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Donald Trump und Matthew Whitaker

"New York Times"-Bericht

Donald Trump wollte angeblich "Verbündeten" für Verfahren gegen Ex-Anwalt Cohen installieren

Neue Vorwürfe der Justizbehinderung gegen Donald Trump: Laut der "New York Times" soll der US-Präsident darum gebeten haben, für das Verfahren gegen seinen Ex-Anwalt Michael Cohen einen "Verbündeten" einzusetzen. Rechtsexperten sind alamiert.

Manafort

Falschaussagen beim FBI

Trumps Ex-Wahlkampfchef Manafort hat Sonderermittler belogen

London: Demonstranten protestieren vor dem Parlament gegen den Brexit
+++ Ticker +++

News des Tages

Britisches Parlament stimmt gegen harten Brexit

Sonderermittler Robert Mueller (l.) und US-Präsident Donald Trump

Wahlkampf-Einmischung?

"Hexenjagd" vor dem Ende: US-Sonderermittler Mueller schließt Russland-Untersuchungen ab

Michael Cohen

Trumps Ex-Anwalt Cohen wird am 7. Februar vor US-Kongress aussagen

Langjähriger Trump-Berater Roger Stone will "unter keinen Umständen" gegen den Präsidenten aussagen

Russland-Ermittlungen

Roger Stone festgenommen - Ex-Berater will nicht gegen Trump aussagen

Sonderermittler Mueller weist belastenden Bericht über Donald Trump zurück

Russlandermittlungen

US-Sonderermittler Mueller weist belastenden Bericht über Trump zurück

Donald Trump soll seinen Ex-Anwalt aufgefordert haben, den US-Kongress zu belügen

Bauprojekt in Russland

Trump soll seinen Ex-Anwalt aufgefordert haben, den US-Kongress zu belügen

Früherer Anwalt von Donald Trump - Michael Cohen - gibt Manipulationen zu

Früherer Vertrauter

Umfragen manipuliert: Michael Cohen bereut "blinde Loyalität" zu Donald Trump

Deutsche bei Unfall mit Touristenbus auf Kuba getötet
+++ Ticker +++

News des Tages

Schweres Busunglück auf Kuba - auch eine Deutsche unter den Todesopfern

Video

Trumps Ex-Anwalt Cohen will vor US-Kongress "vollständig" aussagen

Michael Cohen

Ex-Trump-Anwalt Cohen dementiert Bericht über Reise nach Prag

Michael Flynn - Muss auch Donald Trumps früherer Sicherheitsberater hinter Gitter?

Michael Flynn

Strafmaß wird verkündet: Kommt auch Trumps früherer Sicherheitsberater hinter Gitter?

Michael Cohen

Schweigegeld an Playmate

Ex-Anwalt Cohen über Trump: "Traurig, dass ich für seine schmutzigen Taten verantwortlich sein soll"

Donald Trump (r.) und Ex-Anwalt Michael Cohen

Ex-Anwalt Cohen: Trump war sich Fehlverhaltens bei Schweigegeldzahlungen bewusst

Donald Trump soll bei einem Treffen dabei gewesen sein, dass die Staatsanwaltschaft beschäftigt

US-Präsident und die Cohen-Aussagen

Medien: Trump war bei Treffen zu Schweigegeldzahlungen selbst dabei

Umstrittener Rechtsanwalt

Einst Trumps Pitbull und Problemlöser – wer ist der Anwalt Michael Cohen?

Von Kyra Funk
Haftstrafe für Ex-Anwalt: Michael Cohen und der Preis seiner "blinden Loyalität" für Donald Trump

Ex-Anwalt des US-Präsidenten

Drei Jahre Gefängnis - aber eine Genugtuung bleibt Michael Cohen

Michael Cohen auf dem Weg ins New Yorker Gericht

Donald Trumps Ex-Anwalt

Michael Cohens überraschend emotionale Aussage vor Gericht

Harte Zeiten für Donald Trump: Der Druck auf den US-Präsidenten hat deutlich zugenommen

Weißes Haus

Unruhiger Advent: Donald Trump steckt mitten im Schlamassel

Donald Trump ist nach dem Eingeständnis seines früheren Anwalts Michael Cohen noch mehr unter Druck geraten

US-Bundesgericht

Trumps Ex-Anwalt Cohen muss für drei Jahre ins Gefängnis

Michael Cohen am Mittwoch bei seinem Eintreffen bei Gericht in New York

Trumps Ex-Anwalt zu drei Jahren Haft verurteilt

US-Präsident Donald Trump wehrt sich vehement gegen den Vorwurf illegaler Wahlkampffinanzierung

CNN-Bericht

"Reale Möglichkeit": Donald Trump fürchtet Amtsenthebungsverfahren

Donald Trump und sein Personal: schon wieder ein neuer Stabschef gesucht

Personalchaos im Weißen Haus

Trump feuert (wieder) seinen wichtigsten Mann - und ein Nachfolge-Kandidat will nicht

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.