Assad-Regime

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Tausende feiern den Jahrestag auf dem Umajjaden-Platz

Ein Jahr nach Assad-Sturz: Syriens Übergangspräsident verkündet Neubeginn

Ein Jahr nach dem Sturz von Syriens Langzeitherrscher Baschar al-Assad hat Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa einen Neubeginn auf der Grundlage von "Gerechtigkeit" und "friedlicher Koexistenz" verkündet. Zugleich sicherte er am Montag in einer Rede in der Hauptstadt Damaskus eine "dauerhafte Abkehr von der Ära der Tyrannei" zu. Landesweit feierten zehntausende Menschen den Sturz Assads.
Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa

Syriens Präsident Das Chamäleon von Damaskus

Ahmed al-Scharaa saß als Terrorist in einem berüchtigten US-Folterknast. Nun führt er als Präsident Syrien aus der Isolation. Eine Erfolgsgeschichte – oder ein Täuschungsversuch?
Kinder in kriegszerstörtem Vorort von Damaskus

Ruf nach Abschiebungen nach Syrien - Hilfsorganisationen verweisen auf Lage vor Ort

Ein Jahr nach dem Sturz der Assad-Regierung in Syrien mehren sich besonders aus den Reihen der Union die Rufe nach der Rückführung syrischer Staatsbürger. "Die ursprünglichen Fluchtgründe Bürgerkrieg und Assad-Regime sind seit einem Jahr weggefallen. Deswegen müssen wir auch an die Rückkehr von Personengruppen denken, die erst kurz hier sind oder nicht gut integriert sind", sagte CDU-Innenpolitiker Alexander Throm dem Nachrichtenportal Web.de. Hilfsorganisationen verwiesen hingegen auf die weiterhin prekäre Lage in dem Land.