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Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend a.D.

Als sich die Mädchen in ihrer Schulklasse für Pferde interessierten, habe sie schon für Helmut Kohl geschwärmt, verriet Kristina Schröder einmal in einem Interview. Gerade 14 Jahre jung trat die Wiesbadenerin in die CDU ein. Ihre politische Sozialisation lässt sich gleichwohl nicht in ein simples Links-Rechts-Schema pressen. Einerseits diskutiert sie gerne mit den Grünen und engagiert sich für Schwulenrechte, andererseits hat sie einen Extremismusbegriff, der sich vornehmlich auf Islamisten und Linksradikale fokussiert. In den Bundestag kam sie 2002, ins Ministeramt 2009. Verheiratet ist sie mit Ole Schröder, Parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium. 2011 brachte Kristina Schröder ein Kind zur Welt. Sie war die erste Bundesministerin, die während ihrer Amtszeit eine Familie gründet. Um mehr Zeit für ihre Tochter und Familie zu haben, nahm Schröder im dritten Kabinett Merkel kein Ministeramt mehr an und vertritt nun ihren Wiesbandener Wahlkreis als Abgeordnete im Bundestag. Im Dezember 2013 wurde bekannt, dass Kristina Schröder ein zweites Kind erwartet.

Chronik des Germanwings-Absturzes
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Bergungsarbeiten gehen am Mittwochmorgen weiter

In Südfrankreich ist eine Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings abgestürzt. Der Flug mit 150 Menschen an Bord befand sich auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf.

Flugzeugunglück in Südfrankreich
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Germanwings-Airbus abgestürzt - keine Überlebenden

In Südfrankreich ist eine Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings abgestürzt. Der Flug mit 150 Menschen an Bord befand sich auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Es gibt keine Überlebenden.

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Bundestag beschließt Frauenquote in Aufsichtsräten

Nach jahrelangem Streit ist die Einführung einer Frauenquote von 30 Prozent für Aufsichtsräte von Großunternehmen beschlossene Sache.

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Nach jahrelangem Streit ist die Einführung einer Frauenquote von 30 Prozent für Aufsichtsräte von Großunternehmen beschlossene Sache. Der Bundestag verabschiedete mit den Stimmen von Union und SPD den Gesetzentwurf der schwarz-roten Bundesregierung.

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Analyse: Grund zum Feiern am Frauentag

Lange hat es gedauert, gestritten wurde bis zuletzt, und Probleme bei der Umsetzung sind absehbar.

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In Norwegen oder Belgien sind sie längst beschlossene Sache - Deutschland hinkt beim Thema Frauenquoten hinterher. Ein Rückblick:

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"Neger" und Schlitzaugen: Damit Kinder sich nicht beleidigt oder verletzt fühlen, hat der schwedische Fernsehsender SVT anstößige Szenen aus den "Pippi Langstrumpf"-Filmen entfernt.

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