Karl-Theodor zu Guttenberg

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Kreuze für in Afghanistan getötete britische Soldaten

Scharfer Widerspruch nach Trump-Äußerungen zu Afghanistan-Engagement der Verbündeten

"Inakzeptabel", "beleidigend": US-Präsident Donald Trump hat mit seinen Äußerungen zum Engagement von Nato-Truppen in Afghanistan scharfen Widerspruch bei den Verbündeten ausgelöst. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) verteidigte die gefallenen Bundeswehr-Soldaten in der "Welt am Sonntag" als "Helden", Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) verwies darauf, dass die Bundeswehr für die Unterstützung der US-Verbündeten mit 59 getöteten Soldaten "einen hohen Preis bezahlt" habe. Nach deutlicher Kritik auch aus London hob Trump die Rolle der britischen Soldaten in Afghanistan hervor.
Karl-Theodor zu Guttenberg

Afghanistan-Einsatz: Guttenberg fordert Entschuldigung von Trump

In der Debatte um die Äußerungen von Donald Trump über Nato-Soldaten in Afghanistan hat der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) eine Entschuldigung des US-Präsidenten gefordert. Trumps Worte seien "eine groteske Verdrehung der Tatsachen und ein Schlag ins Gesicht aller Verwundeten und Familien der Gefallenen – sowie der Soldatinnen und Soldaten, die als Bündnisverpflichtete an der Seite der amerikanischen Kameraden gekämpft haben", sagte er der "Bild am Sonntag".
Thomas Gottschalk bei der Bambi-Verleihung

Trotz Krebs will sich Gottschalk am Samstag vom Fernsehpublikum verabschieden

Thomas Gottschalk will auch nach Bekanntwerden seiner Krebsdiagnose noch einmal auf die große Fernsehbühne: Gottschalk werde Samstagabend wie geplant und "auf ausdrücklichen Wunsch" an der Show "Denn sie wissen nicht, was passiert" teilnehmen, teilte der Sender RTL am Montag mit. Die 75-Jährige Showmaster-Legende hatte in der "Bild"-Zeitung seine Krebs-Erkrankung öffentlich gemacht. "Mein Krebs gilt leider als besonders aggressiv", sagte er dem Blatt.
AfD-Chefin Weidel und Merz bei einer TV-Sendung vor der Bundestagswahl

Merz will weiter strikt an der "Brandmauer" zur AfD festhalten

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will trotz anderslautender Forderungen aus seiner Partei weiter strikt am Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU zur AfD festhalten. "Wir werden noch viel deutlicher die Unterschiede zwischen uns und der AfD herausstellen", sagte der CDU-Chef der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "In der öffentlichen Wahrnehmung setzt sich die falsche Erzählung fest: Die könnten doch mit der AfD alles durchsetzen, wenn sie nur diese 'Brandmauer' einreißen würden."