Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Hamburgs SPD hat am Freitagabend versucht, den Wahlkampfabschluss zu feiern. Franz Müntefering war gekommen, Michael Naumann sowieso. Bleibt nur die Frage, warum gerade der Sauerländer die entscheidenden Pointen des Abends gesetzt hat.
Michael Naumann heißt der Kandidat der Hamburger SPD für die Bürgermeisterwahl 2008. Der Parteitag erlebte Bemerkenswertes: Naumann schien zu heiter, um wahr zu sein, sprach zu geschliffen, um SPD zu sein, war zu offen und ehrlich, um Politiker zu sein.
Eigentlich war Michael Naumann bloß angetreten, um Hamburgs Erster Bürgermeister zu werden. Aber dann geriet er ins Ränkespiel des Parteistrategen Kurt Beck. Auf einmal entscheidet sich in Hamburg, wie links Deutschland künftig regiert wird. Das hat Naumann nicht geahnt. Ein Porträt.
Kampf der Kulturen, mitten in Berlin. Feingeist Michael Naumann stellt das neue Buch von "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann vor. Besser gesagt: Er verreißt es. Ein Abend mit zwei Männern, die sich eigentlich nichts zu sagen haben.
Der neue Spitzenkandidat der Hamburger SPD, Michael Neumann, holt sich für die Bürgerschaftswahl 2008 prominente Unterstützung: Ex-Kanzler Schröder soll mit wahlkämpfen.
Der Segler Naumann ist Kulturgeist, Weltbürger - und Herausgeber der Wochenzeitung "Die Zeit". Als Bürgermeisterkandidat soll er nun 2008 die Hansestadt für die SPD zurückerobern. Ein waghalsiges Manöver.
In Hamburg kommt die "Rote-Socken-Kampagne" nicht von der CDU, sondern von der SPD. Spitzenkandidat Michael Naumann hat Angst vor der Linken. Nicht ganz zu Unrecht, denn ein gutes Abschneiden könnte auch Altkommunisten ins Landesparlament hieven und ihm das Wahlergebnis runieren.
Mithilfe von Altbundeskanzler Gerhard Schröder will Michael Naumann Erster Bürgermeister von Hamburg werden. Die Frage ist, ob die Strategie aufgeht: Die Auftaktveranstaltung wurde zu einer One-Man-Show des Exkanzlers.
Vom selbst gebastelten Katalog zum größten Versandhändler der Welt: Werner und Michael Otto sind reich und mächtig geworden - und engagieren sich für die Gesellschaft. Für ihr Lebenswerk erhielten sie den Deutschen Gründerpreis 2006.
Der Druck auf Christian Wulff wegen der versuchten Einflussnahme auf Journalisten nimmt zu. Der FDP-Vize Holger Zastrow spricht Wulff die Eignung für das Amt ab. Auch Parteifreunde sind verstört.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Beust Elbe Erste Bürgermeister FC St. Pauli Gesine Lötzsch Hamburg Hamburger Bürgerschaft Helmut Kabinett Schröder Kai Diekmann Linkspartei Otto
Andrea Nahles Andrea Ypsilanti Angela Merkel Christian Wulff Frank-Walter Steinmeier Franz Müntefering Gerhard Schröder Guido Westerwelle Günter Grass Helmut Schmidt Henning Voscherau Hubertus Heil Ingo Egloff Kurt Beck Olaf Scholz Ole von Beust Oskar Lafontaine Peer Steinbrück Ronald Pofalla Volker Kauder
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
22:34 Spitzen von Schwarz-Gelb ringen um Einigkeit
19:53 Linke um Geschlossenheit bemüht - Protest gegen Wahl Riexingers
17:31 Industrie und Altmaier: Schulterschluss bei Energiewende
16:06 Lehrer fühlen sich schlecht auf Deutsch-Probleme vorbereitet
14:35 Studie: Gebäudesanierung geht zu langsam voran
14:26 Umweltrat für Rohstoffsteuer und mehr öffentlichen Nahverkehr
13:29 Koalition einigt sich auf Förderung der privaten Vorsorge
12:35 Unionspolitiker erwägen Betreuungsgeld für Hartz-IV-Empfänger