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Götter, Krankheit, Kunstwort

Lego, Ikea, Pepsi und Co.: Das steckt hinter den großen Firmennamen

Unternehmen wie Google, Sony und Pepsi kennt jeder - doch wie kamen die Firmen überhaupt zu ihren Namen? Oftmals stecken kuriose Geschichten hinter den Marken: Buddhistische Gottheiten, Verdauungsstörungen und sogar die Anzahl der Fehlschläge spiegeln sich in den heutigen Namen wieder. 

Fabian Thylmann Youporn

Youporn-Macher

Die fabelhafte Karriere des Fabian Thylmann

Google-Event im Liveticker

Googles Antwort auf den neuen Apple TV kostet nur 35 Dollar

Das Icon von Googles Chrome-Browser klebt an einer Wand.

Skurriler Fehler

Diese sieben Zeichen bringen Google Chrome zum Absturz

Von Malte Mansholt

Neuer Super-Konzern Alphabet

Warum Google jetzt nur noch die zweite Geige spielt

Eine rote Ampel in Osnabrück

101-jähriges Jubiläum

Google Doodle würdigt erste elektrische Verkehrsampel

Ben Scholz dreht seine Aufklärungsvideos im heimischen Wohnzimmer. Die meisten Jungen, die sich mit Fragen an ihn wenden, sind 13 oder 14 Jahre alt.

Antworten auf Jungsfragen

"Eltern verbieten Sex, was jetzt?!"

Allein in Apples App Store tummeln sich mehr als 1,4 Millionen Apps. Doch nur ein Bruchteil der Entwickler bekommt die monatlich über 300 Millionen Nutzer zu sehen. Nötig sind deshalb kreative Ideen.

Babbel, Freeletics, Kitchen Stories

Diese Deutschen mischen den App Store auf

Dieser Dodge mit dem Kameraaufbau wurde von Apple geleast.

Gerüchte um iCar

Erfindet Apple das Auto neu?

Umsatzplus von über 100 Millionen Dollar: Die Twitter-Bilanz des vergangenen Quartals kann sich sehen lassen.

Kurznachrichtendienst

Twitter-Aktie steigt nach Umsatzsprung

Tweets werden bald nicht nur bei Twitter selbst, sondern auch über die Google-Suche zu finden sein

Deal mit Twitter

Google zeigt wieder Tweets im Suchergebnis

Google plant einen Uber-Konkurrenten

US-Konzern macht Uber Konkurrenz

Kommt bald das Google-Taxi?

iPhone-Verkaufsrekord

7 kuriose Fakten zum Apple-Wahnsinn

Eine gravierende Sicherheitslücke in älteren Versionen von Android soll nicht mehr geschlossen werden. Foto: Andrea Warnecke

Schwere Sicherheitslücke auf Smartphones

Da klafft ein Loch im Android

Eine unbemannte "Dragon"-Kapsel der Raumfahrtfirma Space X.

Deal mit Raumfahrtfirma von Elon Musk

Google will eine Milliarde Dollar in SpaceX investieren

Deal mit Raumfahrtfirma von Elon Musk

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Google plant den nächsten Millionen-Deal

Millionen-Deal

Google will Bezahldienst kaufen - um Apple Pay anzugreifen

Google Glass: Kann iPod-Erfinder Tony Fadell die Datenbrille zum Erfolg führen?

Neustart für Glass

Kann der iPod-Erfinder Googles Datenbrille retten?

Erleichterung bei Bettina Wulff

Rotlichtmilieu-Gerüchte

Bettina Wulff und Google sind sich einig

Alleine im Regen: 60 Prozent der Android-Smartphones bekommen keine Sicherheitsupfdates mehr.

Kein Update trotz Sicherheitslücke

Google lässt 940 Millionen Android-Nutzer im Regen stehen

Von Malte Mansholt
Wird in Deutschland eher seltener genutzt: Cloud-Dienste wie iCloud von Apple

Wegen Sicherheitsbedenken

Nur wenige Deutsche nutzen Cloud-Dienste

Das Smartphone ist das liebste Gerät vieler Kinder

Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen

Gerade mal in der Schule - und schon Profis im Netz

Nicht nur Paralamentarier brauchen einen Dolmetscher. Für Durchschnittsbürger hat bald Google eine Lösung.

Der Babelfisch lässt grüßen

Google bringt den Simultan-Übersetzer in die Hosentasche

Von Malte Mansholt
Der Internetgigant Google sucht nach neuen Einnahmequellen. Einer Analystin zufolge wird Google bald auch Autoversicherungen vergleichen und selbst verkaufen.

Neues Geschäftsmodell

Google verkauft bald Autoversicherungen

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.