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Opferbeauftragte der Bundesregierung

Neonazi-Untersuchungsausschuss hört Barbara John an

Im Ermittlungsverfahren zur Zwickauer Zelle hat der Untersuchungsausschuss Barbara John angehört. Sie ist Ombudsfrau der Neonazi-Opfer. Es soll geklärt werden, wie Neonazis jahreland unerkannt Menschen ermorden konnten.

Zwickauer Zelle

Kabinett setzt Kommission zu Neonazi-Morden ein

Innensenator Körting zu Bahn-Anschlägen

"Man soll einen Bürgerkrieg nicht an die Wand malen"

Anschläge auf Berlins Bahnverkehr

Friedrich spricht von "neuer Dimension linksextremer Gewalt"

Brennende Autos in Berlin

Bundespolizei soll in der Hauptstadt aushelfen

+++ Norwegen-Ticker+++

Breivik wird auf Zurechnungsfähigkeit untersucht

Berlin

Senat blamiert sich bei Suche nach Polizeichef

Mai-Proteste in Berlin

(Fast) friedlich

Ausschreitungen am 1. Mai

Heftige Krawalle in Berlin und Hamburg bleiben aus

Schlägerei am S-Bahnhof

Wie gefährlich ist Berlin?

Eskalation befürchtet

Frist für "Liebig 14"-Besetzer ist abglaufen

Fusionspläne für Bundespolizei und BKA

Lob, Zweifel und Vorbehalte

Innere Sicherheit

Innenminister prüft Fusion von BKA und Bundespolizei

Terrorgefahr in Deutschland

"Der Spuk ist noch nicht vorbei"

Berlins Innensenator warnt weiter

Körting: "Für mich ist der Spuk noch nicht vorbei"

Terrorwarnungen

Sicherheitsbehörden setzen auf Prävention

Terrorgefahr für Deutschland

Polizei schließt die Reichstagskuppel

Innenministerkonferenz

Keine Bombe, keine Panik

Sehitlik-Moschee in Neukölln

Brandanschlag auf islamisches Gotteshaus

Erhart Körting verteidigt Terrorwarnung

"Es ist sinnvoll, die Bevölkerung zu unterrichten"

Vorwurf der Denunziation

Berlins Innensenator Körting bedauert "unglückliche" Äußerungen

Deutschland nach der Terrorwarnung

"Was passiert, das passiert"

Von Sophie Albers Ben Chamo

Körting zur Terrorgefahr

Anschlagsgefahr ist höher als zur Wahl 2009

SPD und Bundesbank

Über die Schwierigkeiten, Sarrazin los zu werden

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(