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Schon wieder sorgt der Privatwagen des Ehepaars Wulff für Wirbel. Durften beide ein Vorserienmodell möglicherweise kostenlos fahren, bevor der Wagen zu kaufen war? Die Staatsanwaltschaft Berlin prüft den Fall, Wulffs Anwalt weist die Vorwürfe zurück.
Die Bundesregierung will die Förderung von Solaranlagen einem Zeitungsbericht zufolge künftig pro Anlage deckeln: Neue Anlagen sollen pro Jahr und Kilowatt nur noch bis zu einem Ertrag von 900 Kilowattstunden staatlich gefördert werden, berichtete die "Berliner Zeitung" am Freitag vorab aus ihrer Samstagsausgabe unter Berufung auf Ministeriums- und Industriekreise.
Die Fragen an den Bundespräsidenten bleiben nicht geheim: Als erste Zeitung hat die "Welt" ihre Fragen und Antworten ins Netz gestellt. Andere hatten einer Veröffentlichung zugestimmt.
Statt Transparenz übt sich Christian Wulff in Geheimhaltung. Sein Anwalt sagt, damit Journalisten schützen zu wollen. Dabei legen die in dem Fall gar keinen Wert auf allzu viel Diskretion.
Wir Medien sollten aufpassen, dass wir in der Affäre um den Bundespräsidenten Maß halten und uns wieder auf die wichtigen Fragen konzentrieren. Spielzeug gehört nicht dazu.
Hat Christian Wulff mit der Annahme des 500.000-Euro-Kredits gegen das Ministergesetz verstoßen? Ja, sagt die niedersächsische Opposition. Die schwarz-gelbe Landesregierung hält dagegen. Die Debatte im Hannoveraner Landtag wird hitzig geführt.
Der Anwalt von Bundespräsident Christian Wulff hat einen Bericht der "Berliner Zeitung" zurückgewiesen, wonach dessen Ehefrau Bettina beim Kauf eines Autos besondere Konditionen erhalten haben soll.
Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft sieht keinen Grund, in der Kreditaffäre um Christian Wulff aktiv zu werden. Anders der niedersächsische Landtag.
Legt der Bundespräsident nun alles offen? Weil Wulffs Anwälte sich weigern, Details der Affäre zu veröffentlichen, haben der stern und andere Medien sie von ihrer Schweigepflicht befreit.
Die Ermittlungen gegen das Zwickauer Neonazi-Trio werden nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" dadurch erschwert, dass Beweismittel aus dem 1998 gegen die drei eingeleiteten Ermittlungsverfahren vernichtet wurden.
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