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Der ausladende TV-Zweiteiler "Gier" kündete weniger von betrügerischen Tricks in der Finanzbranche als vom künstlerischen Ende des Großregisseurs Dieter Wedel. Ein Abgesang.
Film- und Fernsehmacher können sich die Affäre um Bundespräsident Christian Wulff auch auf der Leinwand vorstellen.
Im Hamburger Schauspielhaus ist zum achten Mal der Henri Nannen Preis vergeben worden. Bei der Veranstaltung zeigte sich reichlich Prominenz. Auch stern.de erhielt eine der begehrten Bronzetrophäen.
Er ist einer der erfolgreichsten deutsche Regisseure, sein neuer Zweiteiler "Gier" ab Mittwoch in der ARD zu sehen - doch mit einem Großteil unseres TV-Programms kann Dieter Wedel nichts anfangen. Welche Fehler die Sender machen, und wieso ehemalige DDR-Bürger so gern RTL schauen, verrät er im stern.de-Interview.
Sechs Millionen Euro machte die ARD für Dieter Wedels TV-Zweiteiler "Gier" locker. Doch die erste Folge musste sich im Quotenrennen gestern mit dem zweiten Platz begnügen. Eindeutiger Tagessieger wurde Dieter Bohlens "DSDS". Besonders deutlich sind die Zahlen in der jungen Zielgruppe.
Der neue TV-Zweiteiler "Gier" von Dieter Wedel" ist eine sechs Millionen Euro ist teure Produktion mit zahlreichen hochkarätigen Schauspielern. Es gibt trotzdem gute Gründe, sich vom neuen Wedel nicht wertvolle Lebenszeit rauben zu lassen.
In seinem neuen TV-Zweiteiler führt Dieter Wedel den Zuschauer in die glitzernde Partywelt eines Finanzjongleurs. Im stern.de-Interview spricht der Regisseur über das Leben in zwei parallelen Beziehungen, seine Begegnungen mit dem Millionenbetrüger Dieter Harksen - und verrät, wofür er Hochstapler bewundert.
Star-Regisseur Dieter Wedel hält seinen Ruf als harter Knochen nicht für gerechtfertigt.
Zur Premiere des Udo Jürgens Musicals "Ich war noch niemals in New York" erwartete man die großen Stars. Boris Becker, Hape Kerkeling, sogar Hans-Dietrich Genscher hatten sich angekündigt. Anwesend waren sie nicht. Trotzdem war es ein gelungener Abend.
Der neue TV-Zweiteiler "Gier" von Dieter Wedel gehört mit einem Budget von sechs Millionen Euro zu den teuersten Produktion des laufenden Jahres. Die Zuschauerresonanz war eher mäßig. Hat der Regisseur seine besten Zeiten hinter sich?
Zu welch irrationalen Handlungen die Gier Menschen treibt, zeigt der gleichnamige TV-Zweiteiler von Dieter Wedel. Der Psychologe Rainer Reisenzein kennt sich mit heftigen Emotionen aus. Ein Gespräch über Perversion und positive Aspekte der Gier.
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