Erdrutsche

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Bergungseinsatz nach Erdrutsch auf Campingplatz am Mount Maunganui

Zwei Tote und mehrere Vermisste bei Erdrutschen in Neuseeland

Bei Erdrutschen im Norden Neuseelands sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wurden zwei Todesopfer aus einem verschütteten Wohnhaus in der Hafenstadt Tauranga geborgen. Nach einem Erdrutsch auf einem Campingplatz am Fuße des erloschenen Vulkans Mount Maunganui wurden mehrere Menschen noch vermisst. Einsatzkräfte hatten nach dem Unglück noch Stimmen von Verschütteten gehört, mussten die Bergung wegen weiterer Erdrutschgefahr jedoch aufschieben.
Schlammpfütze

Schlammpfütze

Planschen im Schlamm: Rund drei Wochen nach schweren Überschwemmungen und Erdrutschen spielen in Pengidam im Norden der indonesischen Insel Sumatra Kinder in einer schlammigen Pfütze.
Neue Regenfälle behindern Aufräumarbeiten in Sri Lanka

Mehr als 600 Tote in Sri Lanka durch Erdrutsche und Überschwemmungen

Nach den Überschwemmungen und Erdrutschen in Sri Lanka ist die Zahl der Todesopfer auf 607 gestiegen. 214 Menschen würden immer noch vermisst und die Aussicht schwinde, sie noch lebend zu finden, teilte die Katastrophenschutzbehörde des asiatischen Landes am Freitag mit. Mehr als zwei Millionen Menschen seien durch den Zyklon "Ditwah" geschädigt worden, der eine Spur der Verwüstung auf der Insel mit 22 Millionen Bewohnern hinterlassen hatte. 
Aufräumarbeiten

Aufräumarbeiten

In Sri Lanka beginnt ein Mann nach Überflutungen und Erdrutschen infolge des Zyklons "Ditwah" mit den Aufräumarbeiten an seinem Haus. Nach Angaben der Behörden starben durch das Unwetter in dem Inselstaat mindestens 474 Menschen.