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Nicht witzig: Mario Barth hat zum siebten Mal den deutschen Comedypreis gewonnen. Auch die anderen Preisträger waren alte Bekannte. Witzigste Frau Deutschlands ist mal wieder Cindy aus Marzahn. Schade, dass davon in Köln nichts zu spüren war.
Wenig Neues beim Deutschen Comedypreis: Wie schon im vergangenen Jahr wurden Dieter Nuhr und "Cindy aus Marzahn" als beste Komiker ausgezeichnet. Ein paar satirische Leckerbissen gab es dennoch.
Am Freitagabend wird der Deutsche Comedypreis verliehen. Doch die stern.de-Leser haben ihren Lieblings-Witzbold längst gewählt. Sie mögen es traditionell, schlampig und ein bisschen intellektueller. Und Oliver Pocher hat ein Problem namens Stoiber.
Rumschieben, aufladen, umgraben - und das mit schwerem Gerät. Dass baggern nicht nur Männersache ist, beweist ein stern TV-Praxistest. Und Hirnforscher erkären, was das Ergebnis mit dem Längenverhältnis der Finger zu tun hat.
Selten war der Deutsche Fernsehpreis so langweilig. Für einen der wenigen witzigen Höhepunkte sorgte Oliver Pocher - doch seine Seitenhiebe auf die ARD wurden herausgeschnitten.
Mit der leicht überdrehten Sat.1-Show "Ich liebe Deutschland" feiert Jürgen von der Lippe sein Comeback als Show-Moderator. Im Interview spricht der 63-Jährige über deutschen Humor - und verrät, weshalb Stefan Raab das Spannendste ist, was das Fernsehen zu bieten hat.
Noch ist nichts entschieden, doch die ARD plant bereits ihren Vorabend mit Thomas Gottschalk: So soll der scheidende "Wetten, dass..?"-Moderator vier Mal in der Woche eine Sendung machen - und dabei Themen behandeln, die es nicht in die "Tagesschau" schaffen.
Kritiker hassen ihn, das Publikum liebt ihn. Deshalb geht er jetzt auf Stadiontour. Ist Mario Barth apokalyptischer Reiter des untergehenden Abendlandes oder harmloser Komödiant mit sozialer Störung?
Retrogrades Buchstabieren ist wie Jogging fürs Gehirn. Sagt man. Und deshalb geht es heute weiter mit Übsilohn. Und was läge dabei näher, als sich die Krone der Schöpfung vorzunehmen. Bestens von Mutter Natur mit einem excellenten Y-Chromosom versehen, geraten die Herren in Sachen Fotografie oft ins Hintertreffen. Ich frage mich nur warum? O.k., wir sind bisweilen eitler und Sissi-hafter als manche Vertreterin der Doppel-X-Fraktion, aber das ist doch kein Grund, die Jungs nicht mal vor die Kamera zu „zerren“. Haben die Männer etwa Angst vor eine solche zu treten oder haben die Leute mit der Kamera Angst, Männer zu fotografieren? In dem einen oder anderen Forum weht ein nicht greifbarer Hauch der Homophobie durch die Serverschränke. Da rümpfen Leute die Nase, wenn man einen Mann anders als in titanischer Kampfkolossmanier ablichtet. Glatten, gerade den Teenagertagen entschlüpften Jungs gesteht man ein bisschen „Kleidungspräsentation“ zu. Aber doch bitte keine Männer in „linkischen Weiberposen“. Als Nestbeschmutzer der maskulinen Scheibenwelt wird man beschimpft, wenn man das mühsam abgesteckte Feld des „Machoismus“ durch simplen Spass am Fotografieren unberechenbarerweise zersumpft. Lustigerweise scheren sich renommierte Fotografen in der Championsleague einen sauren Furz darum. In der Bezirksliga hingegen werden Männerablichter mit dem Pestglöckchen behängt und eher gemieden. Naja, was soll man sagen. Fett im Geschäft sind ja dann doch mal erstere. Das sollte den anderen mal zu denken geben oder mindestens dazu führen, „...einfach mal die Fresse zu halten, wenn man keine Ahnung hat...“, wie Dieter Nuhr immer so schön anmerkt. Daher sei den Homophobikern wärmstens *gg* empfohlen, einfach mal den besten Kumpel einzuladen und ein paar einfache Portraits zu machen. Keine Angst, es wird ja nicht gleich zum Broke Back Mountain für Kassenpatienten. Ihr macht NUR Fotos. Echt! In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Das Coole bei Männerporträts ist übrigens, dass man eigentlich nix retuschieren muss. Wir sehen eben immer so gut aus, dass alles passt! :-) Und für die ganz Schüchtern unter euch. Einfach sich selber fotografieren. Tut auch nicht weh!
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe hat sich lange gegen Twitter gesträubt, jetzt nutzt er jede Pause zur Lektüre der neuesten Tweets. Neben den normalen Wasserstandsmeldungen aus dem Leben der Stars und Normalos fällt immer mehr auf: Twittern gerät langsam zur Kunstform.
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