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Ludwig Erhard gilt als Vater des deutschen Wirtschaftswunders und Erfinder der Sozialen Marktwirtschaft. Als Bundeswirtschaftsminister und Kanzler war er eine der prägenden Figuren der CDU - einer Partei, der er nie angehörte, wie jetzt der stern herausgefunden hat.
SPD-Fraktionschef Steinmeier ist "vorbestraft" - das Narrengericht in Stockach urteilte ihn mit der Höchststrafe ab. Aber auch in der CDU gibt es Probleme: Sie findet die Email-Adresse von Ludwig Erhard nicht.
Der frühere Bundeskanzler Ludwig Erhard (CDU) wollte nach einem Bericht des Magazins "Spiegel" während seiner Amtszeit von 1963 bis 1966 die Wiedervereinigung durch Milliardenzahlungen an die damalige Sowjetunion erlangen.
Die Sommerschule von stern.de geht in ihre zweite Runde. 60 Jahre Bundesrepublik - kaum vorstellbar ohne das Wirtschaftswunder. Kennen Sie Peter Kraus, wissen Sie wer die Soziale Marktwirtschaft erfand? Testen Sie jetzt ihr Wissen über diese aufregende Ära.
Der Bundestag sagt Ja zur Enteignung. Nun kann der Staat auf Grundlage des "Rettungsübernahmegesetzes" die schwer angeschlagene Hypo Real Estate übernehmen. Damit haben die Abgeordneten einen Tabubruch ersten Ranges begangen.
Die Nachkriegsdemokratie begann mit der Wahl Konrad Adenauers im September 1949. Die Bundesrepublik ist nicht schlecht gefahren mit den Männern, die den mäßig bezahlten Knochenjob auf sich nahmen. Sieben Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können.
Er ist zwar die politisch mächtigste Person, dennoch aber nicht erster Mann oder erste Frau im Staate: der Bundeskanzler. Einer hat es allerdings geschafft, Kanzler und Präsident zu werden. Wissen Sie noch, wer das war? Testen Sie sich!
Die Regierung handelt in der Krise ohne Kompass. Es gibt keinen Masterplan, nur hektische Ad-hoc-Politik. In einer Zeit ohne Gewissheiten ist eines jedoch klar: Die Regeln, die der Staat nun schafft, entscheiden über seine künftige Stärke. Eine Bestandsaufnahme.
CDU-Politiker Norbert Röttgen hat mitten in der Krise ein Buch geschrieben, dessen Titel arrogant klingt: "Deutschlands beste Jahre kommen noch." Ein Buch, das von der Kanzlerin Führung einfordert. Und das den Autobauern von Opel wenig Hoffnung macht.
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Ludwig Wilhelm Erhard war ein deutscher Politiker. Er war von 1949 bis 1963 Bundesminister für Wirtschaft, von 1963 bis 1966 zweiter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und 1966/67 CDU-Bundesvorsitzender. Er war Hochschullehrer an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Erhard gilt als „Vater der Sozialen Marktwirtschaft“ und als „Vater des Wirtschaftswunders“ nach dem Zweiten Weltkrieg.