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Die Entführung ägyptischer Sicherheitskräfte auf dem Sinai wird zum Test für die Islamistenregierung. Viele Bürger sind dagegen, sich von Salafisten erpressen zu lassen. Das Militär handelt.
Ägyptens Präsident Mohammed Mursi ist von der Umsetzung einer umstrittenen Justizreform abgerückt und hat so einen neuen Konflikt mit der Judikative abgewendet.
Die ägyptische Bewegung 6. April will ihren ungeliebten Präsidenten Mohammed Mursi auf ungewöhnliche Weise loswerden: Sie haben ihn bei einem Astronautenwettbewerb angemeldet.
Hunderte Ägypter haben in der Hauptstadt Kairo gegen den islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi demonstriert.
Während der Revolution in Ägypten sollen Polizei und Militär Oppositionelle gefoltert haben. Ein Untersuchungsbericht offenbart nun auch, wie grausam Patienten in einem Krankenhaus behandelt wurden.
Neue Gewalt in Ägypten. Bei Protesten gegen Staatschef Mohammed Mursi kam es zu Straßenschlachten mit der Polizei. Mehr als 120 Menschen wurden verletzt.
Trotz Ausgangssperre sind am Montag Tausende Ägypter auf die Straße gegangen. Verteidungsminister al Sissi warnt vor einem "Zusammenbruch" des Staates. Auch die Presse zeichnet ähnliche Szenarien.
Die ägyptische Regierung hat einen Gesetzentwurf angenommen, der Präsident Mohammed Mursi den Einsatz der Armee erlaubt.
Der ägyptische Verteidigungsminister und Armeechef Abdel Fattah al-Sissi hat die Gegner und Anhänger von Präsident Mohammed Mursi zum Dialog aufgerufen.
Mursi will die Macht ganz an sich reißen, befürchten seine Gegner. Die Pläne für ein umstrittenes Referendum trieben Tausende Oppositionelle auf die Straße. Die internationale Presse reagiert empört.
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