei Metern entlang der japanischen Pazifikküste erwartet wurden, galt demnach weiter.
Schockmoment: Wellen ergreifen Mädchen beim spielen am Wasser

Devon, England Behörde warnt: Video zeigt, wie Flutwellen Mädchen beim Spielen am Wasser ergreifen

Sehen Sie im Video: Schockmoment– Wellen ergreifen Mädchen beim Spielen am Wasser.












Das war knapp! 
Kameraaufnahmen zeigen, wie ein Mädchen an einem Pier in der englischen Graftschaft Devon von der einsetzenden Flut ins Meer gezogen wird. Die junge Frau und ihre jugendlichen Begleitungen hatten sich dort in unmittelbarer Nähe zum Wasser aufgehalten.  
Die Wucht der Wellen ergreift zunächst das Mädchen. Sie versucht noch, sich am Geländer festzuhalten, doch die Wellen sind zu stark. 
Sofort eilen Passanten ihr zur Hilfe: Ein Mann rennt ins Wasser und hält das Mädchen fest, während eine weitere Person einen Rettungsring zuwirft.  
Georgina Carlo-Paat, die örtliche Hafenmeisterin, warnte im Anschluss gegenüber "YahooNews" vor risikoreichen, Verhalten im Hafen:   "Die Jugendlichen hatten nicht nur Glück, dass sie nicht schwerer verletzt wurden, sondern brachten auch ihr eigenes Leben und das der Umstehenden in Gefahr, die schnell reagierten, als sie in Schwierigkeiten gerieten.“ 
Laut der Hafenmeisterin befanden sich glücklicherweise zum Zeitpunkt des Vorfalls Rettungskräfte in der Nähe, die schnell reagieren und die Verletzungen der Jugendlichen versorgen konnten, bevor alle nach Hause begleitet wurden.