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Blumen für die Opfer an der Brown University

Schüsse an US-Eliteuni: Verdächtiger tot aufgefunden - Green-Card-Lotterie ausgesetzt

Nach den tödlichen Schüssen an der US-Eliteuniversität Brown ist der Tatverdächtige tot aufgefunden worden. "Er hat sich heute Abend das Leben genommen", gab der Polizeichef der Stadt Providence am Donnerstag (Ortszeit) bekannt. Der 48-jährige Portugiese, der früher an der Brown University Physik studiert hatte, wird auch verdächtigt, einen Professor am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) erschossen zu haben. Die US-Regierung setzte wegen der Vorfälle die Green-Card-Lotterie zur Visa-Vergabe aus.
Gedenken an die getöteten Studierenden

Ermittlungen nach tödlichen Schüssen an US-Eliteuniversität dauern an

Nach den tödlichen Schüssen an der US-Eliteuniversität Brown fahnden die Ermittler weiter unter Hochdruck nach dem Täter. Beamte der Bundespolizei FBI suchten am Dienstag (Ortszeit) die Umgebung des Tatorts in Providence im Bundesstaat Rhode Island nach möglichen Spuren ab. Neu veröffentlichte Videos zeigen einen möglichen Verdächtigen, der zu Fuß in der Stadt im Osten der USA unterwegs ist. 
Windpark von Örsted

Örsted-Aktie stürzt nach Stopp von Windpark-Projekt durch US-Regierung ab

Die Aktie des dänischen Energiekonzerns Örsted ist am Montag abgestürzt, nachdem die US-Regierung ein nahezu fertiges Windpark-Projekt vor der Küste des Bundesstaates Rhode Island gestoppt hat. Mit Handelsbeginn in Kopenhagen sackte der Aktienkurs um 15,5 Prozent ab. Das Unternehmen will nun weitere Firmenanteile an die Börse bringen und so 60 Milliarden Kronen (acht Milliarden Euro) einnehmen.
Offshore-Windpark

Trump-Regierung ordnet Baustopp für Offshore-Windprojekt in Rhode Island an

Die US-Regierung hat ein nahezu fertiges Windpark-Projekt vor der Küste des Bundesstaates Rhode Island gestoppt. Der geschäftsführende Direktor des Büros für Meeresenergie-Management (BOEM), Matthew Giacona, wies den dänischen Betreiber Örsted am Freitag (Ortszeit) an, "alle laufenden Aktivitäten" einzustellen, um Zeit für eine Überprüfung zu geben. "Insbesondere versucht BOEM, Bedenken im Zusammenhang mit dem Schutz von nationalen Sicherheitsinteressen in den Vereinigten Staaten auszuräumen", erklärte Giacona.