Parteivorsitz

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Strack-Zimmermann (l.) und Kubicki

Böses Blut in der FDP: Streit zwischen Kubicki und Strack-Zimmermann geht weiter

Die Kampfabstimmung um den Parteivorsitz sorgt in der FDP für böses Blut. Der neu gewählte Parteichef Wolfgang Kubicki warnte seine unterlegene Konkurrentin Marie-Agnes Strack-Zimmermann am Sonntag davor, die FDP mit ständiger Kritik an der neuen Führung zu spalten und die Erfolgschancen zu minimieren. „Marie-Agnes, Du hast nur 40 Prozent - und jetzt weißt Du, wo der Hammer hängt“, sagte Kubicki der „Bild“.
Strack-Zimmermann (l.) und Kubicki

Strack-Zimmermann: Werden „ganz genau“ auf Kurs der FDP unter Kubicki schauen

Nach ihrer Niederlage in einer Kampfabstimmung um den Parteivorsitz hat die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann den neuen Liberalen-Chef Wolfgang Kubicki vor politischen Alleingängen gewarnt. „Wolfgang weiß jetzt, dass es 60 zu 40 steht“, sagte Strack-Zimmermann der „Bild“ (Montagsausgabe) mit Blick auf das Abstimmungsergebnis bei der Wahl. „Er muss jetzt verbinden.“ Sie fügte hinzu: „Wir werden ganz genau schauen, wohin die Partei geht.“
Strack-Zimmermann

Strack-Zimmermann kandidiert auf FDP-Parteitag gegen Kubicki

Beim Bundesparteitag der FDP kommt es überraschend zu einer Kampfabstimmung um den Parteivorsitz. Die Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann erklärte sich am Samstag bereit, gegen Wolfgang Kubicki anzutreten, der bislang der einzige Kandidat war. 33 Delegierte reichten schriftlich ihre Unterstützung für Strack-Zimmermanns Kandidatur ein - damit war laut FDP-Parteisatzung das Quorum für eine spontane Kandidatur auf dem Parteitag erfüllt.
Wolfgang Kubicki

FDP-Parteitag wählt neue Spitze - Kubicki soll Parteichef werden

Mit einer personellen Neuaufstellung will die FDP auf ihrem Bundesparteitag am Samstag in Berlin aus der Krise kommen (10.00 Uhr). Für den Parteivorsitz kandidiert der 74 Jahre alte bisherige FDP-Vize Wolfgang Kubicki. Er will den erst vor einem Jahr zum FDP-Chef gewählten Christian Dürr ablösen, der nach den Niederlagen seiner Partei bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz vorzeitig abtritt. Kubicki sieht es als seine vordringlichste Aufgabe, die FDP bei der nächsten Wahl zurück in den Bundestag zu führen.
Kubicki will die FDP aus der Krise führen

FDP-Vorsitz: Höne macht Weg für Kubicki frei

Im Rennen um den FDP-Parteivorsitz ist der Weg frei für den langjährigen Parteivize Wolfgang Kubicki. Sein bisheriger Mitbewerber um den Parteivorsitz, NRW-Landeschef Henning Höne, zog sich aus dem Rennen zurück, wie ein Parteisprecher am Freitag bestätigte. Nach intensiven Gesprächen in den vergangenen Tagen hätten sie gemeinsam entschieden, "die Kräfte zu bündeln", sagte Höne in einem gemeinsamen Interview mit Kubicki in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ). "Wolfgang Kubicki kandidiert als Bundesvorsitzender und ich als erster stellvertretender Bundesvorsitzender."