Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Nach dem längsten Isolationsexperiment der Raumfahrt präsentieren sich die sechs Teilnehmer von "Mars 500" zum ersten Mal der Öffentlichkeit. Unterdessen schaut Russland nach Baikonur: Dort steht der Start eines ehrgeizigen Marsmond-Projekts bevor.
Es ist eine der wichtigsten Weltraumexpeditionen: Heute soll der europäische Eisforschungssatellit "Cryosat-2" vom russischen Weltraumbahnhof in Baikonur starten. Seine Mission: Das Eis an den Polen vermessen, wichtige Daten für Klima-Prognosen sammeln - und länger überleben als sein Vorgänger.
Die Männer sollen an Bord der internationalen Raumstation zahlreiche Experimente durchführen
Es war das, was Raumfahrer gerne einen Bilderbuchstart nennen. Bei bestem Wetter startete eine russische Sojus-Kapsel vom Weltraumbahnhof Baikonur in Richtung ISS. Die Amerikanerin und ihre zwei russischen Kollegen sollen sechs Monate auf der Raumstation bleiben. Zunächst wird erst einmal Fußball gespielt.
Seit 50 Jahren starten aus der zentralasiatischen Einöde Kasachstans die Kosmonauten der ehemaligen Sowjetunion und Russlands ins All. Für viele Russen ist der Weltraumbahnhof Baikonur die größte Errungenschaft der Sowjetunion.
Der Südafrikaner Mark Shuttleworth hat sich einen Traum erfüllt: Der Privatmann ist vom kasachischen Weltraumbahnhof Baikonur ins All gestartet.
Im dritten Anlauf hat Russland einen niederländischen Kommunikationssatelliten erfolgreich ins All geschossen. Die Trägerrakete vom Typ Proton-M sei erfolgreich vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet, teilte das Kontrollzentrum mit. Der ursprünglich für den 26.
Auf dem Weg zum Weltraumbahnhof Baikonur ist der Transportcontainer einer russischen Sojus-Rakete beschädigt worden, die Mitte Dezember drei Astronauten zur Internationale Raumstation (ISS) bringen soll.
Ungeachtet von Pannen treibt Russland seine ehrgeizigen Raumfahrtpläne voran: 2020 soll ein Kosmonaut auf dem Mond stehen. Der aktuelle Zeitplan der Raumfahrtnation gerät allerdings wegen eines technischen Defekts erneut durcheinander.
Geisterfahrer im Weltall: Mit einem ungeplanten Ausweichmanöver hat die Internationale Raumstation ISS eine drohende Kollision mit Trümmern eines chinesischen Satelliten verhindert.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Fracht Frachter ISS Juri Gagarin Kasachstan Klimawandel Kommandant Juri Mars-500 Nachschub Phobos Raumfahrt Raumsonde Raumstation Roskosmos Russland Sojus-Rakete Transporter
Anousheh Ansari Dennis Tito Gregory Olsen John Phillips Mark Shuttleworth Michael Griffin Paolo Nespoli Roberto Vittori Thomas Reiter
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".