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Erneut hat sich in Südwestchina ein junger tibetischer Mönch aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über die Tibeter angezündet. Die Selbstverbrennung geschah nur einen Tag vor dem Treffen des chinesischen Vizepräsidenten Xi Jinping mit US-Präsident Barack Obama.
Nach einer Serie von gewalttätigen Zwischenfällen in Tibet will die Kommunistische Partei Chinas die Kontrolle der dortigen Klöster verschärfen.
Der Fotograf Jean-Baptiste Rabouan hat über 25 Jahre den unverstellten Blick auf die Seele Indiens eingefangen. Von exotischen Ritualen bis zum quirligen Großstadtleben zeigt er eine Welt voller leuchtender Farben.
Die vor wenigen Jahren vollendete Bahnverbindung nach Tibet gehört zu den spektakulärsten Zugstrecken der Welt. Sie verlängert ein Schienennetz, das vor allem im Westen den legendären alten Seidenstraßen folgt. Auf dem Weg nach Lhasa überwindet sie am Ende einen über 5000 Meter hohen Pass ? ein Abenteuer auf Schienen.
Erneut hat sich ein junger tibetischer Mönch aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über die Tibeter angezündet. Der 19-Jährige aus dem Kirti Kloster in Südwestchina habe sich auf einer Hauptstraße mit Benzin übergossen und angezündet, berichteten exiltibetische Quellen.
Nach ihrer Selbstverbrennung aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über die Tibeter ist eine tibetische Nonne in Südwestchina an den Folgen ihrer schweren Verletzungen gestorben.
Aus Protest gegen die chinesische Tibet-Politik hat sich in der autonomen Region im Südwesten Chinas ein ehemaliger buddhistischer Mönch selbst angezündet.
Im Zusammenhang mit den offiziellen Feiern zur "friedlichen Befreiung" Tibets durch chinesische Truppen vor 60 Jahren hat Peking Touristenreisen in die Region weiter eingeschränkt.
Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr lässt China ausländische Touristen nicht mehr nach Tibet.
Jetzt ist es offiziell: Der Dalai Lama will sein Land nicht mehr politisch vertreten. Es müsse auch ohne ihn gehen, meint das Oberhaupt der Tibeter. Ob das Parlament seinem Antrag folgt, ist aber keine beschlossene Sache.
Aus Angst vor Protesten am dritten Jahrestag der blutigen Unruhen in Tibet haben die chinesischen Behörden die Provinz für ausländische Besucher geschlossen.
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