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Der Abtritt des spanischen Ministerpräsidenten José María Aznar von der politischen Bühne bedeutet für Spanien das Ende einer Ära. Der ehemalige Finanzbeamte galt als starrköpfig und nicht charismatisch.
Nun hat er es doch geschafft: Im dritten Anlauf wurde Mariano Rajoy zum Ministerpräsidenten Spaniens gewählt. Wer ist der Mann, der das Land wieder in "Europas Topliga" führen will?
König Juan Carlos I. von Spanien feiert seinen 70sten Geburtstag - und ist nach 32 Jahren auf dem Thron noch ganz und gar nicht amtsmüde. Doch in den vergangenen Monaten stand der Monarch häufiger in den Schlagzeilen als ihm recht gewesen sein dürfte.
"Er ist ein Faschist", sagte der venezolanische Präsident Hugo Chàvez auf dem Iberoamerika-Gipfel in Santiago de Chile über den früheren spanischen Regierungschef José María Aznar. Das fand der ebenfalls anwesende spanische König Juan Carlos nicht lustig - und wehrte sich gar nicht königlich.
Bundesaußenminister Joschka Fischer hat vor einem Scheitern des bevorstehenden EU-Gipfels über eine europäische Verfassung gewarnt, eine Einigung um jeden Preis allerdings abgelehnt.
Die Katalanen sind mit ihren Forderungen nicht so radikal wie die Basken. Dennoch macht sich Angst vor einem Auseinanderfallen des Landes breit. Die neue Linksregierung in Katalonien will Spaniens wirtschaftsstärkster Region zu mehr Eigenständigkeit verhelfen.
Ein Verwandter von Saddam Hussein hat nach einem Bericht der arabischen Zeitung "Al-Hayat" der US-Armee geholfen, das Versteck des früheren irakischen Präsidenten aufzuspüren.
Dem "Kicker" zufolge soll der BVB dem FC Bayern Mittelfeldspieler Thorsten Frings zum Kauf angeboten haben. Der Rekordmeister ist bereits an einer Verpflichtung des brasilianischen Defensivkünstlers Dede interessiert.
Im Jahr 2003 begann der Krieg gegen den Irak. Von Anfang an bestand der Verdacht, dass die von US-Präsident Bush genannten Gründe nur vorgeschoben waren. Nun ist er zur Gewissheit geworden, wie US-Geheimdienstler dem stern berichten.
Nach den verheerenden Bombenanschlägen in Madrid stellen die Spanier sich vor allem eine Frage: Wer ist verantwortlich für das Blutbad? Angeblich hat die ETA jetzt jede Verwicklung bestritten. Ermittelt wird aber noch in alle Richtungen.
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José María Aznar López [xoˈse maˈɾi. a aθˈnaɾ] ist ein spanischer Politiker und war von 1996 bis 2004 Ministerpräsident (Presidente del Gobierno) Spaniens.
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