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Guido Westerwelle

Guido Westerwelle

Näher können Triumph und Absturz in einer politischen Karriere nicht liegen. Bei der Bundestagswahl 2009 erzielte Guido Westerwelle als FDP-Parteichef mit 14,6 Prozent das bisher beste Ergebnis der Liberalen bei einer Bundeswahl. Danach übernahm er nicht - wie zunächst erwartet - das Amt des Finanzministers, sondern wurde Außenminister. Die vielfach versprochene und verabredete große Steuerreform fiel ins Wasser, mit rabiaten Äußerungen zu Hartz-IV-Empfängern ("spätrömische Dekadenz") manövrierte er sich ins Aus. 2011 musste er nach zehn Jahren den FDP-Vorsitz abgeben, zuvor hatte die FDP bei Landtagswahlen massiv Stimmen eingebüßt. In der Eurokrise verlor er sein bescheidenes Ansehen als Außenpolitiker endgültig an Kanzlerin Merkel. Als die FDP bei der Bundestagswahl 2013 an der 5% Hürde scheiterte musste Westerwelle das Außenministerium an Frank-Walter Steinmeier übergeben. Aus der FDP Parteispitze hat sich Westerwelle zurückgezogen und will sich nun mit der neu geründeten "Westerwelle-Foundation" ab 2014 international für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und soziale Marktwirtschaft einsetzen.

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FDP, CDU, Berlin, Angela Merkel, Deutschland, SPD, Bundestag, Bundesregierung, stern, WDR

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