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Aktentasche

«D&O»-Policen für die Bosse

Das Chef-Risiko - Manager werden immer häufiger verklagt

Schlechte Nachrichten für Chefs und ihre Versicherer: Die Klageneigung gegen Vorstände hat so stark zugenommen, dass die Manager-Haftpflicht zumindest in Teilbereichen ein Zuschussgeschäft ist. Cyberkriminalität und Datenschutz verschärfen das Problem.

Trotz Wetterkatastrophen

Munich Re übertrifft Prognose mit Milliardengewinn

Ein Mann geht durch extremen Regen

Hurrikane, Dürren, Hochwasser

Wetter sorgt 2017 für Rekordschäden – düstere Prognose für 2018

"Niklas" war da: Wie hier in Hamburg-Harvestehude hatte die Feuerwehr überall im Land mit den Folgen des Orkans zu tun

Sturm-Bilanz

Bahnverkehr hat noch tagelang unter "Niklas" zu leiden

Mit Solarthermie-Kraftwerken (hier eines in Südspanien) wollte Desertec Nordafrika erobern. Nun bauen die Afrikaner ihre Kraftwerke selbst.

Wüstenstrom-Projekt

Desertec steht vor dem Aus

Von Daniel Bakir

Experte für Absturzrisiken im Interview

"Ich fliege nicht mit jeder Airline"

Orkantief "Xaver"

So wütete der Sturm am Nikolaustag

Nach der Flut

Deutschlands teuerste Naturkatastrophe

Rekordflut

Deutschlands teuerste Naturkatastrophe

Lebensversicherung ohne Garantiezins

Warum die Produkte für Verbraucher ungeeignet sind

Hochwasser-Drama in Europa

Der verzweifelte Kampf gegen die Flut

Milliardenschwere Schäden

Hurrikan "Sandy" trifft Versicherer härter als gedacht

+++ Newsticker zu "Sandy" +++

Sturm erreicht Chicago

Betriebliche Altersvorsorge

Konzerne ächzen unter Pensionslasten

Krebs im Frühstadium

Warren Buffett rechnet sich gute Überlebenschancen aus

Der Tag an den Börsen

Obama: USA bleiben ein AAA-Land

Ergo zieht Skandal-Bilanz

Sex-Sause kostete 83.000 Euro

Lustreise der Hamburg-Mannheimer

Affären brachten mindestens 500 Kündigungen

Naturkatastrophen 2011

Noch nie waren die Schäden so gravierend

Fehlberatung

Ergo-Vertrieb lockt Kunden in Falle

Sexskandal bei der Hamburg-Mannheimer

Live-Porno für Herrn Kaiser

Von Niels Kruse

Amerika und die Hurrikane

Wenn "Earl", "Alex" und "Ida" vor der Tür stehen...

Rettungspaket für Griechenland

Verbrennt die Euro-Krise das Ersparte?

Milliardengewinn

Weltgrößter Rückversicherer Munich Re trotzt der Krise

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.