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Er hat das Finale verloren, sein Traum von einem Nummer-Eins-Hit ist vorerst geplatzt, und er hat erneut Ärger mit der Polizei: Menowin Fröhlich, der mit "DSDS" sein Leben wieder auf die Reihe bekommen wollte, ist gescheitert. Was jetzt aus dem Ex-Häftling wird.
Das Duell zwischen Mehrzad Marashi und Menowin Fröhlich geht in die zweite Runde: Die beiden "DSDS"-Rivalen sollen am Freitagabend zeitgleich auf unterschiedlichen Sendern im Fernsehen zu sehen sein - falls Menowin nicht in letzter Minute einen Rückzieher macht.
Es könnte das Ende einer Karriere sein, die noch gar nicht begonnen hat: Am Mittwochabend führte die Polizei in Dortmund Menowin Fröhlich ab, den Zweitplatzierten der letzten Staffel von "DSDS". Er hätte eigentlich am Montag seine Haftstrafe antreten müssen - und ist dann untergetaucht.
Mehrzad Marashi ist der Sieg bei "Deutschland sucht den Superstar" erst auf der Zielgeraden gelungen. Die Analyse der einzelnen Abstimmungsergebnisse zeigt, dass der neue "Superstar" dazwischen auf teils desaströse Werte kam.
Eine Bewährungsstrafe und Anti-Aggressionstraining: Das ist die Quittung für Menowin Fröhlich, der seinem früheren Manager im vergangenen Jahr durch einen schweren Kopfstoß eine Platzwunde zufügte. Derzeit sitzt der DSDS-Finalist wegen Betrugs und Körperverletzung in einem anderen Fall in Haft.
Menowin Fröhlich muss erneut vor den Richter. Diesmal wegen schwerer Körperverletzung. Bei einem Streit mit seinem Manager im vergangenen Sommer soll der "Deutschland sucht den Superstar"-Promi ausgerastet sein.
Endlich ein erster Platz für Menowin Fröhlich: Auf der Liste der unbeliebtesten Nachbarn landet er ganz vorne. Bei englischen Wohnungsbesitzern geht hingegen die Angst vor Matthäus um.
Der österreichische Baulöwe Richard "Mörtel" Lugner hat Menowin Fröhlich unter Vertrag genommen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Das erste Konzert findet schon am 10. Mai in Wien statt.
Menowin-Fans proben den Aufstand: In mehreren deutschen Innenstädten wollen die Anhänger des "DSDS"-Zweiten am Wochenende zu Protestaktionen auf die Straße gehen. Im Visier haben sie vor allem die "Bild"-Zeitung.
Die Entscheidung im Kölner Coloneum ist gefallen: Mehrzad Marashi hat die siebte Staffel der RTL-Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" gewonnen. Damit hat sich der 29-Jährige gegen seinen Konkurrenten Menowin Fröhlich durchgesetzt.
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