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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte

Menschenrechtsgerichtshof befasst sich mit verheerendem Luftangriff von Kundus

Zehn Jahre nach dem vom deutschen Oberst Georg Klein veranlassten Nato-Luftangriff im afghanischen Kundus mit rund hundert Toten befasst sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in

Esther Kinsky

Literaturpreis für "Hain: Geländeroman"

Ein afghanischer Polizist steht vor einem der Tanklastzüge, die bei dem Angriff 2009 ausbrannten

Kundus-Angriff

Hinterbliebene haben keinen Anspruch auf Entschädigung

Entschädigungszahlungen an Afghanistan

5000 Dollar für ein Menschenleben

TV-Kritik "Eine mörderische Entscheidung"

Überforderter Bürokrat im Tarnfleck

Von Niels Kruse

Vier Jahre nach Kundus-Luftangriff

Bundesregierung soll bei Aufklärung helfen

Kundus-Affäre

Umstrittener Bundeswehroberst Klein wird General

"Generation Kunduz" im Kino

Szenen im Schatten eines Krieges

Kundus-Untersuchungsausschuss

Politisch nicht angemessen

Von Lutz Kinkel

Freispruch einer Symbolfigur

Bundeswehr stellt Ermittlungen gegen Oberst Georg Klein ein

Klein aus der Schusslinie

Kundus-Bombardement hat keine Konsequenzen für Bundeswehr-Oberst

Luftangriff von Kundus

Bundeswehr verschont Oberst Klein

Kein Disziplinarverfahren gegen Oberst Klein

"Keine Anhaltspunkte für ein Dienstvergehen"

Tanklaster-Angriff in Afghanistan

Entschädigung für die Kundus-Opfer steht

Kundus-Untersuchungsausschuss

SPD wirft Guttenberg Machtmissbrauch vor

Guttenberg im Kundus-Ausschuss

"Der Angriff hätte nicht erfolgen dürfen"

Bundestag

CDU will Kundus-Ausschuss beenden

Luftangriff von Kundus

Bundesanwalt stellt Verfahren gegen Oberst Klein ein

Ermittlungen gegen Oberst Klein

Fraglich, ob der Luftangriff strafbar war

Ermittlungen gegen Oberst Klein

"Kein Offizier, der leichtfertig Bomben abwirft"

Bundesanwaltschaft ermittelt

Ist Oberst Klein ein Kriegsverbrecher?

Kundus-Ausschuss

"Guttenberg hat einen Sündenbock gesucht"

"Gänseblümchen des Dankes"

Georg Klein gewinnt mit "Roman unserer Kindheit"

Schneiderhan und Wichert im Kundus-Ausschuss

Die Gefeuerten feuern zurück

Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.