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In der südfranzösischen Hafenstadt Marseille haben Unbekannte einen 17-Jährigen mit sieben Schüssen aus einer Kalaschnikow getötet.
Der französische Polizist, der vor rund zehn Tagen durch Schüsse aus einer Kalaschnikow in Südfrankreich lebensgefährlich verletzt wurde, ist am Donnerstag gestorben.
Warum? - das fragen sich die Menschen in Lüttich einen Tag nach dem Amoklauf eines 33-Jährigen, bei dem fünf Menschen starben. Auf eine Antwort müssen sie weiterhin warten. Das Motiv ist bisher unklar, einen Abschiedsbrief gibt es nicht.
Zum dritten Mal in dieser Woche hat es in der südfranzösischen Hafenstadt Marseille einen tödlichen Kalaschnikow-Angriff gegeben.
Bei der Verfolgung einer Einbrecherbande in Südfrankreich sind ein Verdächtiger getötet und ein Polizist durch Schüsse aus einer Kalaschnikow lebensgefährlich verletzt worden.
In der Region um die südfranzösische Stadt Marseille häufen sich Überfälle mit schweren Waffen, durch die innerhalb von 24 Stunden zwei Menschen starben und ein Polizist schwer verletzt wurde.
Wer derzeit bei einem Autohändler im US-Bundestaat Florida einen Pickup kauft, erhält umsonst eine Kalaschnikow dazu: Mit diesem Angebot ist es dem Geschäftsführer von Nation Trucks, Nick Ginetta, in der Ortschaft Sandford gelungen, innerhalb von vier Tagen seine Verkaufszahlen zu verdreifachen.
Niqabs und Burkas machen vielen Angst. Offfenbar auch den Franzosen, wo das Parlament am Dienstag für ein landesweites Burkaverbot stimmte. Claudia I. aus München trägt selbst einen Gesichtsschleier. Für sie ist er ein Stück Freiheit. Ein Porträt.
Die Gewalt in der griechischen Hauptstadt Athen ist erneut eskaliert. Extremisten haben einen Polizeiposten mit einer Kalaschnikow, einer Pistole und einer Handgranate angegriffen und dabei einen 21-jährigen Polizisten lebensgefährlich verletzt.
Weltweit sind nach Schätzungen bis zu 80 Millionen der Sturmgewehre AK-47 "Kalaschnikow" im Einsatz - bei Armeen genauso wie in Rebellen und Gangsterbanden. Ihr Konstrukteur erhielt angeblich keine Kopeke.
Respekt hat niemand mehr vor ihnen, allenfalls Angst. Wie schwierig es ist, ehemalige afghanische Milizionäre wieder ins zivile Leben zu führen, bekommen auch deutsche Entwicklungshelfer zu spüren.
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