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KW 41/2004: Wie verhält sich ein Gegenstand, wenn er in eine Röhre fällt, die genau durch den Erdmittelpunkt verläuft? (Christian Hausen)

Alexander Raschke aus München meint: "Er fällt bis zum Mittelpunkt und kommt dann nach paar Pendelbewegungen zur Ruhe im Mittelpunkt der Erde".

J. Wiese, Mörfelden

Wenn die Röhre senkrecht durch den Erdschwerpunkt (ist nicht genau die Mitte der Erde) geht, sollte der Körper bis zum Mittelpunkt beschleunigen, dann mit hoher Geschwindigkeit weiterfliegen, dabei von der Schwerkraft abgebremst werden und, wenn wir Reibung an der Röhrenwand und Luftwiederstand ersteinmal vernachlässigen, bis zum anderen Ende der Röhre weiterfliegen. Vorausgesetzt der Erdschwerpunkt teilt die Röhre in zwei gleich lange Stücke. Am anderen Ende hat er die Geschwindigkeit Null und das Spiel fängt von vorne an. Der Gegenstand schwingt also von einem Ende bis zum anderen. Mit Reibung und Luftwiederstand werden die "Ausschläge" des Körpers immer kleiner und der Körper kommt im Erdschwerpunkt zur Ruhe. So könnte es sein :-)

Hans Dahlmanns 46562 Voerde

Der Gegenstand beschleunigt bis zum Mittelpunkt, danach bremst er langsam bis zum Stillstand ab und bewegt sich anschließend langsamer wieder in Gegenrichtung bis zum Mittelpunkt. Der Vorgang wiederholt sich, bis am Schluß der Gegenstand im Erdmittelpunkt schwebt.

Flo, Bielefeld

Der Gegenstand wird immer schneller, bis er den Erdmittelpunkt überschreitet. Nun wird er wieder langsamer bis er zum stehen kommt und zurückfällt. Das ganze geht wahrscheinlich ziemlich lange hin und her, wobei die zurückgelegten Strecken immer kürzer werden (Luftwiderstand), bis das Ding irgendwann im Erdmittelpunkt schwebend sein dasein fristet.

kerstin, köln

wird in der mitte anhalten und verbrennen

Jessica Boche, Magdeburg

Wenn die Röhre nicht schmilzt und somit der Gegenstand geschützt ist, kommt es auf die Perpektive an, wie sich der Stein verhällt. Für den, der ihn fallen lässt, fällt der Stein nach unten. Aber für den, der am anderen Ende der Röhre steht, kommt der Stein von unten, also von unter der Erde nach oben. Bezieht man aber das Magnetfeld der Erde in die Überlegung mit ein, würde der Stein genau im Mittelpunkt der Erde verharren. Ich glaube, dass pasiert auch wegen der Rotation der Erde.

Michael Mayer Berlin

Wenn man die Erde als perfekte Kugel betrachtet und die Masse des Fallkörpers > 0 ist und Reibung keine Rolle spielt, dann pendelt der Fallkörper zwichen den Polen hin und her. Die Beschleunigung errechnet sich aus der Gravitationskraft K (K = g*m1*m2/r2). Im Erdmittelpunkt ist K=0 (da r=0) darüber hinaus tritt eine "negative" Beschleunigung ein die genauso groß ist. Usw.

Alex, Hannover

Da die Erde keine wirklich perfekte Kugeldarstellt wuerde dieser Gegenstand zuerst auf eine Seite der Roehre fallen und auf dieser Seite "entlangrollen", immer dem Erdmittelpunkt entgegen. Dabei wirken vereinfacht zwei Kraefte auf den Gegenstand: Die Anziehungskraft des Teils der Erdmasse, die sich "ueber" ihm befindet, sowie die Anziehungskraft der Masse "unter" ihm (Genaugenommen auch noch die des Mondes, der Sonne sowie aller Sterne im Sternbild "jungfrau", aber das verinfachen wir mal weg:-). Solange nun die Masse "unter" ihm groesser ist als die "ueber" ihm, wird der Gegenstand in Richtung Erdmitte beschleunigen (F=M*a). Am Erdmittelpunkt dreht sich das Verhaeltniss nun um, es ist mehr Masse "ueber" ihm als "unter" ihm, und er wird abgebremst. Sind nun auf beiden Seiten des Erdmittelpunkts gleich viel Masse Versammelt, und vernachlaessigman die Reibung, dann "pendelt" er immer zwischen dem Startpunkt und dem gleichweit entfernten Punkt auf der anderen Seite der Erde. Da aber Reibung durch die Luft in der Roehre und durch das Abrollen auf der Seite der Rohre vorhanden ist, verringert sich die Hoehe, bis zu der der Gegenstand es "schafft" (Amplitude) bei jedem Durchlauf, aehnlich wie ein Pendel ja auch nicht ewig schwingt. Irgendwann ist die potentielle Energie komplett durch die Reibung "aufgebraucht" worden, und der Gegenstand liegt da, wo die Summe der aeusseren Kraefte Null ist: Im Erdmittelpunkt. Gruesse, Alex.

Lutz Fligge, Erfurt

der Gegenstand bleibt am Erdmittelpunkt stehen.

Stan und Olli vom anderen Ende der Welt

Am Ende der Röhre steht Olli Kahn und fängt das Ding locker auf!

Mario; Bergisch Gladbach

Er würde bis zum Erdmittelpunkt beschleunugt werden, wobei die Beschleuningung immer geringer wird und im Mittelpunkt den Wert Null erreicht. Bis dahin ist die Geschwindigkeit des Gegenstandes auf seinen Maximalwert gestiegen. Der Gegenstand "fällt" nun über den Erdmittelpunkt hinaus und wird nun in die Gegenrichtung beschleuningt, um auf der anderen Seite der Erde zum stehen zu kommen und wieder zurückzufallen Richtung Mitte. Idealerweise würde sich dieser Prozess bis in alle Zeiten fortsetzen (ist analog der Umlaufbahn des Mondes um die Erde, allerdings in einer sehr abgewandelten "Ellipse"). In der Praxis dagegen würde der Luftwiderstand den Gegenstand abbremsen, so dass er früher oder später im Mittelpunkt der Erde ruht.

Thomas, Oberhausen

Die Röhre sowie der Gegenstand würde verglühen. Zielt die Frage aber auf die Gravitation ab, dann gehe ich davon aus, dass der Gegenstand in der Mitte abgebremst wird, bis er zum Stillstand kommt.

Jürgen Saage, Lüdenscheid

Der Gegestand fällt bis zum Erdmittelpunkt mit stetig nachlassender Geschwindigkeit und bleibt dann dort liegen

johnny, berlin-mitte

Der Gegenstand schießt auf der anderen seite mit einem affenzahn heraus und fällt dann wieder zurück ins loch. und immer so weiter.

Matthias Hau, Breisach

Das hängt davon ob, ob sich Luft in der Röhre befindet. In einem idealen Vakuum in der Röhre müßte die Kugel bis Erreichen des Erdmittelpuntes immer schneller werden und von dort ab wieder abgebremst werden. Sie müßte dann im gleichen Abstand vom Erdmittelpunkt, von dem sie losgelassen wurde, wieder zum Stillstand kommen, bevor sie wieder zurück zum Erdmittelpunkt und weiter fällt. Ohne jeglichen Reibungsverlust müßte sich dieses Spiel endlos wiederholen. In einer luftgefüllten Röhre bremst die Reibung die Kugel ab. Sie pendelt ähnlich wie oben beschreiben, der Ausschlag wird aber immer kleiner, so daß sie irgendwann im Erdmittelpunkt stehenbleiben müßte.

hagemann ovp

Er würde zuerst hindurchrasen und zurückpendeln, auf Grund der Körperträgheit. Und irgendwann im Ruhepunkt / Nullpunkt Verharren. Aber dann kommt die Gravitation der anderen Massen wie z.B. Sonne e.c.t. hinzu und er würde der stärksten Masse Hinterher wandern.

Stein Main, Frankfurt

Der Gegenstand verhält sich sehr liebenswürdig und völlig normal, bis er in die Nähe des absoluten Zentrums des Universums gerät, die sog. NARF-Zone, ab diesem Zeitpunkt wird er anfangen, sich selbst und alle Autoritäten zu verfluchen, seine Haare wachsen zu lassen und nach der Weltherrschaft zu greifen. Experimente mit Untoten, Herbeiführung von Explosionen usw. sind damit praktisch vorprogrammiert und quasi per Mausklick ereichbar.

T. Löwe, Köln

Der Gegenstand fällt bis zum Mittelpunkt der Erde und noch darüber hinaus (Trägheit) - danach wird er langsamer, fällt in die entgegengesetzte Richtung und das Ganze beginnt von vorn. So pendelt er über lange Zeit hin und her, bis er schließlich im Mittelpunkt der Erde unbeweglich schwebt!

johann, postamt

Er fällt in Neuseeland wieder raus. (von Marokko aus)

Rudolf Rippler, Wilhelmsfeld

Wenn es eine schnurgerade Röhre zum Mittelpunkt der Erde ist (steht zwar nicht in der Frage, aber ist scheinbar so gemeint), dann würde ein Gegenstand, dort hineingeworfen (unter der Annahme daß er hineinpasst) einerseits mit stets wachsender geschwindigkeit nach unten fallen, andererseits seine hohe Radialgeschwindigkeit, die ihm die Erdumdrehung mitgegeben hat, beibehalten wollen (Corioliseffekt), aber daran hindert ihn die Röhre. Kurzum, er bremst sich gehörig an der Röhrenwand ab und wird dabei, wenns nicht gerade ein Diamant ist, ziemlich zerbröselt und ziemlich schnell als Wölkchen am Mittelpunkt der Erde zu ruhen kommen.

Uwe Tafelmeier, Dormagen

Je nachdem, welche Voraussetzungen man an die Röhre stellt, gibt es mehrere Möglichkeiten. Nehmen wir an, die Erde würde nicht rotieren und die Röhre wäre vollkommen frei von Materie (keine Luft ;-) Dann würde der Gegenstand ständig schneller werden bis zum Mittelpunkt der Erde. Die Beschleunigung hängt davon ab, wie groß die Masse in der Kugel ist, die vom Mittelpunkt der Erde bis zum Gegenstand reicht sowie von der Masse der Erde im restlichen Kugelschalensegment (einfach ausgedrückt). Im Mittelpunkt der Erde ist der Gegenstand schwerelos!, besitzt aber seine höchste Geschwindigkeit. Und von dort aus gehts genau anders herum: er wird immer langsamer und erreicht am anderen Ende des Lochs die Geschwindigkeit Null (sofern die Abstände der Lochöffnungen auf beiden Seiten der Erde gleich groß sind relativ zum Mittelpunkt der Erde). Und wieder zurück. Und hin, und her. Eine Art Pendel also. Gibt's Luft in der Röhre, so wird aufgrund von Reibungsverlusten der ! Gegenstand stets abgebremst. Er pendelt zwar ein paar mal hin und her, kommt aber irgendwann im Zentrum der Erde zur Ruhe. Und jetzt die Annahme, die Erde dreht sich (was sie ja hoffentlich auch tut): Der Gegenstand hat auf der Oberfläche einen Drehimpuls, den er gerne erhalten möchte. Am Äquator bewegt sich dieser Gegenstand mit ca. 460m/sec um die Erdachse herum. Durch seinen freien Fall in der Röhre möchte der Gegenstand seine relatie Bewegung aber weiterführen. Dies führt dazu, dass er irgendwann (hängt von dem Durchmesser der Röhre ab) an den Rand der Röhre stoßen wird (näher am Ermittelpunkt--> kleinere Relativbewegung zur Achse). Von einem "Pendeln" könnte man dann leider nicht mehr sprechen. Auch hier gilt: durch die Reibung an der Röhreninnenwand kommt er irgendwann im Erdzentrum zum Stillstand. Viele Grüße Uwe

Bischoff, Neuhemsbach

Der Gegenstand bleibt in der Mitte hängen, wird sich dort aber wegen der Hitze im Erdmittelpunkt sehr bald sich in seine Einzelteile zerlegen.

Raschke Alexander, 81667 München

Die Kugel fällt bis zum Mittelpunkt, kommt dann nach paar Pendelbewegungen (wo es sich den Energie überschuss abbaut bis die Kräfte im gleichgewicht sind) zur Ruhe im Mittelpunkt der Erde!!

Bernhard Axtmann, Mittlere Bennstraße 14, 55546 Fürfeld

Da die Schwerkraft keine Kraft im eigentlichen Sinne ist, sondern eine Folge der Raumzeitkrümmung wird sich der Gegenstand im Zentrum der Erde (Massezentrum) einpendeln.

Andi, Erlangen

Da wir hier auf der Erde der "Schwerkraft" (Gravitation) ausgeliefert sind, die in Erdnähe an uns allen mit 9,81 N/kg zieht, würden wir im absoluten Zentrum der Erde stillstehen und uns nirgends mehr hinbewegen, da sich dort die Schwerkräfte gegenseitig aufheben würden.

Hartmann, Bochum

Na, das ist aber hochtheoretisch...! Praktisch gesehen würde der Gegenstand vernichtet durch Druck und Hitze bevor er überhaupt in der Mitte ankommt. Und theoretisch gesehen, würde der Gegenstand vermutlich in der Mitte schweben, weil ja die Erdanziehungskraft von außen (Erdoberfläche) nach INNEN wirkt - also alle Kräfte bündeln sich im Erdkern. Das ist es, was ich darüber denke :-)

Joachim Werner, Nürnberg

Nehmen wir an, in der Röhre wäre ein perfektes Vakuum und der Gegenstand würde damit keinerlei Luftwiderstand ausgesetzt. Dann würde der Gegenstand sich auf dem Weg zum Erdmittelpunkt durch die Gravitationskraft, die hauptsächlich vom sehr dichten Erdkern ausgeht, immer weiter beschleunigen. Bei der Durchquerung des Erdmittelpunkts hätte er ausreichend kinetische Energie, um in die andere Richtung wieder bis zur Erdoberfläche zu fliegen. Dort angekommen käme er kurz zum Stillstand und würde dann wieder vom Erdkern angezogen. Das würde sich unendlich lange wiederholen. In einer nicht luftleeren Röhre wird der Gegenstand durch die Luft abgebremst und verliert einen Teil seiner kinetischen Energie durch Reibung. Deshalb wird er bei jedem Flug durch die Erde etwas weniger weit an die Oberfläche kommen und schließlich im Erdmittelpunkt "stecken bleiben".

Christof Rehberg, Bad Schussenried

Der Gegenstand folgt einer gedämpften Schwingung und kommt am Erdmittelpunkt zur Ruhe.

Grim Grin, Perth

Sofern es sich bei diesem Gegenstand um einen Stein handelt, fällt er exakt einen Meter tief, nicht weiter. Denn dort lebt der kleine, grüne (sowie stets hungrige) Steinbeißer und wartet auf seine tägliche Steinportion. Die Schicksale anderer Gegenstände werde ich überdenken, sobald der Fragesteller mir erklärt hat, mit welchen Materialien er jenes Loch bohren und aus welchen er die Röhre herstellen würde.

S. An. aus B.

Ich glaube er pendelt, bis er irgendwann in der Mitte zum Ruhen kommt.

GERHARD KARRAS, HALLE

Der Gegenstand wird anfangs beschleunigt und wird mit Annaeherung zum Erdmittelpunkt durch Abnahme der Schwerkraft immer langsamer,bewegt sich ueber den Mittelpunkt hinweg,wird mit zunehmendem Abstand abgebremst,kehrt um und pendelt dann mit immer geringer werdenten Abstaenden um den Erdmittelpunkt,bis er schliesslich an selbigen irgendwann zum Stillstand kommt.

Jürgen Welzk, Würzburger str. 11, 60385 Frankfurt

Der Gegenstand wird nach einigen Schwingungen innerhalb der Röhre im Mittelpunkt zu liegen kommen.

Frank,Prag

Nach physikalischen Gesetzen müßte der Gegenstand im Mittelpunkt der Erde verharren,da die Erde ihn bis dahin anzieht.(Anziehungskraft und Eigene Schwerkraft)

michael, atlanta

er schwingt um den erdmittelpunkt, bis seine energie aufgebraucht ist. dann verharrt er am erdmittelpunkt.

RME Göttingen

Der Gegenstand wird gegrillt und kommt als Asche auf der anderen Seite an

Matthias Burkhardt

Er fliegt hindurch, bremst dann langsam ab und kommt dann von der anderen Seite wieder zurück und fliegt hindurch. Diese wiederholt sich ständig, bis die bewegung langsam auspendelt (aufgrund des luftwiederstandes).

Krahl, München

Er wird bis zum Erdmittelpunkt beschleunigt und erreicht auf der gegenüberliegenden Seite die Geschwindigkeit null, also wie ein jojo.

Wie verhält sich ein Gegenstand, wenn er in eine Röhre fällt, die genau durch den Erdmittelpunkt verläuft? Ich denke es gibt genau eine Möglichkeit: Der Gegenstand wird -je nach Fläche, Form und sonstigen Aerodynamischen Beschaffenheiten- schnell oder sehr schnell bis zum Erdmittelpunktfallen und über den selbigen "hinausspringen". Die Sprunghöhe wird von der vorrausgehenden Fallgeschwindigkeit beeinflusst. Durch die Erdanziehungskraft wird der nach dem Erdkern "springende" Gegenstand wieder in eine engegengesetzte Fallrichtung gebracht, bis er den Erdmittelpunkt erneu passiert und wieder einen "Sprung" vollziehen wird, der allerdings nicht so hoch sein wird wie der erste Sprung. Das ganze wird sich mehrmals wiederholen, wobei jedesmal die Sprung bzw. Fallhöhe sinken wird, bis sich der Ggegenstand im Erdmittelpunkt eingependelt hat. Danach kann er von mir aus im Magma schmilzen. Julian Gehlert

Jörn Erbguth, Hamburg

Bei dem Flug eines Gegenstandes durch den Erdmittelpunkt (idealisierte Annahme der Erde als symmetrisches Gebilde) hebt sich die Erdanziehungskraft aus allen Richtungen gegenseitig auf. Wenn der Gegenstand von der einen Oberfläche losgelassen wurde hat er am Mittelpunkt seine maximale Geschwindigkeit und erreicht beim idealisierten reibungslosen Flug gerade die andere Seite der Erde. Dort bleibt der Gegenstand stehen und würde sofort wieder auf die andere Erdseite zurückfallen wenn man ihn nicht festhält. Durch die Drehbewegung der Erde um sich selbst und um die Sonne würde allerdings der Gegenstand nicht gerade herunterfallen, sondern gegen die Röhre prallen. Die Drehbewegung um sich selbst würde bei einer Röhre zwischen den Polen nicht mehr stören.

Peter

Er fällt mit zunehmender Geschwindigkeit bis zum Mittelpunkt und wird von seinem Schwung darüber hinaus getragen. Wegen des Luftwiderstands trägt der Schwung aber nicht so weit wie die Fallhöhe. Genau wie ein Pendel oder Gummiball kommt er irgendwann zur Ruhe, und zwar im Mittelounkt der Erde

werner, berlin

bis zu einem bestimmten fiktiven mittelpunkt würde der gegenstand angezogen werden von der masse. dann, je nach geschwindigkeit(antrieb?), müsste er gegen die fliehkraft ankämpfen, die amplituden würden immer kleiner, und zum schluss ruht der gegenstand im erdmittelpunkt. Oder?:-))

Zafer Marasli, Hürth

Es geht bis zum cetrum der erde. 1. Möglichkeit: Dort ist die Schwerkraft zu hoch, dass die Sache da stoppt und ein bischen Volume (nicht masse)verliert. 2. Möglichkeit: Wenn dieses Rohr gross genug ist und die Reibungskraft vernachlässig ist, die Sache bewegt sich hin und her in Sinusoidalweise, deren Centrum Erde Centrum ist.

Knut Andrich, St. Johann

Der Gegenstand wird über das Zentrum hiausschießen (von "oben" betrachtet, immer langsamer werden und Richtung Erdmittelpunkt zurückfallen und so fort. Die Luftreibung wird bei dieser Pendelei langsam die Bewegungsenergie des Gegenstands verzehren, bis er schließlich im Erdmittelpunkt in der Schwebe bleiben wird. Viel Spaß beim Schachtbohren, übrigens.

Stefan Thoma, Nürnberg

Er schmilzt.

Christian, Bielefeld

Wenn man mal annimmt, dass es eine solche Röhre geben könnte und weder Röhre noch Gegenstand schmelzen oder zerquetscht würde und die Röhre so groß ist, dass sich der Gegenstand nicht an ihr reibt, so denke ich, dass sich der Gegenstand in Pendelbewegungen in der Röhre hin und her (herauf und herunter kann man ja nicht sagen, wenn sie einmal durch die Erde geht) bewegt und schließlich durch die Reibung mit der Luft in der Röhre im Erdmittelpunkt zum Stillstand kommt.

Kirchner, Schweinfurt

Der Gegenstand fällt beschleunigt bis zum Erdmittelpunkt, danach wird er abgebremst, bis er auf der anderen Seite der Erdkugel wieder zum Stillstand kommt; danach fällt er wieder zurück in Richtung Erdmittelpunkt usw.... Bei einer reibungsfreien Bewegung wird er dies für alle Zeiten weiter tun, bei Reibung (z.B. durch Luftwiderstand) wird die Bewegung abgebremst und der Gegenstand wird irgendwann im Erdmittelpunkt zur Ruhe kommen.

Sebastian, Hamburg

Erst fällt er eine Weile, dann wird er heiss, und dann verbrennt er.

Junge, Sieberding

Angenommen die Erde ist eine ideale Kugel (Alle Punkte auf einer Kugelfläche mit beliebigem Radius haben die gleiche Dichte) und die Röhre schnurgerade würde der Gegenstand ohne die Wand zu berühren nur durch die Luftreibung gebremst bis fast zur gegenüberliegenden Erdoberfläche fallen dann zurück und wieder etwas weniger weit, bis er irgendwann in der Mitte stehen bleibt!

Carsten, Wuppertal

Der Gegenstand schmilzt bzw. verbrennt noch ehe er den Mittelpunkt erreicht hat, da der Erdkern aus flüssigem Eisen besteht mit einer Temperatur von bis zu 6 650 °C (allgemein angenommener Wert)

T.Hartmann, Hamburg

Ich denke, daß sie beschleunigt bis sie den Mittelpunkt erreicht um dann ihren weg zum anderen Ende fortzusetzten. Und wenn sie dann keiner auffängt, fällt sie wieder in die Röhre. Immer hin und her, bis der Luftwiederstand sie soweit abgebremst hat, daß sie den Mittelpunkt nicht mehr verlassen kann. Fangen würde ich sie persönlich aber nicht, da sie durch die Hitze des Magmas glühen würde. Heiße Sache das. :)

Lahmer, Wittislingen

Wenn man die Hitze außer Acht läßt, dann wird der Gegenstand in Richtung Erdmittelpunkt beschleunigt. Allerdings mit einer immer geringeren Beschleunigung je näher er sich dem Mittelpunkt kommt. An den Polen ist die Erdbeschleunigung g auch etwas anders als am Äquator. Hat der Gegenstand dann den Mittelpunkt passiert, wird er dann in die Gegenrichtung wieder in Richtung Mittelpunkt beschleunigt. Und so weiter und so fort. Er pendelt also bis er genau im Mittelpunkt zu stehen kommt. Das setzt allerdings voraus, dass der Gegenstand immer etwas Energie durch z.B. Luftreibung verliert.

Tino, Essen

Der Gegenstand würde nach passieren des Mittelpunktes weiter bis zur Oberfläche (und sicher darüber hinaus) fallen (bzw. aufsteigen), seine Richtung umkehren und wieder zur anderen Seite fallen. Er würde also eine (harmonische) SCHWINGUNG ausführen.

oertel, berlin

Sollte es je eine Röhre geben, deren Wände sowohl den gigantischen Druck als auch die Sonnenglut-Temperaturen des Erdkerns aushalten, dann passiert mit einem hinein geworfenen Gegenstand folgendes: Der "Einwurf" rast in zunehmender Fallgeschwindigkeit dem Erdmittelpunkt entgegen und wird im Laufe des gut 6.000 km langen Falls bis zur Mitte immer schneller, um dann genau im Erdzentrum (Mittelpunkt) durch die dort zentrierte Anziehungskraft abgebremst und schließlich nach diversen Schwingungen über den Erdmittelpunkt hinaus abgebremst zu werden und zum Stillstand zu kommen. Das alles funktioniert allerdings nur theoretisch, weil jedes Material gegenüber den im Erdinnern herschenden 6000 Grad nicht resistent wäre...

T.G. Mühlhausen

Unter Voraussetzung, dass allein die Gravitation betrachtet werden soll, also Temperatur, Luftdruck und -widerstand, Strahlung und dgl. keine Rolle spielen, meine ich, wird sich ein fester Gegenstand mit einer beschleunigten Bewegung in diese Röhre bewegen. Die Beschleunigung wird zum Mittelpunkt der Erde abnehmen. Die Geschwindigkeitszuwachs wird geringer. Im Erdmittelpunkt wird die Beschleunigung genau 0 betragen und die Geschwindigkeit ein Maximum haben. Nach durchtreten des Mittelpunktes setzt mit zunehmender Entfernung zum Mittelpunkt eine wieder zum Mittelpunkt gerichtete Beschleunigung ein. Diese bremst den Gegenstand solange, bis dass er sich im exakt selben Abstand zum Mittelpunkt befindet, der zu Beginn der Beobachtung bestand. Die Geschwindigkeit beträgt dort wieder 0. Nun beginnt der gesamte Ablauf erneut, jedoch mit umgekehrter Bewegungsrichtung. Würde man Luft und den durch sie verursachten Widerstand im Modell berücksichtigen, so würde, je nach Einfluss dieser Größe, der Gegenstand mit immer geringeren Entfernungen zum Mittelpunkt um den Mittelpunkt pendeln oder dessen Umgebung mit einer gegen 0 verringerten Geschwindigkeit erreichen. Gruß T.G.

Christian Then

Ich habe mich an einem netten Diskussionsbend schon einmal mit einem Freund über dieses Thema unterhalten. Wir sind zu folgendem Schluss gekommen: Der Gegenstand müsste durch die Schwerkraft in Richtung des Erdmittelpunkts beschleunigt werden, durch seine Schwungenergie über diesen Punkt hinaus beschleunigt werden und durch die Erdanziehung, die jetzt entgegen seiner Flugrichtung wirkt und den Luftwiderstand gebremst werden. Je nach Luftwiderstand bleibt der Gegenstand nach einer Zeit stehen und "fällt" wieder in die andere Richtung durch den Mittelpunkt hindurch. Dieser Vorgang wiederholt sich solange, bis sich der Gegenstand im Erdmittelpunkt einpendelt und dort schwebt, da dort die Kräfte, die auf ihn wirken, von allen Seiten gleich groß sind!

Anonymous aus der Versenkung

Der Gegenstand verbrennt! ...

Schückel, Fischbach

Wenn die Röhre nicht evakuiert ist - und stabil gegen einige 1000°C, dann wird der Körper durch den Erdmittelpunkt hindurchfallen, auf der anderen Seite nicht mehr die Oberfläche erreichen und wieder noch weniger "hoch" zurückfallen. Dabei wird er sich langsam erwärmen (hoffentlich paßt er dann noch durch die Röhre, weil er sich dabei ausdehnt - die Röhre ist ja schon heiß) und wahrscheinlich schmelzen, sich zersetzen oder verdampfen. Außerdem wird er in der Röhre vom Beobachter am Röhrenende aus - Coriolis sei Dank - langsam rotieren. verläuft die Röhre durch die Pole, dann dreht er sich um die Röhrenachse, wenn diese in der Äquatorebene liegt, dann eben senkrecht dazu, ansonsten um eine schräg - parallel zu Erd-Drehachse - verlaufende Achse. Aber das Röhrenmaterial interessiert mich - woraus besteht es?

Axel Zander, Hamburg

Die einfachste Antwort lautet, daß er ähnlich wie ein JoJo bis zur anderen Seite der Erde durchschwingt, dann wieder zurückkommt und so weiter. Dazu käme noch die Bremsung durch den Luftwiderstand, die ihn irgendwann im Erdmittelpunkt zur ruhe kommen läßt. Vermutlich befinden sich jedoch auch noch andere Gegenstände in der Röhre, die dann einen Gegenverkehr bilden und aufeinander stoßen. Im Endeffekt wirkt das wie der Luftwiderstand, nur schneller. Dann muß man noch sehen, daß der Erdmittelpunkt sehr heiß ist und die Hitze von der Röhre vermutlich nicht abgeschirmt wird. Die meisten Gegenstände werden sich dann in Rauch oder Gas auflösen oder schmelzen. Die Rauch/gasteile fliegen dann noch unterschiedlich lange weiter, je nachdem wann sie jeweils mit Luftteilen zusammenstoßen. Geschmolzene, bzw. erwärmte Körper werden evtl. so groß, daß sie nicht mehr in die röhre passen und hängen bleiben.

N.Kuhr, Aschaffenburg

Tja, so einfach ist das eben nicht. Zuallerst wird er beschleunigt, wobei die Beschleunigung abnimmt, je näher der Gegenstand dem Erdmittelpunkt kommt. Wenn der Gegenstand exakt am Erdmittelpunkt ist, ist die Beschleunigung Null, aber die Geschwindigkeit vorhanden, was den Körper über den Erdmittelpunkt hinaus bewegt. Nun wirkt die Beschleunigung entgegen der Bewegungsrichtung und bremst den Gegenstand ab. Wenn die Geschwindigkeit Null ist, dann wird der Gegenstand entsprechend wieder Richtung Erdmittelpunkt beschleunigt, und sollten keine anderen Einflüsse wirken, was nicht stimmt, dann würde der Gegenstand unendlich hin und her pendeln. Somit kommen wir zu den anderen Einflüßen: Ist die Röhre ideal evakuiert, dann herrscht kein Widerstand gegen die Luft. Das ideale Evakuieren geht aber nicht, also wird der Luftwiderstand den Gegenstand abbremsen, und dieser würde irgendwann als Erdmittelpunkt ruhen. Der Mond und die Sonne haben ebenfalls einen Einfluß auf diesen Gegenstand, und überlagern ihre Anziehungskräfte den eben beschriebenen. Aber mit menschlichen Masstäben gerechnet, würde der Gegenstand je nach Luftwiderstand erstmal hin und her pendeln, ob wir einen Ruhezustand erleben würden ist fraglich.

Günter, Reutlingen

Wenn der Gegenstand nicht schmilzt, weil´s ihm zu heiss wird, rauscht er wie ein Pendel solange durch den Erdmittelpunkt, bis er sich dort stabilisiert. Denk ich mal. Oder "plopp", er fällt auf der anderen Seite raus.

Bernd Weßeling

Er fällt unter steter Beschleunigung bis zum Erdmittelpunkt, schießt, nun im Zustand eines gegen die Gravitation geworfenen Körpers, über den Mittelpunkt hinaus, kehrt um zum Mittelpunkt und verbelibt dort in aller Ruhe.

Ulrich Schuck Hamburg

der gegenstand wird von der Schwerkraft bis zum Erdmittelpunkt gelenkt und dort festgehalten.

Peter Eich, Konstanz

Er schmilzt

Patrik Etschmayer, St. Gallen

Eigentlich müsste der Gegenstand stehen bleiben, sobald er die Mitte der Erde erreicht hat, da ja die Anziehungskraft von allen Seiten gleich ist. Allenfalls würde sich der Gegenstand einpendeln. Das wäre ähnlich wie ein Lagrange-Punkt im Weltall, wo sich die Gravitationseinflüsse verschiedener Himmelskörper aufheben und so ein Verharren an diesem Punkt ermöglichen. Kleine Bewegungen würde der Gegenstand wahrscheinlich durch die Anziehungskraft des Monds noch machen. Aber das Ding würde sicher nicht auf der anderen Seite wieder rauskommen.

Kai, Hamburg

Er verdampft!

Axel Pothorn, Hamburg

Er verharrt dort schwerelos, da die Gravitation, die von allen Richtungen auf den Erdmittelpunkt einwirkt, ihn dort gleichsam abstoppt.

Martin, Weilbach

Er wird warm werden... ziemlich warm...

T. Kunow, Kassel

Der Körper wird im Mittelpunkt der Erde zum liegen kommen, auf gar keinen Fall auf der anderen Seite wieder herausfallen.

Andreas H.; Köln

Auf den Gegenstand wirkt die Gravitationskraft der Erde. Läßt man ihn aus 1 m Höhe fallen, wird er sich Richtung Erdmittelpunkt bewegen. Dabei verringert sich die auf ihn wirkende Kraft bis zum Erdmittelpunkt auf null. Da er seine Geschwindigkeit beibehält, passiert er den Erdmittelpunkt und bewegt sich von diesem weg. Dabei wird die auf ihn wirkende Gravitationskraft wieder größer, wodurch der Gegenstand abgebremst wird. Nimmt man nun einen widerstandslosen Fall (?) an, so wird die Geschwindigkeit des Gegenstandes gleich null sein, sobald er sich wieder 1 m über der Erdoberfläche befindet.

Paris Pavlou, Kuala Lumpur, Malaysia

Der Gegenstand der durch ein solches Loch fiele wurde gemaess der Gravitation zum Erdmittelpunkt. Normalerweise sollte der Gegenstand vor dem Erreichen des Erdkerns vergluehen. Schliesse man die hohen Temperaturen aus wuerde der Gegenstand nicht einfach durch die gesamte Erde fallen sondern durch die Gravitation im aeuesseren Erdkern "haften" bleiben. Dabei spielt die Materialkomposition keine Rolle. Ich versuche gerade dieses Experiment zu rekonstruiren und habe schon ein 5 Meter Loch ausgehoben und schaetze noch weitere 5,000 Jahre bis ich auf der anderen Seite durchstossen werde. Packen wir es an, schwitz...

Sansibar, Regensburg

Er fällt bis zum Mittelpunkt, aufgrund der Geschwindigkeit noch ein wenig weiter,fällt dann wieder zurück und pendelt sich ein. Sofern man eine Röhre und einen Gegenstand bauen kann, die nicht schmelzen

Derrainer, Stuttgart

Durch Luftreibung gedämpfte Schwingung mit Endlage im Mittelpunkt.

Rainer Drescher, Essen

G. Szabados-Hann, Karlsruhe

Ist die Röhre luftfrei, würde ein Gegenstand mit konstant abnehmender (aber nicht linear abnehmender) Beschleunigung bis zum Mittelpunkt der Erde fallen, zwar so dass im Mittelpunkt die Beschleunigung gerade null wird. Er würde mit der gleichen (aber mit negativer) Beschleunigung abbremsen bis er die Erdoberfläche auf der anderen Seite erreicht. Er würde endlos zwischen den beiden Endpunkten oszillieren. Ist die Röhre nicht luftfrei, würde ein Gegenstand kurz beschleunigen, bis ein durch den Luftwiderstand bestimmte konstante Geschwindigkeit erreicht. Dann würde er sich bis zum Mittelpunkt beschleunigen, da der Luftwidersand mit abnehmender Luftdruck kleiner wird. Auf der andere Seite würde er sich relativ schnell abbremsen und umkehren. Nach einigen Pendelbewegungen würde dann im Mittelpunkt stehen bleiben.

Hanns-Peter Schur, México

Der Gegenstand pendelt, bis er im Mittelpunkt der Erde zur Ruhe kommt.

Alexej Bremen

Der Gegenstand wird erst an Geschwindigkeit gewinnen, dann wird er den Mittelpunkt der Erde durchqueren und sich verlangsamen, und wieder in die umgekehrte Richtung "fallen". Das wird so lange gehen bis der Gegenstand in Mittelpunkt der Erde stehen bleibt ;-)

Marco, Starnberg

Er fällt zurück und dies so lange bis er am Mittelpunkt der Erde zur Ruhe kommt.

er faellt ueber den mittelpunkt hinaus, und wieder zum mittelpunkt zurueck

Bernd Feldle, H2083 Solymar

In der Schwerpunktmitte wird der Gegenstand eine fixe Position einhalten. Ob dieser genau in der Mitte der Röhre liegt, ist unwahrscheinlich. Sicher aber in der Mitte des Schwerpunktes der Erde. Es gibt zwar die Theorie, dass der Gegenstand bis auf Fluchtgeschwindigkeit beschleunigt würde und dan auf der anderen SEITE die Erde verlasse. Ich halte diese Theorie aber für falsch, weil der Körper dabei in spiralförmigen Elypsen bewegt werden müsse.

zebra frankreich

Er verhält sich gar nicht mehr, er verbrennt.

Dr. Georg Peter, Offenbach am Main

Der Gegenstand "schaukelt": Sofern es keinerlei Reibungsverluste gibt, d.h. der Gegenstand durch ein Vakuum fällt, bekommt er so viel Schwung, dass er sich auf der anderen Seite so weit vom Mittelpunkt entfernt, wie er gestartet ist. Falls der Fall irgendwo, irgendwie gedämpft wird, pendelt sich der Gegenstand mit seinem Schwerpunkt entsprechend der Dämpfung allmählich im Mittelpunkt der Erde ein. Wie bei einer Schaukel oder einem Pendel eben.

Dirk , Berlin

Abhängig von der Position der Röhre kann es zu Durchzug beim Sonnenwind kommen, falls auf der anderen Seite keine Kellertür zugemacht hat. Dann geht es auf jeden Fall erheblich flotter! Zumindestens bis kurz vor der Mitte der Kugel. Dann bleibt der Gegenstand Begleitung eines lauten Quietschens in der Röhre stecken, weil niemand bei der Röhrenkonstunktion bedacht hat, dass sich die Röhre wg. der hohen Temparaturen in der Mitte stärker zusammenziehen wird. Man wartet dann 12h ab, öffnet die Kellerluke auf der anderen Seite u. schwubs ist der Gegenstand wieder freigeblasen u. bewegt sich nun in die andere Richtung.

Mike, Mainz

Er wird schneller bis er den Mittelpunkt passiert hat und dann wegen der gegenläufigen Erdanziehungskraft wieder langsamer

Thomas Hockenjos, 77694 Kehl

Er verglüht.

Phillips, Berlin

Der Gegenstand fällt bis zum Erdmittelpunkt und verbleibt dort im schwerelosen Zustand.

Christian Stammen, Aachen

Er fällt, wird dabei bis zum Erdmittelpunkt hin immer schwächer beschleunigt und ab dort bis zur gegenüberliegenden Erdoberfläche erst schwächer und dann immer stärker abgebremst. Dann beginnt alles vonn vorn und wenn keine Reibung vorhanden wäre, würde er so ewig weiteroszillieren. Ist Reibung vorhanden kommt der Körper nach einer Anzahl Schwingungen im Mittelpunkt zum Stehen.

Hulk, Everglades

er fällt 50 cm tief, dann frisst ihn der kleine grüne Steinfresser. Vorfrage: Was lebt 50 cm unter der Erdoberfläche, ist klein und grün und frisst Steine ? Antwort: Der kleine grüne Steinfresser.

claus kott, kaarst

er pendelt hin und her (auf und ab)

Lexi, Wissbaden

Er verbrennt. Würde er nicht verbrennen, so würde er irgendwo in der Mittelpunktsgegend liegen bleiben. Hierbei würde er jedoch an einem der Ränder der Röhre liegenbleiben und zwar wenn die Reibung grösser ist als die Eigendynamik.

Wolfgang Schindler, Karlsruhe

Es wird nicht ausreichen, auf der andere Seite wieder herauszukommen. DerLuftwiederstand bewirkt dies. Demnach bewirkt eine abnehmende Schwingung die Zentrierung. Die Hitze im Erdmittelpunkt wird jedoch auch eine Rolle spielen.

susanne aus Kassel

Die Gravitation zieht alle Gegenstände zum Erdmittelpunkt, aber nicht weiter. Ich glaube, er wird immer langsamer und steht dann still . ...falls er in der Hitze nicht geschmolzen ist!

Lynka, Sontra

Er wird hindurch fallen, bis fast auf die andere Seite, dann wieder zurück bis fast zum Ausgangspunkt, wieder zurück... danach pendelt er, bis er schließlich zitternd zum halten kommt - genau im Mittelpunkt

r. rumpel, 14822 gömnigk

der gegenstand wird angezogen und pendelt um den erdmittelpunkt mit immer kleiner werdenden amplituden. schlussendlich wird er am erdmittelpunkt zum stehen kommen.

poto_mac, berlin

definitv anders, als ein gegenstand, der sich in der naehe des erdmittelpunktes verlaufen hat und dem einfaellt, dass er in der falschen roehre ist.

Prof. Liddenbrock, Hamburg

Folgendes würde passieren: Gegenstand will wegen der Anziehungskraft eigentlich nur bis zum Mittelpunkt. Ist aber viel zu schnell und schießt deshalb weit übers Ziel hinaus. Luft in der Röhre bremst Gegenstand vor der Erdoberfläche irgendwann bis zum Stillstand, dann fällt er zurück. Schießt - diesmal weniger weit - am Mittelpunkt vorbei, und Retour! Das wioederholt sich solange, bis der Gegenstand am Ende alle Energie aufgebraucht hat und am Mittelpunkt verharrt.

Michael, Siegburg

Der Gegenstand würde warscheinlich aufgrund der Erdrotation im Mittelpunkt stehen bleiben!

Da Physicman

Er duerfte genau im Mittelpunkt der Erde stehen bleiben und schweben, ohne sich in eine Richtung weiter zu bewegen.

Seibel, Kriftel

Er schmilzt :-)

Uwe, Senden

Der Gegenstand fällt bis zum Mittelpunkt und bleibt dann in dieser Höhe schweben

maobe, zw

angenommen die röhre richtet sich an der erdachse aus, d.h. die fliehkraft der erddrehung wird ausser acht gelassen: der gegenstand müsste dann auf dem weg nach unten in richtung erdmittelpunkt zuersteinmal beschleunigt werden, da die schwerkraft ja zum erdmittelpunkt hin wirkt. aufgrund der beschleunigung müsste der gegenstand dann erstmal über den mittelpunkt hinausschiessen bis er von der schwerkraft, die ihn dann wieder zum mittelpunkt zurückzieht, abgebremst wird und zurückfällt. wahrscheinlich würde sich dieses spiel solange wiederholen, bis die bewegungsenergie des gegenstandes aufgebraucht ist, und der gegenstand im erdmittelpunkt dann "festhängt" ......

Aho Ögünc 86453 Dasing

Er faällt natürlich herunter. ER wird auch am Erdmittelpunkt "vorbeifallen" und wieder "zurückfallen". Dies macht er so lange, bis er sich am Erdmittelpunkt einpendelt

Dirk Eyrisch, Löwenstein

Fall 1: Die Röhre verläuft von Pol zu Pol, d. h. exakt entlang der Drehachse der Erde. In diesem Falle wird der Gegenstand auf dem Weg zum Mittelpunkt stetig beschleunigt, durch den Erdmittelpunkt hindurch fliegen, um dann im gleichen Masse wieder abgebremst zu werden. Am anderen Pol angekommen, wird der Gegenstand kehrt machen und seine Reise in umgekehrter Richtung wiederholen. Der Gegenstand pendelt also für immer zwischen den Polen hin und her. - Voraussetzungen: a) Es werden Bedingungen angenommen, bei denen keine "Reibungsverluste" (welcher Art auch immer) vorkommen. Werden Reibungsverluste zugelassen, wird Gegenstand im Erdmittelpunkt zur Ruhe kommen. b) Die Erde ist eine Ideale Kugel mit gleichmässiger Dichteverteilung. Andernfalls ist anzunehmen, dass der Gegenstand an die Röhrenwände anstößt und irgendwann im Erdmittelpunkt zur Ruhe kommt. Fall 2: Die Röhre verläuft nicht exakt parallel mit der Drehachse, also nicht von Pol zu Pol. In diesem Fall wird der Gegenstand während seines Falls an die Röhrenwände stossen. Denn zum einen wird er geradlinig zum Mittelpunkt beschleunigt, zum anderen hat er beim Start die Umlaufgeschwindigkeit des Startpunktes um die Drehachse. Diese behält er bei, während er, je näher er dem Mittelpunkt kommt, auf Erdmaterial stösst, das, da stetig näher an der Drehachse, eine zunehmend geringere Umlaufgeschwindigkeit als er selbst aufweisst. Sollen die Stösse absolut reibunsfrei (ohne Energieverluste) stattfinden, dann wird der Gegenstand ewig in der Röhre pendeln, ansonsten kommt er aller Wahrscheinlichkeit im Mittelpunkt zur Ruhe.

Wolfgang Regenbogen/Schleissheimerstr 32 c/85221-Dachau

Der Gegenstand "pendelt" solange bis er im Erdmittelpunkt zur Ruhe kommt,d.h. sich nicht mehr bewegt. Mit anderen Worten, er fällt nach unten bis zum Erdmittelpunkt, schiesst dort hinüber hinaus, fällt wieder zurück bis zum Erdmittelpunt, schiesst wieder dort hinüber hinaus. Bedingt durch Reibung und andere Einflüsse jedoch wird je diese Bewegung langsamer,d.h er "steigt" nicht mehr so hoch und bleibt zum Schluss im Erdmittelpunkt.

gunz, hobart/tasmanien/australien

die anziehungskraft der erde ist zumindest theoretisch bei null angekommen, wenn das objekt sich dem mittelpunkt des planeten naehert; es kaeme zum bleibenden stillstand und kaeme nie auf der anderen seite wieder hinaus.

Ricus, Murnau am Staffelsee

Ich denke, der Fall des Gegenstandes wird zum Erdmittelpunkt hin immer langsamer und dort bleibt er stehen.

Verena, Bochum

Möglichkeit 1 : Er fällt durch. Möglichkeit 2: Er kann nicht durchfallen, weil die erdanziej´hungskraft ihn auffängt. Dann müsste man aber davon aussgehen, dass sie im Kern am stärksten ist. Möglichkeit 3: Er wird nie durchfallen, weil es in Mittelpunkt viel zu heiß ist und entweder die röhre oder der gegenstand selber sich auflösen/schmelzen.

Frank Schmidt, Schweinfurt

Wahrscheinlich verdampft er lange bevor er in die Nähe des Erdmittelpunkt kommt. Aber davon abgesehen, wird er ziemlich schnell, rast über den Mittelpunkt hinaus bis fast wieder an die andere Seite. Wegen der Luftreibung halt nur fast. Er saust also wieder zurück, pendelt immer hin und her, aber immer ein Stückchen kürzer, bis er sich in der Mitte einpendelt.

Michael Roehnert, Schneeberg

Der Gegenstand wird sich wie ein Pendel verhalten. Die Erdanziehung ist zwangsläufig im Erdmittelpunkt am größten. Aufgrund der Beschleunigung die der Gegenstand im Laufe seines Weges zum Erdmittelpunkt erfährt,würde er deutlich über diesen hinausschießen. Unterstellt man jetzt noch Reibung durch Luftwiderstand, würde der Gegenstand durch diesen abgebremst und nicht den Punkt jenseits des Erdmittelpunktes erreichen, wie es im Vakuum möglich wäre. Letztendlcih würde der Gegenstand nach n Fällen seinen Ruhepunkt im Erdmittelpunkt finden.

Einstein junior, Berlin

Na, ich würde sagen: ER "fällt" erstmal Richtung Erdmittelpunkt, wird dann aber immer langsamer und in der Edmitte bleibt er dann hängen und bewegt sich nicht weiter. Oder?

Kollwitz Aschersleben Worthstr. 11

Der Gegenstand bleibt nicht am Erdmittelpunkt liegen. Durch die hohe Beschleunigung überwindet er den Erdmittelpunkt und fällt auf der anderen Erdseite aus der Röhre heraus.

Dr. Karl Simon, Burscheid (Rheinland)

Ohne Widerstände zu berücksichtigen, würde der Gegenstand zwischen den beiden Enden der Röhre hin und her schwingen. Wegen der tatsächlich vorhandenen Widerstände würde die Schwingung allmählich abklingen und der Gegenstand in Erdmitte zur Ruhe kommen.Die jeweils wirkende Beschleunigung und damit die Bewegung insgesamt ist kompliziert zu berechnen, da nur die innerhalb des jeweiligen Radius befindliche Masse beschleunigend wirkt. Bei halbem Erdradius zum Beispiel wäre dies nur ein achtel der Erdmasse, wenn nicht der Erdkern etwa 1,6 mal so spezifisch schwer wäre, macht also etwa ein fünftel der Erdmasse. Diese wirkt aber wegen des halbierten Radius vier mal so stark. Die Beschleunigung an diesem Punkt wäre also etwa 80 % der Beschleunigung an der Erdoberfläche.

Albert Christian, 68169 Mannheim

Der Gegenstand würde, vorausgesetzt er würde nicht zerschmelzen, eine gedämpfte harmonische Schwingung um den gravimetrischen Erdmittelpunkt ausführen, bis er schließlich an diesem in der Schwebe stehen würde. An diesem Punkt herrscht Schwerelosigkeit.

Bimbo, Bonn

Er bleibt wegen den Gravitationskräften in der Mitte stehen.

Wolfgang Hönack - La Paz, Baja Calif. Mexiko

Der Gegenstand wird seine Geschwindigkeit bis zum Erdmittelpunkt verringern, über den EMP hinausfahren , umkehren und sich mit vielen, abnehmenden Ausschlägen dem EMP nähern, bis er schließlich im Erdmittelpunkt zur Ruhe kommt.

Raimund, Island

Pendelt hin und her, was sonst???

al, koeln

er schmilzt

Peter Geisler, Eschwege

Ganz einfach: Die Kugel fällt bis zum Erdmittelpunkt nach der Formel des "Freien Falles": s=1/2gt2. Ab dem Erdmittelpunkt fäöllt sie natürlich weiter mit der umgekehrten Beschleunigung. Dann wieder in die andere Richtung usw. - Unter Berücksichtigung der Reibungsverluste Luft/Kugel/Röhre wird sie irgendwann im Erdmittelpunkt stehen bleiben. Das gilt aber alles nur, wenn man die Temperatruren, die im Erdinneren herrschen völlig unberücksichtigt läßt.

marchl paul möbersdorf 17 a8740 zeltweg austria

er bleibt im mittelpunkt stehen

Marc Schrickel, Oberndorf

Aufgrund der im Erdinneren vorherrschenden Temperaturen würde jeder Gegenstand auf dem Weg zum Mittelpunkt verglühen. Sieht man von der Temperatur ab, so würde der Gegenstand auf dem Weg zum Erdmittelpunkt durch die Erdbeschleunigung (an der Erdoberfläche 9,81m/s) beschleunigt. Dabei nimmt diese kontinuierlich ab, je näher der Gegenstand dem Erdmittelpunkt kommt. Im Mittelpunkt ist die Beschleunigung gleich Null. Durch die Massenträgheit "schiesst" der beschleunigte Gegenstand über den Mittelpunkt hinaus und wird dabei durch die nun wieder zunehmende Erdbeschleunigung abgebremst, bis er schliesslich zum Stillstand kommt. Nun fällt der Gegenstand wieder Richtung Erdmittelpunkt. Im Vakuum würde der Gegenstand sich nun hin und her bewegen und, wenn er nicht von aussen beeinflusst wird, ewig so weiterpendeln. In der Athmosphäre wird der Gegenstand jedoch zusätzlich vom Luftwiderstand abgebremst, was dazu führt, dass der Gegenstand immer weniger weit über den M! ittelpunkt "hinausschiesst". Dieser Vorgang wiederholt sich nun bis der Gegenstand im Erdmittelpunkt zum Stillstand kommt.

Gerald, Gettorf

Meine aus den Ärmeln geschüttelte Vermutung als nicht- Physiker: Der freie Fall hängt von der Massenanziehung ab. Wenn ein Gegenstand in die Erde eindringt, dann wird mit jedem zurückgelegtem Meter die Masse die auf den fallenden Körper einwirkt und auf diesen beschleunigend wirkt immer kleiner und die Masse die hinter dem Körper liegt und seiner Fallbeschleunigung entgegen wirkt immer größer. Daher müßte "rein gefühlsmäßig" die Fallbeschleunigung immer geringer werden und bei einer "idealen Erde" (die kugelrund und eine gleichmäßige Masseverteilung aufweist) der fallende Gegenstand im Zentrum zum Stehen kommen, da dann von allen Seiten die gleichen Massenanziehungskräfte wirken, wenn da nicht noch folgendes wäre: Der freie Fall hängt aber auch noch von weiteren Parametern wie der Massenträgheit ab und der Tatsache, daß der Gegenstand beim Fall kinetische Energie (Bewegungsenergie) aufnimmt. Ein Gegenstand der in der Bewegung ist wird versuchen in dieser zu verharren (Trägheitssatz) also erscheint es mir plausibel, daß der Gegenstand über sein Ziel (das Zentrum der Erde) hinausschießen wird und sich auf der anderen Seite wieder in Richtung der Erdoberfläche bewegt. Die Masse die hinter dem Gegenstand liegt wird immer größer und die vor ihm liegende immer kleiner. Es tritt daher einer Dämpfung der Bewegung ein. Daher vermute ich, daß der Gegenstand in einer Art gedämpften Schwingung an der Stelle zum Stehen kommt an der auf ihn von allen Seiten die gleichen Anziehungskräfte wirken und das wäre in dem Fall das imaginäre Zentrum der Erde. Die Überlegung wird jedoch außerdem noch tangiert von der Massenanziehung der Planeten, des Mondes und der Sonne und daher dürfte der Gegenstand, wenn er die "absolute" Ruheposition erreicht hat ein wenig um das exakte Zentrum der Erdmasse herumeiern. Eine weitere interessante Frage ist die, ob der Körper im luftleeren Raum fällt und wenn nicht, dann stellt sich die Frage nach den Größenverhältnissen des Fallrohres und des Gegenstandes und möglicherweise auch die der Beschaffenheit der Oberfläche des Körpers. Da die Frage vergleichsweise unpräzise ist läßt sich eine Antwort auf die Frage in der Form nicht geben, da die Frage eigentlich nur weitere Fragen zur Präzisierung der Frage aufwirft! Ich bin kein Physiker aber die Gleichung sollte die folgenden physikalischen Gesetzmäßigkeiten miteinander vereinen: a) Die Gravitationskraft (Newton): F=G*((m1*m2)/r^2) F = Gravitationskraft m1, m2 = Masse von Körper1 bzw. Körper2 r = Abstand der beiden Körper G = Gravitationskonstante a) Nun gilt diese Formel aus meiner Sicht für Massen die einen gewissen Abstand voneinander haben. Der Abstand entsteht, indem man den in den Körper hineinfallenden vektoriell bertachtet und die Masse des größeren Körpers, also der Erde im Zentrum sieht. Das entspricht aber in der Praxis dieses Versuchs m.E. nicht der Realität! m.E. sieht man hier ein Beispiel dafür, daß die Newtonschen Formeln einige Sonderfälle abdecken! b) Fallbeschleunigung: s(t)=1/2*g*t; c) "Gravitationskonstante b)" (9.81) g=F/m Die kinetische Energie wird nach W(t)=1/2m*v^2*t bestimmt. Wenn man jedoch die ganze Sache vektoriell angeht, dann liegt ja die gesamte Masse in einem Punkt, nämlich in diesem Fall im Zentrum der Erde. Wenn diese Annahme richtig wäre, dann sollte der Körper immer weiter beschleunigt werden, je näher er dem Zentrum der Erde kommt! Was ich ehrlich gesagt nicht wirklich glaube. Denn das widerspräche ja den Gesetzen zur Massenanziehung! Weiterhin würde er dann natürlich auch gebremst werden, wenn er sich wieder vom Zentrum der Erde entfernt. Auf Grund des ersten Hauptsatzes der Thermodynamik nach dem Energie nicht verloren geht aber in andere Energieformen umgewandelt wird könnte man auf diese Weise auch ein perpetuum mobile annehmen. Der Körper könnte, wenn er in einem verlustfreien Raum zur Erdmitte fällt auch in eine unendliche Schwingung übergehen, wenn man annimmt, daß die gesamte Masse im Zentrum der Erde liegt. Ich glaube aber nicht, daß das die Realität trifft. Tja. Interessante Frage,ich werde jetzt versuchen das Ganze mal in einer Simulation unter Nutzung meiner Überlegungen umsetzen. Aber vielleicht hat hier ja jemand eine bessere und einfachere Antwort und vor allem eine Begründung für die Antwort!

DoubleT, Hamburg

Angenommen das Loch geht vom Nordpol zum Südpol und darin würde ein Vakuum herrschen, dann würde man mit einer Periodendauer von rund 5000 Sekunden zwischen beiden Öffnungen hin und her pendeln.

vali aus BO

erst mal ist es unmöglich eine Röhre durch die Erde zu treiben und auch wenn es möglich wäre, würde der Gegenstand einfach verglühen.

Jan Gerd Harbers, Kirchkimmen

Wenn die Röhre luftleer ist, wird der Gegenstand den Mittelpunkt der Erde durchqueren und auf der anderen Seite wieder bis zur Oberfläche sausen, dann das Ganze wieder zurück bis in alle Ewigkeit. Ist die Röhre nicht luftleer, dann wird der Gegenstand so lange um den Mittelpunkt hin und her pendeln, bis er genau in der Mitte zur Ruhe gekommen ist. Vergleichbar mit einer Kugel, die vom Rand in eine Schale rollengelassen wird.

Michael Mrowka, Frankfurt am Main

Ohne Luftwiderstand: Er durchquert die Röhre und steigt auf der anderen Seite bis zu der Höhe, aus der er hier fallengelassen wurde. Dann kehrt er um, wenn ihn niemand auffängt. Mit Luftwiderstand: Er erreicht diese Höhe auf der anderen Seite nicht, kehrt um und pendelt sich auf den Erdmittelpunkt ein. So ist es, wenn die Röhre vom Nordpol zum Südpol geht. An anderen Stellen bewirkt die Erddrehung, dass er irgendwo an die Wand der Röhre prallt.

Bernd Maier, Ilching

Er führt eine gedämpfte Schwingung um den Erdmittelpunkt aus, d.h. die Umkehrpunkte liegen anfänglich an der Erdoberfläche, wegen des Luftwiderstands wird die Schwingungsweite jedoch immer kleiner.

Heribert Jung Gerhart Haupmann Str. 34 40699 Erkrath

Ein Gegenstand der in die Röhre durch den Erdmittelpunkt fällt,wird in Mitte verharren, da sich dort die Erdanziehungskräfte aufheben. HJ

Bretthauer, Göttingen

Das kommt auf mehrere Faktoren an: Ist die Röhre ideal luftleer und verläuft genau von Pol zu Pol, dann wird der Körper bis zum Erdmittelpunkt beschleunigen, dann wieder langsam werden und an der Erdoberfläche zum Stillstand kommen. Dann fällt er wieder zurück. Befindet sich Luft in der Röhre, dann wird der Körper durch Reibung gebremst, er wird also nur ein Stück über den Mittelpunkt hinaus fallen, dann umkehren und sich schließlich am Mittelpunkt auspendeln. Wenn die Röhre nicht von Pol zu Pol verläuft, dann wird der Körper außerdem an die Wand des Rohrs anstoßen, denn die Erde dreht sich ja und gibt ihm daher eine seitliche Geschwindigkeit mit.

Karl-Heinz Richert, Achim

Der Gegenstand in der Röhre verbleibt am Mittelpunkt der Erde, da sich dort die Anziehungskräfte jeder Seite gegenseitig aufheben.

Rainer E. Jorzick, Essen, rjorzick@panvision.de

Wie verhält sich ein Gegenstand, wenn er in eine Röhre fällt, die genau durch den Erdmittelpunkt verläuft? ______________ Der Gegenstand wird in seiner Fallgeschwindigkeit beschleunigt bis zu einer Geschwindigkeit, die für den freien Fall unter Lufteinfluß üblich ist. Nach Passieren des Erdmittelpunktes wird er aufgrund der dann umgekehrt wirkenden Gravitationskräfte gebremst, erreicht aber aufgrund seines Schwungs einen erneuten Aufstieg in Richtung der anderen Erdoberfläche. Diese erreicht er natürlich nicht. Würde er das nämlich tun, würde diese Pendelbewegung ewig anhalten und durch Luftreibung Energie erzeugen, ohne daß adäquate Energie in diesen Prozeß reingesteckt wird. Also wird der Gegenstand irgendwann seine Richtung wechseln, erneut den Erdmittelpunkt passieren und sich der Erdoberfläche nähern. Die Entfernung zur Erdoberfläche wird bei jedem Durchlauf etwas weniger und irgendwann, vielleicht nach Wochen nimmt der Gegenstand eine stabile Position, frei schwebend, im Erdmittelpunkt ein. Wenn aber dieser Vorgang gedacht werden kann ohne das Vorhandensein einer Atmosphäre, wird in der T! at diese Pendelbewegung von Erdoberfläche zu Erdoberfläche ewig anhalten. Dieses scheinbare Perpetuum Mobile ist möglich, weil ohne die Luftreibung auch keine Energie erzeugt wird. Also spricht nichts gegen diese ewige Bewegung. Die ist dann vergleichbar der Bewegung der Gestirne im Kosmos, die ja auch energetisch ohne Folgen bleibt und nach einem vor Urzeiten erfolgten Anfangsimpuls aufrecht erhalten wird. Rainer E. Jorzick,Essen, rjorzick@panvision.de . .

W. Gäßlein, München

Unter idealen Bedingungen (in der Röhre Vakuum, Erde bewegt sich gleichförmig, etc.) pendelt er permanent zwischen den zwei Endpunkten der Röhre. Bis zum wird Erdmittelpunkt (= Massenschwerpunkt) wird er beschleunigt, danach abgebremst und kommt am Röhrenende zum stehen. Der Körper ist dabei immer im freien Fall. Das ist auch der Paradefall zur Demonstration der allg. Relativitätstheorie (ART). Die Raumzeitkrümmung lasst hier vollständig visualisieren: 1 Raumdimension, 1 Zeitdimension + Krümmung = 3 Dimensionen. Auch die Frage, warum der Körper überhaupt fällt (in der ART ist Gravitation keine Kraft), nämlich das Prinzip der Geodäte (= Weltlinie der längsten Eigenzeit), kann man an dem Beispiel gut diskutieren.

Frank Schmitz,Werpeloh

Der Gegenstand würde sich bis zum Mittelpunkt der Erde bewegen und dann zum Stillstand kommen.Aber dies ist nur Theorie,denn der Mittelpunkt unseres Planeten besteht aus flüssigem Eisen...

Calvin, Frankfurt am Main

Er schmilzt. :-)

Don Krawallo

Der Gegenstand pendelt ein paar mal hin und her und bleibt dann im Erdmittelpunkt stehen. Da die Fragen jetzt am Sonderschulniveau angelangt sind, ist es Zeit für meinen Vorschlag der nächsten Frage: Was macht der Wind, wenn er nicht weht?

Trond-Eikr, Heidelberg

Er oszilliert um den Mittelpunkt der Erde.

w.weißinger Heilbronn

Vorausgesetzt, luftwiderstand und Reibung wird vernachlässigt, dann erreicht der gegenstand die andere Seite mit ebenso null geschwindigkeit, vorausgesetzt die Erde ist eine exakte Kugel und die Masseverhältnisse sind symmetrisch.

Jens Luithle, Nürnberg

Die Kraft, die ihn zum Erdmittelpunkt zieht, nimmt mit jedem gefallenen Zentimeter ab. Sie ist gleich Null, sobald er die Erdmitte erreicht hat. Außerdem wird er durch den Luftwiderstand gebremst. Er wird ein Stück (nicht viel) über sein Ziel hinausschießen, langsam wieder zurück fallen us.w. bis er sich (nach langer Zeit) im Zentrum einpendelt hat. Ich wette, irgend' wer weniger faules schickt Euch die BewegungsGleichung oder die Angabe der Zeit, nach der der Ruhezustand eingetreten ist - oder beides.

Fritsch, Herbert 07407 Rudolstadt

Der Gegenstand kommt im Erdkern zum Stehen.

Dr. Andreas Gottwald aus 88400 Biberach

Das ist relativ einfach. Der Gegenstand fällt erst über den Mittelpunkt hinaus aufgrund des Trägheitsmomentes, wird dann abgebremst, fällt wieder zurück, und pendelt sich schließöich im Mittelpunkt ein.

Harm, Dortmund

Sobald der Gegenstand die "Erdmitte" erreicht hat, würde ihn die Schwerkraft an den Rand der Röhre ziehen und dort festhalten.

Lehmann, Karlsuhe

Wenn man den Luftwiderstand vernachlässigt, wird er sich in Form einer harmonischen Schwingung im Erdmittelpunkt einpendeln.

Stefan, Leipzig

Angenommen es gäbe keine Reibung und die Röhre wäre Luftleer, so würde der Gegenstand beschleunigt werden bis in den Mittelpunkt der Erde - dort herrscht Schwerelosigkeit - und dann abgebremst bis auf 0 auf der anderen Seite der Erde. Und dann wieder zurück... wie ein Jojo.

PW Köln

Falls das Loch genau durch die Erddrehachse, also von Pol zu Pol, verläuft: Der Gegenstand fliegt immer schneller Richtung Erdmittelpunkt, bis er eine maximale Geschwindigkeit, je nach Luftwiderstand, erreicht hat. Sobald er den Erdmittelpunkt passiert hat, wird er immer langsamer, bis er schliesslich wieder Richtung Erdmittelpunkt fällt. So geht es immer weiter, die Umkehrpunkte liegen immer näher am Erdmittelpunkt, bis der Gegensatnd am Schluss zur Ruhe kommt, sein Schwerpunkt ist dann genau im Erdmittelpunkt. Falls das Loch nicht genau von Pol zu Pol verläuft: Dann geschieht fast das Gleiche. nur dass der Gegenstand wegen der Corioliskraft an der Wand des Loches entlangrutscht. Nach Passieren des Erdmittelpunkts rutscht er dann an der gegenüberliegenden Wand des Loches entlang. Durch die Reibung an der Wand stellt sich dann das Gleichgewicht schneller ein als beim Pol zu Pol Loch. Das Endergebnis ist gleich: Der Gegenstand ruht im Erdmittelpunkt, bzw. der Schwerpunkt des Gegenstandes stimmt mit dem Erdmittelpunkt = Schwerpunkt der Erde überein. Wenn man es aber genauer nimmt und auch den Mond, Sonne und alle anderen Massen ausserhalb der Erde miteinbezieht und bedenkt, dass sie Erde keine homogene exakte Kugel ist, dann ist der Punkt an dem die Gravitation sich aufhebt, also Null ist, nie genau im Mittelpunkt der Erde. Dieser Punkt wandert durch die Rotation der Erde, Rotation des Mondes um die Erde, Rotation der Erde um die Sonne, Massenverschiebungen auf und in der Erde usw. Demnach wird auch der Gegenstand in diesem Rhytmus, je nach Achse des Loches, sich langsam bewegen und nie komplett zur Ruhe kommen.

Norbert Effertz, Eschweiler

Der Körper würde sich durch das Magma bewegen und dort weit vor Erreichen des Erdmittelpunktes wegen der enormen Hitze verflüssigen. Im diesem Zustand haben die Elementarteilchen die (statistisch seltene) Gelegenheit den Erdmittelpunkt mit der Strömung des Magmas im Inneren der Erde zu erreichen. Lässt man dieses Szenario außer Betracht, und nimmt man eine Art schützender Röhre an, würde der Körper schon den Erdmittelpunkt erreichen, hätte aber seine potenzielle Energie (Höhenenergie aufgrund seiner Höhenlage) in kinetische Energie umgewandelt. Diese Bewegungsenergie brächte ihn dazu, sich wieder vom Mittelpunkt zu entfernen. Er würde also durchschwingen, danach aber wieder durch die Massenwirkung (Anziehung) bei der Entfernung vom Mittelpunkt wieder abgebremst um wieder zum Erdmittelpunkt zurück zu kehren. Er würde in Folge dieser Kräfte so lange hin und her pendeln, bis er all seine Energie durch Reibung abgegeben hat.

Paul Zeiler, Kitzingen

Der Kraft "G" wirkt in der gesamten Fall-/Bewegungsphase des Gegenstandes deren Reibungswiderstand (Luft, sich afbauende Luftverdichtung vor dem Gegenstand in Abhängigkeit der Spaltabstände (Außenrand Gegenstand zur Rohrinnenwand) entgegen. Nach Passieren des Erdmittelpunktes verbleibt eine Restenergie (Masse/Bewegung), die nicht ausreicht, dass sich der Gegenstand erheblich über den Erdmittelpunkt bewegt. Nach Erreichen der Gipfelhöhe nach dem Erdmittelpunkt verharrt der Gegenstand, um darauf wieder zurück zu "pendeln". Dieses Pendeln wiederholt sich danach ständig. Dabei verringern sich die Abstände zwischen Gipfelhöhe Fallgegenstand zu Erdmittelpunkt in gleicher Abhängigkeit wie zuvor geschildert, um zuletzt in nahezu linearen Pendelbewegungen den Gegenstand bis zum Stillstand kommen zu lassen.

R.Podborny, Stolberg

Logo, bevor er den Erdmittelpunkt überhaupt erreicht ist er durch die Hitze in einen anderen Agregatzustand übergegengen. Er ist entweder noch flüssig oder schon verdampft (je nach Material).

Matthias Paul, Hanau

Er fällt bis zum erdmittelpunkt und verharrt dort.

Lutz Gebhardt, Steinhausen

Er wird bis zum Erdmittelpunkt immer weiter beschleunigt (9.81 m/ses2) und nach dem Durchlaufen des Erdmittelpunktes durch die Erdanziehungskraft im gleichen Mass wiederum gebremst. Wenn man die Reibungsverluste vernchlössigen könnte, dann könnte man auf diese Art kostenfrei die andere Seite des Globus bereisen.

Michael, Würzburg

Der Gegenstand würde (ohne Reibung) zwischen den beiden Enden der Röhre pendeln. Vergleich dazu: Federpendel - Umwandlung von Bewegungsenergie in Lageenergie und zurück. Mit Reibung würde der Gegenstand auch pendeln, allerdings würde er irgendwann im Erdmittelpunkt zur Ruhe kommen

Alexander Fritz, Meisenweg 11, 90614 Ammerndorf

Der Gegenstand beschleunigt seine Fallgeschwindigkeit, bis er den Erdmittelpunkt erreicht hat. Idealerweise wird er dann bis zum Erreichen der Erdoberfläche auf der gegenüberliegenden Seite wieder auf seine Ausgangsgeschwindigkeit abgebremst. Ohne Berücksichtigung der Luftreibung etc.

Peter Seggebäing, 40878 Ratingen

Der Gegenstand fällt durch die Röhre bis über die Mitte der Erde hinaus, wird dann von der Anziehungskraft der Erde gebremst und kehrt wieder Richtung Erdmitte zurück. Der Vorgang wiederholt sich mit abnehmender Amplitude so lange, bis der Gegenstand im Erdmittelpunkt in der Röhre zum Stillstand kommt.

Michael Born Herne

Boris Becker brauchte mehrere Geschlechter: Das russische Fotomodell in London und seine Frau und sich selbst natürlich.

Michael Born Herne

Er fällt bis zum Mittelpunkt, dann bleibt er da

UNO, Dortmund

Körper unterliegt einer abnehmenden Beschleunigung (9,81 ... 0 m/sec²) bis zum Erdmittelpunkt, dann folgt Verzögerung. Ohne Verluste (Luftwiderstand) würde der Körper also hin und her pendeln.

Hans H. Müller Schlüchtern Hutten

Er fällt - mit der Anfangsgewschwindigkeit von Null - in die Röhre hinein, wird unter den Einfluss der Erdanziehung immer schneller und wird im Zentrum seine Maximalgeschwindigkeit erreichen. Danach wirkt die Graviation in die andere Richtung und der Gegenstand fliegt zwar immer weiter, wird aber immer langsamer, bis er wieder mit der Endgeschwindigket Null am anderen Ende der Röhre ankommt. Wenn dort keiner geistesgegenwärtig die Röhre wieder verschließt, dann geht das ganze in der anderen Richtung wieder von vorne los. Das nennt sich dann harmonische Schwingung.

wolfgang giersemehl, 31275 lehrte, hechtweg 18

der gegenstand wird nur bis zum mittelpunkt der erde fallen, denn da ist die erdanziehung zu ende. das gilt auch für die andere seite, von da fällt auch alles nur bis zum erdmittelpunkt.

Siegfried Gantert, Berlin

In einer offenen Röhre (Luftwiderstand) wird der Körper zunächst durch den Erdmittelpunkt hindurchschießen, um schließlich in einer gedämpften Schwingungsbewegung dort(Erdmittelpunkt)zur Ruhe zu kommen. Beim Ausbleiben von Reibung (Vakuum in der Röhre, keine Wandstöße) könnten wir mit dieser Methode vermutlich Post von Deutschland nach Australien schicken.

Engel Bastian, Monschau

Ich nehme an, der Gegenstand, befindet sich im Moment noch in einem Abstand x zum Erdmittelpunkt. Bis er diesen erreicht hat, erfährt er noch eine Beschleunigung a, die ab einem bestimmten Punkt, nachdem man die Kruste der Erde durchlaufen hat immer kleiner wird. Im Mittelpunkt selber erfährt er keine Beschleunigung mehr, aber fliegt mit seiner bis dahin erreichten Geschwindigkeit weiter. Nachdem er den Mittelpunkt passiert hat, erfährt er allerdings eine negative Beschleunigung, die immer größer wird, bis der Körper zum Stillstand kommt und wieder in die entgegengesetzte Richtung fliegt. Dort ergibt sich dann eine Pendelbewegung, die immer kleiner wird, bis der Körper im Mittelpunkt stehen bleibt.

Berndt Schlehaider

ganz einfach, der Gegenstand bleibt in der Erdmitte einfach stehen.

der Gegenstand fällt mit konstanter Beschleunigung bis zum Erdmittelpunkt, bewegt sich dann durch die Trägheit weiter, aber langsamer bis er am anderen Ende herausgekommen ist und fällt dann wieder zurück

G.Penn,München

Da die Gravitation der Erde genau im Mittelpunkt nach allen Seiten hin gleich ist, dürfte der Gegenstand nach einiger Zeit innerhalb der Röhre schwebend zur Ruhe kommen, und zwar genau auf Höhe des Erdmittelpunktes.

steffen, stuttgart

nun ja, natürlich würde er mitsamt der röhre verglühen. sollte die röhre jedoch (theoretisch) thermisch ausreichend gegenüber der umgebung abgesichert sein, so würde der gegenstand wohl aufgrund der erdanziehungskraft bis an den mittelpunkt der erde angezogen, da dort g=0. dort würde er wohl verharren, da jede andere weitere bewegung in einer erhöhung der auf den gegenstand wirkenden g-kraft und somit gegensätzlicher beschleunigungswirkung auf diesen resultieren würde. klingt zumindest logisch.

Uwe, USA

Der Gegenstand wird fuer eine Weile pendeln, und dann in der Mitte stehen bleiben. Und dann natuerlich verbrennen, da es im Erdmittelpunkt ueber 7000 Grad heiss ist ;-)

Johnny, Kassel

Er schmilzt, oder verbrennt, wenn es nicht so heiß wäre, würde er in der Mitte hängen bleiben, weil ja durch die Anziehungskraft alles zum Mittelpunkt gezogen wird, verstanden?

vere aus Israel

na was, der verdunstet schon irgendwo unterwegs...

Friedemann Schäfer, Berlin

Was passiert mit einem Gegenstand, der in einer Röhre nach unten fällt? Er fällt, außer, er ist zu dick für die Röhre bzw. der Luftwiderstand ist zu groß. Bleibt noch die Frage der Isolierung unserer Röhre - ist die nämlich scheiße, dann haben wir eine große chance, dass unserer Gegenstand sich in einen gasförmigen Zustand verabschiedet. Und wie kriegen wir die Röhre eigentlich so tief in den Boden? Da braucht man einen großen Rammbock, denke ich. Na ja, im Endeffekt wird die Gravitationskraft nachlassen und der Gegenstand wird ungebremst den Erdmittelpunkt passieren, dann von der nun entgegengesetzt wirkenden GRavitationskraft abgebremst, in die andere Richtung beschleunigt und sich letztendlich im Gravitationszentrum einfinden.

Sebastian Michel, Saarbrücken

Mal abgesehen davon, dass er durch die Hitze wohl zerstört werden würde: Er wird anfangen zu schwingen und zwar von dem Punkt wo er hinein geworfen wurde bis an die andere Seite und wieder zurück. Bei Erhaltung der Energie (ohne Reibung etc) sollte das ewig anhalten mit einer bestimmten Schwingungsdauer. Mit Reibung etc wird sich die Auslenkung immer weiter verringern bis der Gegenstand in der Mitte liegen bleibt.

Martin Baier

Reibung vernachlässigt: Der Körper wird bis zum Erdmittelpunkt beschleunigt, danach verlangsamt, um an der gegenüberliegenden Öffnung wieder zum stehen zu kommen, dann geht das ganze wieder von vorne los ... eine Schwingung. Mit Reibung: Die Amplitude wird mit jeder Schwingung etwas kleiner, irgendwann kommt der Körper im Erdmittelpunkt zu Stehen.

Meyer Dieter Bayreuth

der Gegenstand würde genau im Erdmittelpunkt festliegen...

Michael Frech ; Rittnertstrassse 14, 76227 Karlsruhe

Der Gegenstand wird bis zum Erdmittel beschleunigt, fliegt durch den Erdmittelpunkt durch und wird nun langsam wieder abgebremst bis er am anderen Ende der Röhre wieder auf v=0 abgebremst ist. Jetzt geht es von vorne los. Der Vorgang wiederholt sich immer wieder ( Annahme: keine Reibung durch Luft etc..), so das der Gegenstand in der Röhre von der einen zur anderen Seite der Erde hin- und herschwingt.

Herbert Appel, 96369 Weißenbrunn

Es geschieht folgendes: Zuerst wir der Körper beschleunigt und ab dem Erdmittelpunkt wieder abgebremst. Auf der anderen Seite kommt der Körper dann wieder mit der Geschwindigkeit v=0 an. Wenn er sich nicht festhaält fällt er wieder zurück usw. mfg H. Appel

Torsten

Wenn ein Gegenstand sich im inneren der Erde bewegt, so gilt für ihn weiterhin, dass er zum Schwerpunkt hin angezogen wird, allerdings ist das Potential proportional zum Abstand r des Objektes vom Erdschwerpunkt. Dies gilt, da nur die Masse der Erde innerhalb einer Kugel mit dem Radius r gilt. Im Schwerpunkt wirkt also keine Kraft auf das Objekt, an sonsten bewegt sich das Objekt im Erdinneren (sofern man Reibung nicht beachtet) wie in einem harmonischen Oszillator (z.b. ein Pendel oder eine Feder die gestaucht wird und dann schwingt).

Marc, München

Er pendelt sich um den Erdmittelpunkt ein und bleibt dann dort schwerelos an der gleichen Stelle.

Holger Verwirrt

Er wird wegen der Gravitation immer schneller zum Erdmittelpunkt gezogen. Dabei erhitzt er sich immer mehr, so daß er sich auflöst, je näher er zum Mittelpunkt gelangt. Die Röhre ist dort auch schon aufgelöst. Eigentlich müßten durch diese Röhre ja alle Gegenstände von der Erdoberfläche gesogen werden wegen der Gravitationsenergie. Dann würde sich die Frage erübrigen, denn dann gäbe es kein Internet mehr, und keine Leute, die für DSL bezahlen, weil ja alle irgendwie aufgelöst wären. Also, besser keine Röhre durch den Mittelpunkt schieben. Bitte, hier aufpassen!

ch-6932 Kurt Z.

im Zentrum bleibt er stehen. Gleichzeitig wird er so stark komprimiert und nur noch eine Winzigkeit seines Volumen haben, bei gleichbleibender Masse.

RK aus dem Erzgebirge

Man sollte meinen, mit zunehmender Annäherung an den Erdmittelpunkt wird die Schwerkraft kleiner, was zu einer Verlangsamung des freien Falls führt, bis hin zum Stillstand. Vorher pendelt der Gegenstand noch um den Mittelpunkt, d.h. er "fällt" noch ein Stück "hoch" auf die andere Seite der Erde, um dann schließlich seine Geschwindigkeit bis auf Null abzubauen und in der Mitte zu schweben. In Wahrheit verglüht er schon viel eher :-)

Rudolf Schleyer, Berlin

Da alles durch Zug und Druck zum Mittelpunkt strebt, fällt, theoretisch, der Gegenstand zum Erd-Mittelpunkt und beginnt eine steigernde Rotation in Nord-/Süd-Richtung, da diese Ausrichtung durch die umgebende Materie vorherrschend ist. Tatsächlich wird der Gegenstand durch den vorherrschenden Druck, quasi durch Implosion vernichtet.

Klaus Kizio, Berlin

Ohne Reibungsverluste würde der Gegenstand zwischen den beiden Austrittsöffnungen der Röhre an der Erdoberfläche hin- und hersausen bis ans Ende der Existenzperiode unseres Universums. Ansonsten käme der Gegenstand durch die Reibung irgendwann im (leeren! – denn da ist das Lumen der Röhre) Erdmittelpunkt zur Ruhe und würde selbst zum Erdmittelpunkt werden. Dieser Erdmittelpunkt wäre für alle da. Deshalb überlegt euch gut, welchen Dreck ihr in diese Röhre schmeißt.

Franz, Lohra

Lässt man einmal außer Acht, daß eine solche Röhre nicht konstruiert werden kann, und berücksichtigt ebensowenig die thermischen Einflüsse, so wird sich der Körper in der Röhre ähnlich einem Pendel zunächst mit starker Beschleunigung bis zum Erdmittelpunkt, dann mit etwa gleicher Verzögerung bis zum gegenüberliegenden Punkt an der Erdoberfläche bewegen, von dort wieder zurückfallen, u.s.w., bis er zum Schluß am Erdmittelpunkt zur Ruhe kommt, sobald die kinetische Energie durch Reibungsverluste erschöpft ist. Das wird umso früher geschenen, desto höher die Schwingungsdämpfung in der Röhre ist, im Vakuum also theoretisch unendlich lange dauern, bei einer luftgefüllten Röhre abhängig abhängig vom Verhältnis Körperdurchmesser/ Röhrendurchmesser kann das relativ schnell passieren. Im letzteren Fall wäre sogar denkbar, daß der Körper durch die durch Reibung (Luftwiderstand) entstehende Hitze den Körper zum Verglühen bringt, bevor er die Ruheposition erreicht.

H. Harren, Rheine

Wenn das Loch in der Erdmitte endet, so kracht es gewaltig auf den vermutlich festen Eisenkern. Wenn das Loch durch bis Neuseeland geht, so schwingt der Körper durch und kommt wieder bis zu uns zurück (falls man in einer luftleeren Röre die Reibung vernachlässigen kann). Mit Reibung kommt es zu einer gedämpften Schwingung um den Erdmittelpunkt.

Êr schmilzt oder verdampft

Hans Füllgaf 87463 Dietmannsried

Der Gegenstand wird ziemlich lange über den Erdmittelpunkt hin- und herpendeln, bis er letztlich im Mittelpunkt, der zugleich Massenschwerpunkt ist, zur Ruhe kommt.

Daniel Faber, Köln

Im Idealfall beschleunigt er bis zum Erdmittelpunkt, wird nach dem passieren abgebremst und landet weich auf der anderen Seite. Der idealfall setz voraus, das die Erde an der Stelle der beiden Tunnelöffnungen ein Kreis ist, d.h. das die Abstände von der Tunnelöffnung zum Erdmittelpunkt gleich gross sind und das der Gegenstand beim durchfallen nicht aneckt. MfG

hj hirner, Nanjing

der Gegenstand fällt bis zur Erdmitte und verbleibt dort. Wenn er über die Mitte hinausfallen würde, würde er automatisch wieder in die entgegengesetzte Richtung fallen müßen und sich immer wieder zum Erdmittelpunkt bewegen

Mantwill, Güby

Der Fällt bis zum Erdmittelpunkt

Frédéric Bolvin, Metzingen

Der Gegenstand beschleunigt immer weiter, und sobald er durch den Erdmittelpunkt geflogen ist, verringert sich seine Geschwindigkeit wegen der entgegenwirkenden Anziehungskraft. Der Gegenstand würde seine Geschwindigkeit immer weiter verringern, bis er wieder an der Erdoberfläche ankommt. Dann fliegt er wieder in Richtung Erdmittelpunkt... Ein nicht-endender Jo-Jo-Effekt entsteht.

Werner, Norderstedt

Die Frage ist zu ungenau: Aus welchem Material ist die Röhre, schmilzt sie im Erdkern? Aus welchem Material ist der Gegenstand? Wie stark dehnt er sich bei Hitze? In welche Richtung durchstößt die Röhre die Erde: Von Pol zu Pol oder auf der Äquatorebene? Welche Stellung hat die Erde zum Mond und zu den Planeten? Ist die Röhre eigentlich an beiden Seiten offen? Und ist die Röhre eigentlich gerade und auf beiden Seiten vom Erdmittelpunkt gleich lang? Zu welcher Jahreszeit röhren die Hirsche? ...

Andreas, Eningen

Im Erdmittelpunkt ist die Gravitation 0. Daher wird der Gegenstand in der Röhre über den Erdmittelpunkt wie ein Pendel hin und her"schwingen" mit immer geringerem Ausschlag bis er im Erdmittelpunkt schwebt. Hätte er keine Energieverluste (wie durch den Luftwiderstand) würde er ewig pendeln. Eine Pendeluhr hat auch diese Verluste, erhält aber über Zahnrad und Feder ständig Nachschub und läuft deshalb immer (solange die Feder aufgezogen wird).

Heinrich Hagen 26789 Leer

Der Gegenstand fällt genau bis in den Mittelpunkt der Erde und bleibt hier hängen. Auf der anderen Seite wieder herausfallen, das kann er nicht, weil er dann entgegengesetzt zur Erdanziehung "steigen" würde.

Oliver Quast; Tornesch

Ich würde sagen wenn(!) er weich ist dann beommt er die form eines wassertropfens beim fall und er würde auf der anderen seite der erde nicht wieder bis zu der höhe kommen wie auf die von welcher er auf der anderen seite abgewurfen wurde(luftwiderstand=reibung=verlust von höhe und geschwindigkeit) sonst wäre das das erste funktionierende perpetuum mobile. aber so würde es irgendwann in der mitte der erde zum stehen kommen.

Andreas, Thoiry (F)

Der Gegenstand wird um den Ermittelpunkt hin und her schwingen. Ohne Reibung wuerde die Schwingungsamplitude gleich bleiben, d.h. der Gegenstand erreicht immer wieder die Erdoberflaeche. Die Luftreibung bewirkt aber dass der Gegenstand immer mehr abgebremst wird und irgendwann am Erdmittelpunkt zur Ruhe kommt.

B. Witt, Hannover

Es würde sich wie ein gedämpftes Pendel verhalten und schliesslich im Mittelpunkt liegenbleiben. Mal abgesehen vom Luftwiderstand würden Mond und die eiernde Drehachse der Erde dafür sorgen, dass die Kugel die Wände der Röhre berührt und damit Energie verliert.

Alois Bembel, Kuppenheim

Unter der Voraussetzung, daß er nirgends anstößt, wird er, sobald er den Erdmittelpunkt passiert hat, wegen dessen Anziehungskraft wieder zu diesem zurückgezogen. Da aufgrund des Luftdruckes, der auch in dieser Röhre herrschen wird, mit einer Maximalgeschwindigkeit von vielleicht 150 km/h fliegen bzw. fallen wird, wird er schon nach wenigen Metern abgebremst und fällt langsamer zurück, um dann auf der anderen Seite wiederum abgebremst und zurückgezogen zu werden, bis er sich genau im Mittelpunkt eingependelt hat. Fliehkräfte durch die Erdrotation spielen hier keine Rolle, sonst würden wir ja selbst in den Weltraum katapultiert.

Kai, St.Wendel

er beschleunigt mit abnehmender Beschleunigung bis zum Erdmittelpunkt, wird dann durch die zur Flugrichtung negativ wirkenden Beschleunigung gebremst und oszilliert ab dann um den Erdmittelpunkt, wobei die Ausschläge immer kleiner werden, da das Objekt durch den Lusftwiderstand stetig gebremst wird. Ich liebe lange Sätze.. *g* Kai

R.Kracht, Karlsruhe

Der Gegenstand wird immer zwischen den beiden Enden der Röhre (sofern diese durch die gesamte Kugel verläuft) hin- und herfliegen.

Andreas Loos, 21734 Oederquart, andreas@loos-logisys.de

Der Körper schwingt in der Röhre um den Erdmittelpunkt auf und ab (Reibungsfreiheit vorausgesetzt).

Wolfgang Schaefer, Seoul

Der Gegenstand faellt mit zunehmender Geschwingigkeit (aber abnehmender Beschleunigung, da die Erdschwerkraft immer gleichmaessiger nach allen Richtungen wirkt)auf den Erdmittelunkt zu. Am Erdmittelpunkt ist der Gegenstand schwerelos, aber fliegt wegen seiner Traegheit mit hoher Gewschwingigkeit weiter und etfernt sich deshalb wieder vom Mittelpunkt in der entgegengesetzten Richtung. Waehrend des Weiterflugs nimmt dann die Geschwindigkeit mit immer groesserer Verzoegerung ab, bis der Gegenstand kurz zum Stillstand kommt und dann wieder in umgekehrter Richtung auf den Mittelpunkt hin zufaellt. Falls die Roehre luftleer ist und deshalb keine Reibung auftritt, wird der Gegenstand also eine ewige Pendelbewegung mit Umkehrpunkten auf entgegengesetzten Punkten der Erdoberflaeche durchfuehren. Ist die Roehre luftgefuellt, bringt die Reibung den Gegenstand nach vielen Pendelbewegungen im Erdmittelpunkt zum Stehen. Die erste Variante (luftleer) ist uebrigens im Rom! an "Lichtgezeiten" von Gregory Benford sehr nett beschrieben.

Hans Dieter Stiel, Köln

Der Gegenstand fällt über den Erdmittelpunkt hinaus, wird von diesem wieder angezogen und verharrt nach diesen Auf- und Abbewegungen schließlich genau im Erdmittelpunkt. Dort ist die Anziehungskraft am größten.

Keppel, Karlsruhe

Pendelt sich im Zentrum der Erde ein

Stefan Str., Hannover

Zunächst baut der Gegenstand durch den Fall eine Geschwindigkeit auf, die eine gewisse Grenze nicht überschreitet. Diese behält er. Den Erdmittelpunkt durchquert er mit dieser Geschwindigkeit. Danach wirkt wieder die Erdanziehungskraft auf ihn. Wann diese so groß ist, daß sie seine Geschwindigkeit abbremst, ihn zum Stillstand und schließlich wieder zum Fall zurück zum Erdmittelpunkt zieht, hängt von der Masse des Gegenstandes ab. Dann fällt er, durchquert wieder den Erdmittelpunkt - und so weiter. Gut vorstellbar, daß das eine ganze Weile so weitergeht, ein Perpetuum Mobile ist das Ganze aber sicherlich nicht. ;) Die Fallhöhe dürfte sich mit jedem Durchgang verringern.

ich

Bleibt in der Mitte stehen/fliegen.

Martin, Frankfurt/Main

Abgesehen von der bis dato technisch unlösbaren Röhrenbohrung (Temperatur, Distanz), würde quasi ein sich abschwächender "Pendeleffekt" mit dem Erdmittelpunkt als Zentrum eintreten, an dessen Ende der Gegenstand im Erdmittelpunkt zu "liegen" käme.

Dr. Paul Grundig, Leipzig

Der gegenstand führt eine Bewegung in Form einer abklingenden Schwingung aus, nach dem Abklingen dieser steht er im Erdmittelpunkt.

Thomas

Mit oder Ohne Reibung :)

Michael Weber, Deuna

Der Gegenstand wird vermutlich durch seine Eigenmasse im "freien Fall" beschleunigen, den Punkt der höchsten Gravitationskraft durchqueren, danach aber an Geschwindigkeit verlieren und schließlich an jenem Punkt zurückfallen. Je nach Geschwindigkeit, Masse und Luftwiederstand, könnte ich mir noch ein "Nachschwingen" vorstellen, bis die Schwungkraft nicht mehr ausreicht den Ort der höchsten Gravitation zu verlassen. Folglich dürfte der Gegenstand dann zum Stillstand kommen.

Jörg Schwinning, Jesteburg

Zunächst hat der Gegenstand nur eine potenzielle Energie durch die Gravitation. Lässt man ihn los, fällt er in Richtung Erdmittelpunkt. Lassen wir die Erdrotation, die Temperatur im Erdinnern und die Reibung durch die Luft in der Röhre außer Acht, fällt der Gegenstand mit zunehmender Geschwindigkeit in Richtung Erdmittelpunkt. Je dichter er dem Mittelpunkt kommt, desto geringer wird die Gravitation (im Mittelpunkt ist sie Null). Mit nachlassender Beschleunigung erreicht die Geschwindigkeit also eine Endgröße. Diese verleiht dem Gegenstandt im Erdmittelpunkt eine kinetische Energie, die ihn weiter durch die Röhre bewegen lässt und gegen die Gravitation auf der anderen Seite des Mittelpunktes wieder "aufsteigen" lässt. Berücksichtigt man nicht die Reibung, kommt er am anderen Ende der Röhre an der Erdoberfläche an. Bei Ankunft am anderen Ende der Röhre ist die kinetische Energie verbraucht und in potenzielle Energie umgewandelt. Der Gegenstand würde erneut i! n die Röhre fallen und somit eine ewige Schwingung vollziehen. Berücksichtigt man jedoch die Reibung der Luft in der Röhre, so würde diese die Bewegung bremsen und der Gegenstand würde nicht bis zum anderen Ende der Röhre aufsteigen können. Berückichtigt man zusätzlich die Erdrotation, ergibt sich folgendes: Der Gegenstand versucht, seine Richtung im Weltraum beizubehalten, während sich die Erde wegdreht. Somit gerät der Gegenstand an den Rand der Röhre und wird durch Reibung zusätzlich gebremst. Unterstellt man, dass die Röhre exakt rund und glatt ist und der Gegenstand eine Kugel ist, wird sich diese auf einer spiralförmigen Bahn am Röhreninnern fortbewegen.

Anna Mayer, Lauterbach

Wenn in der Röhre kein Vakuum ist, wird er wahrscheinlich an der Wand der Röhre liegenbleiben wollen, weil die Masse der Erde in anzieht. Äußerst interessante Frage!!!!

verzweifelterphysikstudent, hier

Mal angenommen, man vernachlässigt den Luftwiederstand. Dann wird der Gegenstand durch die Erdbeschleunigung (g) immer schneller, bis er den Kern erreich. Sobald er ihn passiert hat, wird er durch die Erdbeschleunigung wieder abgebremst. Er würde durch die Erde hindurchfallen und in der gleichen Entfernung vom Erdmittelpunkt, in der er "gestartet" ist wieder umkehren(zurückfallen). Er würde also immer wieder durch die Erde hin und her pendeln. Falls ma aber den Luftwiederstand berücksichtig, so bremst dieser den Gegenstand immer ab, so das er nach einigen "Erdduchquerungen" im Erdmittelpunkt stehen bleiben würde.

michael hessberger, weiterstadt

Er verhält sich wie ein Pendel. Das heißt er fällt durch den Mittelpunkt und zurück an die Oberfläche und wieder hinunter usw. Falls in dem Loch oder der Röhre Luft wäre, würde er sich solange abbremsen bis er schließlich im Mittelpunkt verharren würde.

amadeus, köln

Durch die Erdanziehungskraft fällt er erstmal bis zur Mitte, durch die inzwischen erhaltene Geschwindigkeit fliegt er aber immer weiter, bis er am anderen Ende wieder bis fast zur Erdoberfläche gelangt. Dann ist die Anziehungskraft wieder so groß geworden, daß er wieder zum Mittelpunkt -und darüber hinaus- gezogen wird, aber nicht mehr ganz bis zur Oberfläche. Dann wieder zurück - und zurück - und so weiter, bis er sich am Erdmittelpunkt ausgependelt hat.

ingo, charlotte

ist die roehre luftleer und der gegenstand beruehrt beim fallen nicht die wandung der roehre wird er nie zur ruhe kommen. er wird bis zum erdmittelpunkt beschleunigt und dann gleich stark verzoegert. bis er exakt an der anderen "seite" der erde angekommen ist. dort wird seine geschwindigkeit wieder null sein. dann wiederholt sich das spiel...

Jonas, Darmstadt

Falls es keine (Luft-)Reibung gäbe, würde der Gegenstand die Röhre unendlich lange hin- und herfliegen. Nimmt man die Reibung dazu, pendelt der Gegenstand sich irgendwann in Richtung Erdmittelpunkt aus und dank der etwas großen Anziehungskraft dort, bleibt er auch dort.

Michael Fischer, Erding

Bis zum Erdmittelpunkt gibt das Drum mal gescheit Vollgas und kurz danach erfährt es bereits eine bremsende Kraft, die der Bewegung entgegenwirkt, bis es zum Stillstand kommt und sich anschließend wieder gen Erdmittelpunkt bewegt. Das Drum saust noch paar mal rauf und runter (also am Erdmittelpunkt vorbei), wobei der Ausschlag mit jeder Richtungsänderung kleiner wird - geht schließlich gegen 0, bis keine Bewegung mehr sichtbar ist.

Wolfgang Fahrner, Hagen i. W.

Der Körper vollführt eine harmonische Schwingung. Wird er aus der Ruhelage vom Erdrand losgelassen, so erreicht er genau den entgegengesetzten Erdrand. Diese Antwort gilt nur unter der Voraussetzung, daß der losgelassene Körper kein Stein ist. In diesem Fall fliegt der Stein nur etwa 2 m; dann kommt der kleine grüne Steinbeißer und frißt den Stein.

Ulrich, Homburg

Nun, er wird während des Falles wohl kaum zentral in der Röhre bleiben sondern eher trudeln und rundherum anstoßen, wodurch er abgebremst werden und nicht die maximale Fallgeschwindigkeit erreichen wird. Durch den zum Mittelpunkt der Erde hin immer weiter abnehmenden Einfluß der Schwerkraft wird diese Verlangsamung des Falles weiter unterstützt, so dass er kaum nennenswert über den Erdmittelpunkt hinaus gelangen und sich demzufolge rasch auf dieser Höhe einpendeln wird - um dort aufgrund der nuklearen Strahlung und Hitze mitsamt der Röhre zu verdampfen ...

Robert Holtkötter 33449 Langenberg

Er wird zum Erdmittelpunkt hin immer schneller und bleibt in der Nähe des Erdmittelpunktes stehen.

Max, Bad Homburg

Ich gehe von einer Röhre aus, die exakt durch die Rotationsachse der Erde verläuft, des weiteren herrscht in der Röhre absolutes Vakuum. Dann sollte der Gegenstand bis zum Erdmittelpunkt beschleunigt werden. Da am Erdmittelpunkt keinerlei Kräfte auf ihn wirken und er auch nicht abgebremst wird, schiesst er über den Erdmittelpunkt hinaus bis auf die andere Seite der Erde um dort schliesslich wieder umzukehren. Das bedeutet er pendelt immer hin und her. In dem Falle, dass kein Vakuum in der Röhre herrscht, wird er durch den Luftwiderstand beim Pendeln abgebremst. Wenn die Röhre nicht durch die Rotationsachse der Erde verläuft muesste eigentlich noch die Bewegungsenergie des Gegenstandes einen Enfluss auf den Fall haben.

2Gu, Hannover

Randbedingung: Röhre evakuiert...Der Gegenstand würde sich verhalten wie ein lineares Pendel. Der Gegenstand beschleunigt bis zum Erdmittelpunkt und wird aufgrund seiner Trägheit über den Punkt hinausgetragen bis er seine kinetische Energie verbraucht hat und von der Erdbeschleunigung dahin beschleunigt wird wo er einst her kam. Und so pendelt der Gegenstand hin und her bis seine Energie aufgezehrt ist und er im Mittelpunkt der Erde zu Ruhe kommt. Dort kann er dann wieder abgeholt werden. Oder so ähnlich...

Günter Fölsing, Bad Honnef

Die Erdanziehung läßt den Gegenstand bis in die Erdmitte fallen und hält ihn dort aus gleichem Grund.

Peter, Liebenwalde

Der Gegenstand wird vermutlich verbrennen, bevor er den Mittelpunkt überhaupt erreicht. Wenn nicht, wird er genau am Mittelpunkt stehen bleiben und sich ohne äußere Einflüsse auch nicht mehr wegbewegen. Demnach müsste die Röhre, je mehr Gegenstände man reinwirft, immer voller werden.

Dominik, Freiburg

Am einfachsten ist es wenn man die Reibung vernachlässigt. Dann wird der Gegenstand mit abnehmender Beschleunigung bis zum Erdmittelpunkt immer schneller und beginnt ab dort wieder abzubremsen.

Steffen Lassahn, Hamburg

Wenn die Röhre nicht hitzeisoliert ist, wird der Gegenstand auf dem Weg zur Erdmitte durch die Hitze im Erdinneren erwärmt und (je nach Material) verbrennt oder verdampft er. Ist die Röhre aber hitzeisoliert oder der Gegenstand hinreichend feuerfest, so "fällt" er am Erdmittelpunkt vorbei bis fast zur anderen Seite der Erde, wo er wieder zurückfällt und in der Röhre hin- und herschwingt mit dem Erdmittelpunkt als Mittelpunkt der Erde. Schließlich ist er so weit abgebremst, daß er im Erdmittelpunkt "schweben" wird. Das funktioniert allerdings nur dann, wenn die Röhre wirklich durch den Mittelpunkt der Erde führt, so daß die Anziehungskraft von allen Seiten her genau gleich ist.

Carsten Moser, Rees

Der Körper wird auf dem Weg in Richtung Erdmittelpunkt beschleunigt, allerdings mit immer geringer werdender Kraft. (Die beschleunigende Kraft geht gegen Null solange man sich dem Mittelpunkt nähert und ist Null im Mittelpunkt. Sobald der Körper den Mittelpunkt passiert hat wird er mit mit steigender Kraft abgebremst, bis der gesamte Impuls wieder aufgehoben wurde. Dann beginnt das Spiel in die andere Richtung wieder von vorne. Bei einem theoretischen Widerstand von Null würde das unendlich so weitergehen. Mit Luftwiderstand etc. wird sich der Körper aber PRAKTISCH bald im Mittelpunkt der Erde einstellen, da die Auschlagpegel immer kleiner werden. MFG C.Moser

Manfred Mustermann, Musterstadt

Der Körper verhält sich wie ein Pendel: Er fliegt zunächst auf den zentralsten Punkt zu und - wegen des Schwungs - darüber hinaus. Dann bremst ihn die Massenanziehung ab, bis er wieder in Richtung Zentrum fliegt usw. Wegen der Reibung verlangsamt sich der Körper, bis er im Zentrum zum Stillstand kommt.

wolf gronwald, 17491 greifswald

der gegenstand fällt mitten in blühende landschaften.

dr.inge schmidt köln

er bleibt dann stecken,wenn sein gewicht gleich dem wert der erdanziehung -+ggfs. minus reibungswiderstand ist

Benno Kreuzmair, München

Der Gegentstand wird immer langsamer bis zum Mittelpunkt der Erde. Wenn er diesen durchlaufen hat, wird er wieder schneller.

H.Gutmann, Muenchen

Dabei handelt es sich um ein Standart-Problem aus der klass. Mechanik. Die Kraft-Formel fuer Schwerkraft lautet: F(r):= -gamma m M 1/r^2, wobei 'm' die Masse des fallenden Objektes (z.B. ein Stein) 'M' die anziehende Masse der Erde bezeichnet, 'r' stellt den radialen Abstand zum Erdmittelpunkt (an dem offenbar keine Kraft auftreten wuerde) dar ('gamma' ist dann noch eine verbleibende Konstante). Der wesentliche Effekt beim "Tunnel-Fall" besteht darin, dass die Schwerkraft sich abhaengig von der radialen Position 'r' des fallenden Objektes aendert, da sich der entsprechende Masse-Anteil der Erde, der noch anziehend wirkt (in diesem Fall der Anteil innerhalb des Radius 'r') entsprechend verringert. Trick bei der Loesung ist die Annahme, dass die Erde in guter Naeherung eine gleichmaessige Dichte habe, d.h. dass man den Anteil anziehender Masse wie folgt bestimmen kann: M(r):=M0 r^3/R^3 (wobei M0 die Gesamtmasse bezeichne). Der Exponent 3 folgt daher, dass 3-dimensionale Koerper ihr Volumen & somit Ihre Masse entsprechend mit Ihren Ausmassen variieren (d.h. z.B. ein Wuerfel mit doppelter Kantenlaenge beinhaltet 2^3=8-mal soviel Volumen). Die Kraft-Formel erhaelt somit folgende Form: F(r):= -gamma m M0/R^3 r, ist also proportional zum radialen Abstand. Kraefte, die proportional zum Abstand anwachsen sind uns wohlbekannt, naemlich alle sogenannten harmonischen Oszillatoren (z.B. Uhrenpendel, aber auch alles was wippt, schwingt, pendelt, wenn man's anstoesst), so dass die Bewegung eines in einer durch den Erdmittelpunkt verlaufenden Roehre fallenden Steines genau die Form einer harmonischen Schwingung, d.h. einer sogenannten Sinus-Kurve haben wuerde. Das jegliches Objekt im Erdmittelpunkt mit einer Menge Lava o.ae. konfontiert werden wuerde steht auf einem anderen Blatt (dazu fragen Sie besser einen Geologen).

Martin Bürkle, Fellbach

Wenn man einmal annimmt, dass die Röhre perfekt isoliert ist, dann wird der Gegenstand bis zum Mittelpunkt immer weiter beschleunigt, bis er dann der Trägheit folgend, über den Mittelpunkt hinausschießt und sich dann wieder verlangsamt und wiederum Richtung Mittelpunkt beschleunigt. Er würde dem Prinzip einer MECHANISCHEN SCHWINGUNG folgen.

Richard Janke, Hannover

Der Gegenstand wird im Erdmittelpunkt aufgrund der gleichmäßigen Anziehungskraft von allen Seiten stehenbleiben.

Achim Böhm, München

Nach 10m freier Fall kommt der kleine grüne Steinbeisser und frisst den Gegenstand auf....

Meyer, Hannover

Der Gegenstand beschleucnigt bis zum Erdmittelpunkt und wird dann abgebremst. Schließlich bleibt er beim Erdmittelpunkt stehen.

Patrick, Remscheid

1. Er würde schmelzen BEVOR er am mittelpunkt ankommt... aber nicht das die Röhre dadurch schmelzen würde... darauf wird ich nieeeeee kommen (nebenbei das nennt man Ironie) 2. Nehmen wir an er und das schöne Rohr sind nicht geschmolzen, so würde der Gegenstand so stark zusammengedrückt, dass er einer Briefmarke gleichkommt, da ein riesiger druck entstehen würde. Aber nicht das die Röhre zusammengedrückt werden würde... da wird ich nie drauf kommen! 3. Nehmen wir weiter an, dass der Gegenstand den Punkt erreicht (ohne zu schmelzen und zusammengegedrückt zu werden) so würde verdammt schnell (da die Anziehungskraft der Erde mit der Nähe zu Kern zu nimmt) an dem Mittelpunkt vorbei schießen und wieder nach "oben" (?; also Richtung China ^^) fallen, dann wieder "runter", also Richtung Kern. Das würde sich einbendeln bis er schwerelos in der "Luft" oder besser Röhre steht. Dazu würde der Gegenstand anfangen zeimlich schnell zu rotieren... Aber ich würde eher den ersten und zweiten Fall einschätzen... aber jemand kann ja hinterher springen und uns die Antwort per Email schicken...

Helmut Ernst, Herborn

Er wird sich auf den Erdmittelpunkt aufgrund der wirkenden Massenanziehungkräfte einpendeln.

Uwe, Berlin

Wenn man die Röhre luftleer pumpt und verhindert, dass der Gegenstand den Rand der Röhre berührt, ist er nach ca. 90 Minuten wieder da :-)

Gunnar König, Oslo

Der Gegenstand wird irgendwann verbrennen oder schmelzen. Der Teil der Röhre, der dem Erdmittelpunkt zu nah ist, auch.

Droeger, Falkensee

Das ist eine uralte Frage, die - weil hypothetisch - auch nur so beantwortet werden kann, also ohne Luftreibung, Wandanschlagen des Gegenstandes oder hohe Temperaturen in der Mitte...dann pendelt der Gegenstand unendlich lange hin- und her, man könnte ihn also nach einem Durchflug einfach wieder herausnehmen.

Björn Gnitsreck, Essen

Der Gegenstand fällt mit ständig steigender Geschwindigkeit und einer immer schwächer werdenenden Beschleunigung, bis er am Erdmittelpunkt seine maximale Geschwindigkeit erreicht hat. An diesem Punkt ist die Beschleunigung wie auch die Schwerkraft gleich null. Ab dem Passieren des Erdmittelpunktes wird er zunächst unmerklich und dann immer heftiger mit zunehmender Schwerkraft abgebremst. Durch die Reibungsverluste der Luft reicht die Bewegungsenergie nicht mehr aus die entgegengesetzte Erdoberfläche zu erreichen. Vor dem Erreichen der Oberfläche "fällt" der der Gegegenstand somit wieder in Richtung des Erdmittelpunktes. Dieser Vorgang wiederholt sich solange, bis der Gegegnstand im Erdmittelpunkt zur Ruhe kommt.

Michael Mönnighoff, Brüssel

Sofern die Röhre durch die große Erdwärme nicht schmilzt und/oder durch Unebenheiten seinen freien Fall behindert, wird der Gegenstand durch diese Röhre bis fast zur Oberfläche der anderen Seite der Erde rasen, dort kurz verharren und wieder "zurückpendeln" bis er nach vielfachem "Pendeln" letztendlich im Erdmittelpunkt zum Stillstand kommt.

h.klehm, cölbe

ohne länger zu recherchieren würde ich sagen das der grgrnstand bis zum erdmittelpunkt beschleugigt, dann langsamer wird, schließlich die richtung ändert. -dann wieder richtung erdmittelpunkt fliegt, diesen passiert und wieder weg fliegt (nicht soweit wie vorher). quasi ein doppeltes jojo. das sieht dann so aus: ((((())))) am ende sollte er dann irgendwann still in der mitte ruhrn (unendlichkeit)

Garrit Göhlich, Wipperfürth

Der Gegenstand immer weiter beschleunigt wird bis zum Erdmittelpunkt fallen und (Vakuum vorausgesetzt), an diesem vorbeischiessen und dann wieder abgebremst und zurückfallen. Dieser Vorgang wird sich ein paar Mal wiederholen bei abnehmender Amplitude und letztendlich wird der Gegenstand im Erdmittelpunkt zur Ruhe kommen...

Peter Döring, Rosenheim

Der Gegenstand fällt in Richtung Erdmittelpunkt, wird dann nach Passieren des Mittelpunkts langsamer, fällt wieder zurück in Richtung des Mittelpunkts und obiger Vorgang wiederholt sich. Durch Reibungseffekte werden die jeweils nach Passieren des Mittelpunkts zurückgelegten Strecken immer kleiner, bis der Gegenstand schliesslich im Erdmittelpunkt Ruhe findet.

Hannelore Henniger

Durch die Erdanziehungskraft fliegt der gegenstand wieder zurück

Horst Wiltmann, Hamburg

Der Gegenstand wird immer weiter beschleunigt, bis er am Mittelpunkt vorbeirauscht. Von da an wird er abgebremst, und die Energie reicht gerade so weit, daß er kurz am anderen Ende vorbeischaut, umkehrt und wieder gen Mitte fährt. Durch Reibungsverluste wird diese Schwingbewegung natürlich immer langsamer, bis der Gegenstand schließlich nach laaaaanger, langer Zeit im Mittelpunkt zur Ruhe kommt. Oder so ähnlich ...

Kah

Er bleibt in der Mitte stecken. Die Gravitation hebt sich in der Mitte auf, d.h. die Kraft die den Gegenstand nach unten zieht wird immer kleiner. Durch die erreichte Geschwindigkeit schiesst der Gegenstand zunächst durch die Mitte durch und pendelt sich dann ein.

Jörg Bienzeisler,Wiesbaden

Bevor der Gegenstand fallend den Erdmittelpunkt erreicht hat, verglüht er wegen der in Richtung Erdmittelpunkt zunehmenden Hitze des Erdinneren. Diese wird vermutlich schon bei Verlegung des Rohres ernsthafte Probleme bereiten ...

Uwe Bautzen

Er bleibt idealerweise genau in der Mitte hängen, nachdem er seine Energie (Masseträgheit) durch mehrfaches Pendeln um die Nulllage (Erdmittelpunkt) abgebaut hat. Die Erdbeschleunigung ist hier dann = Null, Zentrifugalkräfte der Erdrotation wirken nicht mehr, lediglich die Mondanziehung dürfte zuweil eine gewisse Lageveränderung bewirken.

Werner, München

Der Gegenstand wird sich im Erdmittelpunkt einpendeln. Wenn er nicht stabil genug ist wird er von der umgebenden "Erdmasse" die ihn ja wieder anzieht - zerissen werden. so ist meine Vorstellung...

Dieter aus Speyer

So lange man den Gegenstand in die Röhre fallen lässt und keine zusätzliche Energie zugibt, wird er mehrmals am Erdkern vorbei fallen, bis die Bewegungsenergie des Gegenstandes, bedingt durch die Anziehungskraft des Erdkerns, gleich Null ist und dann in der Mitte zur Ruhe kommen.

Susanne Fischer, Frankfurt

Ein Gegenstand, der in diese Röhre fällt, wird zwischen beiden Seiten der Erde hin- und herschwingen. In etwa so, als wenn dieser Gegenstand an einer Feder im Erdmittelpunkt befestigt wäre. Geschiet dies reibungslos, vernachlässigt man also die Luftreibung, würde dieser Vorgang endlos ablaufen. Da aber real eine, wenn auch geringe, Reibung existiert, wird der Gegenstand auf der jeweils anderen Seite nicht mehr die volle "Höhe" (Auslenkung) erreichen. Daher bremst sich die Bewegung ststig ab, bis der Gegenstand am Ende im Erdmittelpunkt zur Ruhe kommet. Es handelt sich physikalisch gesehen also um eine (gedämpfte) Schwingung. Dies liegt daran, dass die Gravitation abnimmt, je näher man an den Mittelpunkt kommt. (Genauso, wie eine Feder weniger "zieht", wenn sie nicht so stark gespannt ist.) Der Gegenstand wird also zunächst immer stärker auf den Erdmittelpunkt hin beschleunigt und gewinnt immer mehr Geschwindigkeit. Passiert der Gegenstand nun den Mitetlpunkt, so ist die Flugrichtung entgegengesetzt der Anziehungskraft (die immer vom Erdmittelpunkt ausgeht), so dass der Gegenstand nun gebremst wird. Und das immer stärker, je weiter er sich vom Mittelpunkt entfernt. Wegen dem Energieerhaltungssatz kommt der Gegenstand auf der anderen Seite dann auf gleicher Ausgangshöhe zum Stehen, bevor er dann wieder zurück durch die Röhre fällt. Würde man diese Schwingung (Ballposition) gegen die Zeit auftragen, würde eine schöne Sinuskurve herauskommen.

Stefan Oldenburg, Horst(Holstein)

Der Gegenstand wird sich wie ein Pendel verhalten, er wird bis zum Erdmittel- punkt beschneunigt werden. Nach Passieren des Erdmittelpunkts wird er eine negative Beschleunigung erfahren, sprich er wird abgebremst (wie ein hochgeworfener Ball). Das Spiel wird sich noch ein paar male in umgekehrter Richtung wiederholen, bis die kinetische Energie verbraucht ist. Dann wird der Ball im Erdmittelpunnkt zur Ruhe kommen.

Eric, NRW

1. Die Röhre führt durch die Erde 2. Die Erdanziehungskraft geht vom Mittelpunkt der Erde aus --> Wenn nun ein Ball hineingeworfen wird, wird er zum Erdmittelpunkt angezogen werden. Aufgrund der Geschwindigkeit, die er beim Ball zulegen wird, würde er zunächst über den Mittelpunkt hinaus weiter "fallen", bis die Schwerkraft den Weg des Balls wieder umkehrt und der Ball wieder Richtung Mittelpunkt angezogen wird. Der Ball wird folglich einige Male um den Mittelpunkt pendeln, bis er im Erdmittelpunkt zur Ruhe kommt, quasi schwebend in der Mitte der Röhre verharrt.

Peter Vogel, Erlangen

Wäre in der Röhre ein Vakuum und keine Reibung an den Wänden, würde der Gegenstand wie ein Pendel von einem Punkt auf der Erdoberfläche zum anderen Ende der Röhre hin und her schwingen. Bedingt durch die Drehung der Erde wird der Gegenstand aber an der Röhrenwandung anschlagen und durch Reibung Energie verlieren. Gleiches gilt, wenn die Röhre kein absolutes Vakuum enthält. Letztendlich wird er im Erdmittelpunkt eine stabile Lage mit minimaler potentieller Energie einnehmen.

B.Reiner, Berlin

der Gegenstand fällt hindurch, am Mittelpunkt vorbei und oszilliert dann mit kleiner werdenden Amplituden , bis er am Mittelpunkt zum Stillstand kommt. Soweit theoretisch - ohne Reibung usw. Praktisch dürfte der Gegenstand auf dem Weg zur Mitte verglühen.

Samson, Göttern

Die Frage ist relativ einfach zu beantworten. Der Gegenstand fällt zunächst in die Röhre herein und immer schneller Richtung Mittelpunkt der Erde. Währenddessen nimmt die Beschleunigung seiner Bewegung ab. Am Mittelpunkt ist sie gleich Null. Das heisst in der Mitte der Erde ist der Körper aufgrund der gleichmäßig um ihn verteilten Masse schwerelos. Nähert der Körper sich dann wieder der Erdoberfläche, wird er mehr und mehr abgebremst bis er (vernachlässigen wir mal zu Vereinfachung den Luftwiderstand und setzen völlige Symmetrie vorraus) genau an der Oberfläche kurz anhält um dann wieder in die Erde zu fallen. Im Grunde ist es ein ideales Pendel welches eine Schwingung ausführt.

Erdmännchen, Mantelhausen

Er wird zuerst in der Röhre schwingen. Nullpunkt der Schwingung wird der Erdmittelpunkt sein. Nach dem Umsetzen seiner kinetischen Energie in Reibungswärme wird zum Stillstand kommen und im Erdmittelpunkt verharren (wenn er nicht schon längst geschmolzen wäre...:-)

Jürgen, Nürnberg

Ich denke der Gegenstand fällt bis zur Oberfläche auf der anderen Seite durch und fällt dann wieder zurück. Das pendelt sich dann ein bis das Ding dann im Mittelpunkt stehen bleibt. (solande das Rohr nicht schon vorher durchbrennt ... )

Jan

Ich denke, der Gegenstand wird auf Grund der Trägheit seiner Masse über den Erdmittelpunkt hinausschießen. da er dann wieder von der Gravitation gebremst, bzw. angezogen wird, wird er sich, sobald seine kinetische Energie verbraucht ist, wieder gen Erdmittelpunkt bewegen. Dieses "pendeln" wird sich so lange wiederholen, bis der Gegenstand keine Energie mehr besitzt. Er wird also letztendlich im Erdmittelpunkt verharren.

Mel Bourne, Heidelberg

Moment, das muß ich nächste Woche erst mal ausprobieren.

Dr. K. Magdeburg

Je näher der Körper sich dem Erdmittelpunkt nähert, desto schneller wird er. Am Erdmittelpunkt fliegt er über diesen hinaus bis zum Stillstand, um dann wieder in Richtung Erdmittelpunkt zu fliegen. Dies geschieht in einer Art "Pendelbewegung" bis zum Stillstand des Körpers am Erdmittelpunkt.

Mike, Fulda

Schätze mal, der würde dank der Erdanziehung in der mitte hängen bleiben

Harald Schisler, Saarlouis

Dieser Gegenstand würde über den Erdmittelpunkt hinaus "fliegen" aber auf der anderen Seite kaum heraustreten, da dann die Anziehungskraft dieses Teil wieder in Richtung Erdmittelpunkt zieht. So wird sich dieses Teil dann - wie ein Pendel - "ausschwingen" und schliesslich im Erdmittelpunkt "schweben", da die Anziehungskräfte von allen Seiten gleich gross sind und sich damit aufheben.

Thomas H. Dilger - Annweiler

Der Gegenstand wird sich genau im Bereich des Erdmittelpunktes, dem Zentrum der Gravitation, einpendeln und dort verharren. (zumindest ist es dort auch mollig warm :)

SYRING,Jürgen, Husum

Der Gegenstand müsste sich in der Mitte der Erde nach längerer Zeit einpendeln.

Max, Berlin

Der Gegenstand wird sich nach einiger Zeit im Mittelpunkt einpendeln, da die Gravitation den Gegenstand, wenn er in der Mitte ist, nach allen Seiten zieht. Dadurch herrscht in der Mitte, aber auch nur in der Mitte Schwerelosigkeit und fällt nicht mehr. Das Objekt wird noch lange Zeit pendeln, da er auf dem Weg zum Mittelpunkt immer in dessen Richtung beschleunigt wird und die aufgebaute Geschwindigkeit erst noch neutralisiert werden muss, wenn das Objekt den Mittelpunkt passiert.

Christopher Schön

Der Gegenstand würde nach bestimmter Zeit im Erdmittelpunkt zum Stillstand kommen da dort die Erdanziehung auf ihn gleichmäßig einwirkt.

Jonathan, Bensheim

Der Gegenstand würde auf der anderen Seite der Erde mit der Geschwindigkeit null aus dem Rohr herauskommen. Und zwar darum: Nicht überall auf der Erde ist die Erdanziehungskraft gleich, da die Erde keine perfekte Kugel ist. Je näher man dem Erdmittelpunkt kommt, desto grösser wird die Anziehungskraft, sie ist damit an den Polen am grössten und am Äquator am kleinsten. Sie ist also abhängig von der Breite des Ortes auf der Erde. Wenn man nun annimmt, dass wir unser Rohr in Mitteldeutschland durch die Erde bohren, so hätten wir eine Erdanziehungskraft die etwa der für die Breite 45° Nord entspricht. Das Rohr würde dann bei 45° Süd wieder aus der Erde austreten, wo die Erdanziehungskraft genauso gross ist, wie an unserem Ausgangspunkt. Wenn wir den Gegenstand nun über das Rohr halten, dann hat er eine potentielle (Lage-) Energie (die gleich der Gesamtenergie ist, da er sich noch nicht bewegt) von dem Produkt aus seiner Höhe (in unserem Fall über dem Erdmittel! punkt), seiner Masse und der Erdanziehungskraft an diesem Punkt. Lassen wir ihn los, so verliert er laufend diese potentielle Energie, gewinnt dafür aber kinetische (Bewegungs-) Energie, die dem Produkt aus halber Masse und dem Quadrat seiner Geschwindigkeit gleicht. Die Gesamtenergie bleibt konstant. Hat er den Erdmittelpunkt erreicht, dann ist die potentielle Energie komplett in kinetische Energie umgewandelt. Jetzt kehrt sich der vorige Prozess um: Die kinetische Energie (und damit die Geschwindigkeit) nimmt ab, dafür steigt wieder die potentielle Energie. Die kinetische Energie wird genau dann aufgebraucht sein, wenn der Gegenstand auf der anderen Erdseite aus dem Rohr austritt. Ist jetzt niemand da, der ihn fängt, dann fällt er zurück ins Rohr und wird am Ausgangspunkt seiner Reise wieder ohne Geschwindigkeit ankommen. Ist jetzt niemand da, usw. usw... Dies wäre der Ablauf in einem verlustfreihen Rohr (d.h. primär ohne Luftwiderstand), und die Erddrehung müsste wahrscheinlich auch noch einkalkuliert werden, da der Gegenstand aufgrund der Corioliskraft eine Ablenkung in die Drehrichtung der Erde mitbekäme. Da diese Kräfte auf Nord- und Südhalbkugel aber entgegengesetzt sind, heben sie sich (wahrscheinlich) auf.

Orgler, Kundl

Der körper wird wahrscheinlich so lange hin und her pendeln bis er in der Mitte zum ruhen kommt (vorausgesetzt im Rohr befindet sich ein Vakuum

Norbert Kienzle , Gernsbach

Da im Erdmittelpunkt die Erdanziehung am größten ist, bleibt der Gegenstand in der Mitte der Erde stecken, jawoll, so muss es wohl sein...

Schuchardt,Christian,29364 Langlingen

Sie wuerde ueber den Erdkern zur anderen Seite schiessen , verlangsamen , die Richtung wechseln. Dieser Vorgang wuerde sich so lange wiederholen bis sie im Zentrum des Erdkerns zum Stillstand kommt.

holg, stuttgart

er schmilzt...was sonst. so heiss wie's dort drinnen is...und falls du gedacht hast der fällt auf der anderen seite wieder raus, muss ich dich leider enttäuschen, er würde sicherlich im mittelpunkt bleiben, wenn er nich schmelzen würde, weil ja, verdammte schwerkraft halt...

Horst J. Krause, Hamburg

1. Gesetzt den Fall, es gelänge einen Tubus durch den Mittelpunkt der Erde zu bohren Erde zu bohren, so bliebe der Gegenstand wegen der Erdschwerkraft genau im Mittelpunkt der Erde hängen, weil die Schwerkraft von allen Seiten gleich ist. 2. Wird dieser Bohrversuch mißlingen, weil der Erdmittelpunkt heiß und flüssig ist und deshalb der Bohrer schon lange vor Erreichen dieses Gebietes durch Hitzeeinwirkung stumpf und unbrauchbar wird.

Mario, Lübeck

.. ganz einfach. Er würde sich einpendeln und irgendwann genau in der Mitte zum stehen kommen. Na ja... Falls nicht gleich bei den ersten Durchläufen der Mond mit seiner Anziehungskraft den Luftwiderstand in der Röhre überkompensiert und den Gegenstand zurück auf die Oberfläche befördert. Wahrscheinlicher ist aber dass der Gegenstand noch vor Erreichen des Mittelpunktes verbrennt.

montegoblue

er verglüht auf dem Weg durch die Röhre. Denn da drin ist es bis zu 5.000 Grad heiss.

Cathrin, Hannover

Sie fällt bis zum Punkt, der größten Anziehungskraft (also in der Nähe des Erdmittelpunktes), durch die bis dahin erworbene Geschwindigkeit fällt sie noch etwas weiter und pendelt dann immer hin und her, bis sie sich auspendelt und in einer Art schwerelosem Zustand verharrt.

Lehmann, Sylvia Berlin

Der Gegenstand pendelt wegen der Gravitation zwischen den Öffnungen, würde aber wegen der Erdrotation an die Röhre stoßen.

Tymon, Jever

Er wird erstnmal bis zur anderen Seite "fallen" bzw. "springen". Das wird einige Zeit so hin und her gehen. Irgendwann lässt die Kraft nach und der Gegenstand würde in der Mitte anfangen zu halten.

Hans Fuchs , Achmühle

gar nicht. Nach 2438 Metern kommt der grüne Steinbeißer und ... Schnapp.

Meyer Münster

Der Gegenstand fällt über den Mittelpunkt hinaus und pendelt sich dann im Erdmittelpunkt ein und kommt schließlich genau im Mittelpunkt zum Stehen.

Sven, Nürnberg

Er pendelt immer auf und hab. Lässt man ihn in das Loch fallen beschleunigt er aufgrund der Erdanziehung, bis er am Mittelpunkt die höchste Geschwindigkeit erreicht hat. Von seinem Schwung getragen geht er aber über den Mittelpunkt hinaus wird dabei aber immer langsamer, weil er gegen die Erdanziehung ankämpfen muss. ist er am anderen ende der Röhre angelangt wird er wieder zum Mittepunkt gezogen ... undsoweiter und sofort ...

M. Krawczyk, Aachen

Der Gegenstand würde bis zum Mittelpunkt fallen und dort in Starre harren

Martin Quitzke, Tallinn (Estland)

Der Körper wird zuerst beschleunigt in Richtung Erdmittelpunkt fallen, jedoch mit zunehmender Nähe zum Erdmittelpunkt (dem "Zentrum" der Erdgravitation wenn man die Masse "Erde" nach dem Punktmassenmodell betrachtet) langsamer werden (da nun auch immer mehr Masse in Richtung des bereits zurückgelegten Weges eine entgegenwirkende Anziehungskraft auf den Körper auswirken) und schliesslich im Erdmittelpunkt stehen bleiben.

Steffen, Stuttgart

Vermutlich verbrennt der Körper auf dem Weg Richtung Erdmittelpunkt. Falls nicht, muss mal wohl zwischen einer mit Luft gefüllten und einer evakuierten Röhre unterscheiden. In einer evakuierten wird er bis zur anderen Seite fliegen, dabei bis zum Erdmittelpunkt beschleunigen und danach wieder abbremsen und so auf ewig hin und her pendeln. Sollte die Röhre zufällig nicht genau auf der Drehachse der Erde liegen, rutscht er (spiralförmig?) an der Wand der Röhre lang und kommt nach einigen Schwingungen um den Erdmittelpunkt zum Stehen. Dort wird er vielleicht durch den Einfluss des Mondes ein bisschen hin und her wackeln. In einer mit Luft gefüllten Röhre gibt's auf jeden Fall eine gedämpfte Schwingung und der Körper wird sich im Erdmittelpunkt halten, mit gleichem "Gezeitenverhalten" wie oben. Aber alles nur graue Theorie, denn die Röhre wird es wohl nie geben.

andreas /papenburg

der gegenstand bleibt in der mitte stehen.durchfallen kann er ja nicht,dann würde der gegenstand ja aus der sicht des am anderem ende stehenden menschen der in das loch hineinguckt nach oben fallen..das geht logischerweise nicht

Herbert Dahmen, Walferdange (Lux)

Also, wenn man die Reibung vernachlässigen darf, würde der Gegenstand mit einer Beschleunigung von (ähm..) 9,8? m/s2 runtersausen um dan ab dem Erdmittelpunkt wieder langsamer zu werden. Am anderen Ende der Röhre geht's dann wieder in der anderen Richtung los.

Dinko Sertic, Innsbrucker Str. 9 40789 Monheim

Der Gegenstand wird sich auf die Mitte des Erdinneren zubewegen. In der Mitte angekommen wird er ein wenig noch hin und her penden und anschließend genau in der Mitte zum Stillstand gelangen.

Alfred Geiß, Ulm

Die einfache Antwort: Er verdampft. Wenn man diese Nebensächlichkeit mal außen vor lässt, kann man davon ausgehen, dass der Körper beschleunigt wird - eben in Richtung Erdmittelpunkt. Beim passieren des Erdmittelpunkts wirkt die Beschleunigung entgegengesetzt zur Bewegungsrichtung, bremst den Körper also ab. Dadurch erreicht der Körper irgendwann wieder die Geschwindigkeit 0 und wird wieder in Richtung Erdmittelpunkt beschleunigt. Die entscheidende Frage ist, ob Reibung auftritt. Ist dies der Fall, so wird die Beshcleunigung in Bewqegungsrichtung verringert und die Beschleunigung die entgegen der Bewegungsrichtung erhöht. Dadurch wird der "Ausschlag" bei jedem Durchlauf kleiner und irgendwann wird der Körper im Erdmittelpunkt zur Ruhe kommen. Ohne Reibung wird der "Ausschlag" sich nicht verringern und der Körper wird ewig pendeln.

Christian München

Er pendelt sich auf den Erdmittelpunkt ein weil durch die Drehbewegung der Erde gegen die Röhre schlagen würde und so mit Verlusten Behaftet ist. Erst fällt er durch den Erdmittelpunkt durch und dann wieder zurück und das immer wieder mit kürzeren Strecken bis er am Mittelpunkt stehen bleibt und verglüht. Tolle Röhre die durch den heißen Kern der Erde geht :-)

Peter, Kernen

Er schmilzt.

MetalRichie

Die Erdanziehungskraft bzw die Erdgravitationskraft ist auf die große Masse und die Dichte der Erde zurückzuführen. Angenommen es wäre möglich eine Röhre durch den heißen Magmakern der Erde zu führen, ohne dass diese schmilzt, und auch einen Gegenstand hindurchzuwerfen, dem die enorme Hitze nichts ausmacht, (oder man lässt die Hitze einfach mal außen vor..) so würde der Gegenstand, je nach Geschwindigkeit, mit der er durch die Röhre fliegt, würde er bei extrem hoher Geschwindigkeit einfach am anderen Ende aus der Röhre hinausschießen, bei hoher Geschwindigkeit zuerst am Mittelpunkt vorbeischießen, dann zurückpendeln usw. bis der Gegenstand zum Stillstand kommt und bei relativ niedriger Geschwindigkeit im Erdmittelpunkt "kleben bleiben". Zu beachten bleibt, dass der Gegenstand auf seinem Weg zum Erdmittelpunkt beschleunigt wird.

Denis Fischer Luxemburg

Der Gegenstand bleibt beim Erreichen des Erdmittelpunktes stehen.

Franck, Jens - 24534 Neumünster - Hansaring28

der gegenstand verglüht nach erreichen der erdlava im erdinnern.

Xaver, Erbach

das ist mir im moment eigentlich völlig wurscht, mich interessiert vielmehr, wer, wann diese röhre gebaut hat und warum man nichts in den medien davon hörte :-|

Lux, Mering

....wie eine gerade Schaukel...

Stefan Margraf, Frankfurt

Das hängt davon ab, ob in der Röhre ein Vakuum herscht oder nicht: im ersten Fall saust der Gegenstand mit hohem Tempo durch den Erdmittelpunkt (EMP), um dann erneut durch den EMP zurückzufallen, und so fort (gilt nur unter Vernachlässigung eventueller Wandreibung). Ohne Vakuum siehts anders aus: das unter hohem Druck stehende Gas (Luft) bremst den Gegenstand so stark ab, dass dieser nach wenigen Oszillationen in der Nähe des EMP schwebend zu liegen kommt.

Thilo , Ludwigsburg

Der Gegenstand fällt bis zum Mittelpunkt der Erde. Dann wird er langsamer, weil er mit dem Schwung, den er noch hat, wieder aus der Erde herausstrebt. Die Fallrichtung kehrt sich um : Der Gegenstand pendelt hin und her um den Mittelpunkt, bis er dort zur Ruhe kommt.

Thiele, Gröditz

Er bleibt in der Mitte hängen.

Al kaselt zer, Posemuckel

Er fällt nach unten und unten und... bleibt dann wohl da, da Materie (was ich bei einem Gegenstand mal unterstelle) von der Schwerkraft auf der Erde an den Erdmittelpunkt gezogen wird. ABER: Da eine Röhre rein faktisch nicht durch einen Punkt gehen kann, sondern nur drumrum, ist die Frage eigentlich nicht gewagt gefragt, sondern schlicht unsinnig.

Gropmann, Klaus Berlin

der gegenstand bleibt im erdmittelpunkt stehen.

H. Haardt Klein Barkau

Der Gegenstand würde nach einer gedämpften Schwingung im Erdmittelpunkt liegenbleiben. Die erste Schwingung würde ihn fast bis an die Erdoberfläche der anderen Seite der Erdkugel bringen.

Michael, München

Der Gegenstand beschleunigt erst in Richtung Erdmittelpunkt. das geht solange bis die Masse "ueber" dem Gegenstand groesser wird als die "unter" ihm. Ab diesem Punkt verzoegert er, um dann im Erdmittelpunkt stehen zu bleiben. Dort herscht Schwerelosigkeit.

R. Di Castel del Monte, München

Na, der Gegenstand fällt durch (sagen wir mal bis Australien, wo sich der andere Ausgang der Röhre befindet) bis die Antriebsenergie verbraucht ist. Dann fällt er wieder retour - das wiederholt sich so lange, bis sich der Gegenstand im Erdmittelpunkt einpendelt (da sich bei jedem Ausschlag die Amplitude verringert). Das Prinzip ist genau, wie bei einem Pendel das hin und herschwingt, bis es schließlich irgendwann stehenbleibt - nur das bei dem Sturz durch die Röhre die Kräfte anders wirken. Die Antriebsenergie des Gegenstands wird dabei durch Erdanziehung und Reibung gedrosselt.

Silvia, Athen

a) Wenn ein Gegenstand durch diese Röhre fällt, kann man davon ausgehen, dass er irgendwann mal schmilzt, denn je näher er dem Erdmittelpunkt kommt, umso heißer wird es. Aber wahrscheinlich bleibt er irgendwo mitten in dieser Röhre stecken, denn die wird ja auch geschmolzen sein und ist nicht mehr durchlässig. b) Wenn es nicht so heiß im Erdmittelpunkt wäre, würde der Gegenstand durch die Erdrotation mit ziemlich viel Schwung wohl auf derselben Seite rausfliegen auf der man ihn reingesteckt hat und eine bestimmte Flubahn einnehmen. Mit dem richtigen timing landet der Gegenstand auf dem Mond. c)Da allerdings die Schwerkraft im Mittelpunkt der Erde sehr groß ist, wird der Gegenstand in einem schwarzen Loch in der Erde verschluckt und wird nie mehr gesehen.....

Bernd Degenhardt, Darmstadt

Er wird letztendlich in der Mitte der Erde zum Stillstand kommen

nikolaus, waldhausen

er wird pendeln

reiner hohn, koblenz

da die anziehungskraft der erde vom mittelpunkt ausgeht, würd der gegenstand am erdmittelpunkt zum stillstand kommen und bis zum aufheben der gravitation dort bleiben.

Tilo Mulder, München

Praktisch würde er verbrennen. Theoretisch würde er durch den Mittelpunkt fallen, dann abgebremmst werden und wieder zurückfallen, bis er sich nach und nach einpendelt und im Mittelpunkt um stehen/schweben/liegen kommt.

Schlaui Schlaumann aus Schlaudorf

Das Verhalten des Gegenstandes, welcher durch den Erdmittelpunkt fällt, ist ganz einfach zu erklären: Durch die extreme Hitze im Erdmittelpunkt schmilzt der Gegenstand.

Heb, Steinweiler

Es ist davon auszugehen, dass der Gegenstand auf dem Weg zum Erdmittelpunkt irgendwann schmilzt...Obgleich schon besagte Roehre fiktiv ist. Theoretisch erginge es im aehnlich einem Pendel, er wird dann um den Erdmittelpunkt hin und her ausschwingen und schlussendlch genau in der Mitte stehenbleiben.

MARABU Lübeck

Der gegenstand penledt sich in der mitte ein, da das Magnetfeld ihn fängt. Je nach Material verflüssigt er sich angesichts der Hohen Temperatur

Lars S., Ulm

Er wird, um den Erdmittelpunkt hin und herschwingen. Dabei wird der maximale Abstand immer kleiner werde. Bis er irgendwann genau am Erdmittelpunkt "hängen" bleiben wird.

hofbotho, Domat/Ems (CH)

Wenn es möglich wäre eine Röhre durch die Erde zu bohren, müsste ein Gegenstand der da hinein fällt in der Mitte schweben bleiben! Da von beiden Seiten die selbe Erdanziehungskraft wirkt!

Arnold, Husum

Er oszilliert: Er beschleunigt bis zur Mitte und wird dann durch die Gravitation wieder abgebremst, um im Niveau der Erdoberfläche gegenüber wieder stillzustehen... und das Ganze dann zurück. Berücksichtigt man Luftwiderstand bzw elektromagnet. Induktionskräfte etc. so wird er abgebremst und irgendwann im Erdmittelpunkt zum Stillstand kommen.

Goldbube aus dem Alchemistenheim

Er bleibt im Zentrum der Erde stecken, weil der Erdkern aus purem Gold ist!

Holger, Berlin

Also theoretisch - es geht ja um ein physikalisches Problem - würde der gegenstand bis zum Erdmittelpunkt hin immer weiter beschleunigen und sobald er über den Mittelpunkt hinaus gekommen ist, im gleichen Maße wieder abgebremst werden. Also müsste er "auf der anderen Seite" genau in der Entfernung vom Erdmittelpunkt wieder zum Stillstand kommen, in der er "auf dieser Seite" fallen gelassen wurde. Aber wie gesagt, das ist die Theorie, denn es wurde weder eine Reibung betrachtet - also müsste die Röhre evakuiert werden - noch die Abweichungen durch die Rotation der Erde.....

Koslowski, Stuttgart

Er wird wie ein Pendel hin- und herschwingen und schließlich im Mittelpunkt zur Ruhe kommen.

Stefan B., Dortmund

Wenn die Röhre von Nordpol zu Südpol verliefe und die Röhre eine Vakuumröhre wäre, könnte man das Objekt von der einen Seite auf die andere schicken und das sogar innerhalb weniger Minuten. Wenn es dort nicht gestoppt bzw. gefangen würde, würde das Objekt zwischen Nord-und Südpol hin-und herschwingen. Problematischer ist so eine Röhre von anderen Punkten der Erde aus aufgrund der Erdrotation und des Correolis-Effektes, der dazu führt, dass das Objekt nicht auf gerader Linie zum Mittelpunkt zu fallen scheint und an die Wände der Röhre stößt. Aufgrund des flüssigen Erdinneren ließe sich eine solche Röhre aber ohnehin nicht bauen.

Hagen Hahm

...er bleibt genau in der mitte stehen

Martin, Heidelberg

Der Gegenstand wird in Richtung Erdmittelpunkt bei zunehmend schwächer werdender Beschleunigung immer weiter beschleunigen und im Erdmittelpunkt für einen kurzen Moment die Schwerelosigkeit zu durchlaufen (bei größter Geschwindigkeit). Ab da wird er dann in genau gleicher Weise abgebremst wie er vorher beschleunigt wurde. Vorrausgesetzt, die Erde ist eine exakte Kugel, die Masse ist überall im Inneren etwa gleich verteilt (was sie nicht ist) und in der Röhre gibt es absolut keine Reibung (Vakuum) wird der Gegenstand auf der anderen Seite exakt zum Stillstand kommen. Wenn ihn da keiner auffängt, saust er in gliecher Weise wieder zurück und pendelt hin und her durch die Erde.

MC aus D

Der Gegenstand durchlaüft den Erdmittelpunkt und findet einen Umkehrpunkt ähnlich wie ein Pendel, d.h. er pendelt mehrmals in der Röhre um den Mittelpunkt hin und her und kommt aufgrund der Luftreibung genau im Mittelpunkt zur Ruhe.