Erdrutsche

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Rettungskräfte auf der Suche nach Vermissten in Brasilien

Überschwemmungen in Brasilien mit 36 Toten: Hoffnung bei Suche nach Vermissten schwindet

Nach Überschwemmungen und Erdrutschen im Südosten Brasiliens ist auf der Suche nach Dutzenden Vermissten die Hoffnung geschwunden, noch Überlebende zu finden. Wie die Rettungskräfte und Behörden mitteilten, wurden am Mittwoch (Ortszeit) noch 33 Menschen vermisst - es sei jedoch unwahrscheinlich, dass diese noch lebend gefunden würden. Mindestens 36 Menschen waren seit Montag infolge heftiger Regenfälle ums Leben gekommen.
Verwüstung in Juiz de Fora

Mindestens 30 Tote und Dutzende Vermisste nach Überschwemmungen in Brasilien

Durch Überschwemmungen und Erdrutsche infolge heftiger Regenfälle sind im Südosten Brasiliens mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Rettungskräfte und Behörden mitteilten, wurden am Dienstag noch 39 Menschen vermisst. Mehr als 400 Menschen hätten wegen der Unwetter ihre Häuser verlassen müssen. Die heftigen Regenfälle hatten den Fluss Paraibuna über die Ufer treten lassen.
Bergungseinsatz nach Erdrutsch auf Campingplatz am Mount Maunganui

Zwei Tote und mehrere Vermisste bei Erdrutschen in Neuseeland

Bei Erdrutschen im Norden Neuseelands sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wurden zwei Todesopfer aus einem verschütteten Wohnhaus in der Hafenstadt Tauranga geborgen. Nach einem Erdrutsch auf einem Campingplatz am Fuße des erloschenen Vulkans Mount Maunganui wurden mehrere Menschen noch vermisst. Einsatzkräfte hatten nach dem Unglück noch Stimmen von Verschütteten gehört, mussten die Bergung wegen weiterer Erdrutschgefahr jedoch aufschieben.
Schlammpfütze

Schlammpfütze

Planschen im Schlamm: Rund drei Wochen nach schweren Überschwemmungen und Erdrutschen spielen in Pengidam im Norden der indonesischen Insel Sumatra Kinder in einer schlammigen Pfütze.