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Beate Zschäpe im Münchner Gerichtsaal
  Die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe ist mit dem Versuch gescheitert, ihre Pflichtverteidigerin Anja Sturm abberufen zu lassen
  Hindern ihre Verteidiger sie an einer Aussage? Die Angeklagte Beate Zschäpe bei Prozessbeginn im Oberlandesgericht München.
Beate Zschäpe vor Gericht in München
  Anna Maria Mühe verkörpert Beate Zschäpe in einem ARD-Dreiteiler, der zurzeit gedreht wird
  Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe im Gerichtssaal des Oberlandesgerichts München
  Halit Yozgat, geboren 1985 in Kassel, ermordet mit 21 Jahren in  seiner Heimatstadt
  Die Verteidiger von Beate Zschäpe (2.v.l.) haben den Verdacht, dass einige Nebenkläger zu Unrecht zum Verfahren zugelassen wurden
  Der Angeklagte Ralf Wohlleben im Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München
  Michèle Kiesewetters Bild wird von Kollegen während eines Trauerzugs in Böblingen getragen (30. April 2007)
  Zschäpe ist seit mehr als eineinhalb Jahren wegen der Mordserie der Terrorgruppe NSU vor Gericht
  Die Angeklagte Beate Zschäpe kommt am 9.12.2014 in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München
  Beate Zschäpe muss sich vor Gericht für die rechtsradikale Mordserie verantworten, die sie mit Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt begangen haben soll. Doch hat das NSU-Trio wirklich alleine gemordet?
  Zerstörte Wohnung der NSU-Terrorzelle in Zwickau: Wie hat Beate Zschäpe vom Tod Böhnhardts und Mundlos' erfahren?
  Mit einer Mordwaffe baugleiche Pistole, Bilder der Mordopfer des NSU - so wie dargestellt, kann der NSU-Komplex nicht gewesen sein
  Beate Zschäpe (M.) im Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München neben ihren Anwälten Anja Sturm und Wolfgang Heer (r.)
  Die Antilopen Gang veröffentlicht provokante Hip-Hop-Songs
  Die mit Spannung erwartete Vernehmung des früheren  V-Manns "Piatto" im NSU-Prozess vor dem Oberlandesgericht München musste ausgefallen, weil Beate Zschäpe sich krank gemeldet hat
  Ohne Beate Zschäpe wird nicht verhandelt. Weil die Angeklagte im NSU-Prozess krank ist, wurde der Prozesstag abgesetzt.
  Elfriede Jelinek im Jahre 2004

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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