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1967 wurde Ernesto Guevara, leidenschaftlichster Feind aller Imperialisten, erschossen. Doch tote Krieger leben länger. Und so wird der Befreier Kubas noch immer gefeiert: als Held der Widerständler und Amerika-Kritiker - und als Sex-Symbol.
Es ist das meistgedruckte Foto der Welt: Che Guevara, fotografiert vom Kubaner Alberto Korda. Eine Ausstellung in Wien erzählt die Geschichte des Bildes. Zur Eröffnung reiste sogar Ches Sohn Camilo Guevara aus Kuba an. Mit dem berühmten Rebell hat der Sohn wenig gemein.
Der spanische Journalist Enrique Meneses, der Fidel Castro und Che Guevara als erster Fotoreporter während ihres Guerillakampfs Ende der 1950er Jahre begleitete, ist tot.
Der Motorradkumpel des legendären Revolutionärs Ernesto "Che" Guevara, Alberto Granado, ist tot.
Arzt, Revolutionär und Sexsymbol, ein sozialistisches Heiligenbild: Che Guevara. Der schmächtige Argentinier mit dem starken Willen kämpft für die Umwälzung Südamerikas und wird so zum "Hochwertziel" der CIA. 1967 ist die Jagd zu Ende, der Mythos Che noch lange nicht.
Er propagierte den "Neuen Menschen" - den Bürger, der nur aus moralischem Antrieb schuftet. Er glaubte, der Erfolg in Kuba lasse sich auf andere Länder übertragen. Che Guevara wollte die Welt verändern und war bereit, dafür zu töten. Seine Gegner wollten ihn auslöschen - und schufen eine Legende.
Ein betrunkener bolivianischer Soldat schuf am 9. Oktober 1967 mit zwei Gewehrsalven eine Legende: Mit der Vollstreckung des Todesurteils an Che Guevara machte er diesen unsterblich. Die Verehrung für den toten Revolutionär nimmt bisweilen religöse Züge an.
Der eine trägt fast immer Kampfanzüge, ist Minister, Rebell und Asthmatiker, der andere ist Schweizer, somit neutral, und arbeitet aus Prinzip ohne Blitz. 1963 begleitete der legendäre Bildjournalist René Burri den noch viel legendäreren Revoluzzer Ché Guevara mit der Kamera. Seine Bilder zeichnen ein intimes Porträt des Draufgängers.
Was hat das Internet mit Che Guevara gemein? Sind Facebook. Twitter & Co. Handlanger der US-Außenpolitik? Kennt Hillary Clintons Vordenker für Internetfreiheit sein EU-Pendant Guttenberg? Im stern.de-Interview spricht Alec Ross über die neue Macht der digitalen Öffentlichkeit.
Sneak-Moderatorin Sophie Albers über "Che - Revolución", den ersten von zwei Filmen über den Revoluzzer Ernesto "Che" Guevara, der Ende der 50er zusammen mit Fidel Castro und weiteren Glaubensgenossen die korrupte Diktatur Kubas stürzte.
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Ernesto Rafael Guevara de la Serna, genannt Che Guevara oder einfach Che, war ein vor allem in Lateinamerika aktiver marxistischer Politiker, Militärtheoretiker und Guerillaführer. Er war ein zentraler Anführer der Kubanischen Revolution von 1958/59, und ist neben Fidel Castro deren wichtigste Symbolfigur. Ursprünglich hatte er Medizin studiert und war von Beruf Arzt. Die US-Zeitschrift Time Magazine zählte ihn zu den 100 einflussreichsten Menschen des 20. Jahrhunderts. Eine Fotografie des „C...