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Mann und Frau umarmen sich

Herzschmerz

Harmonische Wellness-Trennungen: Haben wir denn gar kein Recht auf Wut?

Schluss machen tut weh. Trotzdem wird von uns heute verlangt, dass wir Beziehungen möglichst harmonisch und friedlich beenden. Das gilt dann als Zeichen großer innerer Reife. Aber: Haben wir nicht ein Recht auf Rosenkrieg?

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Eine Familienfeier in den 30er Jahren
Meinung

Gibt es sie bei euch noch?

Anstrengend, aber schön: ein Plädoyer für die klassische Familienfeier

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"Bares für Rares"-Händler Fabian Kahl

Fabian Kahl

"Bares für Rares"-Händler verrät: Mit dieser Notlüge schaffte ich es in die Show

Matata Beach in Neuseeland

Neuseeland

18 Monate alter Junge büxt aus, geht ins Meer und "ein verrücktes Wunder" rettet ihn

Von Daniel Wüstenberg
Oda Jaune

Künstlerin

Oda Jaune - die abgründig schöne Witwe von Jörg Immendorff

Von Kester Schlenz
Das Porzellan aus der Nazi-Zeit ist gefragt. Der liegende Schäferhund etwa kostet 1500 Euro. Rechts sind die Figuren "Pilot" (vor 1938, l) und "Sieger" (nach 1939) zu sehen.

50.000 Euro für einen SS-Reiter

Für Nazi-Porzellan zahlen zwielichtige Sammler Höchstpreise - besonders bei "politischem Bezug"

Bildband zeigt Aufstieg und Ende

Pan Am - die kultigste Airline der Welt

Von Till Bartels
Glas - ein wertvoller Rohstoff
Stern Spezial

Glasrecycling

Aus Alt mach Glas: Warum Scherben ein Glücksgriff für die Umwelt sind

Von Ilona Kriesl
Töpfern hat etwas Meditatives - und ist gerade unter gestressten Städtern hoch im Kurs. Ich hab das auch mal ausprobiert

Meditative Wirkung

Hippes Anti-Stress-Hobby: Warum töpfern gerade alle wie wild? Ein Selbstversuch

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Am 19. Mai läuten für Prinz Harry und Meghan Markle die Hochzeitsglocken

Prinz Harry und Meghan Markle

Ab heute gibt es ihr offizielles Porzellan

Das Herzogspaar von Cambridge und das norwegische Kronprinzenpaar auf dem Festbankett in Oslo

Staatsbesuch

Royale Charme-Botschafter: Darum reisten William und Kate nach Schweden

Von Catrin Bartenbach

VIEW Fotocommunity

TÜV bitten weggucken ... So wird transportiert

Lilli Hollunder und ihr Ehemann René Adler
Kolumne

Lilli Hollunder

Schicksalstage einer Spielerfrau

McDonaelds testet einen veganen Burger

Fastfood ohne Tier

Nicht nur veggie, sondern vegan: McDonald's testet neuen Burger

Auch Opel bietet die Diesel-Prämie
+++ Ticker +++

News des Tages

Auch Opel bietet Diesel-Prämie

McDonald's

Verpackungsmüll

Darum gibt es McDonald's-Burger nicht auf Tellern

Von Daniel Bakir

Müllvermeidung

McDonald's setzt auf Porzellangeschirr - doch leider nur bei wenigen Produkten

Von Daniel Bakir
Neue Seidenstraße

Milliarden-Vorhaben

China will an die Weltspitze - und plant dafür die neue Seidenstraße

Micky Beisenherz über die Deutsche Bahn

M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier

Männer, die auf Züge starren - 4100 Euro purer Hass

Gwyneth Paltrow

Weihnachtsgeschenke

120 Dollar für eine Zahnpasta? Gwyneth Paltrows absurde Geschenke-Tipps

Von Sarah Stendel

Bon Appétit!

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Ein ehemaliger Gefangener des KZ Ravensbrück trauert still in der Mahn- und Gedenkstätte

Beschämender Kontrast

Plastiknapf für KZ-Überlebende, Porzellan für die Promis

Souvenirtasse

Kate heiratet den falschen Prinzen

Von Jens Maier

Recycling

Mülltrennung - Was gehört in welche Tonne?

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?