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Roberta McCain nimmt Abschied von ihrem Sohn John
+++ Ticker +++

News des Tages

Bewegende Szenen: 106-jährige Mutter von John McCain nimmt Abschied von ihrem Sohn

Anführer prorussischer Separatisten stirbt bei Anschlag +++ Messerangriff in Amsterdam: Polizei schießt Verdächtigen am Hauptbahnhof nieder +++ Feuerwehr findet zwei Kinderleichen in brennendem Haus +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

234 Flaschen Champagner für 34 Abgeordnete: Rechtspopulisten im EU-Parlament in der Kritik

Außer Spesen nichts gewesen?

234 Flaschen Champagner für 34 Abgeordnete: Rechtspopulisten im EU-Parlament in der Kritik

GroenLinks-Chef Jesse Klaver

Niederländische Grüne stärkste Partei in zwei Großstädten bei Kommunalwahl

Zijlstra (l.) mit Rutte nach seiner Rücktrittsverkündung

Misstrauensantrag gegen niederländischen Regierungschef Rutte gescheitert

Le Pen (l.), Okamura (M.), Wilders (r.) in Prag

Europäische Rechtspopulisten begrüßen Koalitionseinigung in Österreich

Niederlande-Wahl: Mitglieder der Partei VVD von Ministerpräsident Mark Rutte jubeln über den Sieg über Rechtspopulist Wilders
Kommentar

Niederlande-Wahl

Europa jubelt viel zu laut

Von Dieter Hoß
Dass Geert Wilders nicht so abschnitt, wie der Rechtspopulist erhofft hatte, ärgert AfD-Chefin Frauke Petry (u.r.). Sahra Wagenknecht (o.r.) und Angela Merkel sind dagegen erfreut.

Niederlande-Wahl

Von Merkel bis Petry – das sagen Politiker zur Klatsche für Wilders

Geert Wilders

Niederlande-Wahl

Wilders: "Das sind nicht die 30 Sitze, auf die ich gehofft hatte"

Hollands Ministerpräsident Mark Rutte hebt den Daumen: Er hat gegen Rechtspopulist Wilders die Wahl gewonnen

Pressestimmen Niederlande-Wahl

"Danke, Holland!" Erdogans Erzfeind gewinnt die Wahl

Mark Rutte feiert - Ministerpräsident gewinnt die Wahl in den Niederlanden - Rechtspopulist Geert Wilders hat das Nachsehen

Holland-Wahl

Europa atmet auf - Niederländer weisen Wilders in die Schranken

Geert Wilders

Wahl-Nacht in Niederlanden

Wilders: "Rutte ist mich noch lange nicht los"

Die Niederländer haben sich gegen den Rechtspopulismus von Geert Wilders entschieden

Rutte gewinnt Wahl laut Prognosen

Niederlande verpassen Geert Wilders Dämpfer und bleiben pro-europäisch

Wahltag in den Niederlanden: Die Spitzenkandidaten (v.l.n.r):  Alexander Pechtold (Demokraten), Emile Roemer (Sozialistische Partei), Geert Wilders (Partei für die Freiheit), Jesse Klave (Grüne), Mark Rutte (Ministerpräsident, bürgerlich-liberale Partei) und Marianne Thieme (Tierschutzpartei)

Test für Europa

Heute wählen die Niederlande: Was Sie wissen müssen

Pressestimmen zum Türkei-Niederlande-Streit: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan

Presseschau

"Erdogans Falle war so offensichtlich, dass nur Ignoranten hineintappen konnten"

Recep Tayyip Erdogan

Abfuhr für Ankara

Erdogan poltert - doch die Niederländer lassen sich nicht einschüchtern

Geert Wilders beim Wahlkampfauftritt in Spijkenisse

Rechtspopulismus

Die Methoden des Geert Wilders

Mit dieser Maschine wurden zum dritten Mal abgelehnte Asylbewerber von Deutschland nach Afghanistan ausgeflogen
Ticker

News des Tages

Dritter Abschiebeflug nach Afghanistan in München gestartet

Protest gegen Donald Trump

Protest-Fortbildung

Wie Donald-Trump-Gegner lernen, Nein zu sagen

Von Norbert Höfler
Geert Wilders und Frauke Petry: Schulterschluss in Koblenz

ENF-Kongress in Koblenz

Treffen der Rechtspopulisten: Was die schreckliche nette Familie eint

Donald Trump machte während des US-Wahlkampfs umstrittene Wahlversprechen

Trump, Le Pen und Co.

Siegeszug der Populisten - haben wir noch eine Chance?

Taschendieb
Ticker

News des Tages

"König der Taschendiebe" nach Marokko abgeschoben

Donald Trump grinst

Andreas Petzold: #DasMemo

Trump – der Brandbeschleuniger für Europas Rechtspopulisten

Die Französin Marine Le Pen sitzt für den Front National im EU-Parlament
Ticker

+++ News des Tages +++

EU-Parlament fordert 340.000 Euro von Rechstextremistin Le Pen zurück

FPÖ-Politiker Norbert Hofer in seinem Büro in Wien
Interview

FPÖ-Politiker Norbert Hofer

"Die AfD ist dort, wo wir einmal waren"