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Behrouz Boochani sitzt lächelt auf einem Boot

Aus dem Gefangenenlager

Asylsuchender Kurde schreibt Buch per Whatsapp – und erhält australischen Literaturpreis

Der kurdisch-iranische Behrouz Boochani befindet sich seit 2013 in Einwanderungshaft auf der Insel Manus, wohin Australien damals asylsuchende Bootsflüchtling abgeschoben hat. Per Whatsapp hat er über das Lager berichtet, aus seinen Texten entstand ein Buch. Das wurde nun ausgezeichnet.

Von Susanne Baller
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Nelly Sachs: "klagend, anklagend und verklärend"

Bericht über vereitelte IS-Anschlagspläne auf Deutschland
+++ Ticker +++

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Gefangenenlager auf Kuba

Trump hält an Guantánamo fest

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Mutter von 9/11-Attentäter ist überzeugt, dass ihr Sohn noch lebt

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Beauftragter Wolosky soll Guantanamo-Schließung vorantreiben

Kaum gewählt, schon vereidigt: Die neue Regierung in Athen war schneller im Amt als die Zeitungen ihre Ausgaben produzieren konnten

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Arid U. erschoss 2011 zwei US-Soldaten auf dem Frankfurter Flughafen. Bislang der einzige islamistische Terrorakt in Deutschland

Terrorgefahr auch in Deutschland?

Deutscher Dschihad

Von Jan Rosenkranz
Es ist erschreckend: 15 Prozent der Deutschen würden Foltermaßnahmen zustimmen, wenn sie im Kampf gegen den Terror angewendet werden

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Folter und sexueller Missbrauch: In seinem Tagebuch schildert der Guantánamo-Häftling Mohamedou Ould Slahi seine Erfahrungen aus zwölf Jahren Gefangenschaft

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Guantánamo-Häftling berichtet von sexuellem Missbrauch

Shin Dong Hyuks Buch machte weltweit Furore. Nun muss er einige Fehler darin eingestehen.

"Flucht aus Camp 14"

Nordkoreas berühmtester Flüchtling gesteht falsche Aussagen

Ein Mann, bei dem es sich mutmaßlich um IS-Rückkehrer Nils D. handelt, wird zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe gebracht

stern exklusiv

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US-Präsident Barack Obama will Guantanamo schließen, ist aber  bisher vor allem am massiven Widerstand der Republikaner im Kongress gescheitert

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Die Schand-Ikone der Bush-Jahre: ein gefolteter Gefangener in Abu Ghraib bei Bagdad

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Noch immer befinden sich 136 Häftlinge im US-Gefangenenlager Guantanamo

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Die vergessenen Gefangenen der Bundeswehr

Von Hans-Martin Tillack
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.