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Bundesministerin der Justiz a.D.

Ihr Kennzeichen ist politische Beharrlichkeit. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger saß in ihrer heutigen Funktion schon im Kabinett von Helmut Kohl (1992-1996). Dem warf sie das Ministeramt vor die Füße, weil sie - im Gegensatz zu ihrer Partei - den Großen Lauschangriff ablehnte. 2009 kehrte sie unter Kanzlerin Angela Merkel als Justizministerin zurück und ist damit die erste Ministerin in der deutschen Politik, die nach einem Rücktritt wieder das gleiche Amt innehat. Inzwischen hat das Bundesverfassungsgericht ihr Nein zum Lauschangriff als richtige Entscheidung bestätigt. Politisches Rückgrat beweist sie bis heute - etwa als Vorsitzende der bayerischen FDP, die im Dauerclinch mit dem Koalitionspartner CSU liegt. "SLS" ist eine Linksliberale, Freunde dürfen sie "Schnarri" rufen. Nach dem miserablen Ergebnis für die FDP bei der Bundestagswahl 2013 musste auch Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ihren Hut nehmen. Ihre politische Karriere will Leutheusser-Schnarrenberger auf Europa-Ebene fortsetzen und für das Amt der Generalsekretärin des Europarats kandidieren.

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Sabine Leutheusser-Schnarrenberger auf Wikipedia

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger geb. Leutheusser ist eine deutsche Politikerin. Sie war von 1992 bis 1996 Bundesministerin der Justiz.

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