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WHO: zu viele Antibiotika falsch eingesetzt

Genf - Die Antibiotikaresistenz weltweit nimmt nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation alarmierende Ausmaße an. «Die Antibiotikaresistenz droht, 100 Jahre medizinischen Fortschritts zunichte zu machen», warnte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus in Genf. Eine Lösung dafür zu finden sei eine der dringendsten Herausforderungen im Gesundheitsbereich. Die WHO hat deshalb die vorhandenen Antibiotika jetzt in drei neue Kategorien eingeteilt. Von Antibiotikaresistenz sprechen Ärzte, wenn Patienten auf ein Antibiotikum nicht reagieren.

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Hier haben sich zahlreiche Neisserien, die Erreger der Gonorrhoe (Tripper), an die Oberfläche einer Epithelzelle angeheftet; sie sind im Begriff, in die Zelle einzudringen. Epithelzellen sind die oberste Schicht des menschlichen Haut-und Schleimhautgewebes.

Geschlechtskrankheit

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Von Denise Snieguole Wachter
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Siebenjähriger stirbt, weil Eltern auf Homöopathie statt Antibiotika setzen

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Multiresistente Keime: Frau stirbt in Klinik - Antibioka können nicht helfen

Multiresistente Keime

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Interview

Unterschätztes Risiko

Antibiotika: Wann sind sie unverzichtbar, wann werden sie zur Gefahr?

Resistente Keime: Antibiotika ist machtlos

Resistente Keime

Tausende Patienten sterben, weil kein Medikament mehr hilft

Menschliche Nase in Nahaufnahme

Hilfe gegen resistente Keime?

Forscher entdecken neues Antibiotikum – in der Nase

Das Bild zeigt eine Labormitarbeiterin eines Universitätsklinikums, die eine Kulturplatte mit Erregern in Händen hält.

Bakterium in USA entdeckt

Gegen diesen "Super"-Erreger sind Antibiotika machtlos

Rinder auf der Weide: Methan setzen Kühe auch über den Dung frei

Treibhausgas durch Medikamente

Bekommt die Kuh Antibiotika, rülpst sie mehr Methan

Mädchen Sicherheitsnadel krank

Mysteriöser Krankheitsfall

Dieses Mädchen war ständig krank. Was es dann ausnieste, erwartete keiner

Von Malte Mansholt

Wissenscommunity

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(